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French » German - 4 finalists


From "Auto-entrepreneur? Kouac!…" by Babozor at http://www.travailleursduweb.com/2009/01/26/auto-entrepreneur-kouac.html. 324 words
C’est tout neuf, c’est tout nouveau, le statut d’auto-entrepreneur doit/devait révolutionner le web en permettant à tous de pouvoir faire du business… et de pouvoir déclarer pubs, petits travaux - et, pourquoi pas, générer du vrai business.

Je n’ai pour l’instant rien de vraiment précis en tête, mais j’ai toujours plein de projets et pourquoi pas de temps en temps des trucs qui pourraient générer du cash, donc je me dis: "tiens on va tester ça… en plus l’enregistrement peut se faire en ligne, ça devrait plutôt mieux se passer."

Le site est plutôt bien fait, même si certaines fois cela manque un peu d’explications pour les non-initiés (comme les différentes formes de régimes, etc…). On peut tout faire d’un coup en scannant une pièce d’identité.

Bon, le formulaire est assez trapu, pas mal de questions, des renseignements, etc… mais rien de dramatique.

Je remplis mon (gros) formulaire comme un gentil garçon bien sage.

Je reçois un email qui me confirme que mon dossier a bien été enregistré et que je recevrai d’autres infos un peu plus tard, alors  j’attends… confiant.

Kouac - Activité non reconnue

Et là, surprise:
Mon dossier est refusé… j’envoie un email, j’essaye de les avoir au téléphone (toute une aventure, pas réussi d’ailleurs) et c’est grâce à l’aide de Dame Tartine que je trouve enfin l’explication:

Attention, l’application au 1er janvier 2009 ne concerne pas encore toutes les activitées : suite à un blocage avec la CIPAV, (caisse interprofessionnelle de prévoyance et d’assurance vieillesse) qui regroupe une très large partie des professions libérales, dont les ingénieurs-conseils et les informaticiens, beaucoup d’auto-entrepreneurs souhaitant travailler dans les nouvelles technologies ne peuvent accéder pleinement à ce régime. Faute de mieux, Novelli a promis de régler ce problème par le biais d’un amendement législatif.

Donc, si vous voulez être auto-entrepreneur dans les nouvelles technologies, deux solutions:

- attendre (et on sait pas combien de temps)

- mentir sur la nature réelle du travail

The winning and finalist entries are displayed below.To view the like/dislike tags the entries received simply click on the "view all tags" link on the right hand corner of each entry.

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Congratulations to the winners and thanks to all the participants!






Entry #1 - Points: 23 - WINNER!
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Neue Besen kehren gut? Der neue Status des "Auto-Entrepreneurs" soll/sollte das Web revolutionieren, indem es jedermann erlaubte, Geschäfte zu machen... und z.B. Werbung, kleine Aufträge usw. rechtmäßig zu deklarieren und, warum nicht, ein echtes Business aufzubauen.

Bis jetzt habe ich nichts richtig Konkretes im Kopf, aber ich habe ständig haufenweise Projekte und warum sollte darunter nicht auch einmal eine Sache sein, mit der ich Kohle machen könnte. So sage ich mir also: "das versuchen wir mal... man kann sich sogar online anmelden, das müsste also eher gut laufen."

Die Website ist recht gut gemacht, es fehlt allerdings teilweise an Erklärungen für Laien (wie die verschiedenen Betriebsformen, usw.) Mit einem gescannten Ausweis kann man alles auf einen Schlag erledigen.

Gut, das Formular ist reichlich kompakt, eine ganze Menge Fragen, Auskünfte, etc... aber nichts Dramatisches.

Ich bin ein braver Junge und fülle mein (langes) Formular schön artig aus.

Ich erhalte eine E-Mail, die mir bestätigt, dass mein Antrag registriert wurde und dass ich weitere Informationen erhalten werde, warte also ab... zuversichtlich.

Nanu? Tätigkeit unbekannt

Und da, Überraschung:
Mein Antrag ist abgelehnt... ich schicke eine E-Mail, ich versuche, das Amt telefonisch zu erreichen (ein Abenteuer, übrigens ohne Erfolg) und finde schließlich die Erklärung:

Aufgepasst, der Erlass vom 1. Januar 2009 betrifft noch nicht alle Tätigkeitsbereiche: infolge von Unstimmigkeiten mit der CIPAV, dem Vorsorge- und Altersversicherungsträger, dem ein Großteil der Freiberufler angehört, so auch die beratenden Ingenieure und die Informatiker, ist der neue Status für viele Unternehmensgründer, die als "Auto-Entrepreneur" in den neuen Technologien tätig werden wollen, noch nicht voll zugänglich. Als Behelfslösung hat Novelli, der zuständige Staatssekretär, versprochen, das Problem über den Umweg eines Änderungsantrages zum Gesetz zu lösen.

Wer also "Auto-Entrepreneur" in der High-Tech-Branche werden will, der hat zwei Möglichkeiten:

- abwarten (wer weiß, wie lange)

- nicht die wahre Tätigkeit angeben



Entry #2 - Points: 15
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Funkelnagelneu auf der ganzen Linie! In Frankreich soll/sollte dieser neue Status als freier Unternehmer das Internet auf den Kopf stellen und es allen ermöglichen, Geschäfte zu machen - sowie Werbung und kleine Jobs bei der Steuer anzugeben und, warum nicht, echtes Business zu generieren.

Im Moment habe ich noch nichts Konkretes vor Augen, aber ich habe immer einen Haufen Projekte und, warum eigentlich nicht, von Zeit zu Zeit Ideen, die Bares erzeugen könnten. Also sage ich mir: „Hey, das testen wir doch gleich mal aus … Überdies kann man sich online registrieren. Das dürfte die Angelegenheit wohl beträchtlich vereinfachen.”

Die Internetseite ist eigentlich recht gut aufgestellt, auch wenn manches Mal etwas Erläuterung für Dummies fehlt (z.B. die verschiedenen Regelungen usw.). Alles kann sogleich erledigt werden, wenn man seinen Personalausweis einscannt.

Gut, das Formular ist schon ein beachtlicher Brocken; ein Haufen Fragen, Auskünfte usw., aber nichts Dramatisches.

Gut erzogen und folgsam, wie ich bin, fülle ich also mein (umfangreiches) Formular aus.

Ich erhalte eine E-mail, mit der Bestätigung, dass meine Akte registriert wurde und dass ich in Kürze weitere Infos erhalten werde. Also warte ich - zuversichtlich.

Boing! – Tätigkeit nicht anerkannt.

Und siehe da, Überraschung!
Meine Akte wird verweigert! Ich schicke eine E-mail, ich probiere jemanden ans Telefon zu bekommen (ein missglücktes Abenteuer übrigens), und letztendlich verdanke ich es Frau Redeschwall, dass ich endlich eine Erklärung erhalte:

Vorsicht! Die Anwendung bezieht am ersten Januar 2009 noch nicht alle Tätigkeiten mit ein. Als Folge einer Meinungsverschiedenheit mit der französischen Sozialversicherungskasse für freie Unternehmer, bei der ein sehr großer Teil der Freien Berufe, worunter Beratungsingenieure und Informatiker, angeschlossen sind, können viele freie Unternehmer, die im Bereich der neuen Technologien tätig sein wollen nicht ungehindert dieser Sparte beitreten. In Ermangelung des Besseren versprach Staatssekretär Novelli, dieses Problem auf dem gesetzlichen Wege zu regeln.

Wenn Sie sich also im Bereich der neuen Technologien selbstständig machen wollen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

- warten (wie lange, das wissen weder Sie noch ich);

- die wirkliche Art der Tätigkeit hinter einer Lüge verbergen.



Entry #3 - Points: 10
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Ganz neu, soll/sollte der Status des Selbständigen in Form einer Ein-Personen-Gesellschaft das Web revolutionieren, indem er jedermann die Möglichkeit bietet, seine eigene Firma zu gründen, Werbekosten abzusetzen, geringfügige Beschäftigungen anzumelden – ja und warum nicht ein richtiges Geschäft aufzuziehen.

Ich habe gerade nichts wirklich Konkretes im Kopf, aber ich habe immer jede Menge Projektideen und manchmal auch welche, mit denen ich Kohle machen könnte, also sag’ ich mir: „Hey, ich werd’ das mal ausprobieren… zumal man sich online registrieren kann. Folglich kann das ja nicht so schwer sein.“

Die Seite ist ganz gut gemacht, selbst wenn es an manchen Stellen für Laien an Erklärungen (wie die unterschiedlichen Status, usw.) fehlt. Die Anmeldung kann in einem Schritt erledigt werden; es reicht, den Personalausweis zu scannen.

Zugegeben, das Formular ist ziemlich umfangreich, mit vielen Fragen, Informationen usw. aber nichts Dramatisches…

Ich fülle mein (dickes) Formular brav aus.

Ich erhalte eine Email mit der Bestätigung, dass mein Antrag registriert wurde und dass ich in ein paar Tagen weitere Infos bekäme. Also warte ich …voller Zuversicht.

Fehler – Aktivität nicht erkannt

Und hier die Überraschung :
Mein Antrag wurde abgelehnt… Ich schicke eine Email, versuche anzurufen (ein richtiges Abenteuer, jedoch ohne Erfolg) und dank der Hilfe von Frau Soundso finde ich schließlich die Erklärung hierfür:

Achtung, die Umsetzung zum 01. Januar 2009 betrifft noch nicht alle Berufssparten: Infolge einer Sperre der CIPAV (Kollektivkasse für Altersvorsorge und Rentenversicherung), die einen Großteil der freien Berufe - darunter beratende Ingenieure und Informatiker - zusammenfasst, haben viele Selbstständige (Auto-Entrepreneurs), die in dem Bereich Neue Technologien arbeiten möchten, keinen unbegrenzten Zugang zu diesem Status… Wohl oder übel versprach Novelli dieses Problem per Gesetzesänderung zu lösen.

Wenn ihr also im Bereich der Neuen Technologien selbständig tätig werden wollt, bleiben euch zwei Möglichkeiten:

- Warten (weiß Gott wie lange)

-bei Angabe der echten Aktivität der Arbeit tricksen






Entry #4 - Points: 6
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Es ist ganz neu, es ist gerade herausgekommen, der Stand der Ich-AG soll/sollte das Netz revolutionieren, indem er es allen ermöglicht, Geschäfte zu machen... und Werbeanzeigen, Kleinaufträge anzumelden, und, warum nicht, echte Geschäfte zu tätigen.

Derzeit habe ich nichts Besonderes im Kopf, aber ich habe immer eine Menge Pläne und, warum nicht, ab und zu mal Sachen, die Cash generieren könnten. Also sage ich mir: "nun, ich könnte das mal probieren... Man kann sich außerdem online anmelden, das sollte sogar besser klappen".

Die Webseite ist ziemlich gut aufgebaut, auch wenn manchmal die Erklärungen dürftig sind, wenn man nicht eingeweiht ist (das mit den verschiedenen Versicherungssysteme, usw...)Man kann alles auf einmal machen, indem man einen Personalausweis scannt.

Gut, das Formular ist ziemlich umständlich, viele Fragen, Informationen, usw... aber nichts Dramatisches.

Ich fülle mein (großes) Formular aus, wie ein braver Junge.

Ich bekomme eine e-Mail zur Bestätigung, dass mein Antrag eingegangen ist, und dass ich etwas später mehr Information bekommen werde. Ich warte also... voller Vertrauen.

Voll daneben, die Tätigkeit wird nicht anerkannt.

Und dann, Überraschung:

Mein Antrag ist abgelehnt... Ich schicke eine e-Mail, ich versuche, jemanden am Telefon zu erreichen (ein ziemliches Abenteuer, das übrigens als Flop endet), und erst durch den dümmsten Zufall finde ich die Erklärung:

Achtung, das Inkrafttreten am 1. Januar 2009 gilt noch nicht für alle Tätigkeiten: infolge einer Blockierung durch die CIPAV (Allgemeine Anstalt für Fürsorge und Rentenversicherung der Freiberufler), die einen sehr großen Anteil der Freiberufe umfasst, davon beratende Ingenieure und Computerfachleute, haben viele ich-AGs, die im Bereich der neuen Technologien arbeiten möchten, keinen vollen Zugang zu diesem System. Mangels einer besseren Lösung, hat Novelli versprochen, dieses Problem mittels einer Gesetzänderung zu regeln.

Also: wenn Sie eine Ich-AG im Bereich der neuen Technologien gründen wollen, haben Sie zwei Lösungen:

- warten (und niemand weiß, wie lange)

- oder über die richtige Beschaffenheit der Tätigkeit lügen



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