Übersetzung kombiniert mit Veröffentlichung
Thread poster: Gormo
Gormo
Local time: 09:08
Mar 7, 2009

Hallo an alle,
ich bin gerade dabei, für einen Bekannten sein Buch aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Der amerikanische Verlag, der die Rechte hat, hat die für die deutsche Übersetzung ausdrücklich dem Autor überlassen, ebenso wie alles, was mit einer Veröffentlichung des Buches auf dem deutschen Markt zusammen hängt.

Ich bin kein beruflicher Übersetzer bin, sondern betreibe die Sache aus Interesse und Sympathie, und ich möchte es auch bei diesem einen Buch bewenden lassen - man kann nicht neben einer vollen Berufstätigkeit her noch übersetzen. Das ist ein Beruf für Spezialisten, und ich mache es wie gesagt nur ausnahmsweise dieses eine Mal.

Nun bittet mich der Autor, der des Deutschen nicht mächtig ist, für ihn das Buch, sobald es fertig übersetzt ist, an einen deutschen Verlag zu bringen, gegen Beteiligung an den Einnahmen, die dem Autor aus dem Verkauf der deutschen Ausgabe entstehen. Entsprechend hat der Autor einen Vertrag aufgesetzt, den ich aber erst unterschreiben möchte, wenn diverse rechtliche und andere Aspekte für mich geklärt sind.

Ich brauche also dringend Hinweise von Euch Profis, auf was ich dabei achten muss.
Bisher sind folgende Fragen offen:
1.
Der Vertrag erwähnt mich nicht als Übersetzer, nur als "the author's literary agent". Sollte meine Übersetzung da nicht unbedingt mit hinein, damit der Verlag sich nicht vorbehält, seinen eigenen Übersetzer zu beauftragen?
2.
Der Vertrag geht von einer Laufzeit von 10 Jahren aus, nach welcher alle Rechte wieder an den Autor zurückgehen, sofern nichts anderes vereinbart wird.
Ist so eine Zehn-Jahres-Befristung üblich? Ist sie sinnvoll?
3. Gibt es irgendwelche Fallstricke, die ich im Moment nicht sehe? Z. B. kann ich nicht einschätzen, wie sich das Buch vermarkten wird. Wer trägt ein eventuelles Misserfolgs-Risiko? Der Verlag? Der Autor? Womöglich zum Teil auch ich?

Ich danke schon mal im voraus für jede Antwort.


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Marinus Vesseur  Identity Verified
Canada
Local time: 00:08
English to Dutch
+ ...
Lass' es lieber Mar 7, 2009

Lieber Gormo

Wie ich, bist auch du kein Muttersprachler. Dein Beitrag, obwohl recht gut für einen Nicht-Muttersprachler, lässt darüber keinen Zweifel aufkommen. Normalerweise wird in diesem Forum brav und artig hingenommen, dass nicht-Deutsche sich beteiligen und das freut mich auch sehr, denn ich bin ja selbst Nutznießer. Da du aber jetzt "androhst" ein Buch ins Deutsche zu übersetzen, möchte ich mal so frei sein, dir die Illusion zu nehmen, dass du das kannst. Wie du schon sagst: Spezialistenarbeit.

Davon abgesehen: so etwas dauert Monate, sogar für einen Profi, der sich damit vollzeitlich beschäftigen kann.

Ich habe natürlich nicht das Recht, dir deine Hobbys zu verbieten. Verstehe dies bitte als wohlgemeinter Rat: wenn das Original etwas taugt, führt eine amateurhafte Übersetzung nur zu Enttäuschung und Frustration. Es ist in Etwa vergleichbar mit einem fähigen Bastler, der seinen Freund anbietet, die elektrische Anlage in seinem Haus zu installieren. Der Aufwand ist enorm, das Ergebnis wahrscheinlich nur ungenügend und die darauf folgende Frustration eher freundschaftsschädigend.

Immerhin bist du hier für professionelle Hilfe richtig.

Alles Gute!


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Gormo
Local time: 09:08
TOPIC STARTER
Nanu? Ich kein Deutscher? Mar 8, 2009

Hallo Marinus,

Nu bin ich aber verwirrt! Ich bin in Deutschland von deutschen Eltern geboren und aufgewachsen, und ich lebe hier ununterbrochen genauso lang wie ich alt bin (jetzt 55 Jahre). Deutsch ist meine Muttersprache. Ich habe das deutsche Schulsystem und eine deutsche Universität und anschließende Berufsausbildung durchlaufen und bin seitdem ununterbrochen in einem deutschen Betrieb beschäftigt (wo ich viel in englischer Sprache zu arbeiten habe.)
Da habe ich jetzt natürlich die Fehler in meinem vorigen Post gesucht, die Dich etwas anderes vermuten ließen.
Ich finde da aber nur einen zugegeben dämlichen Fehler im dritten Satz, der dadurch entstanden ist, dass ich den Satzbau erst ganz anders hatte. Beim Ändern (Hin- und Herschieben von Wörten) sind mir Fehler mit der Wortstellung unterlaufen. Entschuldigung!
Du siehst, Du brauchst mir als Muttersprachler nicht zu misstrauen. Da ist schon alles echt.

Ich habe drei Viertel des Buches fertig übersetzt. Wegen der neuen deutschen Rechtschreibung, die erst nach meiner Schul- und Uni-Zeit kam, habe ich alles von einem an einem Gymnasium tätigen Deutschlehrer gegenkorrigieren lassen. Der findet nämlich noch mehr als mein Rechtschreib-Korrektur-Programm, und der berät mich auch bei der Eindeutschung von besonderen englischen Ausdrücken, die ich als Anglist eher in der englischen Sprache belassen hätte.
Dass es monatelang dauert, weiß ich, und ich wusste es auch vorher. Es dauert unter anderem deshalb so lange, weil das Thema große Sachkenntnis erfordert, an der ich aus persönlichem Interesse schon seit Jahren arbeite. Nun kann ich das endlich mal nutzen.

Bitte verstehe auch, dass ich mir hier gar nichts anmaßen will, wofür andere Leute eine spezielle Ausbildung und jahrzehntelange Erfahrung zu bieten haben. Es soll eine Ausnahme bleiben, und wenn der Verlag nicht zufrieden ist, hat er wenigstens meine Arbeit gesehen, bevor er urteilt.

Nachdem ich jetzt verschiedene Dinge hoffentlich zu Deiner Zufriedenheit erklärt habe, hättest Du vielleicht auch ein paar praktische professionelle Hinweise als Antwort auf die Fragen in meinem ersten Post? Ich wäre wirklich sehr dankbar.

Gormo


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Katrin Hollberg  Identity Verified
Germany
Local time: 09:08
Japanese to German
+ ...
Getrennte Vorgänge Mar 8, 2009

Hallo Gormo,

nur ein paar Gedanken zu Deinem Fall:
ein Profi bin ich in diesen Dingen zwar auch nicht, aber aus meiner Sicht solltest Du mit dem Verlag 2 verschiedene Verträge aufsetzen:

Das eine ist der Übersetzungsvertrag (aus meiner Sicht der einfachere Teil): sowas habe ich auch schon bekommen und unterschrieben (bei mir ging es allerdings um jap. Manga, also ein wenig anderes Thema). Wenn Du das Buch übersetzt (u. so hört es sich in Deinem Fall an, etwas "Mithilfe" und "Korrektur lesen" gehört m.E. nicht dazu, denn Dein Bekannter unterstützt Dich ja offensichtlich gerne), dann bist Du der Übersetzer und solltest auch namentlich erwähnt werden. Vor allem muss in dem Vertrag Dein Name stehen, denn Du wirst mit der Anfertigung der dt. Übersetzung der Urheber der dt. Version und bist somit auch für den Inhalt verantwortlich. - In meinem Fall habe ich diese Urheberrechte an den Verlag abgetreten (und zwar ohne Bedauern unbegrenzt, weil alles andere für mich uninteressant gewesen wäre) - Die 10-Jahresfrist ist m.E. unüblich und erstaunt mich eher. Ich lass mich aber gerne durch die Erfahrung anderer belehren und aufklären.

Der zweite Themenblock ist Deine Rolle als Literaturagent, eine völlig getrennte Funktion. Da Du sowas aber noch nie gemacht hast, halte ich das für ambitioniert, dass Du ohne Vorwissen/Sachkenntnis der Materie auch diese Funktion abdeckst. Es ist eher unüblich, dass der Übersetzer zugleich auch sein eigener Agent ist, bzw. sich selbst die eigenen Vertragsvorlagen formuliert. Am besten wäre wahrscheinlich ein Beratungsgespräch bei einem Fachanwalt (kostet aber), viel besser wäre es, Du könntest auch mal einen Agenten sprechen, wie das en Detail läuft, was branchenüblich ist etc. ...Auf alle Fälle klingt der vorliegende Vertrag danach, dass er von Dir noch etwas angepasst werden sollte. Ich befürchte aber, dass Du noch etwas mehr juristische Beratung benötigen wirst, damit Du nichts zu Deinen Ungunsten unterschreibst.

Streng genommen brauchst Du auch noch ein Vertragswerk zwischen dem Originalautor, also Deinem Bekannten, und Dir, denn er "überlässt Dir das alles so" für den dt. Markt...Stell Dir vor, Deine Übersetzung verkauft sich gut, es kommt zu einer 2. Auflage...kassierst Du dann zusätzlich als Übersetzer (Erfolgsprämie / So einen Passus hatte ich drin)...möchte Dein Bekannter in den USA dann auch mehr Geld sehen? Er möchte doch auch an den Rechten kassieren; Du möchtest von Deiner Agentenrolle sicherlich gleichfalls profitieren. Bzw. überlege Dir, wieviel Zeit Du in diese Vermittlertätigkeit investieren möchtest und was Du dafür bekommst. -

Das solltet Ihr alles mal vorab richtig klären, wer was von wem erwartet, damit es nicht später zu Rechtsstreitereien kommt, auch wenn Ihr heute Freunde seid.

LG - Katrin


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Gormo
Local time: 09:08
TOPIC STARTER
Vielen Dank - und wie es weitergeht... Mar 9, 2009

Hallo Katrin,
zunächst einmal ganz lieben Dank, dass Du Dich mit meiner Situation auseinandergesetzt und mir so viele wichtige Hinweise gegeben hast. Das hilft schon ganz gut weiter.
Katrin Hollberg wrote:

Das eine ist der Übersetzungsvertrag: ... Wenn Du das Buch übersetzt (u. so hört es sich in Deinem Fall an, ...dann bist Du der Übersetzer und solltest auch namentlich erwähnt werden. Vor allem muss in dem Vertrag Dein Name stehen, denn Du wirst mit der Anfertigung der dt. Übersetzung der Urheber der dt. Version und bist somit auch für den Inhalt verantwortlich. - In meinem Fall habe ich diese Urheberrechte an den Verlag abgetreten. ...Die 10-Jahresfrist ist m.E. unüblich und erstaunt mich eher. Ich lass mich aber gerne durch die Erfahrung anderer belehren und aufklären.

Es ist ja so, dass der Autor mich als Übersetzer beauftragt hat. Ich habe ihn jetzt darum gebeten, meinen Namen als Übersetzer in den Vertragsentwurf mit hineinzunehmen, was er auch prompt getan hat. Aber Du sagst ja auch bereits, dass wohl noch weitere Anpassungen fällig werden.
Katrin Hollberg wrote:Der zweite Themenblock ist Deine Rolle als Literaturagent, eine völlig getrennte Funktion. Da Du sowas aber noch nie gemacht hast, halte ich das für ambitioniert, dass Du ohne Vorwissen/Sachkenntnis der Materie auch diese Funktion abdeckst. Es ist eher unüblich, dass der Übersetzer zugleich auch sein eigener Agent ist, bzw. sich selbst die eigenen Vertragsvorlagen formuliert. Am besten wäre wahrscheinlich ein Beratungsgespräch bei einem Fachanwalt ...Auf alle Fälle klingt der vorliegende Vertrag danach, dass er von Dir noch etwas angepasst werden sollte. Ich befürchte aber, dass Du noch etwas mehr juristische Beratung benötigen wirst, ....
Streng genommen brauchst Du auch noch ein Vertragswerk zwischen dem Originalautor, also Deinem Bekannten, und Dir, denn er "überlässt Dir das alles so" für den dt. Markt...


Also, der vorliegende Vertragsentwurf ist zwischen dem Autor und mir. Er beauftragt mich, dem Verlag meine bereits übersetzte Version zur Veröffentlichung anzubieten. Da ich als sein Agent auftreten und Entscheidungen in seinem Namen fällen soll (das jagt mir Ehrfurcht ein!!) werde ich dann zu einem sehr guten Prozentsatz am Gewinn des Autors beteiligt.
Der Auor hat das genauso bereits schon einmal gemacht mit der spanischen Übersetzung. Die hat eine spanische Freundin von ihm angefertigt, welche allerdings professionelle Übersetzerin ist. Sie hat das Buch dann bei einem spanischen Verleger untergebracht, und es ist vor zwei Monaten erschienen. Diese Übersetzerin hatte dieselben Konditionen wie ich. Nur bin ich eben unerfahren! Er hat mir angeboten, sie zu kontaktieren, und das werde ich wohl am besten auch tun.


Stell Dir vor, Deine Übersetzung verkauft sich gut, es kommt zu einer 2. Auflage......möchte Dein Bekannter in den USA dann auch mehr Geld sehen? Er möchte doch auch an den Rechten kassieren; Du möchtest von Deiner Agentenrolle sicherlich gleichfalls profitieren. Bzw. überlege Dir, wieviel Zeit Du in diese Vermittlertätigkeit investieren möchtest und was Du dafür bekommst. -

Das solltet Ihr alles mal vorab richtig klären, wer was von wem erwartet, damit es nicht später zu Rechtsstreitereien kommt, auch wenn Ihr heute Freunde seid.

LG - Katrin


Ich bin mit den zehn Jahren ganz zufrieden, da ich ja nicht von dieser Tätigkeit leben muss. Du hast natürlich Recht mit all deinen Warnungen bezüglich der Freundschaft. Außerdem bin auch jemand, der sich nie im Leben trauen würde, etwas schusselig Gearbeitetes abzuliefern, so dass da schon 'ne Menge Arbeit dran sitzt.
Nach deinem Tipp, eine Agenten zu befragen, ist mir eingefallen, dass meine Schwester ja vor einigen Jahren ein Buch geschrieben und veröffentlicht hat. Das hatte ich ganz vergessen. Vielleicht kann sie mich in Kontakt mit ihrem damaligen Agenten bringen, der mir etwas Konkretes raten kann.
Zumindest habe ich jetzt eine Vorstellung, worum ich mich alles kümmern muss. Nochmals ganz herzlichen Dank!

Gormo


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xxxhazmatgerman
Local time: 09:08
English to German
Vertrag ist VHS Mar 10, 2009

Der Vertrag zwischen Autor und Verwerter ist natürlich Verhandlungssache und kann erst nach Abschluß der Diskussionen mit Verlagen endgültig stehen. Eine geschäftliche Abmachung zwischen Übersetzer/Agent und Urheberrechtsinhaber ist davon separat zu sehen.
Für die Vertragsgestaltung kann ich nur eindringlich professionellen Rat empfehlen.
@Vesseur: Ihre Bemerkungen zur vermeintlichen Muttersprachlichkeit kann ich nicht nachvollziehen.
Viel Erfolg.


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Stephanie Wloch  Identity Verified
Germany
Local time: 09:08
Member (2003)
Dutch to German
Unsitte Mar 10, 2009

Off topic, aber aus gegebenem Anlass.
hazmatgerman wrote:
@Vesseur: Ihre Bemerkungen zur vermeintlichen Muttersprachlichkeit kann ich nicht nachvollziehen.


Was ist das denn für eine Unsitte die Leute konsequent nur mit Nachnamen anzusprechen, Hazmatgerman?

Bei Realnamen ist es auch in Foren Usus entweder
a. Vorname und duzen
b. Vorname und siezen
c. Nachname mit Anrede und siezen

Ein absolutes No-go ist jedoch nur den Nachnamen zu nennen. Es sei denn es soll eine Kasernenhof-Atmosphäre geschaffen werden.


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 09:08
English to German
+ ...
Räusper! Mar 10, 2009

Marinus Vesseur wrote:

Wie ich, bist auch du kein Muttersprachler.

Alles Gute!


Jeder ist Muttersprachler
Ich auch... Aber ich kann kein Arabisch.
Vermutlich hast du etwas verwechselt.
Übrigens: Wusstest du nicht, dass es viele Hobbyübersetzer gibt?


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Marinus Vesseur  Identity Verified
Canada
Local time: 00:08
English to Dutch
+ ...
Fettnäpfchen Mar 10, 2009

Gormo wrote:

Deutsch ist meine Muttersprache.



Haha! Das war wohl das berühmte und schon reichlich betretene Fettnäpfchen, wo ich da wieder mal reingeraten bin. Irgendwie hat der ein oder andere Typo mich schlussfolgern lassen, dass du Ausländer wärst (@ Aniello: ja, ich weiß: wir sind alle Ausländer). Bei näherer Betrachtung offensichtlich ein Irrtum. Sorry about that.
Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob du deinen Freund mit deiner Hilfe einen tatsächlichen Gefallen tust, aber das ist im Grunde deine Sorge.
Freut mich, dass die Katrin wenigstens etwas Konstruktiveres beizutragen hatte.

Viel Erfolg!


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 09:08
English to German
+ ...
Kommt in den besten Familien vor Mar 10, 2009

Marinus Vesseur wrote:
Gormo wrote:
Deutsch ist meine Muttersprache.

Irgendwie hat der ein oder andere Typo mich schlussfolgern lassen, dass du Ausländer wärst (@ Aniello: ja, ich weiß: wir sind alle Ausländer).
Viel Erfolg!


...oder alle Inländer

Scherz beiseite!
Ob man sich oder einem Freund mit so einem Projekt einen Gefallen tut, sei mal tatsächlich mit einem Fragezeichen versehen.


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Katrin Hollberg  Identity Verified
Germany
Local time: 09:08
Japanese to German
+ ...
Na dann hätten wir das ja auch geklärt, hihi... Mar 10, 2009

Kleiner Nachtrag hierzu an Gormo:

es muss sich auch nicht alles gleich zum Negativen hin entwickeln, aber mit diesen "kleinen Gefallen für Freunden" ist es immer so eine Sache...Ich ziehe sowas auch immer magisch an))
"och, kannst Du das für mich in Deutschland nachverfolgen und Person XY anrufen, mal hierhin gehen und dort anfragen, ob sie Interesse haben..." und "Peng", schon hat man einen richtigen zeitintensiven Zweitjob an der Backe, für den die Bezahlung nicht mal richtig geregelt ist, weil man sich gut kennt und sich gerne einen Gefallen tut. - Alles schon erlebt und aus Erfahrung klug geworden. Wenn Du mehr Details zur Vertragsausarbeitung sogar ganz einfach über Deine Schwester beziehen kannst - umso besser. Durch ihre Kontaktperson kommst Du sicherlich am günstigsten zu Deiner Beratung.


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