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Mobil-Tarife....
Thread poster: Geneviève von Levetzow

Geneviève von Levetzow  Identity Verified
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Nov 21, 2003

Hallo,

nachdem mir wieder ein dicker sehr eiliger Auftrag durch die Lappen gegangen ist, weil ich weg war und Anfang des Monats vier Tage ohne Telefon- und Internetanschluss überleben musste, lege ich mir doch wohl morgen 1 Smartphone (wahrscheinlich den Communicator von Nokia) zu.
Nur blicke ich bei den Tarifen einfach nicht durch.
Ich sitze doch meistens vor meinem Rechner, das Ding soll nur gewährleisten, dass ich erreichbar bin. Und eine Rufumleitung vom Festnetz auf Handly sollte dabei sein.

Für Ratschläge bin ich dankbar

Geneviève


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Sonja Tomaskovic  Identity Verified
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Prepaid Nov 21, 2003

Hallo Geneviève,

ich selber besitze zwar ein Handy, aber benutze es so gut wie nie, weshalb ich auch nur eine Prepaid-Karte besitze. Das Handy habe ich vor ca. einem Jahr bei discount24.de ohne Vertrag günstig erstanden, weil es ein Auslaufmodell war.

Rufumleitung von Festnetz auf Handy funktioniert ohne Probleme. Das wird normalerweise auch vom Festnetztelefon aus eingestellt und sollte eigentlich bei jedem Anbieter und mit jedem Handy funktionieren.

Natürlich ist ein Handy mit Vertrag günstiger. Wenn Du ein Prepaid-Paket nimmst, musst Du mehr fürs Handy zahlen, hast aber danach weniger Kosten.

Da Du ja schon ein konkretes Handy im Visier hast, kommst Du vielleicht gar nicht umhin, einen Vertrag (mit meist 24 Monaten Laufzeit) abzuschließen.

Was ich Dir auf jeden Fall empfehlen kann, ist die folgende Seite bei teltarif.de:
http://www.teltarif.de/mobilfunk/

Dort findest Du eine Menge Infos rund um Anbieter und Tarife, und kannst auch anhand einer Profilabfrage ermitteln, welches der günstigste Tarif für Dich ist.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Gruß,

Sonja


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Michele Johnson  Identity Verified
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Empfehle Treo Nov 22, 2003

Den Communicator finde ich ziemlich klotzig- stattdessen würde ich den Treo empfehlen. Seit ca. einem Jahr benutzt mein Mann den Treo (270er glaube ich) und ist ganz begeistert. Es gibt auch ein neueres Modell:http://www.handspring.de/

Er hat einen Vertrag mit debitel, es sind ca. 20 MB im Monat dabei. Für deine Zwecke wird das wohl overkill sein. In deiner Stelle würde ich entweder:

A) Treo ohne Vertrag, mit Xtra-Karte und Xtra-Data (Telekom) kaufen.
http://www.t-mobile.de/alletarife/1,2387,2860-_,00.html

B) Treo mit günstigem Vertrag kaufen. Mein Mann konnte das Handy nur bei debitel bekommen. Du könntest eine Tarifvariante wie TellySmile nehmen (monatlicher Grundpreis 4,95, Mindestgesprächsumsatz EUR 5,--, Wunschoption TMobile Data: EUR 0,19 / 20 KB für WAP/Internet).

Wenn du nur ab und zu unterwegs deine Mails lesen möchtest, nicht unebedingt lange antworten oder Dateien runterladen, dann kommst du auch mit einem ganz normalen (GPRS/WAP) Handy aus. Mit meinem alten Motorola V50 kann ich jederzeit meine Mails vom POP3-Mailbox z.B. unter www.webcab.de abrufen. Antworten ist etwas langwierig, aber alle paar Monate ist das nicht so schlimm. Mindestens weiss ich ja Bescheid und kann notfalls den Kunden anrufen.

Ausserdem gibt es eine Reihe von anderen Geräten, die ich nicht so kenne, aber mindestens attraktiver als das Communicator scheinen. Z.B. Palm Tungsten, Blackberry. Ich würde mich im Mobilfunk-Laden beraten lassen.


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Charlotte Blank  Identity Verified
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Gebrauchtes Handy und Prepaidkarte Nov 22, 2003

Geneviève von Levetzow wrote:
Ich sitze doch meistens vor meinem Rechner, das Ding soll nur gewährleisten, dass ich erreichbar bin.


Hallo Genevieve,

für diesen Zweck fährst Du wahrscheinlich am besten mit einer prepaid-Karte, das Handy kann man auch gebraucht und ohne Vertrag bekommen. Auf die Dauer ist das sicher billiger, wenn Du nicht so häufig selbst telefonierst.
Die beste Tarifübersicht gibt es (soviel ich weiß) bei http://www.billiger-telefonieren.de/tarife/schnellrechner.php3

Schönes Wochenende!

Charlotte


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Acarte
France
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Rufumleitung Nov 22, 2003

Bonjour Geneviève,

ich habe selbst seit Jahren ein Handy (NOKIA) mit Rufumleitung. Wirklich praktisch, denn man ist jederzeit überall, egal wo zu erreichen.
Nur diese Funktion wird nicht vom Handy aus gesteuert sondern vom Festtelefon aus. Das ist (zumindest in Frankreich) ein Service der TELEKOM und erfordert ein Abo ( nicht besonders teuer).

Man wählt * 21 * und dann die Rufnummer des Handy und zum Abschluss #.

Vielleicht funktioniert das genauso im deutschen Netz?

Bon courage.
Catherine


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Geneviève von Levetzow  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Herzlichen Dank an alle Damen, Nov 22, 2003

Ist Euch aufgefallen, dass die Herren stumm geblieben sind?
Ich habe mich für Prepaid entschieden, kann immer noch zu einem günstigen T-Mobile-Tarif wechseln.
Der Kauf ist immer noch nicht getätigt.
Da eine andere Einkaufssuche heute zu viel Zeit in Anspruch genommen hat (ohne Erfolg, es ist nicht immer leicht Geld auszugeben;)); das von Michèle empfohlene Modell kommt auf keinem Falle in Frage, ich hatte es mir schon angeschaut, kann es aber nicht bequem in der Mantel- oder Jackentasche zu tragen.
Und in den Communicator habe ich mich auch schon eine ganze Weile ein wenig verliebt...

Schönes Wochenende

Geneviève


[Edited at 2003-11-22 23:05]


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
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Jemand muss uns doch verteidigen Nov 22, 2003

Die Problematik der "angeblichen" Nichterreichbarkeit habe ich vor einigen Jahren mit einem meiner Kunden, einem befreundeten ñbersetzungsbüro durchgekaut. Damals habe ich mich immer noch strikt gegen das Mobiltelefon ausgesprochen, weil es zu sehr als Statussymbol mißbraucht wurde. Aufgrund der Argumente des Kollegenbüros gab ich aber nach und kaufte mir ein Vertragshandy. Das war der Nokia 6110, welches ich die zwei Jahre auch wirklich gerne behalten habe. Danach habe ich den Vertrag verlängert, mich für einen Nokia 6210 entschieden und auch diese Wahl nie bereut. Meine bessere Hälfte benutzt das Modell bis heute und ist auch noch sehr zufrieden damit. Vorteil ist die unscheinbarkeit dieses Telefons bei gleichzeitig umfangreichen Möglichkeiten. Ist eben kein Protzteil, sondern ein schlichtes Gerät, dass universell eingesetzt werden kann. Die IR-Schnittstelle erlaubt es, auch mit einem Notebook auf der grünen Wiese im Net zu surfen, und dass auch noch mit einer annehmbaren Geschwindigkeit.
Nun habe ich meinen Vertrag das dritte Mal verlängert, diesmal mit einem Nokia 6310i. Das tat ich aber nur wegen der Bluetooth-fähigkeit, die ich für die Freisprecheinrichtung meines Autos brauchte.
Das Handy ist aber nicht wirklich besser als sein Vorgänger, hat halt nur den Blauzahn...

Was die Tarife betrifft: mit einem günstigen Vertrag z.B. bei E-Plus, abgeschlossen über einen Drittanbieter (z.B. talkline oder debitel) fährt man auf Dauer besser. Die Minutenpreise sind wesentlich günstiger, als im Prepaid-Bereich. Das wirkt sich schon im Inland stark auf den Kontostand, aber die wirkliche Katastrophe kommt, wenn man mit Prepaid ins Ausland geht. Die Gebühren sind wirklich horrend, und da man auch als Angerufener im Ausland bezahlen muss, ist die Karte im Nu leer.
Persönlich habe ich mich für Vodafone (damals noch D-2) entschieden, weil die gute Handy-Angebote haben. Meine bessere Hälfte ist bei E-Plus über Talkline aufgrund einer vorweihnachtlichen Sonderaktion gelandet. Sollte ich mich jetzt auf dem Handy-Markt neu orientieren müssen, wäre ich zu E-Plus entweder direkt oder über einen Drittanbieter gegangen. Dabei würde ich mich nach dem Preis des für mich in Frage kommenden Handy-Modells bei den verschiedenen Anbietern richten. E-Plus-Tarife gehören mit zu den günstigsten und die Netzabdeckung ist in DE hervorragen. Auch im europäischen Ausland (inklusive Polen) ist das Telefonieren mit E-Plus über Roaming-Verträge kein Problem.

Zum Schluss noch ein Wörtchen zu der eingangs erwähnten Nicht-Erreichbarkeit. Nachdem ich das Handy etwas längere Zeit hatte gingen mir wieder ein Paar Aufträge von demselben Kollegenbüro durch die Lappen. Auf Nachfrage sagte mir die Geschäftsführerin: "Tja, Pech gehabt. Du warst nicht erreichbar". Das Handy war aber die ganze Zeit an und andere haben mich erreichen können...

Schönen Sonntag und schöne Grüße

Jerzy


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
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Unterschiedliches Nutzungsprofil Nov 23, 2003

Hallo Geneviève,
ich kann dir schlecht eine wirkliche Empfehlung geben, weil unsere Nutzungsprofile zu unterschiedlich sind. Du brauchst das Telefon bzw. den MDA nur gelegentlich - bei mir spielt sich ein erheblicher Teil der Arbeit mobil ab.

Als mobiles Gerät verwende ich übrigens einen iPAQ 3950 mit aufsteckbarem GSM/GPRS-Modul. Hat den Vorteil, dass ich nicht immer das Sende- und Empfangsteil mit mir herumschleppen muss, ist aber etwas klobiger als z.B. die MDAs von T-Mobile oder O2.

Ich möchte auch keine Eier legende Wollmilchsau, weil ich mein Telefon immer dabei habe (aber nicht immer per E-Mail erreichbar sein muss). Seit ca. 1 Jahr habe ich ein Siemens S55, und bin sehr zufrieden damit.

Zu günstigen Tarifen kann ich gar nichts sagen - bedingt durch die Nutzungsintensität arbeite ich mit dem Classic-Tarif von Vodafone.

Gruß Ralf


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xxxMarc P  Identity Verified
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Stumme Männer Nov 23, 2003

Geneviève von Levetzow wrote:

Ist Euch aufgefallen, dass die Herren stumm geblieben sind?


Komme mir ein wenig vor wie die merkwürdigen Frauen, die ihre Autos als Fortbewegungsmittel betrachten.

Also: ich habe seit 3 Jahren ein Händy, kenne mich trotzdem sehr schlecht aus, und zwar in fast jeder Hinsicht - Modelle, Verträge, Funktionen. Ursprünglich war der Kauf privat motiviert, nicht geschäftlich: ich bezog eine neue Wohnung ohne Telefon und wusste anfangs nicht, ob der Festnetzanschluss sich lohnen würde.

Ich kaufte damals das CallYa Paket von D2 mit dem Gerät von Alcatel, wenn ich mich richtig erinnere 99 D-Mark inklusive 25 DM Startguthaben. Sowohl Gerät als auch "Vertrag" (also keinen) habe ich noch und bin ganz damit zufrieden. Ich benutze nur die Grundfunktionen des Geräts, also nicht einmal Nummernspeicher. Ich habe mich konsequent geweigert, SMS-Nachrichten auf dem Gerät zu empfangen bzw. verschicken.

Ich benutze das Gerät immer noch überwiegend privat und setze die Kosten nicht einmal steuerlich ab. Hauptsache erreichbar sein (aber eher privat als geschäftlich); der Komfort, eine Telefonzelle nicht aufsuchen zu müssen, ist auch schön.

Aber zurück zu Deiner Frage. Für mein Verständnis muss man das andersrum sehen: zunächst feststellen, wozu man überhaupt ein Händy braucht (um anzurufen, um angerufen zu werden, und jeweils von wo aus), dementsprechend den Vertrag auswählen, dann zum Schluss das Modell. Ich entscheide mich z.B. auch nicht grundsätzlich für ISDN, weil mir ein bestimmtes ISDN-Endgerät besonders gut gefällt.

Will man nur (hauptsächlich im Inland) angerufen werden, ist die Prepaid-Variante sicherlich die günstigste. Die Leute D2 rufen mich regelmäßig an, um für einen Vertrag zu werben, aber die netten Damen sagen sofort und von sich aus, dass es sich nicht lohnt, sobald ich ihnen meine monatlichen Beträge (im einstelligen Euro-Bereich) nenne.

Jerzy hat Recht, dass das Anrufen mit dieser Variante teuer ist, das Angerufen werden im Ausland horrend teuer (in der Größenordnung von 2,5 Euro/Minute). Nur: fürs Anrufen gibt es nach wie vor die Telefonzelle (Telefonkarte immer dabei haben). Und wie oft wird man im Ausland angerufen? Wenn ich in Urlaub fahre, teile ich das allen Kunden vorher mit. Vielleicht ruft ein neuer Kunde an, oder ein Kunde will sich wegen Verfügbarkeit nach dem Urlaub informieren, aber das sind - zumindest bei mir - Ausnahmefälle. Auch dazu gibt es andere Lösungen; man schlägt sofort vor, zurückzurufen, wenn ein langes Gespräch droht. Oder anstatt die ankommenden Anrufe aufs Händy umzuleiten, lässt man die Händy-Nummer auf Band ansagen. So entstehen keine Gebühren für den Händy-Nutzer. Im Ausland vom Händy aus anrufen ist auch eine andere Sache; da ist man beim dortigen Betreiber angemeldet und zahlt entsprechend. In den letzten drei Jahren war ich viel in Ungarn und Rumänien unterwegs und konnte dort vom eigenen Händy aus ins ungarische bzw. rumänische Festnetz bzw. in die jeweiligen Mobilnetze anrufen, und zwar zum echten Spartarif. Umgekehrt entstand für Telefonate in die andere Richtung, sowohl für meine ungarischen bzw. rumänischen Gesprächspartner, als auch für mich, die horrenden Beträge - gerade deshalb einigt man sich aber schell auf den Rückfruf! Um es kurz zu machen: die beste Lösung hängt sehr stark von der eigenen Situation ab.

Marc


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Geneviève von Levetzow  Identity Verified
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Member (2002)
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TOPIC STARTER
Danke an die nicht mehr stummen Herren.... Nov 24, 2003

Prepaid ist im Moment für mich noch vielleicht die beste Lösung, und wenn ich mal im Ausland bin - was selten vorkommt -.

Bis zum 13. Dezember muss ich mich aber entscheiden, damit ich das Treffen unbeschwert genießen kann

Vielen Dank an Alle

Geneviève

[Edited at 2003-11-24 23:07]


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