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Krankenversicherung
Thread poster: Katrin Lueke

Katrin Lueke  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
Member (2006)
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Oct 6, 2004

Hallo,
darf ich euch mal fragen, wie ihr krankenversichert seid ? Der Hintergrund ist folgender: Als ich mein Studium (Germanistik und Geschichte) begonnen habe, bestand bzgl. der KV folgende Wahl: selber (z.B. bei der AOK) versichern oder bei meinen Eltern, die privat versichert sind, kostenlos mitversichert bleiben. Wir hielten letzteres damals für sinnvoller(hätte man bloß in die Zukunft sehen können !)und ich bin in der KV meiner Eltern geblieben. Dazu musste ich bloß eine schöne Bescheinigung unterschreiben, die mir jetzt finanziell das Genick bricht, nämlich die "Befreiung von der Krankenversicherungspflicht". Und so nahm das Elend seinen Lauf: als ich 27 wurde, musste ich mich selber privat versichern, da zu alt, um noch bei den Eltern versichert zu sein (und aus der privaten KV kam ich nicht raus, wegen besagter Bescheinigung), aber das ging noch, es gab einen Studententarif. Inzwischen studiere ich nicht mehr, komme in die gesetzliche Kasse nicht rein, da ich keinen Job habe, und die private KV kostet mich (für mich und meinen Sohn) schlappe 400 Euro pro Monat. Würde ich eine "versicherungspflichtige Tätigkeit" aufnehmen, käme ich in die AOK. (Aber wo bekomme ich jetzt so schnell einen Job her ?)

Mein Ziel ist, freiberuflich als Übersetzerin zu arbeiten. Ich hatte schon den einen und den anderen kleinen Auftrag und mache im Januar eine Prüfung. Danach habe ich was, womit ich mich bewerben kann, und hoffe, dass es sich so entwickelt, dass ich irgendwann auch davon leben kann. An der Idee, freiberuflich und von zu Hause aus zu arbeiten, gefällt mir, dass es sich gut mit der Kindererziehung vereinbaren lässt, zumal ich diese allein betreibe. Was mir nicht gefällt, sind diese 400 Euro pro Monat.

Nach meinen Informationen habe ich folgende Möglichkeiten:
1. blechen
2. mir eine versicherungspflichtige Tätigkeit suchen, dann komme ich in die gesetzliche Krankenkasse. Diese Tätigkeit mindestens 12 Monate ausüben, dann kann ich in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben, auch wenn ich freiberuflich arbeite.
3. Sozialhilfe
4. gar keine Krankenversicherung

Jede dieser Möglichkeiten ist irgendwo unbefriedigend, daher jetzt meine konkreten Fragen an euch:
- kennt ihr noch andere Möglichkeiten ?
- stimmt es, dass man sich als Freiberufler privat versichern muss, sofern man nicht das Glück hat, eine bereits bestehende gesetzliche KV behalten zu können ?
- gibt es vielleicht eine Krankenversicherung für Übersetzer, bei der ich mich versichern könnte, sobald ich lange genug als Übersetzerin gearbeitet habe ?

Ich bin für jede Antwort und jeden Hinweis dankbar, hoffentlich hat jemand eine Idee, allmählich bekomme ich nämlich in finanzieller Hinsicht etwas Panik.

Vielen Dank im Voraus,
Katrin


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Alison Schwitzgebel
France
Local time: 19:48
Member (2002)
German to English
+ ...
Privat bei der GKV Oct 6, 2004

Als Freiberüfler kann man sich privat bei der gesetzlichen KV versichern. Die Höhe des Beitrags hängt von dem Einkommen ab.

HDH

Alison


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
English to German
+ ...
GKV vs. Freiberufler Oct 6, 2004

Hallo Katrin,

Mein Ziel ist, freiberuflich als Übersetzerin zu arbeiten. Ich hatte schon den einen und den anderen kleinen Auftrag und mache im Januar eine Prüfung. Danach habe ich was, womit ich mich bewerben kann, und hoffe, dass es sich so entwickelt, dass ich irgendwann auch davon leben kann. An der Idee, freiberuflich und von zu Hause aus zu arbeiten, gefällt mir, dass es sich gut mit der Kindererziehung vereinbaren lässt, zumal ich diese allein betreibe. Was mir nicht gefällt, sind diese 400 Euro pro Monat.

...die aber durchaus nicht aus dem Rahmen fallen. Meine Frau ist auch selbstständig, und ihr Beitrag liegt noch deutlich höher.


Nach meinen Informationen habe ich folgende Möglichkeiten:
1. blechen

Die Prämie lässt sich u.U. noch durch einen Selbstbehalt reduzieren. Aber Vorsicht: diesen Selbstbehalt solltest du dann auch als Reserve zurücklegen.

2. mir eine versicherungspflichtige Tätigkeit suchen, dann komme ich in die gesetzliche Krankenkasse. Diese Tätigkeit mindestens 12 Monate ausüben, dann kann ich in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben, auch wenn ich freiberuflich arbeite.

Das ist richtig, nur gelten dann andere Beitragssätze - und die sind auch bei der AOK nicht ohne.

3. Sozialhilfe
4. gar keine Krankenversicherung

Letzteres dürfte - inbesondere mit Blick auf dein Kind - keine gültige Alternative sein.

HTH, Ralf


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Katrin Lueke  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
Member (2006)
English to German
TOPIC STARTER
Hast du dazu noch mehr Informationen ? Oct 6, 2004

Alison Riddell-Kachur wrote:

Als Freiberüfler kann man sich privat bei der gesetzlichen KV versichern. Die Höhe des Beitrags hängt von dem Einkommen ab.

HDH

Alison


das würde ich gerne, aber die AOK sagt, nur unter den oben beschriebenen Bedingungen, also entweder vorher schon bei der GKV gewesen oder Aufnahme einer "versicherungspflichtigen Tätigkeit". Hast du vielleicht noch mehr Informationen ?
Vielen Dank,
Katrin


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LindaMcM  Identity Verified
Local time: 19:48
Swedish to German
+ ...
... Oct 6, 2004

Hallo Katrin,

ich musste mich, um die Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, auch in Deutschland krankenversichern, und zwar privat, da die gesetzlichen mich nicht "wollten".

Ich habe damals bei der Barmer und bei der AOK nachgefragt, wie es mit einer privaten Versicherung bei denen aussähe und man sagte mir das selbe wie Dir.


... nur unter den oben beschriebenen Bedingungen, also entweder vorher schon bei der GKV gewesen oder Aufnahme einer "versicherungspflichtigen Tätigkeit".


Ich musste (und muss immer noch) blechen. Und das mehr als meine Miete kostet. Es ist furchtbar... Wir hatten noch überlegt, mich über die Krankenversicherung von meinem Freund mitversichern zu lassen - das geht aber nur bei Ehepaaren und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften...

Wenn Du aber nicht über das Einkommen verfügst, muss Dir doch das Sozialamt helfen, oder? Wenn Du die deutsche Staatsangehörigkeit hast, dürfte das doch kein Problem sein, oder? Wenigstens für den Übergang...?

Viel Glück,

Linda


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Claudia Digel  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
English to German
+ ...
Beitragshöhe nicht unterschätzen Oct 6, 2004

Katrin Lueke wrote:

das würde ich gerne, aber die AOK sagt, nur unter den oben beschriebenen Bedingungen, also entweder vorher schon bei der GKV gewesen oder Aufnahme einer "versicherungspflichtigen Tätigkeit".


Hallo Katrin,

ich bin alles andere als eine Versicherungsexpertin, aber soweit ich weiß, stimmen deine Informationen - du kannst von deiner privaten Krankenversicherung nur wieder in die GKV wechseln, wenn du eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmst, zumindest kenne ich keinen anderen Weg.

Du solltest dir aber, was die Beitragshöhe angeht, auch nicht zu viel von einem Wechsel in die GKV versprechen. Wie Allison und Ralf schon erwähnt haben, hängt die Beitragshöhe dort vom Einkommen ab. Ich kenne die Beitragssätze der AOK nicht, im Allgemeinen liegt der niedrigste mögliche Beitragssatz aber irgendwo zwischen 250 und 300 Euro, drunter wirst du wohl nicht kommen. Bei einem entsprechend hohen Einkommen kannst du ggf. sogar über dem Beitrag landen, den du im Moment für deine private Versicherung zahlst. Wobei sich dann wiederum die Frage stellt, ob dir die private Versicherung nicht das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet...

HTH

Claudia


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Katrin Lueke  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
Member (2006)
English to German
TOPIC STARTER
Vielen Dank Oct 6, 2004

Hallo Ralf,

vielen Dank für die schnelle Antwort, auch wenn sie mir nicht viel Hoffnung macht...

Ralf Lemster wrote:
...die aber durchaus nicht aus dem Rahmen fallen. Meine Frau ist auch selbstständig, und ihr Beitrag liegt noch deutlich höher.


das ist ja schrecklich !

Ralf Lemster wrote:
Das ist richtig, nur gelten dann andere Beitragssätze - und die sind auch bei der AOK nicht ohne.


ach so ...

Ralf Lemster wrote:
Letzteres dürfte - inbesondere mit Blick auf dein Kind - keine gültige Alternative sein.


das sehe ich auch so.

Tja, dann muss ich da wohl durch...
Trotzdem vielen Dank,
Katrin


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RWSTranslation
Germany
Local time: 19:48
Member (2007)
German to English
+ ...
Befreieung Oct 6, 2004

Hallo,

soweit ich dass weiss (auch kein Experte) hiess es früher, einmal befreit, immer befreit.
Das würde bedeuten, dass Du auch bei Aufnahme eine normalerweise sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nicht mehr in die Gesetzliche kämst.

Ich würde mich auf jeden Fall gründlich beraten lassen. Ich glaube, dass die Verbraucherberatungen so etwas anbieten. Des weiteren würde ich auch mal bei anderen gesetzlichen Krankenkassen anfragen. Die AOK gehört derzeit nicht gerade zu den günstigen Krankenkassen.

Auch ist zu bedenken, dass egal wie die Rechtslage wirklich ist, sich Deine Situation auch dadurch verändern kann, wenn irgendeine gesetzliche Krankankasse Duch aufnimmt (auch wenn keine Versicherungspflicht besteht)

Evtl. wäre auch über einen Wechsel der privaten Kasse nachzudenken und evtl. kann Dein Kind auch bei seinem Vater mitversichert werden.

Viele Glück

Hans


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Katrin Lueke  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
Member (2006)
English to German
TOPIC STARTER
... Oct 6, 2004

Hallo Linda,

LiMaBi wrote:
Ich musste (und muss immer noch) blechen. Und das mehr als meine Miete kostet. Es ist furchtbar...


Genau. Bei mir ist es zwar nicht ganz so viel wie die Miete, aber fast. Furchtbar ist genau das richtige Wort.

Wenn Du aber nicht über das Einkommen verfügst, muss Dir doch das Sozialamt helfen, oder? Wenn Du die deutsche Staatsangehörigkeit hast, dürfte das doch kein Problem sein, oder? Wenigstens für den Übergang...?


Darüber denke ich inzwischen auch schon nach. Ich möchte das zwar eigentlich nicht, aber wenn es keine andere Möglichkeit gibt, werde ich wohl übergangsweise Sozialhilfe beantragen müssen.

Viel Glück


Vielen Dank !

Katrin


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Heinrich Pesch  Identity Verified
Finland
Local time: 20:48
Member (2003)
Finnish to German
+ ...
Auswandern Oct 6, 2004

In den nördlichen Ländern sind automatisch alle versichert, d.h. wer hier wohnen darf (dürfen alle EU-Bürger) hat auch Anspruch auf Sozialleistungen.
Natürlich hat man die Alternative, zwischen kommunaler Poliklinik und Privatarzt zu wählen, die Honorare für letzteren werden nur teilweise zurück erstattet. Jährlich wird eine Gebühr von ca. 20 Euro fällig, wenn man die Poliklinik benutzt.

Und ich dachte immer, das deutsche Krankenversicherungssystem wäre vorteilhaft. Wie sich die Zeiten ändern.

[Edited at 2004-10-06 20:27]


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 19:48
Member (2003)
Polish to German
+ ...
Ich darf mich glücklich schätzen Oct 6, 2004

Da ich als Student in DE alleine (dh. ohne Eltern, aber mit Frau und Kind) war, kam für uns nur die gesetzliche KV in Frage. Damals ging ich zuerst in die AOK, aber auf anraten der Kollegen (ein Prozent weniger Beitrag) wechselte ich in die TK (Techniker Krankenkasse).
Der klare Vorteil hiervon, den wir haben, ist, dass mein Frau und meine Tochter über mich mitversichert sind. Macht natürlich immense Ersparnis im Monat.
Aber: Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen richten sich nach Einkommen. Bei der TK werden Selbständige aber mit dem höchsten Satz "bestraft". Nur wer nachweisen kann, dass seine Einkünfte unterhalb der Höchstsatzgrenze liegen, wird mit einem an das Einkommen gebundenen Beitrag belohnt.
Zurzeit zahlen wir aber wesentlich mehr, als die von dir angesprochenen 400 Euro
Dennoch, wären wir privat versichert, wäre es noch teurer.

Da man jetzt doch die freie KK-Wahl haben sollte, würde ich an deiner Stelle - wenn ich mir eine solche Bemerkung hier erlauben darf - versuchen, doch in die gesetzliche KV zu kommen. Da Du ein Kind hast, wird es auf Dauer für Euch günstiger. Eine Alternative zu AOK könnten die betrieblichen Krankenkassen sein, nur wie weiß ich leider nicht.

Viel Glück und scönen Gruß

Jerzy

PS
Vielleicht können Dir noch diese Links etwas helfen oder zumindest Überblick verschaffen:
http://www.versicherungsvergleich.de/private-krankenversicherung/
http://www.1a-insurance.de/versicherungen/krankenversicherung/versicherungsvergleiche/pkv_selbstaendige.html
http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/dossiers/d63__mitglied__werden__werben/mitglied__werden.html
Im letzteren Link ist das Aufnahmeformular der TK - wenn Du dort auf 2zum Aufnahmeauftrag" klickst, kommst Du (über einen sicheren Server) zu einem Auswahlfeld, wo man auch "selbständig" wählen kann. Die Aufnahmebedingungen der TK kenne ich leider nicht.

[Edited at 2004-10-06 21:01]


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xxxMarc P  Identity Verified
Local time: 19:48
German to English
+ ...
Krankenversicherung Oct 7, 2004

Katrin,

verlass Dich nicht auf die Sozialhilfe. Du kommst leicht in eine Armutsfalle, aus der man sich schwer befreien kann.

Die erwähnten 400 euro monatlich sind durchaus realistisch. Soviel kostet nun eben das (i.A. hochwertige) deutsche Gesundheitssystem. (Ich zahle z.B. ca. 385 euro monatlich, inklusive Pflegeversicherung.) Generell kann man sagen, dass die jüngeren die älteren, bei der GKV dann auch noch die besserverdienenden die weniger gut verdienenden unterstützten. "Umsonst" gibt es aber nichts: in den nordischen Ländern wird das System wohl über höhere Steuersätze finanziert.

Die GKV ist übrigens nicht grundsätzlich günstiger als eine private Versicherung; sie sieht nur so aus, weil der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt.

Ob privat oder GKV, zwischen 250 und 500 euro wird es wohl kosten - eine dritte vernünftige Alternative gibt es nicht. Man findet sich damit ab und konzentriert sich aufs Geld verdienen.

Marc


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Charlotte Blank  Identity Verified
Local time: 19:48
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+ ...
Mitversicherung? Oct 7, 2004

LiMaBi wrote:
Wir hatten noch überlegt, mich über die Krankenversicherung von meinem Freund mitversichern zu lassen - das geht aber nur bei Ehepaaren und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften...
Linda


Das mit der Mitversicherung hat auch einen Haken: Ich war als freiwilliges Mitglied in der DAK und wollte mich nach unserer Heirat bei meinem Mann mitversichern lassen (ebenfalls bei der DAK), um auch etwas zu sparen - aber da hieß es, geht nicht, weil ich zuviel verdiene! Die Grenze lag damals bei ca. 300 Euro, sie wird sich wohl in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert haben.

Gruß,
Charlotte


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Heinrich Pesch  Identity Verified
Finland
Local time: 20:48
Member (2003)
Finnish to German
+ ...
Vorurteil? Oct 7, 2004

MarcPrior wrote:

\"Umsonst\" gibt es aber nichts: in den nordischen Ländern wird das System wohl über höhere Steuersätze finanziert.


Marc


Sollte man meinen, ist aber nicht so. In Finnland sind die Steuersätze niedriger als in Deutschland und für den Gesundheitsdienst wird pro Kopf etwa die Hälfte dessen eingesetzt, was für den Deutschen Bürger ausgegeben wird.
Deutsche Ärzte sind bedeutend reicher.
Aber das hilft Euch ja nicht weiter.


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xxxMarc P  Identity Verified
Local time: 19:48
German to English
+ ...
Kein Vorurteil Oct 8, 2004

Heinrich Pesch wrote:

Sollte man meinen, ist aber nicht so. In Finnland sind die Steuersätze niedriger als in Deutschland und für den Gesundheitsdienst wird pro Kopf etwa die Hälfte dessen eingesetzt, was für den Deutschen Bürger ausgegeben wird.


Lediglich eine Vermutung meinerseits (daher "wohl"). Tatsache ist aber, wir leisten uns hier in Deutschland ein sehr teueres Gesundheitssystem. Gerade Studenten oder Berufsanfänger sind sich dieser Kosten oft nicht bewusst, Angestellte z.T. auch nicht, da diese nur die Hälfte selbst übernehmen.

Es gibt vielleicht mal die Möglichkeit, sich etwas kostengünstiger versichern zu lassen, über die Größenordnung besteht aber Aufklärungsbedarf.

Ich bin auch der Meinung, das System könnte effizienter sein. So begrüsse ich auch die neulich eingeführte Praxisgebühr; da bin ich aber anscheinend in der Minderheit. Wir haben uns hier leider zu lange an gewisse Dinge gewohnt, wollen sie aber nicht bezahlen.

Marc


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