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Konditionen für Werbeadaptionen
Thread poster: Annette Scheulen

Annette Scheulen  Identity Verified
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Nov 20, 2004

Eine Frage an alle, die Werbetexte übersetzen: Welche Konditionen sind derzeit im deutschsprachigen Raum oder, im Hinblick auf meine eigene Situation, vielleicht besser für Übersetzungen ins Deutsche üblich? Und welchen Abschlag sollte man "Vermittlern" zugestehen?

Aktueller Anlass meiner Frage: Ich übersetze hin und wieder für sog. Werbelektorate, die nebenbei als gewerbliche Übersetzungsbüros fungieren. Wie ich ihren Websites entnehme, pflegen solche Werbelektorate Übersetzungen ihren Kunden gegenüber wie in der Werbebranche üblich nach Stundensätzen abzurechnen, von ihren Lieferanten kaufen sie diese Übersetzungen hingegen zu (möglichst niedrigen) Zeilenpreisen ein. Als ich eins von diesen Übersetzungsbüros, das von seinen Kunden einen sehr guten Stundensatz verlangt, einmal auf diese Diskrepanz ansprach, war die Reaktion natürlich Empörung.

Nun entspricht diese Handlungsweise dem natürlichen Drang des Kaufmanns, zu Niedrigstpreisen einzukaufen und zu Höchstpreisen zu verkaufen, und es ist nichts Neues, dass es kaum möglich ist, bei einem Übersetzungsbüro auf eine gute Bezahlung zu kommen. Ich habe aber keine Lust, mich allzu schamlos ausnutzen zu lassen und mir und anderen die Preise zu verderben. Wenn ich auf einer einigermaßen angemessenen Bezahlung für die Übersetzung von Werbetexten bestehe, muss ich allerdings damit rechnen, von diesen Werbelektoraten keinen Auftrag mehr zu bekommen. Darauf würde ich es ankommen lassen, denn wenn ich direkt für Werbeagenturen im In- und Ausland arbeite, bekomme ich viel mehr, entweder einen guten Zeilenpreis, Abrechnung nach Stunden oder eine Pauschale.

Bei meiner letzten Übersetzung für so ein Werbelektorat fiel mir eine Stelle im Text auf, die für die Verwendung in Deutschland eigentlich hätte inhaltlich "lokalisiert" werden müssen. Auch das ist ein Problem bei diesen Vermittlern, weil es kaum möglich ist, so etwas den zuständigen Sachbearbeitern, die nicht vom Fach sind, klar zu machen. Auch bei Werbeagenturen kann man ja keinen direkten Kontakt zum Kunden haben. Wenn sich Werbeagenturen auf meine Argumentation einlassen, kann ich mit denen aber trotzdem besser zusammenarbeiten als mit Übersetzungsbüros, für die das einzige Kriterium ein niedriger Zeilenpreis ist.

Meine Ansprechpartner bei Werbelektoraten verstehen überhaupt nicht, dass es zeitaufwendig sein kann, einen Werbetext werbewirksam und ansprechend formuliert – oft genug sehr frei – zu übersetzen, und sind weder bereit eine angemessene Vergütung noch den erforderlichen Zeitrahmen zu gewähren. Nun pflegt ja Werbung – warum auch immer – üblicherweise in großer Hektik zu entstehen, aber dafür sind dann m. E. als Mindestes ein Eilzuschlag und ein dem Arbeitsaufwand angemessener Basispreis fällig.

Eine Anmerkung zu meinem Hintergrund: Ich habe keine Ausbildung im Werbefach, arbeite aber seit 20 Jahren bei oder für Werbeagenturen und bin deshalb nicht völlig unbeleckt. Bei der Werbeagentur, bei der ich früher gearbeitet habe, wurden Übersetzungen von Anzeigen nach Stunden und die übrigen Werbeübersetzungen nach Zeilen (aber zu ganz passablen Zeilenpreisen) vergütet.

Unter "Text und Konzeption" bei http://www.mediafon.net/tarife_empfehlungen.php3#41271d2c90e86 steht, was andere in der Werbebranche so verdienen. Warum sollen nur Übersetzer sich mit Mickerpreisen zufrieden geben?


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Sehe ich auch so Nov 21, 2004

Ich habe neben meinem Übersetzerstudium auch eine PR-Ausbildung und habe jahrelang in PR-Agenturen gearbeitet. Meine Erfahrungen decken sich mit deinen insofern, als das Texten von deutschen Werbeunterlagen nach englischen Vorlagen grundsätzlich nach Stundenaufwand abgerechnet wurden, und zwar dem Kunden gegenüber mit einem Stundensatz von etwa 150 - 250 DM.

Heute, als selbständiger Übersetzer, halte ich es ähnlich, wobei ich den Stundensatz einer Full-Service-Agentur natürlich nicht nehmen kann und dies auch nicht tue. Aber das zum Teil stundenlange, absolut notwendige "Brainstorming" zur Slogan-Findung berechne ich auf jeden Fall nach Stunden. Eine Titelzeile gibts auch schon mal für 50 Euro pauschal bei mir. Die meisten Agenturen sehen diesen Aufwand allerdings auch als gerechtfertigt an und ich habe nicht so große Probleme mit Honorarvereinbarungen.

Eine Zeilen- oder Wortpreisvereinbarung ist aber in jedem Fall ein Witz, da niemand bei einer solchen Arbeit selbst bei einem Wortpreis von 5 Euro auf seine Kosten kommt.


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Annette Scheulen  Identity Verified
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Danke, Herbert Nov 22, 2004

Herbert Fipke wrote:

Die meisten Agenturen sehen diesen Aufwand allerdings auch als gerechtfertigt an und ich habe nicht so große Probleme mit Honorarvereinbarungen.


Meinst du mit "Agenturen" Werbeagenturen, PR-Agenturen oder Übersetzungsbüros? Bei Werbeagenturen hat die Geiz-ist-geil-Mentalität meiner Erfahrung nach noch nicht ganz so Einzug gehalten, aber bei Übersetzungsbüros habe ich noch nie etwas anderes erlebt.

Eine Titelzeile gibts auch schon mal für 50 Euro pauschal bei mir.


Das Dollste, was ich in dieser Hinsicht mit so einem Werbelektorat/Übersetzungsbüro erlebt habe, war ein Auftrag, der aus einer ganzen Serie von Slogans bestand (ohne Text). Und das Büro verlangte doch ungerührt, dass nach Zeilen (recht niedriger Zeilenpreis noch dazu) abgerechnet würde! Da habe ich mich allerdings geweigert und gesagt, entweder ich bekomme es nach Stunden bezahlt oder ich mache es nicht. Damit ist das Büro aber immer noch recht günstig weggekommen.

Ich sehe auf jeden Fall, dass ich werde härter verhandeln müssen, und das wird vermutlich darauf hinauslaufen, dass ich für solche Werbelektorate nicht arbeiten kann, wenn ich einen angemessenen Preis haben will. Diese Werbelektorate geben sich gegenüber ihren Kunden, den Werbeagenturen oder auch Werbeabteilungen, als Werbeprofis, aber nach meiner Erfahrung sind zumindest die Ansprechpartner für Übersetzer Bürokräfte, die weder von Werbung noch von Übersetzungen sonderlich viel Ahnung haben, sondern einfach die Anweisungen "von oben" umsetzen, und dazu gehört vor allem ein niedriger (Zeilen-)Preis.


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Kostenvoranschläge bei Agenturen Nov 22, 2004

Klar machen die Kostenvoranschläge. Meistens sind aber einzelne Slogans in umfangreiche Kampagnen eingebunden und werden nicht einzeln kalkuliert. Insofern ist deine Frage nicht oder nur schwer zu beantworten.

Oft ist es so, dass der Kunde erst das ganze Projekt absegnet und plötzlich Kürzungen vornimmt, was die Agentur oft genug in extreme Finanznot bringt. Das versuchen diese dann "nach unten" weiterzugeben, indem sie ihre eigenen, teuren Werbetexter mit anderen Aufgaben betrauen und diese Texte an "billige" Übersetzer outsourcen. Von der Natur der Sache her benötigen Werbeagenturen nämlich für Slogans eigentlich gar keine Übersetzer, da diese Dinge ohnehin völlig neu getextet werden. Es reicht eigentlich aus, einen "Sprachkundigen" zu fragen, was dieser oder jener Slogan wirklich bedeutet und wie er gemeint ist.

Werbeagenturen kalkulieren jedenfalls in der Regel mindestens 100 - 200 Euro pro Stunde, wenn sie tätig werden, je nach Niveau auch deutlich mehr.


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Annette Scheulen  Identity Verified
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Ausnutzen Nov 22, 2004

Herbert Fipke wrote:

Ich spreche von Werbe- und PR-Agenturen. Übersetzungsbüros haben in der Regel von den Gepflogenheiten (und auch Preisen) der Werbe- und PR-Branche wenig bis keine Ahnung. Und wenn doch, versuchen sie, die Unwissenheit vieler unserer Kollegen auszunutzen, indem sie das den Kollegen bekannte Zeilen-/Wortpreisniveau durchzudrücken.


Das hatte ich mir schon gedacht. Wie ich am Abrechnungsmodus gegenüber ihren Kunden sehe, gibt es in diesen Werbelektoraten schon Leute, die die Gepflogenheiten der Werbebranche kennen, denn sie arbeiten den Werbeagenturen ja direkt zu. Aber es ist auch mein Eindruck, dass versucht wird, die Übersetzer auszunutzen.

Das versuchen diese dann "nach unten" weiterzugeben, indem sie ihre eigenen, teuren Werbetexter mit anderen Aufgaben betrauen und diese Texte an "billige" Übersetzer outsourcen.


Wie gut, dass es solche Billigkräfte gibt! Warum ist unsere Arbeit eigentlich so viel weniger wert als die von Textern?

Heute besuchte ich die Website des Schweizer Übersetzerverbands ASTTI. Dabei stellte ich nicht nur fest, dass es sich zu den dort genannten Tarifen wenigstens noch lohnt zu übersetzen (http://www.astti.ch/de/dtartrad.html), sondern ich fand auch den Zusatz: Wegen der Komplexität des schöpferischen Vorgangs und des jeweils unterschiedlichen Umfangs der Übertragung von Urheberrechten liegen Arbeiten für Texte, die in irgendeiner Form veröffentlicht werden (Titel, Slogans, Spots, Werbeadaptionen, etc.) ausserhalb des Rahmens dieser Tarifempfehlung.

Ich denke, auf meine Preisliste für das neue Jahr kommt: Abrechnung von Werbeadaptionen/Übersetzung von Werbetexten nach Stunden.


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Tarifunterschiede Nov 23, 2004

Annette Scheulen wrote:

Warum ist unsere Arbeit eigentlich so viel weniger wert als die von Textern?


Die Antwort hast du bereits gefunden:


Wegen der Komplexität des schöpferischen Vorgangs
egen Arbeiten für Texte, die in irgendeiner Form veröffentlicht werden (Titel, Slogans, Spots, Werbeadaptionen, etc.) ausserhalb des Rahmens dieser Tarifempfehlung.
[/quote]

In der Tat ist Übersetzen nicht mit "Texten" zu vergleichen. Texten erfordert wesentlich mehr Kreativität und folgt meist auch völlig anderen Kriterien wie das reine Übersetzen. Das ist auch der Grund, warum Texter in die preiswerte KSK (Künstlersozialkasse) kommen und Übersetzer nicht.

Allerdings ist die Begründung (...die veröffentlicht werden...) schlicht falsch, schließlich werden unsere Handbücher, Anleitungen und was wir sonst noch so übersetzen meistens auch "veröffentlicht", wenn auch nicht in den Medien.


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Annette Scheulen  Identity Verified
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Texten vs. Werbeadaptionen Nov 24, 2004

Herbert Fipke wrote:

Allerdings ist die Begründung (...die veröffentlicht werden...) schlicht falsch, schließlich werden unsere Handbücher, Anleitungen und was wir sonst noch so übersetzen meistens auch "veröffentlicht", wenn auch nicht in den Medien.


Das würde ich nicht sagen. Übersetzungen von Angeboten oder Korrespondenz beispielsweise sind i. d. R. nur für den Empfänger bestimmt.

Das ist auch der Grund, warum Texter in die preiswerte KSK (Künstlersozialkasse) kommen und Übersetzer nicht.


Übersetzer können sich auch über die KSK versichern, aber nur wenn ihre Übersetzungen "veröffentlicht" werden - besser gesagt, wenn sie für künstlersozialabgabepflichtige Verwerter arbeiten. Dazu gehören Werbeagenturen, aber auch Verlage.

In der Tat ist Übersetzen nicht mit "Texten" zu vergleichen. Texten erfordert wesentlich mehr Kreativität und folgt meist auch völlig anderen Kriterien wie das reine Übersetzen.


Bei den Werbeadaptionen, die ich bei diesem Thread im Auge habe, kann der Übergang aber durchaus fließend sein. Beispielsweise wurde bei einer Werbeagentur, für die ich arbeite, einmal eine Imagebroschüre vom hausinternen Übersetzer des Endkunden ins Englische übersetzt. Mit den hübschen Wortspielen in den Headlines, die sich der Texter der Werbeagentur hatte einfallen lassen, war dieser Übersetzer aber überfordert und schrieb einfach dran: "Lässt sich nicht übersetzen." So gab die Werbeagentur die Broschüre schließlich noch einmal einem englischen Texter.

Wenn ein Werbetext richtig "durchgetextet" ist, beschränken sich Wortspiele, Bilder und andere Stilmittel auch nicht auf Headlines und Slogans, sondern ziehen sich durch den ganzen Text und müssen adäquat übertragen werden. Mit einem einfachen "Übersetzen" ist es da in den allermeisten Fällen nicht getan. Wenn dann der Übersetzer nicht bis zu einem gewissen Grade auch texten kann, wird nichts daraus.

Wenn ich recht informiert bin, lassen sich Übersetzer, die sich auf solche Werbeadaptionen regelrecht spezialisiert haben, ihre Leistungen auch ähnlich wie Texter vergüten.


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Herbert Fipke  Identity Verified
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So ist es... Nov 25, 2004

Annette Scheulen wrote:

Mit den hübschen Wortspielen in den Headlines, die sich der Texter der Werbeagentur hatte einfallen lassen, war dieser Übersetzer aber überfordert und schrieb einfach dran: "Lässt sich nicht übersetzen.
enn ein Werbetext richtig "durchgetextet" ist, beschränken sich Wortspiele, Bilder und andere Stilmittel auch nicht auf Headlines und Slogans, sondern ziehen sich durch den ganzen Text und müssen adäquat übertragen werden. Mit einem einfachen "Übersetzen" ist es da in den allermeisten Fällen nicht getan. Wenn dann der Übersetzer nicht bis zu einem gewissen Grade auch texten kann, wird nichts daraus.
[/quote]

So ist es. Meine Rede. Im Übersetzerstudium lernt man solche Dinge nämlich nicht. Zumindest nicht damals, als ich in Köln studiert habe (bis 1988). Ich erinnere mich an Streitgespräche, die ich mit zahlreichen Dozenten geführt habe, dass man Idioms niemals - oder doch höchst selten - wörtlich übersetzen kann. Auch in den Klasuren gab es in der Regel für das Abweichen vom Original (was in der Praxis heute bei mir häufig vorkommt) sofort hohe Abzüge und schlechte Noten. Ein gutes Beispiel für die "Praxisnähe" der Unis...

Wie heißt es so schön: Marx ist die Theorie, Murks die Praxis
In Bezug auf die Ausbildung an Unis passt dieser Spruch exakt umgekehrt leider allzu häufig...


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Annette Scheulen  Identity Verified
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Freie Übersetzungen Nov 27, 2004

Herbert Fipke wrote:

Im Übersetzerstudium lernt man solche Dinge nämlich nicht. Zumindest nicht damals, als ich in Köln studiert habe (bis 1988).


Doch: Bis zu meinem ersten Semester an derselben FH (1994) hatte ich auch geglaubt, dass sich Wortspiele nicht übersetzen lassen, aber meine Dozentin bestand darauf. "Dann strengen Sie sich mal an", sagte sie.

Auch in den Klasuren gab es in der Regel für das Abweichen vom Original (was in der Praxis heute bei mir häufig vorkommt) sofort hohe Abzüge und schlechte Noten.


Das hängt nach meiner Erfahrung ganz vom Dozenten ab. Ich habe auch schon einmal für eine freie Übersetzung eine sehr gute Note bekommen.

Um noch einmal auf meine ursprüngliche Frage zurückzukommen: Ich habe mir inzwischen überlegt, diesen Werbelektoraten, wenn sie sich noch mal melden sollten, zu sagen, dass sie für ihren Zeilenpreis nur eine Übersetzung bekommen. Wenn sie einen druckreifen Werbetext wollen (was nach meiner Erfahrung gewöhnlich der Fall ist), dann brauche ich erstens mehr Zeit und zweitens mehr Geld.

Wenn ich direkt für Werbeagenturen arbeite, wird das auch so differenziert: Wenn sie nur eine möglichst wörtliche Übersetzung als Vorlage für ihren Texter brauchen (manchmal mache ich das auch für freie Texter), kann ich die natürlich viel billiger liefern als eine druckreife Übersetzung.

In den letzten Jahren schießen diese Werbelektorate wie Pilze aus der Erde, scheint mir. Tatsächlich können Werbeagenturen diese Dienstleistung auch brauchen. Mit dem üblicherweise angegliederten gewerblichen Übersetzungsbüro leisten diese Werbelektorate den Werbeagenturen m. E. aber keinen guten Dienst, denn aufgrund der schlechten Konditionen, die sie bieten, bekommen sie nicht die richtigen Leute, sprich die Übersetzer, die sie eigentlich für diese Aufgabe brauchen.

Funktionieren tut das nur deshalb, weil in den Werbeagenturen in den allermeisten Fällen auch keiner sitzt, der von Übersetzungen allzu viel Ahnung hat. Ich bekam einmal von einer Werbeagentur einen Text zum Korrekturlesen, der reichlich bescheiden war. Als ich fragte, wo sie denn diesen Text herhätten, hieß es, das hätten sie bei irgendeinem Übersetzungsbüro in Auftrag gegeben. Na ja, danach war das denn auch.


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