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Platinum member vs. Non-Platinum member
Thread poster: Aniello Scognamiglio

Aniello Scognamiglio  Identity Verified
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Apr 25, 2005

"This job is available to PLATINUM MEMBERS ONLY until 9:12pm Apr 25 GMT"...

Hin und wieder bekomme ich solche E-Mails.
Ich frage mich, warum Auftraggeber sich an PLATINUM MEMBERS ONLY wenden. Sind die nicht zahlenden Mitglieder Linguisten 2. Klasse? Ich selbst war 1 Jahr Platinum member, bin es zur Zeit nicht, helfe der Community aber nach wie vor in nicht unerheblichem Maße.

Ich kann gut nachvollziehen, dass dieses Portal finanziert werden muss, damit es gewartet und weiterentwickelt werden kann.

Meine persönliche Meinung: Nur noch Platinum members! Runter mit dem Mitgliedsbeitrag! Summa summarum würde vermutlich mehr Geld für Proz übrigbleiben.

Wie denkt Ihr darüber?

Danke und Grüße im voraus!
Aniello


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RWSTranslation
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Mögliche Antwort Apr 25, 2005

Hallo Aniello,

die "Nicht Platinisten" sind nicht Linguisten zweiter Klasse, sondern die Platinisten sind einfach nur weniger und voraussichtlich Übersetzer, die professionell arbeiten, da sie ansonsten wohl kaum Geld in ProZ investieren würden. Das sagt nichts über die Qualität oder Pressionalität der anderen aus.

Als Auftraggeber habe ich oft das einfache Problemn, dass die Azahl der Angebote auf ein Job Posting enorm ist. (Wir haben gerade Übersetzer gesucht und in den vergangenen 3 Tagen ca. 150 Angebote erhalten.) Leider sit die Anzahl der Anbieter, die die Anfrage gelesen haben eher gering. (bei uns derzeit ca. 10)
Diejenigen, die dann auch noch die gewünschten Informationen geben ist noch geringer (bei uns derzeit ca. 2).
Die Einschränkung auf Platinisten kann daher einfach den Hintergrund haben, dass man möglichst von Angeboten semiprofessioneller Anbieter verschont wird. Das man dabei auch möglicherweise interessante Anbieter, die zwar keine Platinisten sind aber trotzdem professionelle Arbeit anbieten, ausschliesst ist hierbei für den Auftraggeber das kleinere Übel.

----> Vorschlag an Ralf:

Im übrigen wäre es durchaus hilfreich wenn man in Jobpostings mit 2 Quellsprachen die Benachrichtigungsmails auf dejenigen beschränken könnte, die auch beide Quellsprachen im Profil haben.

------<

Viele Grüße

Hans


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Klaus Herrmann  Identity Verified
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Die Frage stelle ich mir auch regelmäßig Apr 25, 2005

Dass ich Platinum-Mitglied bin, hat nichts mit meiner (wie auch immer eingeschätzten) Professionalität zu tun, sondern einzig damit, dass ich es richtig finde, für Dienste, die ich in Anspruch nehmen, auch zu zahlen bzw. mich am Unterhalt dieser Plattform zu beteiligen. Die anderen Aspekte waren für mich nachrangig. Vermutlich stehe ich mit diesem Ansatz nicht alleine da, und kann es von daher schwer verstehen, wieso man seine Auswahl an guten Übersetzern freiwillig beschneidet. Wenn man automatisch nach nicht-Lesern gestellter Anfoderungen filtern könnte, das wäre eine sinnvolle Maßnahme...

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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
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Genau der Punkt! Apr 25, 2005

DSC wrote:

Hallo Aniello,

die "Nicht Platinisten" sind nicht Linguisten zweiter Klasse, sondern die Platinisten sind einfach nur weniger und voraussichtlich Übersetzer, die professionell arbeiten, da sie ansonsten wohl kaum Geld in ProZ investieren würden.

Hans


Genau das ist der Punkt, Hans!
Bloß weil ich 120 Euro Beitrag zahle, arbeite ich vermutlich professioneller?
Bloß weil ich ich keinen Beitrag zahle, arbeite ich vermutlich unprofessioneller?
Bloß weil ich mir nur 3 und nicht 13 CAT-Tools anschaffe, arbeite ich vermutlich unprofessioneller?

Der "Logik" kann ich nicht ganz folgen...
Ich war - wie gesagt - 1 Jahr Platinist (stammt der Begriff von dir?), habe aber - bis auf weiteres - keine Verlängerung beantragt. Ich arbeite aber nicht unprofessioneller als vorher, eher im Gegenteil!
Zu glauben, Platinisten *könnten* professioneller arbeiten als Nicht-Platinisten, finde ich etwas oberflächlich.
Ich könnte ein miserabler Übersetzer sein, und bloß weil ich Geld für wöchentliche Werbeanzeigen in der Computerwoche habe, bin ich ein professionell arbeitender Experte?
Das ist mir, ehrlich gesagt, zu schubladenmäßig!

Gruß, Aniello


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
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Volltreffer, Klaus! Apr 25, 2005

Klaus Herrmann wrote:

... und kann es von daher schwer verstehen, wieso man seine Auswahl an guten Übersetzern freiwillig beschneidet.


Das ist m.E. ein Knackpunkt! Knackig formuliert! Viele fallen durch das Sieb, bloß weil sie keinen Beitrag zahlen. Das nenne ich unprofessionell! Im übrigen möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich dafür eintrete, die Nicht-Platinisten abzuschaffen. Alle sollen Platinisten sein und alle sollen zahlen! Easy!


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Ralf Lemster  Identity Verified
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Eigene Perspektive Apr 25, 2005

Hallo Aniello, Hans und Klaus,
ich stelle zwar nur sporadisch Jobs auf ProZ.com ein, kann aber vielleicht trotzdem meinen gedanklichen Hintergrund transparent machen.

Zunächst versuche ich, über das Verzeichnis (Directory) und die Profilseiten einen geeigneten Übersetzer zu lokalisieren. Sofern das nicht zielführend ist, stelle ich grundsätzlich einen auf Platin-Mitglieder beschränkten Job ein, und zwar aus zwei Gründen: 1. analog der Aussage von Hans aus quantitativen Überlegungen, aber auch 2. zur aktiven Unterstützung derjenigen Mitglieder, die zur Finanzierung der Site beitragen. (Mir ist schon klar, dass der zweite Grund unter Auftraggebern nicht repräsentativ sein dürfte.)

Die Differenzierung wurde eingeführt, nachdem sich Auftraggeber darüber beklagt hatten, von nicht ernsthaften bzw. nicht relevanten Angeboten überschwemmt worden zu sein.

Zu Hans' Vorschlag: Bin mir nicht sicher, wie sich das sinnvoll umsetzen lässt, ohne umgekehrt Mitglieder von der Kommunikation auszuschließen, die durchaus auf eines der angegebenen Sprachpaare quotieren können.

Gruß Ralf


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
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Danke, Ralf, für den Blick hinter die Kulissen :-) Apr 25, 2005

Ralf Lemster wrote:

Die Differenzierung wurde eingeführt, nachdem sich Auftraggeber darüber beklagt hatten, von nicht ernsthaften bzw. nicht relevanten Angeboten überschwemmt worden zu sein.

Gruß Ralf


I c, und die Überschwemmungen wurden von Nicht-Platinisten verursacht? Die Unterscheidung und die bisherigen Argumente überzeugen mich nicht.
Ich kenne zahlreiche Platinisten, die durchschnittliche Übersetzer sind, umgekehrt kenne ich zahlreiche Nicht-Platinisten, die hervorragende Übersetzer sind.
Angenommen, alle Prozianer werden freiwillig Platinisten?
Wie finde ich dann den vermeintlich geeigneten Übersetzer für mein Projekt?


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Lydia Molea  Identity Verified
Germany
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Ich glaube... Apr 25, 2005

da gab es vor längerer Zeit schon mal eine ähnliche Diskussion, und einer der genannten Gründe war der, dass man davon ausgeht, dass die Übersetzer, die zahlen, es "ernst" meinen. D.h. keineswegs, dass ich dem zustimme, ich wollte es nur als weiteren Gedanken in den "Pott" einbringen.
Ich persönlich denke, dass es vor allem um die Einschränkung der Angebote geht. Ob das effektiv ist ... naja.
Bin auf die weiteren Argumente gespannt.
Gruß
Lydia


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dieter haake  Identity Verified
Austria
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Ich glaube auch ... Apr 25, 2005

einer der genannten Gründe war der, dass man davon ausgeht, dass die Übersetzer, die zahlen, es "ernst" meinen....
Ob das effektiv ist ... naja.
Gruß
Lydia


... allerdings, dass sich ein Job-"Anbieter" gründlich ins eigene Fleisch schneidet,
wenn er sich bei der Suche auf "Platins" beschränkt.
Bei den großen Sprachpaaren wie en-de, en-sp etc
mag das Argument der (zu) großen Auswahl noch einen Sinn haben,
bei kleineren Sprachpaaren ist das allerdings kein Thema.
Vor allen Dingen, wenn's dann noch eilig und ein Spezialgebiet ist.
Ich hab dann oft das Gefühl (ich red hier z.B. von it-de),
dass der Anbieter selbst nicht weiß, was er sich mit
diesem "only platin" selbst antut.

meine 2 cent

didi


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Marinus Vesseur  Identity Verified
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Nichtrelevante Angebote gibt's weiterhin genügend, aber Apr 25, 2005

..ich habe kein Problem damit. Okay, 150 Angebote, das ist viel, da muss man doch fast schon beim Einstellen etwas falsch gemacht haben. Aber wenn man mal ein Paar Angebote in den Papierkorb schmeißen muss, was ist schon dabei; die Vorteile überwiegen doch total.

Ich bin froh mit der Jobbörse und habe gute Erfahrungen damit gemacht (in meine Sprachrichtung allerdings) und desweiteren meine ich, wie Klaus, dass das ProZ-Angebot sein Geld einfach wert ist. Solange man Vollzeitübersetzer ist, fällt dieser Beitrag nicht sonderlich ins Gewicht. Es gib teurere und gleichzeitig weniger Wertvolle Gemeinschaften (BDÜ, aber auch gotranslators und andere ProZ-Nachahmer).


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
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TOPIC STARTER
Lieber Kollege! Apr 25, 2005

Marinus Vesseur wrote:

Solange man Vollzeitübersetzer ist, fällt dieser Beitrag nicht sonderlich ins Gewicht. Es gib teurere und gleichzeitig weniger Wertvolle Gemeinschaften (BDÜ, aber auch gotranslators und andere ProZ-Nachahmer).


...würdest du bitte noch einmal genau lesen, was ich geschrieben habe? Da hast du mich gründlich missverstanden! Gut finde ich deine Bemerkung, dass schon beim Einstellen der Jobofferten "unprofessionell" vorgegangen wird, etwa: "Suchen technischen Übersetzer für E-D, Abgabetermin: gestern". LOL...

Gruß, Aniello


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
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Denke ich nicht Apr 25, 2005

Lydia Molea-Lanier wrote:

Ich persönlich denke, dass es vor allem um die Einschränkung der Angebote geht.
Gruß
Lydia


Das denke ich nicht, Lydia.
Ich weiß nicht, ob es beabsichtigt ist, aber vermutlich soll schon suggeriert werden, dass ein Platinist ein Profi ist und ein Nicht-Platinist nicht.


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RWSTranslation
Germany
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Member (2007)
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Einschränkung der Benachrichtigungsmails Apr 25, 2005

Ralf Lemster wrote:

...

Zu Hans' Vorschlag: Bin mir nicht sicher, wie sich das sinnvoll umsetzen lässt, ohne umgekehrt Mitglieder von der Kommunikation auszuschließen, die durchaus auf eines der angegebenen Sprachpaare quotieren können.

Gruß Ralf



Hallo,

es wäre ein zusätzliche Option, die der Auftraggeber manuell wählen sollte für die Jobs, wo ein Übersetzer aus beiden Sprachen übersetzen muss.

Diejenigen, die zwar aus beiden Sprachen übersetzen würden, dies aber nicht im Profil eingetragen haben, haben halt Pech gehabt. Des weiteren erscheint der Job ja auch noch so in der Liste und könnte von diesen Übersetzern beantwortet werden.

Inzwischen sind wir im Übrigen bei ca. 200 Angeboten. Die Verhältnisse haben sich im Übrigen nicht zugunsten der qualifizierten Angebote verschoben.

Viele Grüße

Hans


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RWSTranslation
Germany
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Member (2007)
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Professionalität Apr 25, 2005

Aniello Scognamiglio wrote:

...
Genau das ist der Punkt, Hans!
Bloß weil ich 120 Euro Beitrag zahle, arbeite ich vermutlich professioneller?


Habe ich auch nicht gesagt. Ich meinte, wer professionell arbeitet ist eher bereit 120 EUR zu bezahlen.


Bloß weil ich ich keinen Beitrag zahle, arbeite ich vermutlich unprofessioneller?


Habe ich auch nicht gesagt, aber viele die nicht professionell arbeiten (wobei Professionalität keine Wertung der Übersetzungsqualität ist) zahlen auch keinen Beitrag, weils sichs halt für Gelegenheitsübersetzer nicht wirklich lohnt.


Bloß weil ich mir nur 3 und nicht 13 CAT-Tools anschaffe, arbeite ich vermutlich unprofessioneller?


Wer sich 13 CAT Tools anschafft arbeitet wahrscheinlich ziemlich unprofessionell, oder sein Job wäre die Problemberatung genervter CAT Anwender.


Professionalität (im Bezug auf Übersetzungen) bedeutet für mich:
- die Fähigkeit eine Übersetzung mit der erforderlichen Qualität anfertigen zu können.
- die Fähigkeit eine Anfrage hinsichtlich der eigenen Fähigkeiten einschätzen zu können und ein qualifiziertes Angebot abzugeben
- Die Durchführung eines Auftrags gemäß der vereinbarten Rahmenbedingungen zum vereinbarten Termin sicherzustellen.
- Eine rechtlich einwandfreie Rechnung zu schreiben
- Eine technische Ausstattung vorzuhalten, die eine einwandfreie Abwicklung des Auftrags ermöglicht.

Das Problem mit vielen "Nichtplatinisten ist, dass Sie zumindest in Punkt 2 definitiv nicht erfüllen. Über die anderen Punkte kann ich mich dann natürlich mangels Erfahrungen nicht weiter äussern.


... Platinist (stammt der Begriff von dir?), ...


wahrscheinlich, war mir beim Tippen so eingefallen.


Ich arbeite aber nicht unprofessioneller als vorher, eher im Gegenteil!


Noch ein Grund den ich nicht aufgeführt hatte. Diejenigen, die eigentlich gar keine Aufträge suchen, weil Sie bereits ausreichend ausgelastet sind, helfen mir oft auch nicht weiter. Wir erhalten des öfteren Bewerbungen. Die Übersetzer machen ein Probe und wenn ich Sie dann beauftragen will haben Sie nie Zeit. (was natürlich aus Sicht der Übersetzer eine durchaus akzeptable Situation ist).

Zu glauben, Platinisten *könnten* professioneller arbeiten als Nicht-Platinisten, finde ich etwas oberflächlich.
Ich könnte ein miserabler Übersetzer sein, und bloß weil ich Geld für wöchentliche Werbeanzeigen in der Computerwoche habe, bin ich ein professionell arbeitender Experte?
Das ist mir, ehrlich gesagt, zu schubladenmäßig!


Es hat einfach mit der Erfahrung vergangener Job Postings zu tun. Leider ist es unsere Erfahrung, dass die allermeisten Angebote, die wir bisher über Proz bekommen haben nicht besonders attraktiv waren und wenn wir uns dann für Übersetzer entschieden haben war die Qualität bisher meist eher schlecht.
Uns ist natürlich klar, dass man hier nicht auf die Qualität Einzelner schliessen kann, aber wenn ich so an die Diskussionen der letzten 2 Jahre zurückdenke habe ich durchaus den Eindruck, dass die Übersetzer von denen ich meine, dass Sie wirklich gute Arbeit leisten, kaum Angebote bei Proz abgegeben.
Im Umkehrschluss wäre es wohl reichlich naiv anzunehmen, dass bei der grossen Useranzahl auf Proz, nur wirklich gute Übersetzer aktiv sind.
Das Problem für mich als Auftraggeber ist, dass ich kaum Optionen habe, eine Vorabeinschätzung hinsichtlich der Qualität oder Professionalität der angesprochenen Übersetzer nutzen zu können.

Lediglich die Mitgliedschaft ermöglicht es mir, die Anzahl der unprofessionellen Angebote möglicherweise zu reduzieren.

Man muss ja auch bedenken, dass die Sichtung von ca. 200 Angeboten einen nicht unerheblichen Zeitfaktor beinhaltet.

Viele Grüße

Hans


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