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Steuererkl√§rung - Eink√ľnfte aus nicht-selbst√§ndiger T√§tigkeit?
Thread poster: jritzmann
jritzmann
Local time: 19:10
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May 9, 2005

Hallo,

schon wieder eine blöde Frage, nein, eigentlich sogar zwei in einer...

Ich bin zur Zeit noch fest in einer Kanzlei angestellt. Nun habe ich nach meiner Erm√§chtigung als √úbersetzerin mit meinen Chefs vereinbart, da√ü ich zuk√ľnftig zu beglaubigende √úbersetzungen machen darf (so sparen wir uns die Einschaltung der teureren Anwaltskollegen im Ausland), weil meine Chefs der Ansicht sind, da√ü die ganze M√ľhe sich f√ľr mich auch lohnen soll.
Dar√ľber freue ich mich nat√ľrlich sehr, bin jetzt aber doch ein bi√üchen unsicher.

Richtig selbst√§ndig machen kann ich mich vorerst allein schon aus finanziellen Gr√ľnden nicht, au√üerdem m√∂chte ich gern noch ein bi√üchen mehr Erfahrung sammeln und mit meiner Zweitsprache nachziehen, ehe ich mich drau√üen auf den Markt werfe.
Wie funktioniert das Ganze bei der Steuererklärung?

Ich stelle meinen Chefs ja in diesem Sinne keine Rechnung aus. Bislang sind wir so verblieben, da√ü ich mir aufschreibe, wann bzw. wie oft es vorkommt, da√ü ich den Auftrag f√ľr eine beglaubigte √úbersetzung von ihnen bekomme, und da√ü sich das dann "am Ende des Jahres f√ľr mich auszahlt".
Dabei gehe ich jetzt einfach mal davon aus, da√ü sie mir eine Art Pr√§mie f√ľr die Arbeit zahlen, die nicht mit dem regul√§ren Gehalt abgegolten ist.

Ist das sinnvoll? Oder w√ľrde ich pers√∂nlich anders besser fahren? Wenn ja, wie?

Und wenn es tats√§chlich vorteilhafter w√§re, es jedesmal neu abzurechnen - das ist meine eigentliche Frage -, wo geh√∂rt das dann in der Steuererkl√§rung hin? Geh√∂rt das da √ľberhaupt mit hinein?
Zur Zeit √ľbe ich ja noch eine sogenannte nicht-selbst√§ndige T√§tigkeit aus. Wo mu√ü ich, das interessiert mich auch, z.B. Eink√ľnfte aus √úbersetzungsauftr√§gen von einer Beh√∂rde angeben? Brauche ich daf√ľr ein spezielles Formular?

Es w√§re super, wenn sich jemand mit diesem Thema n√§her auskennt und f√ľr mich etwas Licht in dieses Dunkel bringen k√∂nnte!

Vielen lieben Dank im Voraus!
Judith


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Local time: 19:10
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Ich w√ľrde so vorgehen... May 9, 2005

Liebe Judith,
Es spricht √ľberhaupt nichts dagegen, diese Beglaubigungen als Selbst√§ndige auszu√ľben. Du bleibst ganz normal Angestellte und musst auf deiner Einkommenserkl√§rung die Felder f√ľr zus√§tzliches Einkommen aus selbst√§ndiger T√§tigkeit ausf√ľllen. Gar kein Problem. Als Freiberufler musst du ja keine Firma anmelden oder sonst irgendeine formale Bedingung erf√ľllen. Soweit zu Rechtlichen.

Es ist nat√ľrlich die Frage, ob du steuerlich g√ľnstiger f√§hrst, wenn du das selbst angibst, oder deine Chefs dir vielleicht eine (eventell steuerfreie) Gratifikation am Jahresende zukommen lassen.

Intern solltest du dich aber nicht auf irgendein "nebul√∂ses" Das-wird-sich-f√ľr-sie-schon-lohnen einlassen. Kl√§re ab, was genau du f√ľr jede Beglaubigung bekommst und f√ľhre ein Buch dar√ľber. Alles andere wird garantiert zum Stress f√ľhren. Dann kannst du im Zweifel nachweisen, was dir zusteht und immer noch entscheiden, es selbst zu versteuern.
Denk immer dran: Im Geschäftsleben gibt es keine Freunde...jeder ist sich selbst der Nächste!


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jritzmann
Local time: 19:10
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TOPIC STARTER
DANKE! May 10, 2005

Hallo Herbert,

ich denke, du hast recht - später kann ich mich immer noch umentscheiden.

Lieben Dank f√ľr deine Antwort!

Judith


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RWSTranslation
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Angestellt und Freiberuflich May 10, 2005

Hallo,

ich w√ľrde aber mal pr√ľfen lassen, inwiefern es problematisch ist, f√ľr den gleichen Arbeitgeber sowohl freiberuflich als auch angestellt t√§tig zu sein. Ich denke, dass k√∂nnte ein kleines Problem mit der Sozialversicherung geben.

Es spricht im √ľbrigen nichts dagegen, dass man mit seinem Arbeitgeber eine Pr√§ie f√ľr zus√§tzlich geleistetete T√§tigkeiten vereinbart, die dann ganz normal auf der Gehaltsabrechnung erscheinen.

"Wird sich schon auszahlen" kann auch ein nettes Arbeitsessen bedeuten oder vielleicht ne Extra-Packung Kaffee.

Viele Gr√ľ√üe

Hans


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jritzmann
Local time: 19:10
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TOPIC STARTER
Angestelltenverhältnis May 10, 2005

Hallo Hans,

vielen Dank f√ľr deine Antwort.

Du hast recht, genau dar√ľber habe ich mich heute mit einem meiner Chefs unterhalten, und er hat mir genau das auch gesagt. Im Prinzip hatte ich sowas ja geahnt, deshalb habe ich ja lieber mal hier gefragt. Es ist in der Tat sehr wahrscheinlich, da√ü es Probleme gibt, wenn ich meinen Chefs eine Rechnung ausstelle.
Einer erw√§hnte vor einiger Zeit mal etwas davon, da√ü man mich "teilselbst√§ndig" machen k√∂nnte, d.h. da√ü ich √úbersetzungen f√ľr die Kanzlei in meiner Freizeit mache und daf√ľr dann Rechnungen ausstellen darf.
Aber ob das wirklich die Ausgangslage so verändert, daß das ganze aus der Sicht der Sozialversicherung problemlos vonstatten geht? Da besteht wohl noch etwas Diskussionsbedarf.

Was das "auszahlen" angeht, so haben die schon Geld gemeint; das haben mir jetzt zwei unabh√§ngig voneinander best√§tigt. Soll wohl so aussehen, da√ü ich eine Aufstellung aller Beglaubigungen mache, die √ľber meinen Tisch und nicht mehr an die Auslandskollegen gehen, und da√ü wir dann am Jahresende mal zusammenz√§hlen und ausrechnen, was das der Kanzlei nun als Gewinn gebracht hat. Und daraus wollen sie mir dann wohl einen "Anteil" berechnen.
Immerhin haben sie schon mal die Kosten f√ľr einen englischsprachigen Stempel √ľbernommen.

Viele Gr√ľ√üe und einen sch√∂nen Abend
Judith


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RWSTranslation
Germany
Local time: 19:10
Member (2007)
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Zulage May 11, 2005

Hallo,

was ich nicht verstehe ist der Umstand, dass die nicht wissen, was denn die beglaubigte Übersetzung durch eine andere Anwaltskanzlei tatsächlich kostet und eine entsprechende Vereinbarung treffen können.

Aus Deiner Sicht stellt sich das jedoch etwas anders da. Prinzipiell ist auch das Anfertigen einer begleubigten √úbersetzung wahrscheinlich Teil Deiner Arbeit und m√ľsste √ľberhaupt nicht zus√§tzlich honoriert werden. Auf der anderen Seite bist Du jetzt als Mitarbeiter "wertvoller" was ggf. der Forderung nach einer Gehaltserh√∂hung Nachdruck verleihen k√∂nnte.

Was mir dann auch nocht nicht ganz klar ist, ist der Umstand das bisher f√ľr derartige Vertr√§ge offenbar der Rat von Kanzleien im Zielland eingehlt wurde. Was haben die eigentlich bisher gemacht ? Nur eine √úbersetzung ? oder war da noch mehr dahinter? Auch bisher w√§re es doch m√∂glich gewesen einen beglaubigten √úbersetzer einzusetzen.

Ein auch nicht zu unterschatzender Punkt ist die Haftung, wenn Du einen Vertrag √ľbersetzt und der aufgrund von Unterschieden in Rechtssystemen fehlerhaft oder rechtlich unzul√§ssig ist. Wenn Du als Mitarbeiter Deiner Kanzlei arbeitest bist Du √ľblicherweise auch im Rahmen der Haftpflichtversicherung der Kanzlei versichert. Bleibt das so ?

Viele Gr√ľ√üe

Hans


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jritzmann
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Kollegen im Zielland May 11, 2005

Hallo Hans,

also, bisher ist das so gelaufen, da√ü wir - unabh√§ngig vom Zielland - an ein britisches Kollegenb√ľro den Auftrag zur √úbersetzung und Beglaubigung rausgegeben haben. Das lief so weit auch gut, nur sind sie in letzter Zeit im Hinblick auf ihre Preise sehr unversch√§mt geworden - f√ľr die Beglaubigung eines ins Englische √ľbersetzten, *kurzen* Handelsregisterauszugs haben sie uns mehrere Hundert Euro in Rechnung gestellt. Das ergab sich aus der Einzelaufstellung in der entsprechenden Rechnung.

Beeidigte/erm√§chtigte √úbersetzer standen bislang nicht auf der Liste der Personen, die mit der Kanzlei zusammenarbeiten. Ich wei√ü nicht, ob man einfach nicht an sowas gedacht hat oder ob das andere Gr√ľnde hatte.

Die Kollegin, die das betreffende Fachgebiet bei uns bearbeitet, ist deshalb auf mich zugekommen, nachdem sie von meiner Ermächtigung wußte, und hat mich gefragt, ob ich das nicht in Zukunft machen könne. Schließlich sparen nicht nur wir dadurch Geld, sondern auch unsere Kunden.

Und dadurch, da√ü ich der Kanzlei nun dieses Geld sparen k√∂nnte, wenn ich das eben √ľbernehme, bin ich in der Tat etwas "wertvoller" als vorher, als ich *nur* √úbersetzungen machen durfte.

Deshalb haben wir dann unsere Chefs angesprochen, und so kam es, da√ü ich das jetzt tats√§chlich √ľbernehmen werde.

Was die Versicherung angeht, so denke ich schon, da√ü das so bleibt. F√ľr die Anfangszeit werden wir es wohl ohnehin so machen (wie es auch bisher schon gelaufen ist), n√§mlich, da√ü ich eine √úbersetzung mache und die nochmal an einen der Chefs zur Durchsicht geht, ehe sie endg√ľltig mit Stempel und allem die Kanzlei verl√§√üt. So sind wir immer gut gefahren bisher und daher gehe ich mal davon aus, da√ü sich daran nichts √§ndert, nur da√ü ich eben nach der letzten Durchsicht "von oben" jetzt noch meinen Stempel druntersetze.
Aber es ist schon gut, da√ü du diesen Punkt angesprochen hast; den h√§tte ich jetzt vergessen - eben weil immer noch mal einer der Herren alles absegnet, ehe es rausgeht. Das machen sie aus Sicherheitsgr√ľnden und es geschieht nur bei kleinen Formbriefen nicht.

Danke f√ľr den Input!

Judith


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Local time: 19:10
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Der Grund liegt doch auf der Hand! May 11, 2005

DSC wrote:

was ich nicht verstehe ist der Umstand, dass die nicht wissen, was denn die beglaubigte Übersetzung durch eine andere Anwaltskanzlei tatsächlich kostet und eine entsprechende Vereinbarung treffen können.



Die wissen sehr genau, dass ein ausl√§ndischer Anwalt mehrere Hundert Euro daf√ľr nimmt. Sie haben halt pl√∂tzlich gemerkt, dass ein √úbersetzer die Beglaubing f√ľr 30 oder 50 Euro macht. Und DAS haben sie wohl vorher (Betriebsblindheit?) nicht gewusst.

Kein Wunder, dass sie jetzt "gro√üz√ľgig" anbieten, dass "sich das f√ľr Sie lohnen wird". Wenn Judith auch nur zwei oder drei Beglaubigungen im Monat macht, k√∂nnte sie ein volles Anwaltsgehalt verlangen und w√§re immer noch billiger als die bisherige Vorgehensweise. Ein volles Anwaltsgehalt ist aber bestimmt nicht das, was den Herren vorschwebt. Die denken da sicher eher an ein Taschengeld von 1000 oder 2000 Euro am Jahresende...

Naja, und ob sie Beglaubigungen machen MUSS, ist eine Frage des Arbeitsvertrages, den sie hat. Wenn sie diese Qualifikation erst jetzt gemacht hat, wird das wohl kaum da drin stehen. DAS werden die Herren auch wissen, schlie√ülich sind sie Anw√§lte und wissen, dass eine Sonderverg√ľtung f√§llig ist.

Judith, sei auf der Hut! Du bist Rotkäppchen und verhandelst mit Wölfen!


...was das der Kanzlei nun als Gewinn gebracht hat. Und daraus wollen sie mir dann wohl einen "Anteil" berechnen.


Und diesen nebul√∂sen "Anteil" w√ľrde ich UNBEDINGT gerade jetzt schon festlegen, wo noch keiner wei√ü, wie hoch die Einsparung sein wird. Hinterher erscheint es den Herren n√§mlich pl√∂tzlich v√∂llig unangemessen, einer "kleinen" Angestellten pl√∂tzlich 10000 oder mehr Euro auszahlen zu m√ľssen...
Lege also unbedingt einen PROZENTSATZ sofort fest, damit es hinterher kein Gezanke gibt.

Also ich w√ľrde die H√§lfte verlangen. Wenn ihr euch dann auf 25 Prozent einigen k√∂nnt, bist du fein raus.

[Edited at 2005-05-11 13:31]


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jritzmann
Local time: 19:10
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TOPIC STARTER
Verdienst - Prozentanteil May 12, 2005

Herbert,

lieben Dank f√ľr dein Input!

Ich glaube, wenn ich es schaffe, die "W√∂lfe" hier √ľberhaupt auf den Gedanken mit 25% zu bringen, bin ich schon weit gekommen! Die k√∂nnen so sparsam sein, wenn's drauf ankommt...

Und nat√ľrlich wissen die auch, da√ü sich das Ganze auch schon zusammenl√§ppert, wenn ich nur eine kleine Anzahl von Beglaubigungen auf den Tisch bekomme. Immerhin ist jetzt erst Mai und das Jahr somit noch lang genug.

Wahrscheinlich ist den Herren gar nicht so bewußt, wieviel sie durch mein Tätigwerden einsparen. Oder es ist ihnen bewußt und sie wissen sich geschickt zu verstellen. Ich vermute, Letzteres ist der Fall! Siehe Stichwort "Wölfe".
Denn das volle Anwaltsgehalt *kann* es nicht sein, was ihnen so vorschwebt, wenn sie davon reden, da√ü es sich auch f√ľr mich lohnen solle. Da siegt dann doch der naturgegebene Geiz, f√ľrchte ich.

Anbringen werde ich das Thema demn√§chst auf jeden Fall - ich dachte mir, ich bringe das auf den Tisch, wenn sie gerade meine erste in ihrem Auftrag beglaubigte √úbersetzung vorgelegt bekommen, das ist ein g√ľnstiger Zeitpunkt.
Dann kann ich nämlich auch gleich Fakten vorlegen, was Zeit und Gesamtaufwand angeht - zumal ich solche Sachen oft auch zu Hause mache -, und sowas brauche ich bei dieser Art von Verhandlungen unbedingt.
Wir d√ľrfen also gespannt sein, was nun dabei rauskommt.

Immerhin werde ich nun fast jeden Tag *indirekt* gefragt, ob ich denn nun den Stempel schon eingesetzt h√§tte... Die wollen ja nur wissen, was ich von Beh√∂rden evtl. an Auftr√§gen bekomme. Dumm nur, da√ü sie von mir nichts erfahren werden, weil es sie erstens nichts angeht und ich es ihnen zweitens gar nicht verraten d√ľrfte. Sie wissen, da√ü ich nebenher noch √ľbersetze, womit sie auch einverstanden waren, und mehr braucht's nicht.

Im Hinblick auf die uns bevorstehenden Verhandlungen - sie sollen sich einfach freuen, daß ich mich ihnen angeboten habe!
Sie *sind* Anw√§lte - und ich *arbeite* seit Jahren f√ľr Anw√§lte!

Viele Gr√ľ√üe
Judith


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