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Take it or leave it?
Thread poster: Aniello Scognamiglio

Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 18:54
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Jan 18, 2007

Hallo KollegInnen!

Gestern erhielt ich eine Anfrage aus der Schweiz (von einer kleinen Firma, für die ich schon ein paar Aufträge durchgeführt habe). Ich lehnte mangels Kapazitäten ab, und auch weil der "vorgegebene" Stundensatz (keine Verhandlung!) zu niedrig war, mit folgendem Text ab:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Leider klappt es auch diesmal höchstwahrscheinlich nicht, da ich zum Monatswechsel bei einem Kunden eingeplant bin. Bitte beachten Sie für künftige "xyz"-Aufträge, dass ich ab xy Euro/Stunde zur Verfügung stehe.

Die Firma schreibt:
Vielen Dank für Ihre Antwort. In diesem Falle sehen wir von der Auftragsvergabe an Sie ab. Bitte beachten Sie, ***dass wir uns als Auftraggeber vorbehalten, den Stundentarif festzusetzen***, und Sie Aufträge zum genannten Tarif annehmen oder ablehnen können.

Mein Frage in die Runde:
Die kleine Firma war nicht bereit zu verhandeln. Ist das eine neue Modeerscheinung? Gibt es wirklich schon zuviele Übersetzer (Angebotsüberhang), so dass sich Auftraggeber solche Unverschämtheiten leisten können?

Freue mich auf Antworten!
Danke, Aniello


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Steffen Pollex  Identity Verified
Local time: 18:54
English to German
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Kann ich mir durchaus vorstellen Jan 18, 2007

Nach meiner Erfahrung ist die Konkurrenz schon recht groß an Leuten, die sich das Schild "Übersetzer" umhängen,weil sie (bildlich gesprochen) zwei Worte einer Fremdsprache beherrschen.

Von meinen Sprachkombinationen merke ich das insbesondere in Russisch-Deutsch und umgekehrt. Ist ja auch kein Wunder bei der Menge Menschen, die inzwischen aus Russland hierher übergesiedelt sind, weil in Ihrem russischen, ukrainischen oder kasachischen Pass "Deutscher" steht.

Die machen einem schon teilweise Geschhäft kaputt, weil sie eben viel billiger arbeiten und zum Teil schwarz, was ich mir nicht erlauben kann.

Wie es dabei um die Qualität bestellt ist, lasse ich mal dahin gestellt - das wird ja immer wieder mal hier diskutiert.

Ich denke aber, dass es in anderen Sprachen ähnlich aussieht. Jeder will schließlich überleben.

Die meisten Agenturen haben allerdings bis jetzt MICH gefragt, zu welchem Preis ich den oder jenen Auftrag übernehmen würde.

Und wenn mir deren Angebot nicht passt, sage ich eben ab. Das gleiche Recht haben die aber auch, das ist doch völlig normal. Angebot und Nachfrage haben sich dann eben nicht getroffen. Das ist doch der Motor unseres gesamten Wirtschaftssystems, und ich sehe eigentlich gar keinen Grund, hierüber groß zu diskutieren.

Und es sei noch hinzugefügt, dass sich nach meiner Erfahrung das Hartbleiben lohnt, wenn man überzeugt ist, sein Geld wert zu sein. Da binich völlig mit Erika einverstanden

In meinem Fall sind mindestens 50% der Auftraggeber, denen ich anfangs "zu teuer" war, wieder zurück gekommen. Ich gehe mal davon aus, dass sie sich erst die Finger an "billigeren" Kollegen verbrennen mussten, um zu kapieren, dass "billiger" manchmal ganz schön teuer werden kann.

Die Russen haben dazu ein geflügeltes Wort:

"Ich bin nicht so reich, dass ich es mir leisten könnte, billiges Zeug zu kaufen".




Aniello Scognamiglio wrote:

Hallo KollegInnen!

Gibt es wirklich schon zuviele Übersetzer (Angebotsüberhang), so dass sich Auftraggeber solche Unverschämtheiten leisten können?

Freue mich auf Antworten!
Danke, Aniello


[Edited at 2007-01-18 11:02]


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Erika Cenefels  Identity Verified
France
Local time: 18:54
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Vergiss es! ;-) Jan 18, 2007

Hallo Aniello,

es ist mir schon mehrmals passiert, dass potenzielle Kunden nicht verhandeln wollten. Manche versuchen es einfach mit Erpressung und glauben, es wird funktionieren. Ohne mich!

Eine Firma, die alles selbst festsetzen will (Preis, aber auch Deadline und Zahlungsdatum) wird in den meisten Fällen auch spät bezahlen... falls sie überhaupt bezahlt. Irgendwie gehört alles zusammen.

Wenn ich sehe oder spüre, dass eine Firma für Verhandlungen überhaupt nicht offen ist, entscheide ich, den Job gehen zu lassen. Ich versuche dann (mit dieser Entscheidung im Kopf) zu verhandeln, einfach nur um zu sehen, wie die Firma reagiert. Habe bis jetzt nur erwartete Antworten bekommen. Aber die Begründungen sind manchmal so lustig, die muss man sich schon einfallen lassen!

Ich würde sagen, wenn nicht, dann eben nicht. Vergiss es einfach und warte auf etwas anderes ! Ich weiss, manchmal braucht man das Geld. Aber auf schlecht bezahlten Jobs zu verzichten heisst auch, dass man dann zur Verfügung steht, wenn etwas Besseres kommt (wobei man doppelt so schnell doppelt so viel verdient!).

Gruss,
Erika


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Heinrich Pesch  Identity Verified
Finland
Local time: 19:54
Member (2003)
Finnish to German
+ ...
Bekannte Lied Jan 18, 2007

Manchmal antworten Agenturen: Wir zahlen unseren freien Mitarbeitern zwischen x und y pro Zeile. Können Sie uns da entgegen kommen?
Meine Antwort: Kunden, die unter Z pro Zeile zahlen, habe ich schon genug. Neuen Kunden gebe ich keinen Rabatt.

Ich habe auch schon oft abgelehnt, mehrseitige Verträge zu unterschreiben. Ich habe keine Lust, die zu lesen, und deshalb kann ich die auch nicht unterschreiben. Das nötige lässt sich auf in ein paar Sätzen ausdrücken (Verschwiegenheitspflicht etc.).

Gruß
Heinrich


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Rolf Klischewski, M.A.  Identity Verified
Local time: 18:54
Member (2008)
English to German
+ ...
Kenne ich kaum anders Jan 18, 2007

Neulich hat einer meiner besten Kunden versucht, den Preis mal eben um 25% zu drücken, um "die Konkurrenz unterbieten zu können".

Wenn man das Geld dringend braucht, läßt man sich sicher darauf ein. Wohl dem, der's nicht braucht.


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xxxMarc P  Identity Verified
Local time: 18:54
German to English
+ ...
Leave it Jan 18, 2007

Aniello Scognamiglio wrote:

"Vielen Dank für Ihre Antwort. In diesem Falle sehen wir von der Auftragsvergabe an Sie ab. Bitte beachten Sie, ***dass wir uns als Auftraggeber vorbehalten, den Stundentarif festzusetzen***, und Sie Aufträge zum genannten Tarif annehmen oder ablehnen können."

(...)

Die kleine Firma war nicht bereit zu verhandeln.


Ich vermute eher, Aussagen wie "Wir entscheiden, wie Ihre Preise sind" ist gerade das, was sich dieser Kunde unter Preisverhandlungen vorstellt...

Marc


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Annette Heinrich  Identity Verified
Local time: 18:54
English to German
+ ...
Unglücklich formuliert? Jan 18, 2007

Hallo Aniello,

ich könnte mir vorstellen, dass dein Kunde diese Formulierung gar nicht so "unverschämt" gemeint hat, auch wenn sie zugegebenermaßen so rüberkommt. Vielleicht weist er einfach darauf hin, dass auch er eine gewisse Kalkulation einhalten muss und seinerseits unter einem gewissen Preisdruck steht - auch die Agentur-Endkunden versuchen ja leider ständig, an der Preisschraube zu drehen und das wird dann an die Übersetzer weitergegeben.

Ich mache bei solchen "Festsetzungen" nur mit, wenn ich mit dem Kunden offen über die Preisgestaltung reden kann und die Hintergründe kenne - und sich ein Nachlass nur auf einzelne Projekte und nicht auf meine allgemeinen Preise bei der Agentur bezieht.

Ansonsten gebe ich dem Kunden zu verstehen, dass ich zu meinen normalen Preisen genug Aufträge habe und daher nur in Ausnahmefällen für weniger arbeite.

Wie Steffen schon sagt: beide Seiten können frei ihre Vorstellungen äußern und wenn die voneinander abweichen, kommt halt kein Vertrag zustande. Ist mir auch schon passiert, meist mit südeuropäischen Agenturen, deren Preisniveau einfach niedriger ist.
Aber solange das eher die Ausnahme als die Regel bleibt, braucht man sich keine Sorgen darüber zu machen, wie realistisch die eigenen Vorstellungen sind.

In diesem Sinne weiterhin frohes Schaffen!


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Wenjer Leuschel  Identity Verified
Taiwan
Local time: 00:54
English to Chinese
+ ...
Tomame o dejame! Jan 18, 2007

Aniello Scognamiglio wrote:

Mein Frage in die Runde:
Die kleine Firma war nicht bereit zu verhandeln. Ist das eine neue Modeerscheinung? Gibt es wirklich schon zuviele Übersetzer (Angebotsüberhang), so dass sich Auftraggeber solche Unverschämtheiten leisten können?


Man, Aniello!

Es ist keine Mode. Es ist immer so gewesen und wird auch immer so bleiben.

Man kann recht fordern, aber man kann nicht immer recht haben. Selbst auf Verhandlung kann man auch verzichten, wenn das Recht droht, einem zu teur wird.

Also, der Auftraggeber und der Auftragnehmer stehen auf demgleichen Niveau. Tomame o dejame! Wie so ein Lied singt.

Grüße aus dem Fernosten,
Wenjer


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Harry Bornemann  Identity Verified
Mexico
English to German
+ ...
"Verhandeln" ist ein weit gefasster Begriff Jan 18, 2007

Aniello Scognamiglio wrote:
Die Firma schreibt:
Vielen Dank für Ihre Antwort. In diesem Falle sehen wir von der Auftragsvergabe an Sie ab. Bitte beachten Sie, ***dass wir uns als Auftraggeber vorbehalten, den Stundentarif festzusetzen***, und Sie Aufträge zum genannten Tarif annehmen oder ablehnen können.

Mein Frage in die Runde:
Die kleine Firma war nicht bereit zu verhandeln...


Die Firma verhandelt doch ganz offensichtlich - und zwar ziemlich hart. Deshalb würde ich eine spiegelbildliche Antwort geben:

"Bitte beachten Sie, dass ich mir als Auftragnehmer vorbehalte, meinen Stundentarif festzusetzen und Sie mir Projekte zum genannten Tarif anbieten oder nicht anbieten können."

Dann denken die vielleicht: "Können sich die Auftragnehmer jetzt schon solche Unverschämtheiten leisten?"



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LittleBalu
Germany
Local time: 18:54
English to German
+ ...
Das Problem ist nur ... Jan 18, 2007

Rolf Klischewski, M.A. wrote:

Neulich hat einer meiner besten Kunden versucht, den Preis mal eben um 25% zu drücken, um "die Konkurrenz unterbieten zu können".

Wenn man das Geld dringend braucht, läßt man sich sicher darauf ein. Wohl dem, der's nicht braucht.



... dass man sich damit erpressbar macht. Nächste Woche kommt dein Kunde und will nochmal 25% Rabatt haben ... mit derselben Begründung.

Einer meiner größten Kunden hat das Spielchen vor einigen Jahren auch bei mir versucht. Ich habe das Ansinnen abgelehnt mit der Begründung, dass Qualität eben ihren Preis hat (und dass der Kunde selbst ja genau mit diesem Argument gute Preise für seine eigenen Produkte verlangt). Ich muss gestehen, dass ich dabei schon kalte Füße hatte, denn finanziell bin ich durchaus von den Aufträgen dieses Kunden abhängig.
Aber - die Firma gehört immer noch zu meinen größten Kunden. Anfang diesen Jahres habe ich sogar meine Preise erhöht, und es wurde problemlos akzeptiert. Es geht also auch anders.

Kopf hoch und kollegiale Grüße,
LB


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 18:54
English to German
+ ...
TOPIC STARTER
Congratulations! Jan 18, 2007

Harry Bornemann wrote:

"Bitte beachten Sie, dass ich mir als Auftragnehmer vorbehalte, meinen Stundentarif festzusetzen und Sie mir Projekte zum genannten Tarif anbieten oder nicht anbieten können."



Klasse!!!


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Katrin Suchan  Identity Verified
Local time: 18:54
Member (2004)
English to German
+ ...
Leave it... Jan 18, 2007

Hallo,

dass Agenturen versuchen, die Preise zu diktieren, ist leider nichts Neues. Aber müssen wir uns nicht auch einmal fragen, warum sie meinen, sich das leisten zu können?

Wenn ich mir hier bei Proz.com die Jobs anschaue, die teileweise mit 0,05 Cent pro Wort (meist auch noch US, manchmal sogar noch weniger) angeboten werden, und ich im nächsten Moment unten lese, dass vielleicht mehr als 20 Kollegen darauf ein Angebot abgegeben haben, komme ich zu dem Schluss, dass die Kunden eben wirklich Leute finden, die zu diesen Bedingungen bereit sind zu arbeiten.

Von nichts, kommt nichts, heißt es so schön...

Ich gebe bei mancher Ablehnung, die ich auf solche Anfragen schreibe, schon mal den ein oder anderen Kommentar ab - aber nur, um mich persönlich besser zu fühlen, ändern werde ich dadurch bestimmt nichts!

Schöne Grüße,
Katrin


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Katrin Hollberg  Identity Verified
Germany
Local time: 18:54
Japanese to German
+ ...
Ihr habt ja so Recht... Jan 18, 2007

Steffen Pollex wrote:
Die meisten Agenturen haben allerdings bis jetzt MICH gefragt, zu welchem Preis ich den oder jenen Auftrag übernehmen würde.


Sooo kenn ich das eigentlich auch üblicherweise bei Neukundenkontakten. Meistens scheidet sich da schon die Spreu vom Weizen.

Erika C wrote:
Eine Firma, die alles selbst festsetzen will (Preis, aber auch Deadline und Zahlungsdatum) wird in den meisten Fällen auch spät bezahlen... falls sie überhaupt bezahlt. Irgendwie gehört alles zusammen.
GENAU! Meistens hakt es dann auch in der gesamten Kommunikation, also versuch ich, mich damit zeitlich und gedanklich gar nicht weiter zu befassen.

Ich war auch schon ein paar Mal überrascht, dass jemand meine Preisvorstellung (allerdings Jap./Dt.) geschluckt hat ohne weiter darüber verhandeln zu wollen. Das beweist mir, dass es "meinen Markt/mein Segment" da draußen gibt...da möchte ich mich auch langfristig positionieren. Erfahrungsgemäß verläuft mit diesen Menschen auch die gesamte Kommunikation erfreulicher.

Antwort am besten vergessen und bitte nicht überbewerten. Ich glaube einfach, dass der Markt ganz schön riesig und unübersichtlich ist. Vielen ist auch nicht bewusst, wie ihr Schreibstil in einer Mail rüberkommt. Ich glaube, die machen sich einfach nicht so viel Gedanken wie wir Übersetzer, oder?!?

Annette Heinrich wrote:
ich könnte mir vorstellen, dass dein Kunde diese Formulierung gar nicht so "unverschämt" gemeint hat, auch wenn sie zugegebenermaßen so rüberkommt.
Habe ich auch spontan gedacht, aber nett formuliert ist es wirklich nicht. Das sind nicht meine Wunschkunden. Ich möchte die netten, bei denen der gesamte Stil drumherum auch PASST...und zum Teil habe ich die auch schon. - Harrys Vorschlag finde ich auch klasse! Ich sammel mittlerweile solche Retourkutschen...;-) kann man immer mal gut gebrauchen, um sich Zeit zu sparen.
Katrin S. wrote:
Aber müssen wir uns nicht auch einmal fragen, warum sie meinen, sich das leisten zu können?
GENAU!
Katrin bringt es auf den Punkt!

Liebe Grüße
Katrin


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Katrin Hollberg  Identity Verified
Germany
Local time: 18:54
Japanese to German
+ ...
"Kühle Arroganz" Jan 18, 2007

...an den Tag zu legen halte ich manchmal durchaus für angebracht. Dementsprechend eine bestechend attraktive Logik, die Harry hier anführt.

Harry Bornemann wrote:
Dann denken die vielleicht: "Können sich die Auftragnehmer jetzt schon solche Unverschämtheiten leisten?"


Grüße

Katrin


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 18:54
Member (2003)
Polish to German
+ ...
Das finde ich aber Klasse Jan 18, 2007

Muss ich mir merken.
Demnächst werde ich überall. wo ich hingehe, sagen: "Als Auftraggeber behalte ich mir vor, den Preis zu diktieren".
Da wird aber die Schuhverkäuferin bei Vogelsang in Dortmund staunen. Ganz bestimmt bekomme ich dann die ersehnten D&G-Stiefeletten für 25 Euro.
Oder bei unserem Auto-Händler, wenn mein Leasing nächstes Jahr ausläuf. Sage ich dann mal eben dem Autoverkäufer, dass ich ab sofort den 650i mit Vollausstattung für 250 Euro Leasingrate ohne Sonderzahlung auf drei Jahre wünsche, denn ich habe es mir ja vorbehalten, den Preis anzugeben. Toll...

Der Preiskampf in der Übersetzerbranche ist aber schon enorm, das spüren wir in unserem Sprachpaar auch extrem. Die günstisgten Angebote, die ich bis jetzt gesehen habe, lagen bei 14 Eurocent pro Zeile, es soll aber noch günstigere geben... Wie soll man dagegen nur ankämpfen? Bei einem Preisunterschied von meheren HUndert Prozent ist mit Qualität schlecht zu werben. War aber nicht die Frage hier.

Jedenfalls würde ich diese Firma ganz schnell wieder vergessen.

LG
Jerzy


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