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Mobil ins Internet, ohne arm zu werden - wie?
Thread poster: LegalTrans D

LegalTrans D  Identity Verified
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Feb 25, 2007

Frage an die Experten -

Nachdem ich als Übersetzer überall auf der Welt arbeiten kann, wenn ich nur Strom und Internet habe, nutze ich diese Freiheit gelegentlich.

Mnachmal ergibt sich dann das Problem mit der Internet-Anbindung. Nicht überall steht mir ein WLAN zur Verfügung; gelegentlich will/kann ich auch das Telefon der "Gastgeber" nicht benützen.

Welche Alternative gibt es, vom Laptop aus ins Internet zu kommen, ohne

a) dass ich in die Armut abrutsche
b) dass ich mich ewig - sprich 24 Monate - binde?

Deutschland ist Heimatstandort, besuchtes "Ausland" ist CH, A, CZ, I, F, TR.

VDIV und einen schönen Restsonntag!

Volkmar


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Herbert Fipke  Identity Verified
Germany
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Internet-Cafes erste Wahl Feb 25, 2007

Das Problem ist mir ebenfalls bestens vertraut.
Solange die zwei oder drei Satellitenanbieter ihr Monopol pflegen und keinen Upload direkt über Sat-Rückkanal ermöglichen (obwohl die Technik seit Jahren vorhanden ist), bleibt uns nichts anderes übrig, als Zielorte nach Internet-Verfügbarkeit auszusuchen. Erste Option ist natürlich WLAN - was sogar inzwischen auf Campingplätzen immer häufiger angeboten wird. Wenn kein WLAN verfügbar ist, suche ich mir einen Ort mit Internet-Cafe, um dort meist zweimal täglich per USB-Stick (mit 6 Gb) Daten abzuholen und zu versenden.

Wobei die meisten Hotels großmundig WLAN oder Internetanschluss versprechen, die Sache aber fast nie wirklich funktioniert (persönliche Erfahrungen vor allem in England und Italien).

Auch UMTS ist keine wirkliche Lösung, das dies nur in Deutschland funktioniert.

Es bleibt also nur, abzuwarten, bis endlich ein Billiganbieter wie bei den Airlines den Satellitenmarkt knackt.

[Bearbeitet am 2007-02-25 20:56]


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Bogdan Burghelea  Identity Verified
Romania
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UMTS Abdeckung im Ausland Feb 25, 2007

Herbert Fipke wrote:
Auch UMTS ist keine wirkliche Lösung, das dies nur in Deutschland funktioniert.

[Bearbeitet am 2007-02-25 20:56]


Doch... UMTS gibt's, von Vodafone, zum Beispiel, auch in Rumaenien (diese Nachricht wurde naemlich ueber ein UMTS USB-Modem angeschlossen an einem Notebook aus Rumaenien verschickt).

... haett' ich fast vergessen: Und kostet auch nicht die Welt: 15 US Dollar/Monat Grundgebuehr, mit 200 MB inbegriffen, und 0,3 Dollar/MB, beim Ueberschreiten.

[Edited at 2007-02-25 21:21]


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Andrzej Lejman  Identity Verified
Local time: 11:02
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Stimmt gar nicht Feb 25, 2007

Herbert Fipke wrote:



Auch UMTS ist keine wirkliche Lösung, das dies nur in Deutschland funktioniert.



UMTS funktioniert auch in Polen und wohl in den meisten europäischen Ländern; das Problem ist nur, dass man - ob in Deutschland oder woanders - einen Vertrag mit dem Provider haben muss. Und die minimale Laufzeit ist 12 Monate (ME wenigstens). Roaming ist zwar möglich, aber immer noch sehr teuer.

Aber woher der Gedanke, dass UMTS nur in Deutschland funktioniert? Ein Anzeichen der alten (veralteten) Gedankenweise?

Gruß

Andrzej


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 11:02
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Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen Feb 25, 2007



UMTS funktioniert auch in Polen und wohl in den meisten europäischen Ländern; das Problem ist nur, dass man - ob in Deutschland oder woanders - einen Vertrag mit dem Provider haben muss. Und die minimale Laufzeit ist 12 Monate (ME wenigstens). Roaming ist zwar möglich, aber immer noch sehr teuer.


Ich kann beide Aussagen bestätigen - während der ProZ.com-Konferenz in Krakau war ich per UMTS online. Hat auch nicht mehr gekostet als das Hotelzimmer (aua...). Das ist aber auch schon über ein Jahr her, also dürften sich die Preise schon etwas normalisiert haben. In den westeuropäischen Netzen ist das Roaming - je nach Anbieter - deutlich günstiger.

Herzlichen Gruß aus Genf (momentan per WLAN, aber vorhin im Zug über SWISS GSM auch zuweilen per UMTS online gewesen)

Ralf


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Andrzej Lejman  Identity Verified
Local time: 11:02
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Auch in Polen gibt es ab ca. 15 €; das Problem ist, Feb 25, 2007

Bogdan Burghelea wrote:

Doch... UMTS gibt's, von Vodafone, zum Beispiel, auch in Rumaenien (diese Nachricht wurde naemlich ueber ein UMTS USB-Modem angeschlossen an einem Notebook aus Rumaenien verschickt).


dass man eben separate Verträge für jedes Land (und dementsprechend auch die Hardware) haben müsste. Die EU hätte unseren Lob verdient, wenn sie diese Situation zu unseren Gunsten ändern könnte, anstatt sich mit anderen sinnlosen Problemen zu befassen (Gurken- , Bananen- oder Kondommaße als nur wenige Beispiele).

Gruß

Andrzej


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 11:02
Member (2003)
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Preise Feb 25, 2007

Auch wenn ich Andrzej recht geben muss, dass nicht nur Deutschland ein fortschrittliches Land ist (eigentlich sollte ich schreiben, dass Deutschland nicht so fortschrittlich ist, wie so manches Nachbarland), so sind die Preise in Polen, was Telekommunikationsleistungen anbelangt, nach wie vo mehr als gesalzen.
Während wir in DE mittlerweile mit einer Pauschale von rund 50 Euro ins Internet per DSL (meistens so um DSL 2000, manchmal gar besser) im Netz surfen und zumindest im eigenen Land kostenlos telefonieren können, liegen die Preise in Polen um einiges höher.
Zum Vergleich zahle ich einen vergleichsweise hohen Tarif für Auslandsgespräche, weil ich bei Arcor an deren Leistungen gebunden bin. Bei den Call-by-Call-Anbietern sind Minutenpreise teilweise um das Vierfache günstiger. Dennoch bin ich mit meinen 4 Cent pro Minute nach Polen immer noch halb so teuer am Reden, als wenn ich das umgekehrt machen würde. Der billigste Tarif dort (Festnetz) sind 36 Groschen, sprich rund 9 Cent.

Das hilft Dir aber nicht wirklich.
Dafür würde ich mir an Deiner Stelle vor der Reise im Internet die lokalen Hotspots aussuchen. Beispielsweise in Krakau gibt es im Bereich des Marktplatzes sowie in einigen Einkaufszentrn kostenlose Hotspots...
Habe sie bisher nicht genutzt, weil ich dazu zu faul war und immer die Telefonleitung meiner Schwiegermutter strapazerte, aber das wird sich sicherlich bald ändern. Per Modem (theoretisch 56k, praktisch werden 38-40k Verbindungsgeschwindigkeit realisiert) kann man auf Dauer nicht mehr leben.

Einen Hotspotfinder habe ich z. B. hier aufgegabelt.

LG
Jerzy


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Andrzej Lejman  Identity Verified
Local time: 11:02
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Die Entwiclung hierzulande ist sehr schnell... Feb 25, 2007

Jerzy Czopik wrote:

Auch wenn ich Andrzej recht geben muss, dass nicht nur Deutschland ein fortschrittliches Land ist (eigentlich sollte ich schreiben, dass Deutschland nicht so fortschrittlich ist, wie so manches Nachbarland), so sind die Preise in Polen, was Telekommunikationsleistungen anbelangt, nach wie vo mehr als gesalzen.

Jerzy


Nun habe ich 6 Mbit/s für knapp 50 € Netto von Netia, und ich kann auch für 0,025 €/Minute in praktisch ganze Welt (Festnetz) telefonieren....

Unser Vorteil ist es, dass wir jahrelang einige Schritte im Rückstand waren. Wenn es aber eines Tages nachgeholt wird, greifen wir zu modernsten Mitteln. Auf diese Weise haben wir z. B. das modernste Banksystem der Welt, moderne Telefonnetze oder modernste Verkaufszentren...

Gruß

Andrzej


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LegalTrans D  Identity Verified
Turkey
Member (2003)
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TOPIC STARTER
Das ist zwar ganz nett mit Polen, und... Feb 25, 2007

ich danke euch auch für die Beiträge in dieser Richtung, aber erstens wohne ich dort nicht und zweitens habe ich keine Pläne, dorthin zu fahren.

Hotspots sind ja ok - nur, wenn ich beispielsweise im Sommerhaus in den böhmischen Wäldern, bei Bekannten in einem Schweizer Dorf hoch über dem Walensee oder aber am Marmarameer südwestlich von Istanbul sitze, dann helfen mit Hotspots wenig.

Außerdem dauert mein Arbeitstag länger als ein oder zwei Stunden, die ich mich vielleicht in ein Cafe setzen kann, bevor die Batterien des Laptops in die Knie gehen.

Es gibt zwar eine relativ "preisgünstige" Lösung bei vodafone, sogar ohne Vertragsbindung (WebSession), aber die funktioniert in einigen meiner Zielländer nicht.

Und zu Bogdan - Glück für Dich, dass vodafone in Rumänien so ein Angebot macht. Die Flatrates von v. in Deutschland sehen ganz anders aus. Ich will auch keinen Vertrag, bei dem ich Monat für Monat 50 EUR zahle, nur weil ich vielleicht drei Mal im Jahr eine Woche weg bin.


Also werde ich weitersuchen...


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
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Volumensbasierter Tarif Feb 26, 2007

Moin Volkmar,

Außerdem dauert mein Arbeitstag länger als ein oder zwei Stunden, die ich mich vielleicht in ein Cafe setzen kann, bevor die Batterien des Laptops in die Knie gehen.

Es gibt zwar eine relativ "preisgünstige" Lösung bei vodafone, sogar ohne Vertragsbindung (WebSession), aber die funktioniert in einigen meiner Zielländer nicht.

Da wirst Du wohl um einen volumensbasierten Vertrag nicht herumkommen.

Ich will auch keinen Vertrag, bei dem ich Monat für Monat 50 EUR zahle, nur weil ich vielleicht drei Mal im Jahr eine Woche weg bin.

Schau' Dir doch mal die Vodafone-Datentarife im Detail an - ich meine, es gibt auch Volumentarife mit einer Mindestlaufzeit von drei Monaten.

LG Ralf


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RobinB  Identity Verified
Germany
Local time: 11:02
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Vodafone probieren Feb 26, 2007

Volkmar,

aus Sicherheitsgründen kann und werde ich keine Internet-Cafés benutzen, auch sind viele Hotspot-Verbindungen nicht gerade zu vertrauen. Deshalb ist eine UMTS-Karte - zumindest für mich - eine sinnvolle und pragmatische Lösung.

Vodafone Deutschland bietet verschiedene Tarifoptionen, die evtl. für dich interessant sind. Zwar habe ich einen globalen, volumenbasierten Tarif (UMTS Broadband/HSDPA) für meine auch gelegentliche Auslandsreisen (100 MB für rund EUR 80 im Monat - nicht gerade billig, aber äußerst zuverlässig), man kann aber aus einer Reihe von unterschiedlich strukturierten Tarifen wählen, z.B. "Prepaid-Tarife" auf Minutenbasis. Die Kündigungsfrist bei meinem Tarif lautet 3 Monate.

Robin


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Wolfgang Jörissen  Identity Verified
Belize
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Kombiniert: GPRS und WLAN/Internet-Café Feb 26, 2007

Hallo Volkmar,

Bei mir läuft es so: Zum Abrufen meiner E-Mails habe ich mir ein Smartphone mit Windows Mobile zugelegt, mit dem ich per GPRS ins Internet gehe. Das funktioniert in allen Ländern, in denen ich mich aufhalte, mit einer dort erhältlichen Prepaid-Karte, ist also kein derartiger Kostenfaktor.

Die GPRS-Geschwindigkeit ist zwar nicht der Renner (in manchen Ländern gibt es den aufgebesserten EDGE-Standard), aber es reicht zum Googeln und in Windows Mobile besteht die Möglichkeit, die abgerufenen E-Mails in der Größe zu beschneiden. Ich rufe immer nur 4 kb von einer Nachricht ab, was meistens ausreicht, um den ganzen Text zu lesen. Wenn ein Anhang dranhängt, wird mir angezeigt, wie groß er ist. Außerdem werden hier - auch nicht schlecht - die neuesten E-Mails zuerst abgerufen.

So weiß ich zumindest sofort was läuft und kann schnell antworten, wenn es nötig ist. Wenn dann wirklich mal ein größerer Anhang dabei ist, kann ich ihn entweder herunterladen (bis 2 MB ist das einigermaßen machbar) oder ich begebe mich eben an einen Hotspot oder in ein Internet-Cafe.

Wolfgang (auch im Moment mobil)


[Bijgewerkt op 2007-02-26 09:38]


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Kleines, aber entscheidendes Missverständnis Feb 26, 2007

Volkmar Hirantner wrote:
Außerdem dauert mein Arbeitstag länger als ein oder zwei Stunden, die ich mich vielleicht in ein Cafe setzen kann, bevor die Batterien des Laptops in die Knie gehen.


Was hat das mit den Laptop-Batterien zu tun?
Ich nehme meinen USB-Stick mit ins Cafe, lade die Mailanhänge darauf herunter, nehme den Stick wieder mit und arbeite dann manchmal im Hotel (meistens in meinem Bus) offline ganz normal wie immer.
Das Ganze dauert im Cafe genau so lang, wie ich brauche, um meine E-Mails durchzusehen und zu beantworten.
Ich bin zwar nicht ununterbrochen erreichbar, aber meine Erfahrungen gehen dahin, dass ein zweimal tägliches Checken der Mails völlig ausreicht. Für andere, dringende Sachen gibt es ja immer noch die Option, sich telefonisch abzusprechen.


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Herbert Fipke  Identity Verified
Germany
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Was soll das? Feb 26, 2007

Andrzej Lejman wrote:
Aber woher der Gedanke, dass UMTS nur in Deutschland funktioniert? Ein Anzeichen der alten (veralteten) Gedankenweise?


Ich gehe mal davon aus, dass diese Bemerkung witzig sein sollte, ansonsten müsste ich umgehend Ralf bitten, etwas zu unternehmen.

Zur Erklärung, woher dieses "Gedankengut" kommt:
Es ist die Aussage eines Vodaphone-Beraters, der mir von UMTS abgeraten hat, wenn ich es hauptsächlich im Ausland benutzen will. Begründung: viel zu teuer.

Und darum, ging es Volkmar schließlich: Es war nicht die Frage, ob eine Technik funktioniert, sondern es wird eine Lösung gesucht, die bezahlbar ist.

Was mich persönlich angeht, habe ich schlicht Sinnvolleres zu tun, als vor jedem Auslandsaufenthalt stundenlang zu recherchieren, wer wohl gerade die spezifisch benötigte Kommunikation zu welchem Preis anbietet, und ob sich das für mich rechnet.

Internet-Cafes gibt es fast überall und sie kosten in jedem Fall weniger als mein Stundensatz, den ich für vorherige Recherchen lieber gar nicht erst ansetzen möchte. Fast alle ermöglichern auch inzwischen den Einsatz mitgebrachter Hardware wie USB-Sticks oder das Brennen von CDs.

Es gibt keine Vertragsbindungen und diesen ganzen Unsinn. Die Nutzung von Internet-Cafes ist so etwas wie "Internet-by-Call" im realen Leben. Wo in einem Internet-Cafe ein erhöhtes Risiko bestehen soll, ist mir auch schleierhaft. Sollte der Besitzer CIA-Ambitionen haben, erfährt er nur, wie mein E-Mail-Login lautet und welche Dateien ich empfangen und versendet habe. Na und? Was kann er wohl damit Sinnvolles anfangen? Dass ich in einem Internet-Cafe kein Online-Banking betreibe, versteht sich ja wohl von selbst.

Der Vorteil von Internet-Cafes für mich: ich brauche mich mit der landesspezifischen Kommunikationstechnik gar nicht zu beschäftigen, es gibt keine Steckerprobleme, keinen Tarifsalat, keine Überraschungen auf der heimischen Telefonabrechnung. Da arbeite ich lieber zügig wie immer und liege den Rest des Tages am Strand oder fahre mit meiner Zephyr durch die Berge.


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Ralf Lemster  Identity Verified
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Sehe kein Problem Feb 26, 2007

Herbert,
Herbert Fipke wrote:

Andrzej Lejman wrote:
Aber woher der Gedanke, dass UMTS nur in Deutschland funktioniert? Ein Anzeichen der alten (veralteten) Gedankenweise?


Ich gehe mal davon aus, dass diese Bemerkung witzig sein sollte, ansonsten müsste ich umgehend Ralf bitten, etwas zu unternehmen.

Hatte ich nicht als Witz interpretiert, sondern als Verweis auf die (zuweilen durchaus noch existente) Auffassung, dass Mittel- und Osteuropa (kommunikations-)technisch noch veraltete Standards aufweist.

Kriegt ihr das hin?


Gruß Ralf


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