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Große Agenturen meiden?
Thread poster: Noe Tessmann
Noe Tessmann  Identity Verified
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Dec 1, 2007

Liebe Kollegen,

ich wollte mal fragen, wie es andere mit den "großen Agenturen" halten. Wer hat nicht schon mal eine Testübersetzung für diese "Big Player" gemacht und ist nach der berühmten Aufnahme in den Pool auch nicht wirklich froh geworden. Seine Tarife darf man natürlich durchgeben, nur sind die mit den internen Vorgaben für PM kaum vereinbar. In Massenmails werden "Quick-turn-around-Aufträge" wie Fischfutter an eine Hundertschaft von Kollegen ausgeworfen, wer als Erster anbeißt, hat ein Häppchen Arbeit gewonnen.

Ein kleine Agentur wirbt für ihre Dienste mit folgender Bemerkung: "Zudem beschäftigen diese Agenturen aus Preisgründen oft Berufsanfänger und Übersetzer mit geringerer Qualifikation. Gleichwohl profitieren Sie als Kunde in der Regel nicht von den niedrigen Übersetzergehältern und -honoraren ... "


Ist an dem Kassandraruf der Marktkonzentration auch in unserem Gewerbe etwas dran?
Führt kein Weg an der Billigfluglinienstrategie, "verdient wird an den Businessclass-Fliegern, aber die Zwischenzeiten müssen auch gefüllt werden", kein Weg mehr vorbei?


Schönes Wochenende trotzdem

Noe





[Edited at 2007-12-01 11:41]


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Nicole Schnell  Identity Verified
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Ziemlich übles Marketing der zitierten kleinen Agentur Dec 2, 2007

Die ein, zwei Sätze später mit den exakt den gleichen Argumenten aufwartet, die eine große Agentur auch auf der Webseite stehen hat. Hm...

Fettere Wettbewerber im Markt als billige Übersetzungsfabriken hinzustellen, ist ziemlich schlechter Stil und klingt verflixt nach Anfänger. Zumal auf auf der besagten Webseite mit noch günstigeren Preisen geworben wird. Kleiner Widerspruch, hm?

Alle großen Firmen haben übrigens mal klein angefangen. Die Spreu trennt sich vom Weizen.

Die einzige weniger angenehme Erfahrung bei größeren Agenturen ist, dass man mitunter mit mehreren PMs gleichzeitig arbeitet, die parallel Arbeit schicken und man genau abwägen muss, welchen Job man jetzt absagt, bzw. annimmt. Hier keine ungewollten Präferenzen zu demonstrieren, erfordert ziemliche Diplomatie, autsch.

EDIT: PS. Aus eigener Erfahrung: je größer die Agentur, desto höher die Raten. Ich würde hierzu gerne die Erfahrungen von Kollegen hören.

Viele Grüße,

Nicole

[Edited at 2007-12-02 01:20]

Noch ein Edit: Ich habe noch nie Massen-E-Mails von den richtig namhaften Agenturen festgestellt. Möglicherweise sollte "Viele E-Mails an viele Empfänger schicken" nicht mit "großer Agentur" verwechselt werden.

[Edited at 2007-12-02 02:50]


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Andrej  Identity Verified
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Andere Erfahrungen Dec 2, 2007

Nicole Schnell wrote:

Aus eigener Erfahrung: je größer die Agentur, desto höher die Raten. Ich würde hierzu gerne die Erfahrungen von Kollegen hören.

In meinem Fall ganz im Gegenteil - je groesser, desto billiger. Ich arbeite ab und zu mit drei solchen Agenturen. Vielleicht gibt es auch welche, die groessere Raten vorschlagen... Noch eine "grosse" Agentur hat auch eine ueble Gewohnheit, zwei, drei oder vier Projekte fast gleichzeitig anzukuendigen, und dann alle wieder zu kuendigen. Ist auch nicht zu bequem...

[Edited at 2007-12-02 14:30]


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Nicole Schnell  Identity Verified
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Hi Andrej Dec 2, 2007

Eine Erfahrung aus vielen, vielen Werbeagenturjahren: je größer der Kunde, desto später die Zahlung und desto knauser die Knauserigkeit. Ha, wenn ich Namen nennen dürfte, da klappt das eine oder andere Kinn herunter.

Aber wie ist das denn mit Übersetzungsagenturen?

Die schlagen keine größere Raten vor, wer macht denn so was.

Raten müssen angefordert werden. Wenn man aber mit dem einen oder anderen PM eng zusammenarbeitet, findet man heraus, dass mitunter innerhalb eines Etats und sogar von anderen Etats abgeknappst wird, um die angeforderten Raten des Übersetzers bezahlen zu können. Solche Flexibilität haben nur größere Agenturen.

[Edited at 2007-12-02 11:09]

[Edited at 2007-12-02 11:14]


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Andrej  Identity Verified
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Hallo Nicole Dec 2, 2007

Nein, ich meine eine Agenutr, die einen der hoechsten Plaetze unter den groessten Ubersetzungsagenturen einnimmt, siehe z.B. hier: http://www.commonsenseadvisory.com/members/res_cgi.php/070502_Q_Top_20.php

Was die andere Agentur angeht - ich forderte natuerlich meine Raten an, aber nach langes Hin und Her sagten sie, dass meine Raten zu hoch seien, und schlugen was anderes vor... Ich habe mich etwas zweideutig geaussert, Verzeihung.

[Edited at 2007-12-02 14:32]


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Steffen Pollex  Identity Verified
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Das ist auch meine Erfahrung Dec 2, 2007

Andrej wrote:

Nicole Schnell wrote:

Aus eigener Erfahrung: je größer die Agentur, desto höher die Raten. Ich würde hierzu gerne die Erfahrungen von Kollegen hören.



In meinem Fall ganz im Gegenteil - je groesser, desto billiger.


Ich habe es sogar schon erlebt, dass eine "große und renommierte" Agentur versuchte, den Preis zu drücken, NACHDEM er bereits abgesprochen war und ich angefangen hatte zu arbeiten.

Ich habe dies natürlich moniert und zurück geschrieben, dass ich nächstes Mal bitte vorher wissen möchte, für wieviel ich arbeiten soll.

Das wurde offensichtlich als Beleidigung aufgefasst - denn seitdem habe ich von denen nichts mehr gehört.

In einem anderen Fall erhielt ich nach nahezu zwei Jahren angenehmer und relativ reibungsloser Zusammenarbeit mit geradezu Lobhudelei mir gegenüber (und einem Zertifikat per Post, aus USA, dass ich nun "XXX zertifizierter Qualitätsmanager" sei) plötzlich die Nachricht, meine Arbeit erfülle keinerlei Qualitätsstandards.

Man "wünsche daher nicht, weiter mit mir zusammen zu arbeiten".

Ebenfalls eine der größten Agenturen, die hier auf der Seite vertreten sind.

Habe geantwortet "Ganz meinerseits - die Scheckgebühren waren mir sowieso zu teuer", und das war's dann.


DAS empfinde ich als "übles Marketing" und sauschlechtes Management - sich nach außen als "hochprofessionell" zu verkaufen und dann denjenigen, die die Arbeit machen, quasi ins Gesicht zu spucken.

Und das ist m.E. eher bei den Großen der Fall.

Dass ein "kleiner Krauter" keine Super-Sätze anbieten kann, sollte klar sein.

[Edited at 2007-12-02 09:50]


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Noe Tessmann  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Recht auf "slow translation" Dec 2, 2007

Danke Andrej für die Liste, ich muss zugeben, dass ich einige von den aufgeführten Unternehmen nicht kannte.


Abgesehen von der Preisjammerei frage ich mich, ob nicht vor allem durch die Machbarkeitsversprechen der "großen Agenturen" ein neuer Druck aufgebaut wird. Die Projekte beginnen grundsätzlich sofort oder am Folgetag und sind vorsorglich in verdaubare Häppchen aufgeteilt. Also wird schon mal vorausgesetzt, dass der Freiberufler gerade im Leerlauf vor dem PC sitzt, um auf seine nächste Beute zu lauern. Die Massenmails "Liebe Freiberufler" sind vielleicht nicht für die gersamte Branche repräsentativ. Aber doch nur logisch alle der "akkreditierten" Übersetzer auf einmal anzuschreiben. Sofortige Verfügbarkeit ist längst kein Anlass mehr für Eilzuschläge, sondern die Grundvoraussetzung zur Teilnahme am Markt. Wer hat in letzter Zeit übrigens einen Wochenendzuschlag durchgesetzt?

Die autonome Zeitplanung gehört bald der Vergangenheit an, von der Hand in den Mund lautet das Motto. Oder man schafft, es solche Aufträge als Lückenfüller zu betrachten. Nur was, wenn dieses Beispiel Schule macht und nur mehr "speed translations" gefragt sind?


Schönen Sonntag


Noe




















[Edited at 2007-12-02 10:03]


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Nicole Schnell  Identity Verified
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Hi Noe Dec 2, 2007

Aus unerfindlichen Gründen finde ich die großen, oder besser: guten Agenturen besser organisiert. Da ist der Schreibereidurchschnitt bei 2000 Wörters angesetzt, Wochenenden frei. Wenn ich Freitags überhaupt keine Lust habe etwas zu tun, kann ich das am Wochenende machen.

Andrejs Liste war klasse.

Ich habe immer mehr das Gefühl, dass wir hier über verschiedene Arten von Agenturen sprechen. Das ist ein hervorragendes und hochinteressantes Forum, Noe, vielen herzlichen Dank!

Eine persönliche Anmerkung: Ich antworte grundsätzlich nicht auf nicht-personalisierte Jobangebote. Noch mehr Anmerkung: die aufdringlichsten, kurzfristigen Jobs kommen von den kleinen Agenturen. Liebe N., Sie müssen das unbedingt gleich erledigen, weil, sonst sterben wir gleich, und Sie lieben uns doch, nicht wahr, und wir sterben gleich, und das wollen Sie doch nicht, blah, schluchz, mei, was sind wir verzweifelt...


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
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Bitte keine Diskussion spezifischer Auftraggeber Dec 2, 2007

Hallo an alle,
bitte beachtet Forumsregel Nr. 8.

Ich finde die Diskussion auch sehr interessant, daher bitte ich Euch, die entsprechenden Beiträge kurz zu editieren. Danke.

Was ich aus persönlicher Sicht noch hinzufügen möchte: Den Zusammenhang zwischen der Unternehmensgröße eines Intermediärs und dem Preisniveau sehe ich absolut nicht.

Gruß Ralf


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Noe Tessmann  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Einheitstarif - Einheitsübersetzer(innen) Dec 2, 2007

Hallo Nicole,


danke für Deinen Beitrag. Natürlich gibt es auch Vorteile, z. B. dass man wie von Dir erwähnt kaum über den Tagesdurchsatz diskutieren muss. Kleine Agenturen, die mit jedem abgelehnten Auftrag, am Rande des Konkurses stehen, kenne ich auch. Auch können sich die "Großen" keine allzu schlechte Zahlungsmoral leisten.


Um es doch an einem preislichen Beispiel festzumachen, man kommt über die ominösen 0.09 Cent pro Wort scheinbar nicht hinaus. Kann natürlich auch an meinem mangelhaften Verhandlungsgeschick liegen. In meinen Augen ist das "zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel". Eine gewise Preisvorbildwirkung für die gesamte Branche kann man doch nicht ganz absprechen. Und es geht bergab, wie ich feststellen konnte, als ein Großkunde von einem Big Player zu einem Konkurrenten überwanderte, Qualitätsfragen sind da wohl nebensächlich.


Beste Grüße

Noe




[Edited at 2007-12-02 11:08]

[Edited at 2007-12-02 13:15]

[Edited at 2007-12-02 13:47]


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Andrej  Identity Verified
Local time: 11:16
Member (2005)
German to Russian
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Gemacht Dec 2, 2007

Ralf Lemster wrote:

Hallo an alle,
bitte beachtet Forumsregel Nr. 8.

Ich finde die Diskussion auch sehr interessant, daher bitte ich Euch, die entsprechenden Beiträge kurz zu editieren. Danke.


Hallo Ralf,

ich habe meine Postings entsprechend geaendert, ich hoffe, dass jetzt alles regelgemaess ist, Sorry fuer die Regelnverletzung.

Nicole Schnell wrote:

Aus unerfindlichen Gründen finde ich die großen, oder besser: guten Agenturen besser organisiert.


Ja, das stimmt. Nicole, hier bin ich (fast voellig) einverstanden. Es gibt etliche Probleme (wie ich beschrieben habe - drei Projekte gleichzeitig vorgeschlagen, alle dann storniert), wenn es aber mit der Arbeit beginnt, bekommt man gewoehnlich alle moegliche Hilfe. Hier aber sind die "Grossen" nicht die einzigen, die mal organisatorisch perfekt sind. Viele "Kleinere" koennen so was auch leisten, deswegen betrachte ich das nicht als Privileg.

[Edited at 2007-12-02 13:18]


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Christel Zipfel  Identity Verified
Partial member (2004)
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Meine einzige Erfahrung... Dec 2, 2007

Zuerst die Vorteile:
die Bezahlung war gut, und 3 Tage nach meiner Monatsrechnung hatte ich das Geld auf dem Konto.
Sie leisteten enorm viel Vorarbeit. Ich bekam den Text immer so geliefert, dass ich ihn nur überschreiben musste. Keine PDFs, keine eingescannten Dateien oder sonstige nervige Formate, und immer jede Menge Referenzmaterial. Das Editing hinterher machten sie dann auch wieder selbst. Also von daher alles wunderbar.

Aber die Organisation der Auftragsvergabe war chaotisch. Wie andere schon angedeutet haben, bekam auch ich Aufträge von allen möglichen Leuten, mit Terminen, die sich überschnitten, und vor allem, ich hatte keinen festen, sagen wir mal übergeordneten, Ansprechpartner, der alles im Auge hatte. Das war ein großes Problem für mich, denn wenn ich mich abmeldete (Urlaub, Abwesenheit aus sonstigen Gründen... ) bekam ich nie eine Rückmeldung; ich wusste ja nicht, an wen ich mich wenden sollte, und die Mails gingen, wie vorherzusehen, meistens irgendwo unter. Dann bekam ich wütende Anrufe von irgendwem, warum denn mein Fax ständig ausgestellt sei oder ich auf die Mails nicht antworte und dergleichen. Diese große Organisation hat es nicht geschafft, die – angekündigten - Fehlzeiten ihrer Übersetzer in ihrem Geschäftsablauf zu berücksichtigen.

So etwas war mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert. Das wurde mit der Zeit sehr nervenaufreibend für mich; ich musste damals aus familiären Gründen oft nach Deutschland, und ich konnte nie sicher sein, dass meine Abmeldung an der richtigen Stelle gelandet war. Selbst eine Bestätigung war keine Garantie dafür, da ja die rechte Hand nicht wusste, was die linke tat.

Seit ich nicht mehr für sie arbeite, fühle ich mich richtiggehend erleichtert. Auch wenn ich sagen muss, dass ich so konsequent gut vorbereitete Aufträge seither nicht mehr bekommen habe. Die Zusammenarbeit wurde übrigens eines Tages von ihrer Seite ohne jede Ankündigung eingestellt. Es kam plötzlich einfach nichts mehr. Vielleicht machen die Großen das so? Als Grund wurde (auf meine Nachfrage) die "schlechte Konjunktur" angegeben. Da hatte ich zwar die Bestätigung, dass es nicht an mir lag - den wahren Grund werde ich allerdings nie erfahren. So war ich aber zumindest der Entscheidung enthoben, sie selbst aufkündigen zu müssen, was ich früher oder später wohl getan hätte.


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
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Danke! Dec 2, 2007

Hi Andrej,

ich habe meine Postings entsprechend geaendert, ich hoffe, dass jetzt alles regelgemaess ist, Sorry fuer die Regelnverletzung.

Vielen Dank - no big deal.
Danke auch an Nicole.

LG Ralf


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Michele Johnson  Identity Verified
Germany
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Big Player = grosse, interessante Aufträge? Dec 3, 2007

Ich habe praktisch die gegenteilige Erfahrung gemacht: grosse Agenturen = grosse Kunden = deep pockets, insb. wenn es eilig sein soll. Meine bestbezahlten Aufträge waren sehr eilige, spezialisierte Übersetzungen von relativ grossen Agenturen in Deutschland und Europa. Bestens bezahlt, bestens betreut, hochkarätige Aufträge, unproblematische Bezahlung. Schlechte Erfahrung habe ich eher mit kleineren, möchtegern-Agenturen, die die notwendige Liquidität nicht aufbringen können ("wir können Sie erst zahlen, nachem der Kunde bezahlt hat..."). Die grossen darf man also nicht so ohne weiteres abschiessen...

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Ralf Lemster  Identity Verified
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Nicht verallgemeinern... Dec 3, 2007

Hallo an alle,
aus meiner Sicht greift der pauschale Ansatz, nach der Größe des Intermediärs zu gehen, zu kurz. Es gibt sicher große Agenturen, die ihre Prozesse voll im Griff haben, professionell arbeiten und ihre Freiberufler so respektvoll behandeln wie ihre Kunden. Aber auch bei großen Läden kann die Kapitaldecke sehr dünn sein - oder man bessert sie halt durch Zahlungsziele von bis zu drei Monaten auf.

Andererseits gibt es aber auch professionell arbeitende "kleine" Spezialisten, die binnen einer, maximal zwei Wochen zahlen (egal, ob der Endkunde schon gezahlt hat) und dank ihrer Spezialisierung wirklich gute Preise herausholen.

Gruß Ralf


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