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Accounts Payable system

German translation: Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement


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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:Accounts Payable system
German translation:Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement
Entered by: Boris Sieslack
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14:02 Jun 18, 2006
English to German translations [PRO]
Bus/Financial - Accounting
English term or phrase: Accounts Payable system
Any suggestion for a suitable translation in the following context:

Jonesberry Resorts is a chain of vacation resorts, all of which report in to a central Head Office. This demonstration illustrates how IBM Content Manager helps Jonesberry Resorts’ with their ***Accounts Payable system***, allowing managers of individual properties to electronically submit expenses to a central headquarters repository for approval and payment.

My current translation is:

Kreditorenbuchhaltung

but since my accounting knowledge isn't that great I would like to reconfirm that it makes sense here.

Many thanks for your help, it's greatly appreciated.
Boris Sieslack
Local time: 17:35
Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement
Explanation:
Für 'Accounts payable system' gibt es jede Menge Synonyme.

Könnte es möglich sein, dass es sich beim 'IBM Content Manager' um die Software-Lösung von IBM handelt?

Siehe hier: http://www-306.ibm.com/software/info/ecatalog/de_DE/products...

Ansonsten würde ich vorschlagen den Begriff 'Content Manager' gemäss der Definition vom Arbeitsamt übersetzen:

Content-Manager/innen sind für den Inhalt einer Website, eines Internetportals oder eines firmeninternen Netzes (Intranet) verantwortlich. Das heißt, sie betreuen ein Web-Angebot redaktionell und sind maßgeblich an seiner Konzeption beteiligt. Dies beinhaltet häufig nicht nur Themen, inhaltliche Struktur und Textformate, sondern auch Fragen der Geschäftsführung, des Vertriebs, des Marketings, der Technik und der Gestaltung. Sie bilden eine wichtige Schnittstelle zu Zulieferern und Kunden, indem sie Inhalte einkaufen und vermarkten. Darüber haben sie die Aufgabe, Content-Kooperationen mit anderen Unternehmen aufzubauen und zu pflegen.

Das Berufsbild Content-Manager/in ist seit Ende der neunziger Jahre in Deutschland bekannt und - wie viele New Media-Berufe - ein USA-Import. Gesucht werden Leute, die die Rundumbetreuung eines Inter- oder Intranet-Angebotes übernehmen, also zwischen den Bereichen Redaktion (Online-Journalismus), Technik, New Media und Marketing vermitteln können.

Content-Manager/innen sind in erster Linie mit Chefredakteuren und Chefredakteurinnen im Printbereich zu vergleichen, die für die redaktionelle Planung verantwortlich sind, aber auch geschäftsführende Aufgaben haben. In keinem Medium macht eine inhaltliche Konzeption, das Aufgreifen eines bestimmten Themas ohne betriebswirtschaftliche Überlegungen einen Sinn. Insbesondere beim Zukauf von Inhalten muss geprüft werden, ob sie zur eigenen Zielgruppe passen und letztlich Gewinn abwerfen. Content-Manager/innen müssen daher günstige Preise und individuell geschnittene Verträge aushandeln. Je nach Strategie kann auch der Content-Tausch günstiger sein. Hierzu werden Kooperationen mit anderen Content-Anbietern, so genannte E-Relations, aufgebaut und gepflegt.

Für das Internet müssen Texte webgerecht verfasst und aufbereitet werden. Darüber zu wachen obliegt den Content-Manager/innen, die sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen stellen: Sind die Texte nicht zu lang, pointiert genug und gut strukturiert? Welche zusätzlichen Medien könnte ich einsetzen? Wären Animationen vorteilhaft, um bestimmte Vorgänge zu erklären? Sind illustrierende Fotos vorhanden, O-Töne oder vielleicht sogar eine Filmsequenz?

Content-Manager/innen recherchieren, erstellen, publizieren, betreuen, archivieren und vermarkten so unterschiedliche Produkte wie Internet-Veröffentlichungen, Internet-Kataloge, marketingbezogene Portale, kostenpflichtige Informationsportale oder E-Learning Plattformen. Wenn die Inhalte für Cross-Media-Publishing genutzt werden sollen, müssen sie auf eine für die verschiedenen Medien umsetzbare Strukturierung der Informationen achten. Liegt der Schwerpunkt der Aufgaben im Bereich des Intranets, beispielsweise bei der Verwaltung von Firmendokumenten, geht es vor allem darum, diese Dokumente auffindbar und nutzbar zu machen. Die Aufgabenschwerpunkte der Content-Manager/innen können je nach unternehmensspezifischen Anforderungen stark variieren, entsprechend auch die eingesetzte Software.

Da das Medium Internet eine starke und sich immer weiter entwickelnde technische Dimension hat, kennen Content-Manager/innen die technischen Möglichkeiten und planen ihren Einsatz in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung. Das fängt bei der Arbeitsumgebung an, die zweckmäßig und reibungslos funktionieren muss: Die so genannten Content-Management-Systeme, die speziell auf die Veröffentlichung im Internet zugeschnittenen Redaktionssysteme, müssen ausgewählt und in vorhandene Systeme integriert werden. Ebenso besprechen Content-Manager/innen mit Informatikern, welche Technologien auf der Website eingesetzt, welche Suchmöglichkeiten beispielsweise vorhanden sein sollten. Ähnlich lenken Content-Manager/innen die Gestaltung von Web-Seiten in die richtigen Bahnen: Eine benutzerfreundliche Navigation zum Beispiel ist nicht nur Sache der Technik, sondern von Grafikern und Grafikerinnen, die sich um die richtige funktionale Anordnung von grafischen Elementen kümmern.

Natürlich geht es nicht nur darum, eine Website mit Inhalten auszustatten. Darüber hinaus handeln Content-Manager/innen auch mit den Inhalten. Sie verkaufen sie an andere Anbieter weiter, wozu es der Akquise von Kunden, der Ausarbeitung von Konzepten und Formaten sowie der Pflege der Kundenbeziehungen bedarf. In diesem Feld rücken Content-Manager/innen in die Nähe der Aufgabenbereiche von Customer-Relationship-Managern und -Managerinnen oder, wenn es um den bloßen Verkauf von Inhalten geht, von Content-Brokern und -Brokerinnen.

Aufgaben und Tätigkeiten:
Konzeption von Websites, Internetportalen oder firmeninternen Netzen (Intranet), Websites, Internetportale oder firmeninternen Netze (Intranet) betreuen Planen des Personaleinsatzes, der Kosten, Arbeitsmittel und Termine Einhaltung des finanziellen Rahmens überwachen, z.B. beim Einkauf von Inhalten Auftragsvergaben an andere Stellen, Firmen oder Redaktionen
Preise und Verträge verhandeln, z.B. beim Einkauf von Inhalten Kooperationen mit anderen Content-Anbietern aufbauen und pflegen Inhalte an Kunden verkaufen, meist mit Konzept Rubriken und Themen aufbauen Konzeptionsgespräche mit Mitarbeitern in der Redaktion, IT-, Marketing oder Grafik-Abteilung führen Mitarbeiter in der Redaktion, IT- oder Grafik-Abteilung briefen und anleiten Aktualität des Online-Angebots im Hinblick überwachen Texte schreiben, bearbeiten, aktualisieren und redigieren Aktualisieren, Ändern, Überarbeiten, Archivieren und Verwalten Passende Fotos, Grafiken, Tönen und Filmsequenzen auswählen.

Spezialisierungen:
Mit der richtigen Ausbildung kann man in folgenden Funktions-/Tätigkeitsbereichen arbeiten:
Redaktion, IT, Telekommunikation, Vertrieb, Verkauf, Kundengewinnung, usw.

Spezialgebiete: Konzeption/Redaktion, Design, Programmierung/Entwicklung.

Mit folgenden Berufen verbunden:
z.B. Account Manager/in IT, Community Manager/in, DV-Berater/in - IT-Consultant,
E-Learning-Autor/in/Manager/in, Informations-Broker/in, Multimedia-Konzeptionist/in, Online-Redakteur/in, Online-Shop-Manager, Vertriebsberater/in - Produkte/ Virtuelle Prozesse
e-commerce-Manager/Assistent/in, etc.

Außerdem möglich: Information Architect, Informationsorganisator/in, Offline-Redakteur/in, etc.

http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/C/B7034107aufgaben_t.ht...

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Condi007
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4Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement
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accounts payable system
Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement


Explanation:
Für 'Accounts payable system' gibt es jede Menge Synonyme.

Könnte es möglich sein, dass es sich beim 'IBM Content Manager' um die Software-Lösung von IBM handelt?

Siehe hier: http://www-306.ibm.com/software/info/ecatalog/de_DE/products...

Ansonsten würde ich vorschlagen den Begriff 'Content Manager' gemäss der Definition vom Arbeitsamt übersetzen:

Content-Manager/innen sind für den Inhalt einer Website, eines Internetportals oder eines firmeninternen Netzes (Intranet) verantwortlich. Das heißt, sie betreuen ein Web-Angebot redaktionell und sind maßgeblich an seiner Konzeption beteiligt. Dies beinhaltet häufig nicht nur Themen, inhaltliche Struktur und Textformate, sondern auch Fragen der Geschäftsführung, des Vertriebs, des Marketings, der Technik und der Gestaltung. Sie bilden eine wichtige Schnittstelle zu Zulieferern und Kunden, indem sie Inhalte einkaufen und vermarkten. Darüber haben sie die Aufgabe, Content-Kooperationen mit anderen Unternehmen aufzubauen und zu pflegen.

Das Berufsbild Content-Manager/in ist seit Ende der neunziger Jahre in Deutschland bekannt und - wie viele New Media-Berufe - ein USA-Import. Gesucht werden Leute, die die Rundumbetreuung eines Inter- oder Intranet-Angebotes übernehmen, also zwischen den Bereichen Redaktion (Online-Journalismus), Technik, New Media und Marketing vermitteln können.

Content-Manager/innen sind in erster Linie mit Chefredakteuren und Chefredakteurinnen im Printbereich zu vergleichen, die für die redaktionelle Planung verantwortlich sind, aber auch geschäftsführende Aufgaben haben. In keinem Medium macht eine inhaltliche Konzeption, das Aufgreifen eines bestimmten Themas ohne betriebswirtschaftliche Überlegungen einen Sinn. Insbesondere beim Zukauf von Inhalten muss geprüft werden, ob sie zur eigenen Zielgruppe passen und letztlich Gewinn abwerfen. Content-Manager/innen müssen daher günstige Preise und individuell geschnittene Verträge aushandeln. Je nach Strategie kann auch der Content-Tausch günstiger sein. Hierzu werden Kooperationen mit anderen Content-Anbietern, so genannte E-Relations, aufgebaut und gepflegt.

Für das Internet müssen Texte webgerecht verfasst und aufbereitet werden. Darüber zu wachen obliegt den Content-Manager/innen, die sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen stellen: Sind die Texte nicht zu lang, pointiert genug und gut strukturiert? Welche zusätzlichen Medien könnte ich einsetzen? Wären Animationen vorteilhaft, um bestimmte Vorgänge zu erklären? Sind illustrierende Fotos vorhanden, O-Töne oder vielleicht sogar eine Filmsequenz?

Content-Manager/innen recherchieren, erstellen, publizieren, betreuen, archivieren und vermarkten so unterschiedliche Produkte wie Internet-Veröffentlichungen, Internet-Kataloge, marketingbezogene Portale, kostenpflichtige Informationsportale oder E-Learning Plattformen. Wenn die Inhalte für Cross-Media-Publishing genutzt werden sollen, müssen sie auf eine für die verschiedenen Medien umsetzbare Strukturierung der Informationen achten. Liegt der Schwerpunkt der Aufgaben im Bereich des Intranets, beispielsweise bei der Verwaltung von Firmendokumenten, geht es vor allem darum, diese Dokumente auffindbar und nutzbar zu machen. Die Aufgabenschwerpunkte der Content-Manager/innen können je nach unternehmensspezifischen Anforderungen stark variieren, entsprechend auch die eingesetzte Software.

Da das Medium Internet eine starke und sich immer weiter entwickelnde technische Dimension hat, kennen Content-Manager/innen die technischen Möglichkeiten und planen ihren Einsatz in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung. Das fängt bei der Arbeitsumgebung an, die zweckmäßig und reibungslos funktionieren muss: Die so genannten Content-Management-Systeme, die speziell auf die Veröffentlichung im Internet zugeschnittenen Redaktionssysteme, müssen ausgewählt und in vorhandene Systeme integriert werden. Ebenso besprechen Content-Manager/innen mit Informatikern, welche Technologien auf der Website eingesetzt, welche Suchmöglichkeiten beispielsweise vorhanden sein sollten. Ähnlich lenken Content-Manager/innen die Gestaltung von Web-Seiten in die richtigen Bahnen: Eine benutzerfreundliche Navigation zum Beispiel ist nicht nur Sache der Technik, sondern von Grafikern und Grafikerinnen, die sich um die richtige funktionale Anordnung von grafischen Elementen kümmern.

Natürlich geht es nicht nur darum, eine Website mit Inhalten auszustatten. Darüber hinaus handeln Content-Manager/innen auch mit den Inhalten. Sie verkaufen sie an andere Anbieter weiter, wozu es der Akquise von Kunden, der Ausarbeitung von Konzepten und Formaten sowie der Pflege der Kundenbeziehungen bedarf. In diesem Feld rücken Content-Manager/innen in die Nähe der Aufgabenbereiche von Customer-Relationship-Managern und -Managerinnen oder, wenn es um den bloßen Verkauf von Inhalten geht, von Content-Brokern und -Brokerinnen.

Aufgaben und Tätigkeiten:
Konzeption von Websites, Internetportalen oder firmeninternen Netzen (Intranet), Websites, Internetportale oder firmeninternen Netze (Intranet) betreuen Planen des Personaleinsatzes, der Kosten, Arbeitsmittel und Termine Einhaltung des finanziellen Rahmens überwachen, z.B. beim Einkauf von Inhalten Auftragsvergaben an andere Stellen, Firmen oder Redaktionen
Preise und Verträge verhandeln, z.B. beim Einkauf von Inhalten Kooperationen mit anderen Content-Anbietern aufbauen und pflegen Inhalte an Kunden verkaufen, meist mit Konzept Rubriken und Themen aufbauen Konzeptionsgespräche mit Mitarbeitern in der Redaktion, IT-, Marketing oder Grafik-Abteilung führen Mitarbeiter in der Redaktion, IT- oder Grafik-Abteilung briefen und anleiten Aktualität des Online-Angebots im Hinblick überwachen Texte schreiben, bearbeiten, aktualisieren und redigieren Aktualisieren, Ändern, Überarbeiten, Archivieren und Verwalten Passende Fotos, Grafiken, Tönen und Filmsequenzen auswählen.

Spezialisierungen:
Mit der richtigen Ausbildung kann man in folgenden Funktions-/Tätigkeitsbereichen arbeiten:
Redaktion, IT, Telekommunikation, Vertrieb, Verkauf, Kundengewinnung, usw.

Spezialgebiete: Konzeption/Redaktion, Design, Programmierung/Entwicklung.

Mit folgenden Berufen verbunden:
z.B. Account Manager/in IT, Community Manager/in, DV-Berater/in - IT-Consultant,
E-Learning-Autor/in/Manager/in, Informations-Broker/in, Multimedia-Konzeptionist/in, Online-Redakteur/in, Online-Shop-Manager, Vertriebsberater/in - Produkte/ Virtuelle Prozesse
e-commerce-Manager/Assistent/in, etc.

Außerdem möglich: Information Architect, Informationsorganisator/in, Offline-Redakteur/in, etc.

http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/C/B7034107aufgaben_t.ht...



Example sentence(s):
  • Kreditorenabrechnungssystem, Kreditorensystem oder auch automatisiertes Rechnungsmanagement

    Reference: http://www.filenet.com/Deutsch/Branchenloesungen/Weitere_Bra...
Condi007
Local time: 16:35
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