Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen –[–CO–O–]– in ihrer Hauptkette. Zwar kommen auch in der Natur Polyester vor, doch heute versteht man unter Polyester eher eine große Familie synthetischer Polymere (Kunststoffe), zu denen die viel verwendeten Polycarbonate (PC) und vor allem das technisch wichtige, thermoplastische Polyethylenterephthalat (PET)[1] gehören. Eine besondere Verarbeitungsform des Polyethylenterephthalat – als Folie – ist das Mylar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Polyester
Einer der wichtigsten und mengenmäßig bedeutendsten Polyester ist das bereits oben genannte Polyethylenterephthalat (kurz PET), aus dem außer Flaschen auch Chemiefasern hergestellt werden.
PET gehört zu den Polyestern des Typ II, seine Monomere sind Terephthalsäure (1,4-Benzoldicarbonsäure) und Glykol (1,2-Dihydroxyethan): ...
http://www.chemie.fu-berlin.de/chemistry/kunststoffe/ester.h...
Aus vorstehend Dargelegtem ließe sich evtl. wohl auch der häufig missverst. terminologische Gebrauch von Polyesterterephthalat (PET) [öfters in Patenten] anstelle von Polyethylenterephthalat (PET) verstehen.