@opolt et al. 05:48 Nov 18, 2011
Da Englisch ein besseres Bindeglied zwischen germanischen und romanischen Sprachen ist und die Frequentierung bei den Sprachenpaaren englisch-deutsch und portugiesisch-englisch viel höher ist, halte ich es für durchaus vertretbar, so vorzugehen, wie die Fragestellerin es tat, auch wenn sie den Begriff im englischen vielleicht aus einer Maschinenübersetzung (z.B. google) erhalten hat. So und vielleicht nur so kann sie feststellen lassen, ob die vielleicht schon vermutete deutsche Übersetzung im deutschen Fachjargon auch tatsächlich fachgemäß oder auch nur denglisch übernommen ist ;-)
Apropos, wenn ich auf Fragestellungen skandinavisch-deutsch treffe, die ich nicht beantworten kann oder will, verweise ich durchaus auf die Möglichkeit, die Frage englisch-deutsch einzustellen.
Und es kommt noch "doller": Zweifel über eine englische Formulierung konnte ich ausräumen, indem ich mir entsprechende japanische Texte und deren Übersetzung ins Englische oder deren englischen QT ansah.
Also bitte nicht päpstlicher sein als der Papst. |