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Explanation: Könnte ich mir vorstellen, ist in den philosophisch untermauerten asiatischen Kampfsportarten nicht undenkbar, da diese ja der Läuterung von Körper, Geist und Seele dienen.
Dazu folgendes Zitat:
Aus der Warte der obengenannten Traditionen erscheint mir dies als die "fünf Gifte", die fünf "verblendeten Emotionen": Gier (hier gerade mal im Sinne von Raffgier/Habgier), Hass, Zorn, Verblendung/Dumpfheit, Wollust (mir fällt gerade der richtige Begriff nicht ein - eine Gier, die verführen will). Werden sie von der Konditionierung durch das Ego "in den Himmel" befreit, dann sind sie fünf Weisheiten
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Weiterer Fund:
Aus dem zweiten Bardo, dem Bardo des Erlebens der Wirklichkeit, läßt sich dafür ein gutes Beispiel anführen: die Erscheinung der fünf Tathagatas oder Dhyâni-Buddhas. In ihrem „erlösten" Zustand verkörpern sie die fünf Hauptformen des „Buddha-Wesens" im Menschen. Das Buddha-Bewußtsein ist das völlig erwachte Bewußtsein, der Zustand der Erleuchtung. Solange sich der Mensch im Samsara, dem Rad der Wiedergeburt, befindet und an die Inkarnation in der physischen Welt gebunden ist, nimmt er diese fünf Eigenschaften als verblendete Gefühle oder „Gifte" wahr. Die fünf Gifte sind die Hauptlaster, die uns an der Befreiung hindern. Oder nach C.G. Jung ausgedrückt, verschiedene Aspekte des Schattens, die der Mensch integrieren muß, damit sie ihm in ihrer lichten, positiven Form zur Verfügung stehen. Hier paßt wunderbar das Sprichwort „Wo die Stärke ist, ist auch die Schwäche."
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jede Menge Fundstellen im Google, die in diese Richtung gehen und damit befasst sind, die fünf Gifte in die fünf Weisheiten zu verwandeln und damit negativ in positiv
Je mehr ich davon sehe, desto besser passt mMn die direkte Übersetzung, die ich vorgeschlagen habe
Bezieht sich wahrscheinlich auf die "Five Poison Sect", die in einigen Kampfsportfilmen erwähnt wird. Wahrscheinlich gibt es dafür keine etablierte Übersetzung.
Hast du da Kontext, der sich auf "five-poison boxing" bezieht???
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Answers
10 hrs confidence:
"Fünf-Gifte-Boxen"
Explanation: Könnte ich mir vorstellen, ist in den philosophisch untermauerten asiatischen Kampfsportarten nicht undenkbar, da diese ja der Läuterung von Körper, Geist und Seele dienen.
Dazu folgendes Zitat:
Aus der Warte der obengenannten Traditionen erscheint mir dies als die "fünf Gifte", die fünf "verblendeten Emotionen": Gier (hier gerade mal im Sinne von Raffgier/Habgier), Hass, Zorn, Verblendung/Dumpfheit, Wollust (mir fällt gerade der richtige Begriff nicht ein - eine Gier, die verführen will). Werden sie von der Konditionierung durch das Ego "in den Himmel" befreit, dann sind sie fünf Weisheiten
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Weiterer Fund:
Aus dem zweiten Bardo, dem Bardo des Erlebens der Wirklichkeit, läßt sich dafür ein gutes Beispiel anführen: die Erscheinung der fünf Tathagatas oder Dhyâni-Buddhas. In ihrem „erlösten" Zustand verkörpern sie die fünf Hauptformen des „Buddha-Wesens" im Menschen. Das Buddha-Bewußtsein ist das völlig erwachte Bewußtsein, der Zustand der Erleuchtung. Solange sich der Mensch im Samsara, dem Rad der Wiedergeburt, befindet und an die Inkarnation in der physischen Welt gebunden ist, nimmt er diese fünf Eigenschaften als verblendete Gefühle oder „Gifte" wahr. Die fünf Gifte sind die Hauptlaster, die uns an der Befreiung hindern. Oder nach C.G. Jung ausgedrückt, verschiedene Aspekte des Schattens, die der Mensch integrieren muß, damit sie ihm in ihrer lichten, positiven Form zur Verfügung stehen. Hier paßt wunderbar das Sprichwort „Wo die Stärke ist, ist auch die Schwäche."
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jede Menge Fundstellen im Google, die in diese Richtung gehen und damit befasst sind, die fünf Gifte in die fünf Weisheiten zu verwandeln und damit negativ in positiv
Je mehr ich davon sehe, desto besser passt mMn die direkte Übersetzung, die ich vorgeschlagen habe
Marcus Geibel Germany Local time: 03:13 Native speaker of: German PRO pts in category: 23
Grading comment
vielen Dank für die ausführliche Recherche und Antwort