| GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW) | | English term or phrase: | "Opt-In” Option | | German translation: | ausdrückliche Einverständniserklärung | | Entered by: | flowersuse |
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English to German translations [PRO] Bus/Financial - Law: Contract(s) | | English term or phrase: "Opt-In” Option | "Opt-In” Option taucht in einem Vertragsentwurf zur Abklärung von Anteilsübernahmen auf
habe keine Ahnung welchen Begriff ich dafür verwenden kann
Bin dankbar für einen Hinweis
Susanne |
| flowersuseNot a translatorKudoZ activityQuestions: 122 (none open) ( 15 without valid answers) ( 2 closed without grading) Answers: 0
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| | ausdrückliche Einverständniserklärung | Explanation: bzw. Opt-In Option (ausdrückliche Einverständniserklärung).
Spam-Richtlinie, die
-, -n; Politik; bei Google bei Wikipedia zuletzt 457mal gesehen (am 24.9.2005)
Das Problem der Spam könne nicht gelöst werden , solange die Anbieter Listen von E-Mail-Adressen aufkaufen könnten . Viele Spam-Verbreiter greifen E-Mail-Adressen über diverse Verzeichnisse ab oder lassen E-Mail-Adressen von Suchprogrammen über Websites erfassen . Besonders betroffen sind Kunden großer Netzwerke wie AOL und insbesondere die Kunden diverser Freemail-Anbieter . Auf europäischer Ebene versuchte sich das EU-Parlament im letzten Jahr an einer Spam-Richtlinie , konnte sich aber nicht zu einer "Opt-in"-Option entscheiden : Das hätte geheißen , dass ein Empfänger ausdrücklich sein Einverständnis hätte erklären müssen , bevor er hätte beschickt werden dürfen . Statt dessen gilt nun eine "Opt-out"-Regel : Spam-Versender müssten ihren Empfängern eigentlich diue Möglichkeit geben , den Empfang künftiger Mails zu verweigern . Die bei weitem meisten tun dies bisher nicht . Spam ist ein Problem seit den Anfangstagen des World Wide Web .
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,180255,00.html
-------------------------------------------------- Note added at 15 Min. (2007-12-13 20:54:45 GMT) --------------------------------------------------
In der Richtlinie wird im Hinblick auf unerbetene kommerzielle elektronische Nachrichten der Ansatz der vorherigen Zustimmung („Opt-in") verfolgt. Das bedeutet, dass die Nutzer vorab ihre Zustimmung geben müssen, bevor sie solche Nachrichten erhalten. Diese Zustimmungsregelung gilt auch für SMS-Kurzmitteilungen und andere elektronische Nachrichten, die mit festen oder mobilen Endgeräten empfangen werden können.
http://europa.eu/geninfo/query/resultaction.jsp?page=1 |
| Selected response from:
 Katja Schoone Germany Local time: 02:41
| Grading comment Besten Dank für die kompetente Hilfe! 4 KudoZ points were awarded for this answer |
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9 mins confidence:   | | "opt-in” option ausdrückliche Einverständniserklärung
Explanation: bzw. Opt-In Option (ausdrückliche Einverständniserklärung).
Spam-Richtlinie, die
-, -n; Politik; bei Google bei Wikipedia zuletzt 457mal gesehen (am 24.9.2005)
Das Problem der Spam könne nicht gelöst werden , solange die Anbieter Listen von E-Mail-Adressen aufkaufen könnten . Viele Spam-Verbreiter greifen E-Mail-Adressen über diverse Verzeichnisse ab oder lassen E-Mail-Adressen von Suchprogrammen über Websites erfassen . Besonders betroffen sind Kunden großer Netzwerke wie AOL und insbesondere die Kunden diverser Freemail-Anbieter . Auf europäischer Ebene versuchte sich das EU-Parlament im letzten Jahr an einer Spam-Richtlinie , konnte sich aber nicht zu einer "Opt-in"-Option entscheiden : Das hätte geheißen , dass ein Empfänger ausdrücklich sein Einverständnis hätte erklären müssen , bevor er hätte beschickt werden dürfen . Statt dessen gilt nun eine "Opt-out"-Regel : Spam-Versender müssten ihren Empfängern eigentlich diue Möglichkeit geben , den Empfang künftiger Mails zu verweigern . Die bei weitem meisten tun dies bisher nicht . Spam ist ein Problem seit den Anfangstagen des World Wide Web .
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,180255,00.html
-------------------------------------------------- Note added at 15 Min. (2007-12-13 20:54:45 GMT) --------------------------------------------------
In der Richtlinie wird im Hinblick auf unerbetene kommerzielle elektronische Nachrichten der Ansatz der vorherigen Zustimmung („Opt-in") verfolgt. Das bedeutet, dass die Nutzer vorab ihre Zustimmung geben müssen, bevor sie solche Nachrichten erhalten. Diese Zustimmungsregelung gilt auch für SMS-Kurzmitteilungen und andere elektronische Nachrichten, die mit festen oder mobilen Endgeräten empfangen werden können.
http://europa.eu/geninfo/query/resultaction.jsp?page=1
Reference: http://www.sfs.uni-tuebingen.de/~lothar/nw/Archiv/Datum/d020...
|  Katja Schoone Germany Local time: 02:41 Specializes in field Native speaker of: German PRO pts in category: 345
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