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holder of a qualifying floating charge

German translation: Eingetragener Inhaber einer floating charge [Sicherungsmittel nach britischem Recht]


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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:holder of a qualifying floating charge
German translation:Eingetragener Inhaber einer floating charge [Sicherungsmittel nach britischem Recht]
Entered by: Carolin Haase
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13:05 Oct 26, 2010
English to German translations [PRO]
Law/Patents - Law: Contract(s) / service agreement
English term or phrase: holder of a qualifying floating charge
Kündigung/Aussetzung des Vertrags:

Either party may suspend and/or terminate this Contract (and all Agreements entered into in accordance with it) with immediate effect if:
(...)
the other party or its directors or the *holder of a qualifying floating charge* gives notice of their intention to appoint, or makes an application to the court for the appointment of, an administrator;

Im Netz habe ich nur gefunden, dass der Begriff unübersetzt bleibt. Muss das sein?
Carolin Haase
Germany
Local time: 10:30
Eingetragener Inhaber einer floating charge [Sicherungsmittel nach britischem Recht]
Explanation:
Die floating charge ist ein dingliches Sicherungsmittel über alle derzeitigen und künftigen (!) Sachgüter (z.B. wechselnder Lagerbestand) einer Gesellschaft, die bei dem Companies House in Cardiff eingetragen werden muss.
Beim Eintritt des Sicherungsfalles und durch die anschließende Geltendmachung der Charge (wobei vertraglich vereinbart werden kann, dass eine ausdrückliche Geltendmachung nicht notwendig ist im Falle des Eintritts bestimmter Ereignisse) kommt es zur ‚crystallisation‘, d.h. alle sich zu dem bestimmten Zeitpunkt im Eigentum befindlichen Güter und Ansprüche der Gesellschaft werden automatisch zum Sicherungsgut und können zur Befriedigung des besicherten Anspruchs verwendet werden.
Im deutschen Recht ist dies nicht möglich, weil das deutsche Sachenrecht (d.h. alle dinglichen Ansprüche und damit alle Sicherungsmittel) dem Spezialitätsgrundsatz unterliegen, d.h. ein dingliches Recht kann nur an einem bestimmten Gegenstand, Anspruch oder Recht bestellt werden, nicht an künftigem Eigentum oder an ständig wechselnden Waren- bzw. Lagerbeständen.
Selected response from:

Albert Fischer (Dipl. Jur., LL.B., BDÜ)
Local time: 09:30
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Danke, Albert!
4 KudoZ points were awarded for this answer



Summary of answers provided
5Eingetragener Inhaber einer floating charge [Sicherungsmittel nach britischem Recht]
Albert Fischer (Dipl. Jur., LL.B., BDÜ)
4 -1berechtigter Inhaber eines Globalpfandrechts
Knut Hoenicke


  

Answers


53 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5 peer agreement (net): -1
berechtigter Inhaber eines Globalpfandrechts


Explanation:
wurde schon einmal gepostet, siehe Link


    Reference: http://www.proz.com/kudoz/english_to_german/business_commerc...
Knut Hoenicke
Local time: 10:30
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Native speaker of: Native in GermanGerman
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Notes to answerer
Asker: Danke!


Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
disagree  Albert Fischer (Dipl. Jur., LL.B., BDÜ): Floating charge gibt es im deutschen Recht nicht mal ansatzweise - auf keinen fall uebersetzen.
1 day20 hrs
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1 day21 hrs   confidence: Answerer confidence 5/5
Eingetragener Inhaber einer floating charge [Sicherungsmittel nach britischem Recht]


Explanation:
Die floating charge ist ein dingliches Sicherungsmittel über alle derzeitigen und künftigen (!) Sachgüter (z.B. wechselnder Lagerbestand) einer Gesellschaft, die bei dem Companies House in Cardiff eingetragen werden muss.
Beim Eintritt des Sicherungsfalles und durch die anschließende Geltendmachung der Charge (wobei vertraglich vereinbart werden kann, dass eine ausdrückliche Geltendmachung nicht notwendig ist im Falle des Eintritts bestimmter Ereignisse) kommt es zur ‚crystallisation‘, d.h. alle sich zu dem bestimmten Zeitpunkt im Eigentum befindlichen Güter und Ansprüche der Gesellschaft werden automatisch zum Sicherungsgut und können zur Befriedigung des besicherten Anspruchs verwendet werden.
Im deutschen Recht ist dies nicht möglich, weil das deutsche Sachenrecht (d.h. alle dinglichen Ansprüche und damit alle Sicherungsmittel) dem Spezialitätsgrundsatz unterliegen, d.h. ein dingliches Recht kann nur an einem bestimmten Gegenstand, Anspruch oder Recht bestellt werden, nicht an künftigem Eigentum oder an ständig wechselnden Waren- bzw. Lagerbeständen.



    Reference: http://www.eurojurislawjournal.net/RA/Hoek-Dr/Beitraege-d/Fi...
    Reference: http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata%2fkomm...
Albert Fischer (Dipl. Jur., LL.B., BDÜ)
Local time: 09:30
Specializes in field
Native speaker of: Native in EnglishEnglish, Native in GermanGerman
PRO pts in category: 51
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Danke, Albert!
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