@Hans 19:35 Jan 27, 2011
Deine Lösung empfinde ich ebenso richtig:
Deine Lösung: Den Abteilungen steht eine Art Pflichtenheft zur Verfügung, in dem steht, wie sie die einzelnen Produktfamilien erkennen, definieren und zuordnen sollen. Das könnte ich mir sehr gut in einem Pharma- oder Lebensmittelunternehemn vorstellen, oder Lacke, Spezialchemie usw.
10.000 Produkte - und dieses Pflichtenheft wir dauernd nach einem Verfahren aktualisiert. Meine Bedenken: da genügte vielleicht ein strenger Hinweis, dass bei einer aktuellen Zuordnung immer die neueste Version abzurufen ist.
Ich hatte mal konkret mit so etwas Berührung: Elektronik-Bauteile - das war nicht nur eine Konzernangelegenheit, sondern von einer Meldestelle in Brüssel mussten weltweit alle Bezeichnungen von Röhren, Transistoren, Dioden und Mikroelektronik (Speicher, Prozessoren usw.) bestätigt werden, anhand ihrer technischen Charakteristika. Das läuft bestimmt immer noch so. Die Entwicklungsabteilung schlug eine Bezeichnung vor und ließ sie sich von Brüssel bestätigen.
Meine Lösung dagegen bedeutet: die Bezeichnungen der Produktfamilien werden durch die Herstellungsverfahren festgelegt - nehmen wir das ganz einfache Beispiel Küche: .... |