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Bei Schweißverfahren, wie z.B. beim Flammspritzen, entstehen im Atembereich hohe Konzentrationen an Stäuben. Diese müssen wirksam abgesaugt werden. Ist dies nicht möglich, weil z.B. das Absaugelement nicht nah genug an die Entstehungsstelle herangeführt werden kann, müssen die Versicherten Atemschutzgeräte verwenden. Besonders gut geeignet sind **belüftete Atemschutzgeräte** wie das hier eingesetzte, da diese den Träger nicht durch einen erhöhten Atemschutzwiderstand belasten. http://www.bg-bahnen.de/daten/wk35/inhalt.htm
Thank you all for your extensive comments and for the time you have spent answering the question. I really appreciate it!! 4 KudoZ points were awarded for this answer
Explanation: Another option :
Umluftunabhängigen Atemschutz
Enthält die Umgebungsluft zuwenig Sauerstoff, weniger als 17%Vol., oder sind giftige Gase vorhanden, die durch einen Partikelfilter nicht absorbiert werden können und ist die Konzentration der Atemgifte unbekannt, muss umluftunabhängiger Atemschutz verwendet werden, so genannte Isoliergeräte (Behältergeräte).
Meist werden als Isoliergeräte Pressluftatmer verwendet. Aufgrund der begrenzten Luftmenge ist jedoch die Einsatzzeit meist auf 15 - 45 Minuten begrenzt.Die Einsatzdauer ist abhängig vom ALTER des Geräteträgers, von der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Art der Belastung im Einsatz. Wird eine längere Einsatzdauer von mitunter mehreren Stunden erforderlich (z.B. im Bergbau oder im Tunneleinsatz), kommen so genannte Langzeitgeräte ( z.B. mit 2 CFK Flaschen a 6,8l Volumenund 300 bar Fülldruck ) oder Regenerationsgeräte oderKreislaufgeräte zum Einsatz.
Da im Einsatz bei der Feuerwehr schwer feststellbar ist, ob wirklich genug Sauerstoff in der Umgebungsluft vorhanden ist, muss man fast immer vom schlechteren Fall ausgehen. Deshalb wird hauptsächlich der umluftunabhängige Atemschutz eingesetzt.
Pressluftatmer
Bei dieser Art von Geräte hat der Atemschutzträger die notwendige Atemluft in Preßluftflaschen bei sich.
Aufbau
Die üblichen Geräte haben Flaschen, in denen die Luft mit 200 bar oder 300 bar gespeichert ist. Die Flaschen können aus Stahl oder aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff bestehen (CFK). Da man die Luft nicht mit diesem hohen Druck einatmen kann, befindet sich vor der Atemschutzmaske ein Lungenautomatdem ein Druckminderer vorgebaut ist, der die Luft auf einen normalen Luftdruck reduziert und nur die Menge freigibt, die man einatmet.
Explanation: Frischluft = air from outside - not necessarily pressurized
and not from an air bottle or a closed circuit system
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Presumably the *protection* is then in the form of some sort of filter or purifying device.
If it were a device using \"bottled air\" it would probably not be called \"air-fed\".
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I reckon this is a relatively simple mask-type appliance as opposed to the more elaborate ones described by Ariane and Harry-B
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My comment is based on the assumption that the substance being sprayed is something like paint or possibly insecticide and that the device in question is not designed to protect against, e.g. lethal viruses or other such horrible things.
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Bei Schweißverfahren, wie z.B. beim Flammspritzen, entstehen im Atembereich hohe Konzentrationen an Stäuben. Diese müssen wirksam abgesaugt werden. Ist dies nicht möglich, weil z.B. das Absaugelement nicht nah genug an die Entstehungsstelle herangeführt werden kann, müssen die Versicherten Atemschutzgeräte verwenden. Besonders gut geeignet sind **belüftete Atemschutzgeräte** wie das hier eingesetzte, da diese den Träger nicht durch einen erhöhten Atemschutzwiderstand belasten. http://www.bg-bahnen.de/daten/wk35/inhalt.htm