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English to German translations [PRO] Medical - Medical: Cardiology | | English term or phrase: circulatory pressure | | Diuretics: reduce excess salt and water thereby reducing circulatory pressure. |
| smeinkeKudoZ activityQuestions: 608 ( 8 open) ( 12 without valid answers) ( 43 closed without grading) Answers: 0
| Local time: 15:38
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| | Druck im Gefäßsystem / Druck in den Blutgefäßen | Explanation: Diuretika: 'Wassertabletten'
Es gibt sie seit 50 Jahren, und sie gelten bei einfachem Bluthochdruck noch immer mit zu den Mitteln der ersten Wahl, werden jedoch eher in Kombination mit einer anderen Wirkstoffgruppe, z.B. mit Betablockern verabreicht, als als Monotherapie.
Nimmt man ein so genanntes Diuretikum ein, wird in den Nieren weniger Filtrat in die Blutgefäße wiederaufgenommen, es wird also mehr Flüssigkeit ausgeschieden. Weniger Flüssigkeit im Gefäßsystem bedeutet weniger Blutvolumen und damit weniger Druck in den Blutgefäßen.
So klar die Wirkung, so verständlich die Nebenwirkungen: Die Patienten müssen häufiger auf die Toilette. Was für den einen nur unangenehm ist, kann für den anderen eine wirkliche Einschränkung der Lebensqualität bedeuten. Außerdem werden mit dem Harn je nach Substanzklasse auch Mineralstoffe ausgeschieden. Vor allem der Kaliumhaushalt muss während der Behandlung mit einem Diuretikum kontrolliert werden.
Einige Beispiele: Furosemid, Hydrochlorothiazid, Chlortalidon, Piretanid.
-------------------------------------------------- Note added at 39 mins (2007-03-01 08:18:13 GMT) --------------------------------------------------
http://www.wdr.de/tv/rundum_gesund/sendungen_2005/20050613/Z... |
| Selected response from:
Siegfried Armbruster Germany Local time: 15:38
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| Discussion entries: 0 |
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38 mins confidence:  peer agreement (net): +4 Druck im Gefäßsystem / Druck in den Blutgefäßen
Explanation: Diuretika: 'Wassertabletten'
Es gibt sie seit 50 Jahren, und sie gelten bei einfachem Bluthochdruck noch immer mit zu den Mitteln der ersten Wahl, werden jedoch eher in Kombination mit einer anderen Wirkstoffgruppe, z.B. mit Betablockern verabreicht, als als Monotherapie.
Nimmt man ein so genanntes Diuretikum ein, wird in den Nieren weniger Filtrat in die Blutgefäße wiederaufgenommen, es wird also mehr Flüssigkeit ausgeschieden. Weniger Flüssigkeit im Gefäßsystem bedeutet weniger Blutvolumen und damit weniger Druck in den Blutgefäßen.
So klar die Wirkung, so verständlich die Nebenwirkungen: Die Patienten müssen häufiger auf die Toilette. Was für den einen nur unangenehm ist, kann für den anderen eine wirkliche Einschränkung der Lebensqualität bedeuten. Außerdem werden mit dem Harn je nach Substanzklasse auch Mineralstoffe ausgeschieden. Vor allem der Kaliumhaushalt muss während der Behandlung mit einem Diuretikum kontrolliert werden.
Einige Beispiele: Furosemid, Hydrochlorothiazid, Chlortalidon, Piretanid.
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http://www.wdr.de/tv/rundum_gesund/sendungen_2005/20050613/Z...
| Siegfried Armbruster Germany Local time: 15:38 Specializes in field Native speaker of: German PRO pts in category: 78
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