German translation: einphasige und zweiphasige Implantate
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There are two techniques used in dental implants – the submerged approach and the non-submerged approach. Both techniques require three or four months for the patient to completely heal before the crown can be attached to the implant.
In the submerged approach, developed in Sweden, the implant is inserted into the bone under the gum line. The tissue is sutured over it and allowed to heal. In three or four months in an additional surgical procedure, the oral surgeon will open the surgical site and place a crown on top of the implant to complete the procedure.
In the non-submerged approach, developed in Switzerland and called the Swiss approach, the implant extends above the gum line, eliminating the need for a second surgery.
Einphasige Implantate
Bei einphasigen Implantaten wird das Implantat so in den Knochen versenkt, dass das Implantat von Anfang an die Schleimhaut durchbricht. Das heißt, nach Einbringen des Implantates wird dieses von der Schleimhautbedeckt. Das Implantat ist in der Mundhöhle sichtbar. Dennoch dürfen diese Implantate während der Einheilzeit nicht isoliert belastet werden. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass eine Freilegung des Implantates (zweiter operativer Eingriff) entfällt. Als möglicherweise nachteilig ist aufzuführen, dass während der Einheilzeit ein Infektionsrisiko besteht und es u. U. bei der Gestaltung von Kronen und Brücken zu ästhetischen Problemen kommen kann. Eine sofortige definitive Versorgung (bei Verblockung von mehr als 3 Implantaten) ist bei bestimmten Systemen angegeben, aber aufgrund möglicher Störungen in der Einheilphase (Osseointegration) mit höheren Risiken behaftet.
Zweiphasige Implantate
Die überwiegende Zahl aller Implantatsysteme wird heute gedeckt (d.h. von Schleimhaut bedeckt) implantiert. In der ersten Phase heilen die Implantate im Knochen von der „Außenwelt“ durch die Schleimhaut geschützt ein. Nach der Einheilzeit wird in einer zweiten kleinen Operation die Schleimhaut über dem Implantat entfernt(2. Phase), und danach beginnt die prothetische Versorgung. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen in der völlig ungestörten Wundheilung bzw. Einheilung des Implantates, da bei dichter Naht der Schleimhaut keine Bakterien die „Osseointegration“ stören können. Der Nachteil besteht in dem zweiten operativen Eingriff, der dem Patienten zugemutet werden muss. Da dieser Eingriff aber in der Regel keine Belastung für den Patienten darstellt, überwiegen die Vorteile bei ästhetischen Gestaltung der Kronen und Brücken.
I was going to use eingesetzt for submerged, but what about non-submerged? And since all implants are eingesetzt, I am not sure whether this translation would work at all?
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festsitzende <> abnehmbare
Explanation: Die Frage, ob bei Patienten mit parodontalen Erkrankungen eine festsitzende oder abnehmbare prothetische Suprakonstruktion zu bevorzugen ist, muss anhand der zur Zeit veröffentlichten Fallberichte und Langzeitstudien offen bleiben [7,8,9,10,11,13]. Die guten Langzeiterfolge von festsitzenden Suprakonstruktionen auf osseointegrierten Implantaten sind mehrfach belegt worden [1,2]. Aber auch abnehmbare Versorgungen zeigen gute Erfolge, wobei speziell im Unterkiefer zumeist eine primäre Verblockung von zwei bis vier Implantaten mit Stegen favorisiert wird ... www.dent-all.de/System_Data/Special_Sites_CMS/ Druckansicht/134_index+M5d6a0b3faf4.html
Susanne Rindlisbacher Specializes in field Native speaker of: German PRO pts in category: 16
Explanation: Der Unterschied zwischen submerged und non-submerged besteht offensichtlich darin, ob das Implantat (die Schraube) im Zahnfleich verborgen ist oder darüber hinausschaut. Natürlich nur solange, bis der neue Zahn aufgesetzt ist.
Johannes Gleim Local time: 02:35 Specializes in field Native speaker of: German PRO pts in category: 15
There are two techniques used in dental implants – the submerged approach and the non-submerged approach. Both techniques require three or four months for the patient to completely heal before the crown can be attached to the implant.
In the submerged approach, developed in Sweden, the implant is inserted into the bone under the gum line. The tissue is sutured over it and allowed to heal. In three or four months in an additional surgical procedure, the oral surgeon will open the surgical site and place a crown on top of the implant to complete the procedure.
In the non-submerged approach, developed in Switzerland and called the Swiss approach, the implant extends above the gum line, eliminating the need for a second surgery.
Einphasige Implantate
Bei einphasigen Implantaten wird das Implantat so in den Knochen versenkt, dass das Implantat von Anfang an die Schleimhaut durchbricht. Das heißt, nach Einbringen des Implantates wird dieses von der Schleimhautbedeckt. Das Implantat ist in der Mundhöhle sichtbar. Dennoch dürfen diese Implantate während der Einheilzeit nicht isoliert belastet werden. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass eine Freilegung des Implantates (zweiter operativer Eingriff) entfällt. Als möglicherweise nachteilig ist aufzuführen, dass während der Einheilzeit ein Infektionsrisiko besteht und es u. U. bei der Gestaltung von Kronen und Brücken zu ästhetischen Problemen kommen kann. Eine sofortige definitive Versorgung (bei Verblockung von mehr als 3 Implantaten) ist bei bestimmten Systemen angegeben, aber aufgrund möglicher Störungen in der Einheilphase (Osseointegration) mit höheren Risiken behaftet.
Zweiphasige Implantate
Die überwiegende Zahl aller Implantatsysteme wird heute gedeckt (d.h. von Schleimhaut bedeckt) implantiert. In der ersten Phase heilen die Implantate im Knochen von der „Außenwelt“ durch die Schleimhaut geschützt ein. Nach der Einheilzeit wird in einer zweiten kleinen Operation die Schleimhaut über dem Implantat entfernt(2. Phase), und danach beginnt die prothetische Versorgung. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen in der völlig ungestörten Wundheilung bzw. Einheilung des Implantates, da bei dichter Naht der Schleimhaut keine Bakterien die „Osseointegration“ stören können. Der Nachteil besteht in dem zweiten operativen Eingriff, der dem Patienten zugemutet werden muss. Da dieser Eingriff aber in der Regel keine Belastung für den Patienten darstellt, überwiegen die Vorteile bei ästhetischen Gestaltung der Kronen und Brücken.