Login or register (free and only takes a few minutes) to participate in this question.You will also have access to many other tools and opportunities designed for those who have language-related jobs (or are passionate about them). Participation is free and the site has a strict confidentiality policy.
English to German translations [PRO] Photography/Imaging (& Graphic Arts) | | English term or phrase: combing | This is from the technical requirements for photo submissions to a stock photography company.
Here they are talking about how to retain the best image quality.
What might they mean by "combing" in this context?
"The best way to ensure a smooth histogram without “combing” is to start with a quality scan or digital shot." |
| Regina LandeckKudoZ activityQuestions: 99 (none open) ( 4 without valid answers) Answers: 126
| | Local time: 07:48
|
| | Lücken | Explanation: Das scheint mir der gängige Begriff dafür zu sein. Vielleichtkannst Du das mit "Zinken" (s. letztes Beispiel) etwas bildhafter ausdrücken.
you see that there's some combing happening where there are missing tones in between (combing is the spikes separated by valleys that looks like the teeth of a comb).
http://www.dgrin.com/archive/index.php/t-26724.html
Bei einer Expandierung von einem verringerten Tonwertumfang auf 256 Tonwerte über lediglich 8-bit-Transformation, kommt es zu Lücken in der Tonwertskala - es fehlen Graustufen. Es gehen Zeichnung und Schärfe in der Vorlage verloren. Das kann auch passieren, wenn der Transformations-Algorithmus von 10 auf 8 bit nicht optimiert ist. Die Lücken im Histogramm (Abb.2) oder auch "Spikes", sind dann deutlich sichtbar.
http://www.silverfast.com/show/scanningconcept/de.html
Histogramm 1 zeigt einen gleichmäßigen Tonwertumfang ohne Lücken.
www.silverfast.com/show/48bits/de.html
Das perfekte Histogramm, ohne
Lücken kann auf einen perfekten Scan hinweisen - muß es aber nicht. Im Umkehrschluß zeigen Lücken im Histogramm
fehlende Tonwerte auf, sie können aber auch Indiz dafür sein, daß der Scanneroperator sich wirklich Mühe
gegeben hat und in der Nachbearbeitung versucht hat auch das letzte aus dem Bild herauszuholen.
http://www.wargalla.de/11-96.pdf
Da es nur eine endliche Anzahl Farbwerte gibt, die die Pixel einnehmen können, gehen Informationen verloren, wenn vorher getrennte Pegel zusammengelegt werden. Sie erkennen dieses Phänomen an den "Zinken" im Histogramm. Es entstehen Lücken zwischen den Pegeln, die das Histogramm wie einen Kamm aussehen lassen.
http://www.loncarek.de/pages/Workshop/Tonwerte |
| Selected response from:
Heike Behl, Ph.D. Local time: 06:48
| Grading comment Thanks again, Heike! 4 KudoZ points were awarded for this answer |
| |
| Summary of answers provided | | 4 +3 | Lücken | |
| Discussion entries: 0 |
|---|
Automatic update in 00:
|
1 hr confidence:  peer agreement (net): +3 Lücken
Explanation: Das scheint mir der gängige Begriff dafür zu sein. Vielleichtkannst Du das mit "Zinken" (s. letztes Beispiel) etwas bildhafter ausdrücken.
you see that there's some combing happening where there are missing tones in between (combing is the spikes separated by valleys that looks like the teeth of a comb).
http://www.dgrin.com/archive/index.php/t-26724.html
Bei einer Expandierung von einem verringerten Tonwertumfang auf 256 Tonwerte über lediglich 8-bit-Transformation, kommt es zu Lücken in der Tonwertskala - es fehlen Graustufen. Es gehen Zeichnung und Schärfe in der Vorlage verloren. Das kann auch passieren, wenn der Transformations-Algorithmus von 10 auf 8 bit nicht optimiert ist. Die Lücken im Histogramm (Abb.2) oder auch "Spikes", sind dann deutlich sichtbar.
http://www.silverfast.com/show/scanningconcept/de.html
Histogramm 1 zeigt einen gleichmäßigen Tonwertumfang ohne Lücken.
www.silverfast.com/show/48bits/de.html
Das perfekte Histogramm, ohne
Lücken kann auf einen perfekten Scan hinweisen - muß es aber nicht. Im Umkehrschluß zeigen Lücken im Histogramm
fehlende Tonwerte auf, sie können aber auch Indiz dafür sein, daß der Scanneroperator sich wirklich Mühe
gegeben hat und in der Nachbearbeitung versucht hat auch das letzte aus dem Bild herauszuholen.
http://www.wargalla.de/11-96.pdf
Da es nur eine endliche Anzahl Farbwerte gibt, die die Pixel einnehmen können, gehen Informationen verloren, wenn vorher getrennte Pegel zusammengelegt werden. Sie erkennen dieses Phänomen an den "Zinken" im Histogramm. Es entstehen Lücken zwischen den Pegeln, die das Histogramm wie einen Kamm aussehen lassen.
http://www.loncarek.de/pages/Workshop/Tonwerte
| | | | | KudoZ™ translation helpThe KudoZ network provides a framework for translators and others to assist each other with translations or explanations of terms and short phrases. See also: Search millions of term translations |
| |