German translation: Lokkasten (oder Rahmen, je nach Aufbau)
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English to German translations [PRO] Tech/Engineering - Transport / Transportation / Shipping / Mechanische Daten einer Lokomotive/Eisenbahn
English term or phrase:carbody
The motor is suspended through cradles to the carbody.
"cradles" habe ich im KudoZ Glossar als Vorder- und Hinterradträger gefunden.
Wenn mir jetzt noch jemand mit "carbody" helfen könnte, wäre ich sehr dankbar.
Explanation: Eine Lokomotive, wie auch ein Eisenbahnwaggon besteht aus einem Rahmen, der die Aufbauten traegt. Der Rahmen ist gelenkig mit den Drehgestellen verbunden, welche die Radsaetze fuehren. Bei Lokomotiven und Triebwagen sind mindestes ein Radsatz angetrieben. Bei E-Loks liegt der Motor ebenfalls im Drehgestell und treibt die Achse des Radsatzes entweder direkt oder mittels Getriebe an.
Da ich frueher bei der Deutschen Bundesbahn beschaeftigt war, kenne ich mich damit noch aus. Leider bin ich aber auf Geschaeftsreise und habe keinen direkten Internet-Zugang, sondern nur ein stationaere Konsole mit auslandischer Tastatur zu Verfuegung. Ausserdem kann ich von hier aus nicht meine Fachliteratur nachschlagen.
Ich schlage deshalb vor, bei Wikipedia unter Lokomotiven nachzuschlagen.
Nachdem ich wieder ungehinderten Zugang zum Internet habe, habe ich meinen Vorschlag mit Quellen belegen wollen, muß aber feststellen, daß ich etwas verwechselt habe. meinen Sven hat insofern Recht, als daß carbody mit Wagenkasten zu identifizieren ist.
Bei einer Lok wäre es ein (Lok)-Kasten.
The locomotive has a wagon box or frame (12) to receive a drive motor (14) and a transmission.
Die Erfindung betrifft ein Schienentriebfahrzeug, insbesondere eine Lokomotive, mit einem dieselhydraulischen Antrieb, mit einem Wagenkasten oder Rahmen zur Aufnahme eines Antriebsmotors, ... http://www.freepatentsonline.com/EP0761521.html
Der Lokkasten musste einerseits möglichst windschnittig und andererseits auch möglichst kostengünstig sein. ...
Um eine tragende Struktur des Untergestells zu erreichen, wurden in Hennigsdorf und dem ADtranz-Werk Breslau massive C-Profile zusammengeschweißt. ...
Das Drehgestell hat keinen Querträger für einen Drehzapfen, da die Kraftübertragung zwischen Lok und Drehgestell über Zug-/Druck-Stangen erfolgt ...
ABB entwickelte den integrierten Gesamtantrieb (IGA). Beim IGA befindet sich das ritzelseitige Motorlager innerhalb des Getriebegehäuses, an das der Motor direkt angeflanscht ist. Diese Konstruktion ermöglicht auch die Lagerung des Zwischenrades im Getriebegehäuse. http://de.wikipedia.org/wiki/DBAG_Baureihe_101
Wie alle Lokomotiven des Einheitslokomotivprogramms hatte die Baureihe E 10 bzw. die heutige 110 zweiachsige Drehgestelle als geschweißte Kasten-Konstruktionen mit Drehzapfen und geschweißte Kastenaufbauten mit Lüftergittern. ...
Der Rahmen stützt sich über Schraubenfedern und Gummielemente auf die Drehgestelle ab. ... http://de.wikipedia.org/wiki/DB_Baureihe_E_10
Der Lokkasten der E 211 war in Stahlleichtbauweise ausgeführt. ...
Das Drehgestell wurde durch Drehzapfen mit dem Lokkasten verbunden. Zusätzliche Pendel und Federtöpfe übernahmen die Abstützung des Lokkastens zum Drehgestell. http://de.wikipedia.org/wiki/E_211_001
Der Lokkasten stützt sich über je sechs Flexicoil-Schraubenfedern mit parallel geschalteten Schwingungsdämpfern auf den Drehgestellen ab, die Drehzapfen sind dabei in Quer- und Längsrichtung elastisch gelagert. Der Aufbau besteht aus dem Hauptrahmen, auf dem die beiden Führerhäuser und die Seitenwände befestigt sind, und vier zu Wartungszwecken abnehmbaren Dachhauben. Der Lokkasten ist eine selbsttragende, geschweißte Konstruktion. ...
Jede Achse verfügt über einen eigenen Fahrmotor. Die Lagerung und die Kraftübertragung erfolgt zweiseitig über den DR-üblichen Kegelringfeder-Antrieb. http://de.wikipedia.org/wiki/DR_Baureihe_243
Anmerkung: die E 10 kenne ich aus meiner Ausbildungszeit (teilweise selbst gefahren). Die Zugkräfte wurden dort von Rahmen übertragen. Der Lokkasten wurde vom Rahmen getragen. Weil in der Frage auch vom Motor die Rede ist, der meist im Drehgestell angeordet ist, habe ich carbody irrtümlicherweise mit Rahmen assoziiert.
1. Rail vehicle with banking mechanism, wherein between the waggon (1) and the bogie (3) is disposed a spring system (2) which supports the waggon relative to the bogie, as well as an intermediate member (5) extending in transverse direction, which by means of swing arms (4) inclined to one another and towards the waggon's longitudinal mid-plane is joined to the waggon such that the waggon is able to bank relative to the intermediate member, characterised in that the waggon (1) rests on the bogie (3) by means of the spring system (2), if necessary with a cradle bracket interposed on the bogie (3),
1. Schienenfahrzeug mit Querneigungseinrichtung,bei dem zwischen dem Wagenkasten und dem Drehgestell ein den Wagenkasten gegen·uber dem Drehgestell abst·utzendes Federsystem angeordnet ist, sowie ein in Querrichtung verlaufender Zwischentr·ager, der ·uber zueinander und gegen die Wagenl·angsmittelebene geneigte Pendel mit dem Wagenkasten derart verbunden ist, dass eine Querneigung des Wagenkastens gegen·uber dem Zwischentr·ager m·oglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Wagenkasten (1) ·uber das Federsystem (2) gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Wiegentr·agers auf dem Drehgestell (3) abst·utzt http://www.freepatentsonline.com/EP0287821A.html
Es sind herkömmliche Drehgestelle bekannt, bei welchen ein Drehgestell-Rahmen vorgesehen ist, der einen Querträger aufweist, welcher sich quer zur Fahrtrichtung erstreckt, sowie Längsträger aufweist, welche an dem Querträger angebracht sind und sich in Fahrtrichtung erstrecken. Der Querträger trägt mittig üblicherweise einen Drehschemel, mittels welchem das Drehgestell an der Fahrzeug-Unterseite um die Hochachse schwenkbar angebracht ist. http://www.freepatentsonline.com/EP0871581.html
Fazit: Drehschemel (cradle) ist ein Teil des Drehgestelles, und zwar der, werlcher den Drehzapfen trägt.
Ich möchte allen für den Einsatz danken. Habe mich aufgrund seiner spezifischen Kenntnisse für Johannes entschieden. In Argentinien ist es bald Mitternacht, also einen schönen Tag morgen.
Mit herzlichen Grüßen - Ursula 4 KudoZ points were awarded for this answer
@Herbert: Eine "große Bordbatterie"? Die müsste größer als ein Haus sein. Nein: Der Diesel treibt einen Generator, und der "füttert" die (elektrischen) Traktionsmotoren in den Fahrschemeln. Und: das Wort "Diesellokomotive" wurde im Kontext nicht erwähnt.
@SinnerAtta: Naja - zumindest der "motor" könnte stimmen. Bei einer Diesellok lädt der Dieselmotor eine große Bordbatterie, die wiederum die Elektromotoren im Fahrschemel antreibt. Der Dieselmotor selbst treibt die Lok nicht an.
Moment ... Eisenbahn? Mea REAL BIG culpa. Aber dennoch: ist es kein Elektromotor, dann "engine". Ist es ein Eisenbahnwaggon oder eine Lok, dann wäre anstelle von "carbody" der Begriff "carriage" (Tragrahmen) gefragt, an dem die Fahrschemel "bogeys" hängen
Das Englisch ist von seltener Qualität: Erstens ist es kein "motor", sondern "engine". Es sei denn, es handelt sich hier um "wiper or heater motor", was nicht der Fall ist. Und "suspended through"? Ist wohl "installed in engine mounts" in the "car's body"
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Karosserie
Explanation: Meine Idee dazu:
Als Karosserie (frz. carrosserie; ugs. auch Karosse) bezeichnet man den kompletten Aufbau eines Kraftfahrzeuges. Sie wird in der Fachsprache auch Fahrzeugaufbau genannt, weil sie auf einem Fahrgestell oder einem Fahrwerk aufbaut. http://de.wikipedia.org/wiki/Karosserie
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