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English to German translations [PRO] Bus/Financial - Transport / Transportation / Shipping / Shipping documents
English term or phrase:delivery note / MCR
Es geht um die Information der Kunden eines weltweit tätigen Industrieunternehmens mit Sitz in USA über die Änderung eines seiner Systeme, in dem es um die Versanddokumente geht.
"Shipping Document: Packaging List
Shipping Document: Bill of Lading
Shipping Document: ***Delivery Note / MCR***
Customer Statements
Certificate of Analysis (CofA)"
Ich habe "Packaging List" mit "Lieferschein" übersetzt. "Delivery Note" würde ich normalerweise auch mit "Lieferschein" übersetzen, das geht hier aber nicht. Vielleicht gibt die Ergänzung "MCR" einen Hinweis auf den Unterschied zur Packaging List, für dieses Akronym fand ich aber keine passende Erklärung.
Vieleicht sollte ich auch "Packaging List" nicht mit "Lieferschein", sondern mit "Packliste" übersetzen, aber worin läge dann der Unterschied zwischen "Packliste" und "Lieferschein"?
Explanation: delivery note ist definitiv der Lieferschein
packaging list (oder list of packages) ist die sogenannte Kolliliste.
Die Kolliliste listet den Inhalt jedes Kollos auf sowie Gewicht, Verpackungsart usw.
Dann gibt es noch die Packliste (die ebenfalls der Lieferung beiliegt). Auf dieser Packliste stehen die Bezeichnungen für jedes Kollo + das Gewicht und der Spediteur kann anhand dessen sein Transportmittel bzw. den Kran zum Entladen planen.
(ein Kollo ist die Bezeichnung für eine Frachtverpackung, das kann eine Kiste, eine Palette, ein Verschlag, eine Pritsche usw. sein, evtl. gilt auch ein großes Teil unverpackt als 1 Kollo - z.B. ein großes Kranteil)
-------------------------------------------------- Note added at 3 hrs (2011-08-24 11:43:23 GMT) --------------------------------------------------
Im nationalen Güterverkehr ist der Frachtbrief seit 1998 mit der Einführung des Transportrechtsreformgesetzes nicht mehr Pflicht, es können auch andere Warenbegleitpapiere, z. B. Lieferscheine, Ladelisten oder Bordero verwendet werden.
Packaging List kann die interne Arbeitsanweisung* sein (da gibt es auch noch Picklisten (vom Aufpicken - wirklich!), ohne Angaben mit Außenwirkung, wie z.B. Kundenanschrift, Versanddaten.
Lieferschein ist dann das offizielle Dokument - mit rechtlicher Wirkung gegenüber dem Kunden, was die Pflicht zur sofortigen ("unverzüglichen") Prüfung nach HGB betrifft, und mit allen Angaben, die der Kunde benötigt.
Was ich hier behaupte kann es sein, muss es aber nicht zwangsläufig sein, denn von Unternehmen zu Unternehmen werden andere Begriffe benutzt.
*Da meine ich interne Arbeitsanweisung zum Zusammenstellen der Sendung - das kann ja auch einmal 2-3 Tage dauern, der Lieferschein wird erst erstellt, wenn die Sendung fertig ist - das heißt wiederum a) tatsächlichr Lieferumfang PLUS b) Positionen die in "Rückstand" für spätere (Nach-)Lieferung genommen wurden.
wird als "Packliste" übersetzt, delivery note ist der Lieferschein.
Besteht eine Lieferung aus mehreren Packstücken oder Paletten, wird dem Lieferschein eine Packliste beigefügt, die z. B. folgende Informationen enthält:
Packstück- oder Paletten Nr., Atrikel - Menge, Anzahl und Inhalt der einzelnen Verpackungen
Ein Lieferschein entspricht üblicherweise dem Inhalt der Rechnung, jedoch ohne Preisangaben. Also: Teilenummer, Bezeichnung, Menge/Anzahl usw. Meist wird vom Empfänger der Lieferschein als Empfangsbestätigung gegengezeichnet. Die Packliste gibt die Anzahl der Colli (Kartons, Kisten, Packstücke, Palletten) an.
wird üblicherweise eigentlich als Packing List bezeichnet und heißt im Deutschen schlicht "Packliste", Klaus; Delivery Note ist der Lieferschein
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delivery note / mcr
Lieferschein
Explanation: delivery note ist definitiv der Lieferschein
packaging list (oder list of packages) ist die sogenannte Kolliliste.
Die Kolliliste listet den Inhalt jedes Kollos auf sowie Gewicht, Verpackungsart usw.
Dann gibt es noch die Packliste (die ebenfalls der Lieferung beiliegt). Auf dieser Packliste stehen die Bezeichnungen für jedes Kollo + das Gewicht und der Spediteur kann anhand dessen sein Transportmittel bzw. den Kran zum Entladen planen.
(ein Kollo ist die Bezeichnung für eine Frachtverpackung, das kann eine Kiste, eine Palette, ein Verschlag, eine Pritsche usw. sein, evtl. gilt auch ein großes Teil unverpackt als 1 Kollo - z.B. ein großes Kranteil)
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Im nationalen Güterverkehr ist der Frachtbrief seit 1998 mit der Einführung des Transportrechtsreformgesetzes nicht mehr Pflicht, es können auch andere Warenbegleitpapiere, z. B. Lieferscheine, Ladelisten oder Bordero verwendet werden.