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passages au kilomètre lancé / record de vitesse en km lancé

German translation: fliegender Kilometer

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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
French term or phrase:passages au kilomètre lancé / record de vitesse en km lancé
German translation:fliegender Kilometer
Entered by: Giselle Chaumien
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17:45 Sep 5, 2006
French to German translations [PRO]
Automotive / Cars & Trucks
French term or phrase: passages au kilomètre lancé / record de vitesse en km lancé
397,481 km/h **en kilomètre lancé**, c’est le nouveau record établi par une monoplace de Formule 1 !
C’est en juillet dernier, sur le lac salé de Bonneville (Utah) aux Etats-Unis, que l’écurie Honda a établi plusieurs nouveaux records de vitesse pour une F1. Avec son pilote Alan Van Der Merwe, l’écurie a battu trois fois de suite les records du monde de classe FIA, avec une vitesse moyenne de 397,360 km/h sur **deux passages au kilomètre lancé**.
Giselle Chaumien
Germany
Local time: 06:04
fliegender Kilometer
Explanation:
Gasturbinenentwicklung bei Rover
Jet 1 - Prototyp und Rekordfahrzeug
Fahrräder
Elektromobil
Motorräder
Frühe Autos
1914-1918
1918-1933
1933-1940
1940-1945
1945 Open Tourer
1945-48 (P2)
1948-49 (P3)
1949-64 (P4)
1958-73 (P5)
1963-77 (P6)
1976-86 (SD1)
Leyland-Zeit
Honda-Zeit
BMW-Zeit
MG-Rover

Gasturbine
Prototypen

Land Rover
Range Rover
II.Weltkrieg
Jet 1 / T 1
T 2
T 3
T 4
Rover-BRM
Stationär
Sonstige
⇒ Abbildungen Jet1 ansehen ⇒ Bericht Silverstone lesen

Seit dem II.Weltkrieg arbeitet Rover an Gasturbinen. Und nach dem Kriege sieht man eine Chance, diese als Antrieb für Automobile einzusetzen.

Der Prototyp
Schon 1950 ist der Prototyp fertig: Auf Basis eines P4-75 "Cyclops" entsteht ein offener Zweisitzer. Hinter den vorderen Sitzen, vor und über der Hinterachse, befindet sich die Turbine. Es ist Rovers erster Mittelmotor-Wagen. Die Turbine treibt über ein Reduktionsgetriebe und eine kurze Kardanwelle die spiralverzahnten Kegelräder der Hinterachse an.
Die Vorderradaufhängung, die Lenkung und das Bremssystem entstammen direkt dem P4. Der Kühlergrill mit dem Zyklopenauge ist nur eine Attrappe ohne Funktion. Die Luft für die Turbine wird über die seitlichen Karosserieschlitze angesaugt, die Abluft wird durch Schlitze in der Heckklappe abgeführt.
Erste Probefahrten finden am 4. März 1950 auf dem Flugfeld von Silverstone in der Nähe von Solihull statt. Am 8. März folgen Demonstrationsfahrten für den technischen Ausschuß des RAC auf dem MIRA-Rundkurs. Es werden Geschwindigkeiten um 135 kmh gefahren. Tags darauf wird der Wagen in Silverstone den Medien vorgeführt.
Im weiteren Verlauf dient der Wagen als fahrender Prüfstand.
Untersetzung Reduktionsgetriebe: 7,55:1; Achsuntersetzung: 3,64:1.

Der Rekordwagen
1952 ist der Wagen bemerkenswert umgerüstet. Innen werkelt jetzt ein verbessertes T8-Triebwerk, dessen Wärmetauscher allerdings noch nicht zuverlässig arbeitet. Der Verbrauch liegt immer noch bei 45 Litern / 100 km und mehr, die Leerlaufdrehzahl beträgt 13.000 U/min. Sie wird über die Kraftstoffdosierung geregelt. Ab 3.000 U/min springt die Turbine an. Sie leistet etwa 230 PS.
Auch das Äußere wurde modifiziert. Montiert ist jetzt der erste flache Stäbchengrill, die Stoßstange ist entfallen.
Untersetzung Reduktionsgetriebe: 4,875:1; Achsuntersetzung: 3,64:1 bzw. 3,275:1.

Für Rekordläufe verzichtet man auf den Rückwärtsgang. Am 25. und 26. Juni 1952 werden mit Spencer King am Steuer Rekordfahrten auf einem belgischen Autobahnteilstück bei Jabbekke durchgeführt. Am 25. Juni erreicht man bei fliegendem Start 226 km/h (3,64er Achse), am 26. Juni werden 244,55 km/h erreicht (3,275er Achse).

Als offizielle neue Rekorde werden folgende Leistungen anerkannt:
· Fliegender Kilometer = 244,565 km/h;
· Fliegende Meile = 243,327 km/h;
· Stehender Kilometer = 132,596 km/h;
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fliegender Kilometer


Explanation:
Gasturbinenentwicklung bei Rover
Jet 1 - Prototyp und Rekordfahrzeug
Fahrräder
Elektromobil
Motorräder
Frühe Autos
1914-1918
1918-1933
1933-1940
1940-1945
1945 Open Tourer
1945-48 (P2)
1948-49 (P3)
1949-64 (P4)
1958-73 (P5)
1963-77 (P6)
1976-86 (SD1)
Leyland-Zeit
Honda-Zeit
BMW-Zeit
MG-Rover

Gasturbine
Prototypen

Land Rover
Range Rover
II.Weltkrieg
Jet 1 / T 1
T 2
T 3
T 4
Rover-BRM
Stationär
Sonstige
⇒ Abbildungen Jet1 ansehen ⇒ Bericht Silverstone lesen

Seit dem II.Weltkrieg arbeitet Rover an Gasturbinen. Und nach dem Kriege sieht man eine Chance, diese als Antrieb für Automobile einzusetzen.

Der Prototyp
Schon 1950 ist der Prototyp fertig: Auf Basis eines P4-75 "Cyclops" entsteht ein offener Zweisitzer. Hinter den vorderen Sitzen, vor und über der Hinterachse, befindet sich die Turbine. Es ist Rovers erster Mittelmotor-Wagen. Die Turbine treibt über ein Reduktionsgetriebe und eine kurze Kardanwelle die spiralverzahnten Kegelräder der Hinterachse an.
Die Vorderradaufhängung, die Lenkung und das Bremssystem entstammen direkt dem P4. Der Kühlergrill mit dem Zyklopenauge ist nur eine Attrappe ohne Funktion. Die Luft für die Turbine wird über die seitlichen Karosserieschlitze angesaugt, die Abluft wird durch Schlitze in der Heckklappe abgeführt.
Erste Probefahrten finden am 4. März 1950 auf dem Flugfeld von Silverstone in der Nähe von Solihull statt. Am 8. März folgen Demonstrationsfahrten für den technischen Ausschuß des RAC auf dem MIRA-Rundkurs. Es werden Geschwindigkeiten um 135 kmh gefahren. Tags darauf wird der Wagen in Silverstone den Medien vorgeführt.
Im weiteren Verlauf dient der Wagen als fahrender Prüfstand.
Untersetzung Reduktionsgetriebe: 7,55:1; Achsuntersetzung: 3,64:1.

Der Rekordwagen
1952 ist der Wagen bemerkenswert umgerüstet. Innen werkelt jetzt ein verbessertes T8-Triebwerk, dessen Wärmetauscher allerdings noch nicht zuverlässig arbeitet. Der Verbrauch liegt immer noch bei 45 Litern / 100 km und mehr, die Leerlaufdrehzahl beträgt 13.000 U/min. Sie wird über die Kraftstoffdosierung geregelt. Ab 3.000 U/min springt die Turbine an. Sie leistet etwa 230 PS.
Auch das Äußere wurde modifiziert. Montiert ist jetzt der erste flache Stäbchengrill, die Stoßstange ist entfallen.
Untersetzung Reduktionsgetriebe: 4,875:1; Achsuntersetzung: 3,64:1 bzw. 3,275:1.

Für Rekordläufe verzichtet man auf den Rückwärtsgang. Am 25. und 26. Juni 1952 werden mit Spencer King am Steuer Rekordfahrten auf einem belgischen Autobahnteilstück bei Jabbekke durchgeführt. Am 25. Juni erreicht man bei fliegendem Start 226 km/h (3,64er Achse), am 26. Juni werden 244,55 km/h erreicht (3,275er Achse).

Als offizielle neue Rekorde werden folgende Leistungen anerkannt:
· Fliegender Kilometer = 244,565 km/h;
· Fliegende Meile = 243,327 km/h;
· Stehender Kilometer = 132,596 km/h;


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  -> danke, Artur
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