German translation: Bewerber noch als Schüler / Student
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10:28 Jan 27, 2012
French to German translations [PRO] Bus/Financial - Human Resources / Einstellungsverfahren, elektronische Verarbeitung von Bewerbungen
French term or phrase:candidat élève
Hallo,
in den Trainingsunterlagen zu einer Software zur Bearbeitung von Bewerbungen für Mitarbeiter einer Personalagentur geht es unter anderem um Doppelbewerbungen. Dabei kommt oben genannter Begriff vor, im Gegensatz zu "candidat maître".
Der Kontext:
Vous arrivez sur la page qui va vous permettre de visualiser le candidat maître (le plus récent), et de comparer les CV avec le candidat élève (le plus ancien).
Ich verstehe nicht, warum die Bewerber so bezeichnet werden, weil das m. E. nichts mit Meister und Schüler zu tun hat.
Meine bisherige Version:
Sie gelangen auf die Seite, die Ihnen die Einsichtnahme in die Hauptbewerbung (die jüngere) und deren Vergleich mit der Nebenbewerbung (die ältere) ermöglicht.
Explanation: .. im Gegensatz zu heute - Bewerber als Absolvent.
Weitere Spekulation meinerseits (auch aus eigenen früheren Erfahrungen).
Der Bewerber A hat sich vielleicht noch während seiner Ausbildung z.B. bei Mercedes beworben, oder er hat sogar schon dort als Praktikant, Werkstudent oder ähnliches gearbeitet.
Jetzt, z.B. vier oder fünf Jahre später, hat er ein Examen und vielleicht schon erste Monate oder Jahre in der Berufswelt. Weil ihn das Unternehmen immer schon faszinierte, bewirbt er sich jetzt erneut, mit allem, was in diesen Jahren an Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen dazu gekommen ist.
Mit diesem Softwaredetail kann man diese beiden Bewerbungen vergleichen.
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PS.: Ist aber auch keine Doppelbewerbung, sondern es sind zwei zeitlich weit auseinanderliegende Bewerbungen desselben Kandidaten.
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Doppelbewerbungen haben wir bei Regierungsbildungen:
Herr R, meint, ihm stehe ein Ministeramt zu. Er würde gerne Innenminister werden, oder Finanzminister, oder Außenminister oder Verteidigungsminister. Eigentlich ist es ihm egal, Hauptsache er wird Minister, und jeden Monat gehen die Ministerbezüge auf sein Konto und er bekommt seine Pensionsrechte.
Danke, dass Du als Mann erkannt hast, dass es mir heute nicht gut geht. Ich mache mir schon Gedanken drüber warum und ob und wieso. Und genau hier passt es wohl schon rein, ob ein Personalbüro nett ist oder nicht - welche Prinzipien für Zwischenmenschlichkeit überhaupt zur Anwendung kommen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ungeachtet des bisherigen Lebenslaufes jeder eine Einstellungschance haben sollte. Na ja schauen wir mal
(1) Wenn einer vor Jahren sehr gut z.B. als Werkstudent gearbeitet hat, ist das ein absolutes Plus+++ für den Bewerber.
(2) Er wird sich nicht auf den selben Job bewerben. Als Werkstudent hat er vielleicht im Lager oder im Büro geholfen, jetzt, mit dem Examen in der Tasche bewirbt er sich z.B. für die Entwicklungsabteilung (wenn er Ingenieur wäre) oder für eine Auslandsniederlassung (sollte er Kaufmann sein).
Belitrix, ich schätze Deine Beiträge im Allgemeinen sehr, aber heute ist wohl nicht Dein Tag, so böse sind die Personalleute auch wieder nicht, daher liest sich das einfach negativ und ätzend. Vergiss es, streich es, KOPF HOCH und VIELE GRÜSSE, W.
wichtig ist. Vielleicht fragen sie sich hier wirklich, wie hat sich der Jobbewerber vor zwanzig Jahren dargestellt und wie jetzt. Aber wenn der Kandidat bei der gleichen Firma immer noch an die Tür klopft - was soll das denn? Entweder er hat es anderswo geschafft oder er ist wirklich unter die billigen Looser einzustufen, die man hier einkaufen könnte. Ist es das, was das Personalbüro evtl. im Sinn hat?
kommt mir das schon so vor, dass sich vielleicht der Kandidat vor Urzeiten um den selben Job beworben haben könnte. Was mich dran ärgert, ist - sind die nicht in der Lage, den Bewerber so zu nehmen wie er ist? Müssen die wirklich die frühere Situation eines Jobbewerbers mit einbeziehen? Man macht sich so seine Gedanken auch mit dem Facebook timelime - Gott sei Dank bin ich da nicht eingetragen.
Vielen Dank an Euch alle fürs Mitdenken!
Die zweite Antwort von Werner scheint mir richtig zu sein.
Zur weiteren Klärung des Kontextes: Es geht um eine Agentur, die Bewerber und Stellenausschreibungen zusammenbringt. Um beides verwalten zu können, wird eine bestimmte Software verwendet. Diese Software hat unter anderem auch eine Funktion, die mögiche Doppelbewerbungen erkennen hilft, damit unnötiger Arbeitsaufwand vermieden werden kann.
Es ist tatsächlich von Doppelbewerbungen in größeren Zeitabständen die Rede, deshalb ist Werners Idee passend.
Das wäre doch, wenn sich ein Kandidat auf zwei Stellen bewirbt, die ausgeschrieben sind.
Beispiel: ein Ingenieuer bewirbt sich bei einem Autohersteller sowohl für die Motorenentwicklung wie auch für die Fahrwerkentwicklung; ein Verkäufer bewirbt sich sowohl für den PKW-Verkauf, als auch für den LKW-Verkauf.
Hier hat sich keiner zweimal beworben, sondern es gibt wohl zwei Bewerber um den Job. Ich verstehe nicht, warum der "ältere Aspirant'" hier als élève geführt wird und der neue als "Maître". Die einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist auf dieser Seite sehen Sie den Hauptfavoriten für diesen Job und können diesen mit dem Lebenslauf des ersten Bewerbers für diese Schule vergleichen.
Wenn ich das bewerten würde hier sehen Sie den Hauptbewerber, dessen Dossier vor Kurzem eingegangen ist und den Lebenslauf eines Bewerbers, der sich vorher gemeldet hat. Und das élève bezieht sich sicherlich darauf, dass diese Personen eine Schulung besuchen wollen.
hier: nur zur Einsichtnahme, nicht zur Bearbeitung
Explanation:
In der IT gibt es das Begriffspaar 'Master-Slave'. Das hat wohl jemand aufgeschnappt und hier auf Software angewendet.
Die Logik dahinter könnte folgende sein:
Die Personalbearbeiterin bearbeitet und gibt ein die Daten einer gerade eingegangenen Bewerbung (Du lässt offen, ob das noch (!) eine der letzten Hardcopy-Papier-Bewerbungsmappen ist, oder ob sie zu 100% auf dem elektronischen Weg einging (das vermute ich mal).
Die Bearbeiterin ist autorisiert, diese Bewerbung einer abschließenden Bearbeitung zu unterwerfen (Rechtschreibfehler, Codierungen prüfen oder ergänzen usw.). Deshalb ist das im System ein 'Master'.
Moderne IT-basierte Personalanwerbesysteme lassen, wenn sich der Bewerber damit einverstanden erklärt, Bewerbungen im System und gleichen sie automatisch ab, wenn die Fachabteilungen Bewerberanforderungen mit damit übereinstimmenden Merkmalen eingeben.
Für diese älteren Bewerbungen hat diese Bearbeiterin keine Autorisierung zu Veränderungen, sie darf sie nicht bearbeiten, nur einsehen, vergleichen, auf Vorschlagsliste parallel zum neuen Bewerber setzen.
Deshalb könnte die alte Bewerbung ein 'slave' sein.
Das wäre also ein Paar aus Master- und Slavedokument, und das dann auf Franglais.
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PS.:
Ich nehme an, diese Variante ist zu weit hergeholt, die zweite von mir gegebene erscheint mir logischer. Findest Du Indizien dafür?
Werner Walther Local time: 21:25 Native speaker of: German PRO pts in category: 17
Notes to answerer
Asker: Werner, es geht vor allem um online-Bewerbungen, aber auch um Papierbewerbungen, die dann manuell ins System eingegeben werden können.
Explanation: .. im Gegensatz zu heute - Bewerber als Absolvent.
Weitere Spekulation meinerseits (auch aus eigenen früheren Erfahrungen).
Der Bewerber A hat sich vielleicht noch während seiner Ausbildung z.B. bei Mercedes beworben, oder er hat sogar schon dort als Praktikant, Werkstudent oder ähnliches gearbeitet.
Jetzt, z.B. vier oder fünf Jahre später, hat er ein Examen und vielleicht schon erste Monate oder Jahre in der Berufswelt. Weil ihn das Unternehmen immer schon faszinierte, bewirbt er sich jetzt erneut, mit allem, was in diesen Jahren an Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen dazu gekommen ist.
Mit diesem Softwaredetail kann man diese beiden Bewerbungen vergleichen.
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PS.: Ist aber auch keine Doppelbewerbung, sondern es sind zwei zeitlich weit auseinanderliegende Bewerbungen desselben Kandidaten.
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Doppelbewerbungen haben wir bei Regierungsbildungen:
Herr R, meint, ihm stehe ein Ministeramt zu. Er würde gerne Innenminister werden, oder Finanzminister, oder Außenminister oder Verteidigungsminister. Eigentlich ist es ihm egal, Hauptsache er wird Minister, und jeden Monat gehen die Ministerbezüge auf sein Konto und er bekommt seine Pensionsrechte.
Werner Walther Local time: 21:25 Native speaker of: German PRO pts in category: 17
Grading comment
Vielen Dank!
Notes to answerer
Asker: Hallo Werner,
vielen Danka für diesen hilfreichen Hinweis, das erscheint mir sehr logisch, aber ich wäre nicht darauf gekommen!