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GBA

English translation: Große kommentierte Frankfurter und Berliner Ausgabe

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10:13 Nov 1, 2003
German to English translations [PRO]
Art/Literary - Poetry & Literature
German term or phrase: GBA
Mittlerweile gibt es (mit 94 bis 96 Zeilen in jeweils zwei Spalten pro Seite) rund 225 Druckseiten Brecht-Titel-Register (einschließlich aller Herausgebertitel vorgehender Gesamtausgaben, die nicht übernommen werden konnten, mit entsprechenden Verweisen, worunter sie in der GBA zu finden sind), etwas mehr als 300 Seiten Personen- und Werk-Register, gut 70 Seiten Register der Institutionen, 16 Seiten Register der Periodika und 33 Seiten Register der Bibelstellen (einschließlich deren Zitat) - insgesamt also rund 650 Seiten Register mit über 40 000 Spaltenzeilen.
Andou
Local time: 02:21
English translation:Große kommentierte Frankfurter und Berliner Ausgabe
Explanation:
Large Frankfurt and Berlin edition with comments

Träger sind die Stadt Karlsruhe (Bereitstellung und Finanzierung der Räumlichkeiten), die Universität Karlsruhe (Finanzierung der laufenden Kosten) und die BBBank (Ausstattung der Räumlichkeiten).
Projekt ist die Edition der Großen kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts in 30 Bänden (GBA), die als Gemeinschaftsausgabe der Verlage Suhrkamp und Aufbau (DDR) seit 1986 in Arbeit ist. Herausgeber sind Dr. Werner Hecht (Berlin/DDR) und Prof. Dr. Werner Mittenzwei (Berlin/DDR) sowie Prof. Dr. Klaus-Detlef Müller (Tübingen) und Prof. Dr. Jan Knopf (Karlsruhe).


»...es kommt wahrlich einer Sensation gleich, verdient Bewunderung und Respekt. Man übertreibt gewiß nicht, wenn man dieses Unternehmen das spektakulärste auf dem Feld verlegerischer Zusammenarbeit zwischen beiden deutschen Staaten nennt.«
Franz Josef Görtz, Frankfurter Allgemeine Zeitung




Die ABB ist an der Ausgabe neben der herausgeberischen und gutachterlichen Tätigkeit mit der Erarbeitung von acht Bänden (Gedichte 1-5, Prosa 3-5) beteiligt. 1988 erscheinen die ersten drei Bände, darunter Gedichte 1 (= Band 11) aus Karlsruhe.


»Jahrhundertunternehmen.«
Neue Zürcher Zeitung



Mai 1991:
Auflösung des »Brecht-Zentrums der DDR«; Umwandlung in das »Literaturforum im Brecht-Haus«.


»Die Auflösung des Brecht-Zentrums im früheren Ostberliner Wohnhaus von Brecht, in dem nun ein Literaturhaus für Gegenwartsliteratur eingerichtet wird, bedeutet eine Aufwertung der Karlsruher Arbeitsstelle als einziger verbleibender Brecht-Forschungsstelle in Deutschland.«
Michael Nückel, Badische Neueste Nachrichten



Juni 1993:

Umzug der ABB in die Kronenstraße 30 ins (vorläufig) endgültige Domizil. Die Stadt Karlsruhe musste die Räume in der Kapellenstraße wegen Fehlbelegung (Sozialwohnungen) räumen lassen. Die Universität Karlsruhe ist jetzt alleiniger Finanzier.
Die Edition der Gedichte Brechts ist abgeschlossen; es erscheinen die Bände 13-15 (= Gedichte 3-5).


»Die Edition macht Brecht [...] lebendiger, indem sie ihn der widerstandslosen Konsumierbarkeit entzieht. Liebhaber seiner Gedichte dürfen sich getrost weiterhin an all dem Schönen erfreuen, das sie schon kennen [...]. Zum Künstler Brecht gehören jedoch auch seine immer neuen Anläufe, seine Trivialitäten, seine Irrtümer und Verranntheiten. Diese Edition ist eine der Möglichkeiten, sie kennenzulernen.
Ulla Hahn, Der Spiegel



Januar 1994:

Die ABB erhält zwei wissenschaftliche Angestelltenstellen vom Land Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe für zweieinhalb Jahre. Damit ist der fristgemäße Abschluss der GBA gesichert.


Februar 1998:

Abschluss der GBA zum 100. Geburtstag Brecht mit dem Erscheinen der Bände 28-30 (= Briefe); aus steht der Registerband, der im Frühjahr 2000 herauskommt. Die Ausgabe umfasst endgültig 33 Teilbände mit ca. 20 000 Seiten.


»Die wirklich große, nämlich textkritische Ausgabe steht noch aus. Sie wird noch mehr Bände umfassen und noch teurer sein. Die Brecht-Industrie hat ihre größte, den Kapitalisten Profite schaffende Kapazität noch lange nicht erreicht. Brecht hatte immer Angst davor, zum >Klassiker< gestempelt und damit verharmlost zu werden. Verharmlost oder nicht, er ist sicher einer der bedeutendsten deutschen Dichter dieses und jedes anderen Jahrhunderts, was immer seine politischen Erben und kapitalistischen Ausbeuter mit ihm treiben mögen.«
Martin Esslin, Die Welt (März 1988)


Mai 1999:

Dreitägige Konferenz des wissenschaftlichen Beirats am Projekt Brecht-Handbuch in fünf Bänden (14 Wissenschaftler aus drei Ländern) in Karlsruhe; die Realisierung des Projekts wird endgültig beschlossen. Die Finanzierung des Unternehmens übernimmt die Fritz Thyssen Stiftung (Köln). Herausgabe und Redaktion liegen in der ABB.


Juni 2001:

Band 1 des Brecht-Handbuchs erscheint fristgemäß. Die Fritz Thyssen Stiftung stellt ohne Begründung die Förderung ein. Die Universität Karlsruhe übernimmt die Zwischenfinanzierung.


Dezember 2001:

Band 2 des Brecht-Handbuchs erscheint fristgemäß. Die Vergabe der Artikel an allen weiteren Bänden ist abgeschlossen, so dass auch diese Bände fristgemäß erscheinen können werden. Endgültig arbeiten am Brecht-Handbuch 60 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus acht Ländern mit; sie bearbeiten über 250 Artikel. Wenn dieses Projekt im Jahr 2003 erfolgreich abgeschlossen sein wird, hat Brecht nach und neben Goethe den Status des zweiten großen Autors deutscher Sprache inne.






Ausstattung:

Die ABB verfügt über eine (private) Spezialbibliothek zu Brecht, die ca. 1200 Bände umfasst. Darunter befinden sich die bisherigen Ausgaben Gesammelter Werke Brechts, einige, z.T. wertvolle Erstausgaben, die wesentliche Sekundärliteratur zu Brecht sowie viele Nachschlagewerke (von der Volkskunde über die Bibelkonkordanz bis zu Verbrecher-Lexika, Sport-Lexika oder Wörterbüchern zur Wirtschaft, Philosophie etc.).
In ca. 300 Aktenordnern sind die Dokumente gesammelt, die für die Edition der Lyrik (fünf Bände) und der Kurzprosa (drei Bände) notwendig waren. Das weitaus meiste Material stammt aus dem Bertolt-Brecht-Archiv (BBA) in Berlin: Kopien der Textüberlieferungen (zum internen Gebrauch), die der ABB als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt worden sind. Hinzu kommen die Erstdrucke, meist in Kopien, die aus aller Welt zusammengesammelt wurden, Zeitdokumente (aus der ganzen Weltgeschichte), die für den Kommentar (Entstehungsgeschichte) notwendig waren, Quellen und Vorlagen, welche die bei Brecht verarbeitete Weltliteratur betreffen (vom alten China und von der klassischen Antike über Shelley, Shakespeare bis zu Sinclair oder Mao Tsetung oder Johannes R. Becher), die ebenfalls für die Kommentierung benötigt wurden.
Diese Dokumenten-Sammlung zu Brechts Werk, die um weiteres Material aus Berlin (zur Biographie, zu den Schriften sowie zu den diversen Journalen, die Brecht geführt hat) erweitert ist, beruht auf dem neuesten Forschungsstand und ist - sowohl, was ihren Umfang angeht, als auch hinsichtlich ihrer Vollständigkeit - einzigartig.
Diese Bestände konnten im Jahr 2000 durch den Ankauf des gesamten Materials, das Werner Hecht mit seinem Mitarbeiterstab am Brecht-Zentrum der DDR sowohl für seine Arbeiten an der GBA (Bände 21-27) als auch für seine monumentale Brecht Chronik verwendet hat, ergänzt werden. Die Karlsruher Hochschulvereinigung stellte dazu die Mittel bereit.




Internationale Beziehungen:

Die ABB ist inzwischen international bekannt und wird von vielen Gästen aus den USA, China, Japan, Korea, Indien u.a. aufgesucht und auch, z.T. über längere Zeit, als Arbeitsstätte genutzt (Humboldt-Stipendiaten). Der Leiter erhielt u.a. Einladungen nach Korea (mehrfach), China (mehrfach), Indien, Chile, Japan, in die Ukraine, nach Italien, Griechenland, Belgien, Frankreich, England und Dänemark. Besonders eng sind die Beziehungen zu Korea, wo es eine eigene Koreanische Brecht-Gesellschaft gibt. Mit dieser Gesellschaft zusammen sind bereits mehrere gemeinsame Buch-Publikationen realisiert worden. Drei Symposien, von denen die ABB zwei geleitet hat, fanden zwischen 1991 und 1998 in Seoul statt. Überdies gibt es einen Partnerschaftsvertrag zwischen der Chosun University in Kwang-ju und der ABB.




Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Als studentische Hilfskräfte haben zwischen 1986 und 2001 zunächst an der GBA und dann an der ABB und der GBA gearbeitet: Peter Zahn, Wilma Hossmann, Annette Karges, Brigitte Bergheim, Ute Liebig und Michael Duchardt sowie am Brecht-Handbuch Ana Kugli, Viola Kraft, Lucia Ferroni, Eva Maria Weilemann und Eva Betz
Als wissenschaftliche Hilfskräfte: Günter Berg, Brigitte Bergheim, Michael Duchardt, Ute Liebig und am Brecht-Handbuch Ana Kugli.
Als wissenschaftliche Angestellte: Michael Duchardt und Brigitte Bergheim.
Als wissenschaftliche Redakteure am Brecht-Handbuch: Brigitte Bergheim (†) und Joachim Lucchesi.


»Schreiben Sie, daß ich unbequem war und es auch nach meinem Tod zu bleiben gedenke. Es gibt auch dann noch gewisse Möglichkeiten.«
Bertolt Brecht, August 1956



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Letzte Änderung am 6. Dezember 2001 (mk)

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EdithK
Switzerland
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5 +2Große kommentierte Frankfurter und Berliner Ausgabe
EdithK
2 +1Große kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts
Cécile Kellermayr


  

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Große kommentierte Frankfurter und Berliner Ausgabe


Explanation:
Large Frankfurt and Berlin edition with comments

Träger sind die Stadt Karlsruhe (Bereitstellung und Finanzierung der Räumlichkeiten), die Universität Karlsruhe (Finanzierung der laufenden Kosten) und die BBBank (Ausstattung der Räumlichkeiten).
Projekt ist die Edition der Großen kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts in 30 Bänden (GBA), die als Gemeinschaftsausgabe der Verlage Suhrkamp und Aufbau (DDR) seit 1986 in Arbeit ist. Herausgeber sind Dr. Werner Hecht (Berlin/DDR) und Prof. Dr. Werner Mittenzwei (Berlin/DDR) sowie Prof. Dr. Klaus-Detlef Müller (Tübingen) und Prof. Dr. Jan Knopf (Karlsruhe).


»...es kommt wahrlich einer Sensation gleich, verdient Bewunderung und Respekt. Man übertreibt gewiß nicht, wenn man dieses Unternehmen das spektakulärste auf dem Feld verlegerischer Zusammenarbeit zwischen beiden deutschen Staaten nennt.«
Franz Josef Görtz, Frankfurter Allgemeine Zeitung




Die ABB ist an der Ausgabe neben der herausgeberischen und gutachterlichen Tätigkeit mit der Erarbeitung von acht Bänden (Gedichte 1-5, Prosa 3-5) beteiligt. 1988 erscheinen die ersten drei Bände, darunter Gedichte 1 (= Band 11) aus Karlsruhe.


»Jahrhundertunternehmen.«
Neue Zürcher Zeitung



Mai 1991:
Auflösung des »Brecht-Zentrums der DDR«; Umwandlung in das »Literaturforum im Brecht-Haus«.


»Die Auflösung des Brecht-Zentrums im früheren Ostberliner Wohnhaus von Brecht, in dem nun ein Literaturhaus für Gegenwartsliteratur eingerichtet wird, bedeutet eine Aufwertung der Karlsruher Arbeitsstelle als einziger verbleibender Brecht-Forschungsstelle in Deutschland.«
Michael Nückel, Badische Neueste Nachrichten



Juni 1993:

Umzug der ABB in die Kronenstraße 30 ins (vorläufig) endgültige Domizil. Die Stadt Karlsruhe musste die Räume in der Kapellenstraße wegen Fehlbelegung (Sozialwohnungen) räumen lassen. Die Universität Karlsruhe ist jetzt alleiniger Finanzier.
Die Edition der Gedichte Brechts ist abgeschlossen; es erscheinen die Bände 13-15 (= Gedichte 3-5).


»Die Edition macht Brecht [...] lebendiger, indem sie ihn der widerstandslosen Konsumierbarkeit entzieht. Liebhaber seiner Gedichte dürfen sich getrost weiterhin an all dem Schönen erfreuen, das sie schon kennen [...]. Zum Künstler Brecht gehören jedoch auch seine immer neuen Anläufe, seine Trivialitäten, seine Irrtümer und Verranntheiten. Diese Edition ist eine der Möglichkeiten, sie kennenzulernen.
Ulla Hahn, Der Spiegel



Januar 1994:

Die ABB erhält zwei wissenschaftliche Angestelltenstellen vom Land Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe für zweieinhalb Jahre. Damit ist der fristgemäße Abschluss der GBA gesichert.


Februar 1998:

Abschluss der GBA zum 100. Geburtstag Brecht mit dem Erscheinen der Bände 28-30 (= Briefe); aus steht der Registerband, der im Frühjahr 2000 herauskommt. Die Ausgabe umfasst endgültig 33 Teilbände mit ca. 20 000 Seiten.


»Die wirklich große, nämlich textkritische Ausgabe steht noch aus. Sie wird noch mehr Bände umfassen und noch teurer sein. Die Brecht-Industrie hat ihre größte, den Kapitalisten Profite schaffende Kapazität noch lange nicht erreicht. Brecht hatte immer Angst davor, zum >Klassiker< gestempelt und damit verharmlost zu werden. Verharmlost oder nicht, er ist sicher einer der bedeutendsten deutschen Dichter dieses und jedes anderen Jahrhunderts, was immer seine politischen Erben und kapitalistischen Ausbeuter mit ihm treiben mögen.«
Martin Esslin, Die Welt (März 1988)


Mai 1999:

Dreitägige Konferenz des wissenschaftlichen Beirats am Projekt Brecht-Handbuch in fünf Bänden (14 Wissenschaftler aus drei Ländern) in Karlsruhe; die Realisierung des Projekts wird endgültig beschlossen. Die Finanzierung des Unternehmens übernimmt die Fritz Thyssen Stiftung (Köln). Herausgabe und Redaktion liegen in der ABB.


Juni 2001:

Band 1 des Brecht-Handbuchs erscheint fristgemäß. Die Fritz Thyssen Stiftung stellt ohne Begründung die Förderung ein. Die Universität Karlsruhe übernimmt die Zwischenfinanzierung.


Dezember 2001:

Band 2 des Brecht-Handbuchs erscheint fristgemäß. Die Vergabe der Artikel an allen weiteren Bänden ist abgeschlossen, so dass auch diese Bände fristgemäß erscheinen können werden. Endgültig arbeiten am Brecht-Handbuch 60 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus acht Ländern mit; sie bearbeiten über 250 Artikel. Wenn dieses Projekt im Jahr 2003 erfolgreich abgeschlossen sein wird, hat Brecht nach und neben Goethe den Status des zweiten großen Autors deutscher Sprache inne.






Ausstattung:

Die ABB verfügt über eine (private) Spezialbibliothek zu Brecht, die ca. 1200 Bände umfasst. Darunter befinden sich die bisherigen Ausgaben Gesammelter Werke Brechts, einige, z.T. wertvolle Erstausgaben, die wesentliche Sekundärliteratur zu Brecht sowie viele Nachschlagewerke (von der Volkskunde über die Bibelkonkordanz bis zu Verbrecher-Lexika, Sport-Lexika oder Wörterbüchern zur Wirtschaft, Philosophie etc.).
In ca. 300 Aktenordnern sind die Dokumente gesammelt, die für die Edition der Lyrik (fünf Bände) und der Kurzprosa (drei Bände) notwendig waren. Das weitaus meiste Material stammt aus dem Bertolt-Brecht-Archiv (BBA) in Berlin: Kopien der Textüberlieferungen (zum internen Gebrauch), die der ABB als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt worden sind. Hinzu kommen die Erstdrucke, meist in Kopien, die aus aller Welt zusammengesammelt wurden, Zeitdokumente (aus der ganzen Weltgeschichte), die für den Kommentar (Entstehungsgeschichte) notwendig waren, Quellen und Vorlagen, welche die bei Brecht verarbeitete Weltliteratur betreffen (vom alten China und von der klassischen Antike über Shelley, Shakespeare bis zu Sinclair oder Mao Tsetung oder Johannes R. Becher), die ebenfalls für die Kommentierung benötigt wurden.
Diese Dokumenten-Sammlung zu Brechts Werk, die um weiteres Material aus Berlin (zur Biographie, zu den Schriften sowie zu den diversen Journalen, die Brecht geführt hat) erweitert ist, beruht auf dem neuesten Forschungsstand und ist - sowohl, was ihren Umfang angeht, als auch hinsichtlich ihrer Vollständigkeit - einzigartig.
Diese Bestände konnten im Jahr 2000 durch den Ankauf des gesamten Materials, das Werner Hecht mit seinem Mitarbeiterstab am Brecht-Zentrum der DDR sowohl für seine Arbeiten an der GBA (Bände 21-27) als auch für seine monumentale Brecht Chronik verwendet hat, ergänzt werden. Die Karlsruher Hochschulvereinigung stellte dazu die Mittel bereit.




Internationale Beziehungen:

Die ABB ist inzwischen international bekannt und wird von vielen Gästen aus den USA, China, Japan, Korea, Indien u.a. aufgesucht und auch, z.T. über längere Zeit, als Arbeitsstätte genutzt (Humboldt-Stipendiaten). Der Leiter erhielt u.a. Einladungen nach Korea (mehrfach), China (mehrfach), Indien, Chile, Japan, in die Ukraine, nach Italien, Griechenland, Belgien, Frankreich, England und Dänemark. Besonders eng sind die Beziehungen zu Korea, wo es eine eigene Koreanische Brecht-Gesellschaft gibt. Mit dieser Gesellschaft zusammen sind bereits mehrere gemeinsame Buch-Publikationen realisiert worden. Drei Symposien, von denen die ABB zwei geleitet hat, fanden zwischen 1991 und 1998 in Seoul statt. Überdies gibt es einen Partnerschaftsvertrag zwischen der Chosun University in Kwang-ju und der ABB.




Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Als studentische Hilfskräfte haben zwischen 1986 und 2001 zunächst an der GBA und dann an der ABB und der GBA gearbeitet: Peter Zahn, Wilma Hossmann, Annette Karges, Brigitte Bergheim, Ute Liebig und Michael Duchardt sowie am Brecht-Handbuch Ana Kugli, Viola Kraft, Lucia Ferroni, Eva Maria Weilemann und Eva Betz
Als wissenschaftliche Hilfskräfte: Günter Berg, Brigitte Bergheim, Michael Duchardt, Ute Liebig und am Brecht-Handbuch Ana Kugli.
Als wissenschaftliche Angestellte: Michael Duchardt und Brigitte Bergheim.
Als wissenschaftliche Redakteure am Brecht-Handbuch: Brigitte Bergheim (†) und Joachim Lucchesi.


»Schreiben Sie, daß ich unbequem war und es auch nach meinem Tod zu bleiben gedenke. Es gibt auch dann noch gewisse Möglichkeiten.«
Bertolt Brecht, August 1956



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Letzte Änderung am 6. Dezember 2001 (mk)




    Reference: http://www.uni-karlsruhe.de/~litwiss/brecht/selbstdar.html
EdithK
Switzerland
Local time: 19:21
Native speaker of: Native in GermanGerman, Native in EnglishEnglish
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agree  R. A. Stegemann
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  -> Thanks, you' right, with a translation in brackets.
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Große kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts


Explanation:
"Große kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts in 30 Bänden (GBA)"

I think you should leave the abbreviation as it is

--------------------------------------------------
Note added at 2003-11-01 10:27:29 (GMT)
--------------------------------------------------

*kommentierte* natürlich, schlecht hineinkopiert...

Cécile Kellermayr
Austria
Local time: 19:21
Works in field
Native speaker of: Native in GermanGerman, Native in FrenchFrench

Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
agree  R. A. Stegemann: Yes, but with an English translation enclosed with parantheses along side.
57 mins
  -> agree with you, thanks
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