English translation: UIC: train breaks down; peers: train stops
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Explanation: Whichever answer you choose, please don't put 'Train conks down"! The correct phrase is "conks out", and it's slang. And I don't think it means "breaks down" either - as I understand it, there's nothing wrong with the train itself.
Done that - thanks for reminding me. I can't help feeling that we all got too involved in minutiae and this was a simple question with a simple answer.
Nochmals vielen Dank für deine fachmännischen Erläuterungen und die tolle Recherchearbeit. Ich könnte die Punkte neu vergeben, aber das ist mir ehrlich gesagt zu mühsam.
Würde ich so nicht formulieren. Ich wüde trotz aller Bedenken den von UIC genormten Begriff "break down" verwenden, weil sie dies nur auf die Tatsache bezieht, daß er Zug nicht kommt, und nicht auf die Störungsursache. Im Satzzusammenhang wird das auch klar.
Ich finde "stop and remain stationary" im Kontext okay – es ist klar, dass es aufgrund von "failures" passiert.
Vielleicht finden sich Mitdiskutierer, wenn noch 2 für PRO stimmen...
aber hier geht es um normales Anhalten vor rotzeigendem Signal. "so as to prevent as much as possible placing signals in such situations that a train stopped by one will be on an ascending/declining grade" bedeutet, daß an Steigungsstrecken/Gefällestrecken keine Signale aufgestellt werden dürfen, weil 1. die Bremsstrecke stark verkürzt/verlängert und 2. die Wiederanfahrt nach Umschalten auf Grün erschwert/zu stark beschleunigt wird, vom Durchrutschen ganz zu schweigen. Keine Rede vom Liegenbleiben aufgrund technischer Probleme gleich welcher Art.
In dieser wie auch in zahlreichen anderen englischsprachigen Veröffentlichungen wird dieser Terminus in diesem Kontext gebraucht. Ein Zug wird angehalten, ohne dass von einem "break down" gesprochen wird.
Für die Übersetzung von "Liegenbleiben" hilft es wenig.
Es ist klar, daß Signale nur dort aufgestellt werden dürfen, wo der Zug ohne Schwierigkeiten anfahren kann. Üblicherweise in der Ebene bis zu bestimmten Steigungen/Gefällen. Aber die Überschreitung dieser Werte wird schon bei der Streckenplanung vermieden.
Falls das Signal gestört ist, muß der Triebfahrzeugführer (wie richtig beschrieben) warten, bis er die Erlaubnis zur Vorbeifahrt erhält. Er könnte auch ohne Erlaubnis vorbeifahren, muß aber die Indusi-Taste (in Deutschland) dabei betätigen, um eine Zwangsbremsung zu vermeiden. Das wird aber registriert und hat disziplinarische Folgen.
Die Erlaubnis wurde früher immer schriftlich erteilt, kann aber heutzutage auch elektronisch übermittelt werden.
Falls eine Zwangsbremsung erfolgte (und der Luftvorrat im Hauptluftbehälter dadurch erschöpft ist) muß dieser natürlich erst aufgefüllt werden, was ca. 1 min dauern kann.
"... so as to prevent as much as possible placing signals in such situations that a train stopped by one will be on an ascending grade so steep that it will be impossible to start the train again."
"With all automatic signal installations, as there is a chance of failure of apparatus causing the signal to stand at stop until repairs have been made, it is customary to allow engine runners to pass the signal at the stop position, after stopping and waiting a limit of time laid down in the rules of the railroad to whom the signals belong. The tendency now-a-days is to allow an engine runner to proceed at once after coming to a full stop, which usually means a stop of a minute, allowing for the release of the air brakes."
aber das eine bedingt das andere. Genauso wie eine dekekte Oberleitung, führt auch eine defekte GFM zu einem Zwangshalt, also dem Liegenbleiben des Zuges.
Schade! Ich dachte, überzeugen zu können. Ich bin mir jedenfalls absolut sicher.
Klar liegt ein Defekt vor, aber eben nicht unbedingt am Zug selbst. Daher ist "train break down" m.E. nicht richtig. (Aber natürlich bin ich keine Ingenieurin, sondern versuche, logisch zu denken.)
Wenn ein Zug unabsichtlich liegenbleibt, liegt immer eine Störung oder ein Defekt vor. Siehe auch meinen ersten Link mit der Fahrleitungsstörung. Wenn ein Zug gestoppt wird, geschieht dies praktisch immer durch Signalisierung. Alle Systeme arbeiten dann noch einwandfrei. Im Kontext wird aber ausdrücklich von einer defekten Gleisfreimeldeanlage gesprochen, die das Liegenbleiben verursacht. Deshalb kann nie und nimmer von "stop" gesprochen werden, auch wenn dieser Vorschlag viele Zustimmungen erhielt (Ich darf unterstellen, daß keiner dieser Peers so wie ich als Ingenieur bei der Eisenbahn gearbeitet hat, und die Eisenbahnterminologie deshalb auch nicht so beherrschen kann.)
Danke für die Erklärung, Johannes. "Break down" impliziert für mich, dass etwas kaputt ist (ungeacht der gefundenen Definition).
"Train is stopped and remains stationary" trifft es m.E. soweit am besten. Aber vielleicht findet noch jemand die engl. Entsprechung.
Ich glaube auch nicht, dass "liegen bleiben" im Quelltext falsch verwendet wird. "Liegen bleiben" impliziert offenbar keinen Defekt am Zug selbst.
Eine Gleisfreimeldeanlage kann verschieden konstruiert sein. Entweder sind die Schienen isoliert und zwischen beiden Gleisen liegt eine Spannung an, die durch die Radachsen kurzgeschlossen wird und/oder es handelt sich um Sensoren (z.B. Achszähler), deren Auswertelogik die Vorbeifahrt registriert und hoch-, bzw. runterzählt, um festzustellen, daß alle in einen Block eingefahrenen Achsen auch wieder herausgefahren sind (und kein Wagen abgerissen und liegengeblieben ist). Solange sich Zug- oder Wagenachsen in einem Block befinden, gilt dieser als belegt und das dahinter liegende Signal zeigt Rot.
Wenn die Gleisfreimeldeanlage versagt, kann das Auswirkungen auf die Signalisierung haben (z.B. sollte das in Fahrtrichtung liegende Signal ebenfalls Halt zeigen). Der Lokführer muß bremen oder er riskiert eine Zwangsbremsung am Signal. Der Zustand des Zuges muß dann kontrolliert werden und bei Befund i.O. ein (schriftlicher) Befehl zur Vorbeifahrt am Halt zeigenden Hauptsignal vom Fahrdienstleiter ausgestellt werden. Bis dahin darf der Zug nicht weiterfahren. Man spricht dann von einem liegengebliebenem Zug (also nicht nur, wenn das Triebfahrzeug gestört oder Wagen defekt sind).
Die Gleisfreimeldung x versagt, und der Zug bleibt auf GFM x liegen.
Wenn Gleismeldung versagt, kann dies verschiedene Ursachen haben, u.a. dass der Zug defekt ist - das muss aber nicht so sein. Dann bleibt der Zug nicht liegen (dies würde bedeuten, dass er defekt wäre), sondern er hält an (stops), entweder durch den Fahrer oder durch Zwangsbremsung.
"train stops" oder "train is stopped" ist richtig.
war m. E. hier angebracht, da "liegenbleiben" eben nicht allgemeinsprachlich sondern erstens fachsprachlich und zweitens durchaus nicht offensichtlich ist, was auch durch die Unterschiedlichkeit der Vorschläge belegt wird. Meine eigene Termbank hatte auch keinen verläßlichen Ausdruck. Alles Gute.
I'm tired out, but supposed to deliver this part later today. A "train stop" is something desired (opposite of proceed), and I suppose that the fault of "liegen bleiben" is expressed differently. But as this translation is just for auxiliary purposes, the client will hopefully accept "stop" here. Thanks, anyway.
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train stops
Explanation: Whichever answer you choose, please don't put 'Train conks down"! The correct phrase is "conks out", and it's slang. And I don't think it means "breaks down" either - as I understand it, there's nothing wrong with the train itself.
philgoddard Local time: 03:47 Native speaker of: English PRO pts in category: 32