Italian to German translations [PRO] Architecture / Material | | Italian term or phrase: scagliola | "La Chiesa attuale, costruita tra il 1747 ed il 1770, ... Interessanti le ancone in scagliola, opera di Davide Tersani"
De Mauro: 1 CO impasto di gesso cotto, selenite e colla usata in architettura per stucchi, in odontoiatria per i modelli delle protesi e in ortopedia per le ingessature
2 TS arch., materiale costituito da gesso e da sostanze coloranti e leganti, usato a partire dal diciassettesimo secolo in luogo del marmo per la realizzazione di stucchi policromi |
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| | Scagliola/Stuckmarmor | Explanation: Hallo Martin,
Vielleicht ist ja in Deinem Text die Technik damit gemeint, dann würde der Ausdruck so bleiben. Wenn Du im deutschen Google nach dem Wort suchst, findest Du jede Menge Material.
Jetzt hast Du die Qual der Wahl! :-)
Schlagwörter zum Inhalt:
Technik
Stuckmarmor
Scagliola
Marmorimitat
Imitation
Scagliola (ital. scagliuo; ein besonderer Gipsstein) ist ein marmorähnlich polierbarer, in Einlegtechnik (Intarsie) verarbeiteter Stuckmarmor, der aus Gips, Leim und Pigmenten hergestellt wird. Organische Zusätze, wie kalkechte Fresko-Pigmente, Naturmarmorstücke und Quarz führen zu einer sehr hart trocknenden Gipsmasse, die folgender Prozedur unterworfen wird:
In Form von Platten (sog. Marmorblöcken) angebracht oder direkt auf das Mauerwerk oder den Rauhputz aufgetragen, muß die Scagliola-Masse abgebunden haben, bevor der Prozeß des Schleifens beginnen kann. Ein Mattglanz zeigt sich etwa nach dem 8. Schleifgang. Bei den folgenden Poliergängen verwendet man einen Blutstein. Nach ausreichender Trockenzeit kann die mit Terpentinöl-Wachssalbe überzogene Fläche mit Hilfe von Bürsten und Wollappen auf Hochglanz poliert werden.
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=198705...
Scagliola , Scaglio, Bezeichnung für Stuckmarmor, Marmorimitation.
Bereits in der Antike waren Marmorimitationen gebräuchlich. In alten deutschsprachigen Inventaren wird Scagliola irrtümlich auch * Gipsmalerei oder Gipsmosaik genannt und ist seit 1530 nachweisbar. Der von * Vasari als "intagliate di stucchi" bezeichnete Scagliola besteht großteils aus mit verdünntem Hautleim und * Pigmenten vermengter Stuckmasse. Verschiedenfarbige Chargen werden zusammengemischt und durchgeknetet, wodurch die solcherart entstandene Marmorierung durchgehend, d. h. auch im Inneren der Platten und Formstücke zu finden ist.
Die einzelnen Elemente werden vorgefertigt, mit heißen Streichblechen geglättet und anschließend auf einen nassen Gipsgrund aufgebracht und poliert. Die mit Scagliola arbeitenden Stukkateure mengten der Masse oft Zusatzstoffe bei, um Glätte und Glanz zu erhöhen. Marmorimitationen waren vor allem im 17./18. Jh. für * Pilaster und * Säulen beliebt. Sie wurden meist nicht aus Gründen der Sparsamkeit verwendet, sondern weil Scagliola farblich besser auf die Inneneinrichtung abgestimmt werden kann. Außerdem bot die Scagliolatechnik durch ihre verblüffende Ähnlichkeit mit echtem Marmor den Meistern die Möglichkeit, das eigene kunsthandwerkliche Können zu zeigen.
Scagliola wird häufig mit * Stucco lustro verwechselt. Während Stucco lustro aber nur aus einem wenige Millimeter starken, aufgespachtelten Belag besteht, auf den die Farben wie bei * Fresken in feuchtem Zustand aufgebracht werden, ist der 10-15 mm starke Scagliola durch und durch marmoriert. Es gibt auch Einlagen in Scagliola, bestehend aus eingefärbtem Material. Solche Einlagen heißen "Stuckmarmorintarsien". Es werden dabei aus der noch feuchten Masse Ornamente ausgeschnitten und durch andersfarbiges Material ersetzt. Eingeebnet wird nach jeder Farbe, geschliffen und mit einem Wachspastenüberzug poliert erst nach Fertigstellung. Seit dem 16. Jh. wurden auf die Art auch * Pietra-dura-Arbeiten nachgeahmt, z. B. in Florenz.
http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7859.html
Scagliola
Scagliola [Bild:phon_s.gifBild:phon_k.gifBild:phon_a.gifBild:phon_l.gifBild:phon_betont.gifBild:phon_j.gifBild:phon_o.gifBild:phon_laenge.gifBild:phon_l.gifBild:phon_a.gif, italienisch] die, Bezeichnung für Einlegearbeiten aus Stuckmarmor, im 16. Jahrhundert in Italien entwickelt. In die geglättete Stuckmarmorfläche werden die Bild- oder Ornamentformen eingeschnitten, mit andersfarbigem Stuckmarmor ausgefüllt und eingeebnet. Zuletzt wird die Fläche nochmals geschliffen und poliert.
http://lexikon.meyers.de/meyers/Scagliola
-------------------------------------------------- Note added at 19 Stunden (2007-04-19 07:56:52 GMT) --------------------------------------------------
Wie oben schon in den Referenztexten enthalten, könnte man auch "Stuckmarmorintarsien" sagen.
Stuckmarmor - Stuckmarmorintarsien (Scagliola); Antragstuck: Ornamente - figürliche Plastiken; Historische Putze; Gesimsarbeiten; Stuckfassaden ...
www.ikonomu.de/ - 3k - |
| Selected response from:
Christel Zipfel
| Grading comment da die beiden agrees für Peter vor deiner Antwort kamen, darf ich wohl dir die Punkte geben; die Referenzen sind ja eindeutig! Danke an alle! 4 KudoZ points were awarded for this answer |
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8 mins confidence:  peer agreement (net): +2 Stuckgips
Explanation: laut Schlegelmilch WTB Technik
|  Peter Gennet Germany Local time: 12:17 Works in field Native speaker of: German PRO pts in category: 4
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8 mins confidence:  
9 mins confidence:  
55 mins confidence:   Scagliola/Stuckmarmor
Explanation: Hallo Martin,
Vielleicht ist ja in Deinem Text die Technik damit gemeint, dann würde der Ausdruck so bleiben. Wenn Du im deutschen Google nach dem Wort suchst, findest Du jede Menge Material.
Jetzt hast Du die Qual der Wahl! :-)
Schlagwörter zum Inhalt:
Technik
Stuckmarmor
Scagliola
Marmorimitat
Imitation
Scagliola (ital. scagliuo; ein besonderer Gipsstein) ist ein marmorähnlich polierbarer, in Einlegtechnik (Intarsie) verarbeiteter Stuckmarmor, der aus Gips, Leim und Pigmenten hergestellt wird. Organische Zusätze, wie kalkechte Fresko-Pigmente, Naturmarmorstücke und Quarz führen zu einer sehr hart trocknenden Gipsmasse, die folgender Prozedur unterworfen wird:
In Form von Platten (sog. Marmorblöcken) angebracht oder direkt auf das Mauerwerk oder den Rauhputz aufgetragen, muß die Scagliola-Masse abgebunden haben, bevor der Prozeß des Schleifens beginnen kann. Ein Mattglanz zeigt sich etwa nach dem 8. Schleifgang. Bei den folgenden Poliergängen verwendet man einen Blutstein. Nach ausreichender Trockenzeit kann die mit Terpentinöl-Wachssalbe überzogene Fläche mit Hilfe von Bürsten und Wollappen auf Hochglanz poliert werden.
http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=198705...
Scagliola , Scaglio, Bezeichnung für Stuckmarmor, Marmorimitation.
Bereits in der Antike waren Marmorimitationen gebräuchlich. In alten deutschsprachigen Inventaren wird Scagliola irrtümlich auch * Gipsmalerei oder Gipsmosaik genannt und ist seit 1530 nachweisbar. Der von * Vasari als "intagliate di stucchi" bezeichnete Scagliola besteht großteils aus mit verdünntem Hautleim und * Pigmenten vermengter Stuckmasse. Verschiedenfarbige Chargen werden zusammengemischt und durchgeknetet, wodurch die solcherart entstandene Marmorierung durchgehend, d. h. auch im Inneren der Platten und Formstücke zu finden ist.
Die einzelnen Elemente werden vorgefertigt, mit heißen Streichblechen geglättet und anschließend auf einen nassen Gipsgrund aufgebracht und poliert. Die mit Scagliola arbeitenden Stukkateure mengten der Masse oft Zusatzstoffe bei, um Glätte und Glanz zu erhöhen. Marmorimitationen waren vor allem im 17./18. Jh. für * Pilaster und * Säulen beliebt. Sie wurden meist nicht aus Gründen der Sparsamkeit verwendet, sondern weil Scagliola farblich besser auf die Inneneinrichtung abgestimmt werden kann. Außerdem bot die Scagliolatechnik durch ihre verblüffende Ähnlichkeit mit echtem Marmor den Meistern die Möglichkeit, das eigene kunsthandwerkliche Können zu zeigen.
Scagliola wird häufig mit * Stucco lustro verwechselt. Während Stucco lustro aber nur aus einem wenige Millimeter starken, aufgespachtelten Belag besteht, auf den die Farben wie bei * Fresken in feuchtem Zustand aufgebracht werden, ist der 10-15 mm starke Scagliola durch und durch marmoriert. Es gibt auch Einlagen in Scagliola, bestehend aus eingefärbtem Material. Solche Einlagen heißen "Stuckmarmorintarsien". Es werden dabei aus der noch feuchten Masse Ornamente ausgeschnitten und durch andersfarbiges Material ersetzt. Eingeebnet wird nach jeder Farbe, geschliffen und mit einem Wachspastenüberzug poliert erst nach Fertigstellung. Seit dem 16. Jh. wurden auf die Art auch * Pietra-dura-Arbeiten nachgeahmt, z. B. in Florenz.
http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7859.html
Scagliola
Scagliola [Bild:phon_s.gifBild:phon_k.gifBild:phon_a.gifBild:phon_l.gifBild:phon_betont.gifBild:phon_j.gifBild:phon_o.gifBild:phon_laenge.gifBild:phon_l.gifBild:phon_a.gif, italienisch] die, Bezeichnung für Einlegearbeiten aus Stuckmarmor, im 16. Jahrhundert in Italien entwickelt. In die geglättete Stuckmarmorfläche werden die Bild- oder Ornamentformen eingeschnitten, mit andersfarbigem Stuckmarmor ausgefüllt und eingeebnet. Zuletzt wird die Fläche nochmals geschliffen und poliert.
http://lexikon.meyers.de/meyers/Scagliola
-------------------------------------------------- Note added at 19 Stunden (2007-04-19 07:56:52 GMT) --------------------------------------------------
Wie oben schon in den Referenztexten enthalten, könnte man auch "Stuckmarmorintarsien" sagen.
Stuckmarmor - Stuckmarmorintarsien (Scagliola); Antragstuck: Ornamente - figürliche Plastiken; Historische Putze; Gesimsarbeiten; Stuckfassaden ...
www.ikonomu.de/ - 3k -
| | | Grading comment | da die beiden agrees für Peter vor deiner Antwort kamen, darf ich wohl dir die Punkte geben; die Referenzen sind ja eindeutig! Danke an alle! |
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