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рудный тракт и рудоспуск

German translation: Erzweg

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18:28 Jan 3, 2003
Russian to German translations [PRO]
Tech/Engineering
Russian term or phrase: рудный тракт и рудоспуск
на этот раз только 2 слова))
Vova
Local time: 02:03
German translation:Erzweg
Explanation:
und
Erzrolle oder Foederrolle oder Sturzrolle

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Note added at 2003-01-03 19:08:48 (GMT)
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Erzgang - ýòî - âûðàæàÿñü ïî ðóññêè - ðóäíàÿ æèëà. Òî åñòü íå îáÿçàòåëüíî âûðàáîòêà. Erzgang - ýòî - ìåñòîðàñïîëîæåíèå ðóäû, ãðóáî ãîâîðÿ, ïîëîñêà, ïëàñò.
Erzweg - ýòî óæå âûðàáîòàííîå ïðîñòðàíñòâî, ïî êîòîðîìó ïåðåìåùàåòñÿ è ðóäà è ëþäè òàê äàëåå. Òî åñòü Åðöâåã - ýòî áûâøèé Åðöãàíã. :-))). Õîòÿ íå òîëüêî. Ýòî ïóòü, ïî êîòîðîìó ðóäà äîñòàâëÿåòñÿ èç ìåñòîðîæäåíèÿ íàâåðõ. Óñëîâíî.
À âîò è ññûëî÷êà:
http://www.museumonline.at/1998/schools/salzburg/SB_RAMIN/er...
Îíà óêàçûâàåò íà ìîþ âåðñèþ. Õîòÿ êàðòèíêà ïîäêà÷àëà. È âñå íàçâàíèÿ, î êòîðûõ ãîâîðèò Øòåôôåí, ýòî óêàçàíèå íà èñòîðèþ. Ðàíüøå â ýòèõ íàñåëåííûõ ïóíêòàõ äîáûâàëè ðóäó, è ïî Åðöâåãó åå êóäà-òî äîñòàâëÿëè.
Ñòî ïðîöåíòîâ.


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Note added at 2003-01-03 19:12:49 (GMT)
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À âîò åùå ññûëî÷êà:
http://www.lungau.de/erzweg/schoenfeld/schoenfeld.htm

Die markierte Wanderung beginnt bei der Dr. J. Mehrl-Huette und fuehrt vorbei an den Maeandern des Kremsbaches ein Stueck in das Rosanintal. Auf dem ehemaligen Erzweg gelangt man in einer Stunde zu den verstuerzten Stollenmundloechern, Erz- und Abraumhalden des Eisenbergbaues.
Âñå àáñîëþòíî ÎÄÍÎÇÍÀ×ÍÎ. Íå òàê ëè Øòåôôåí? ;-)


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Note added at 2003-01-03 19:21:32 (GMT)
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×òî êàñàåòñÿ Erzgang, òî è îáúÿñíåíèå Øòåôôåíà è Äóäåí óêàçûâàþò íà ìîþ âåðñèþ. Erzgang - ýòî çàïîëíåííîå ïðîñòðàíñòâî. Ýòî ðóäà åùå íå äîáûòàÿ.

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Note added at 2003-01-03 19:38:10 (GMT)
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Ïîïûòàþñü îáúÿñíèòü ñ ïñèõîëîãè÷åñêîé òî÷êè çðåíèÿ ïî÷åìó Øòåôôåíó íå íðàâèòñÿ ñëîâî Åðöâåã.
Ïåðâîå - êàê íîñèòåëü ÿçûêà îí ïîäñîçíàòåëüíî ñâÿçûâàåò ýòî ñëîâî ñ íàçâàíèÿìè óëèö è ò.ä. Ïðè ýòîì íå îáðàùàåò âíèìàïíèÿ íà òî, îòêóäà ýòî ñëîâî ïîøëî, òî åñòü íà ýòèìîëîãèþ.
Âòîðîå - íàéäåííûå ìíîþ ññûëêè îäíîçíà÷íî óêàçûâàþò íà íàëè÷èå ñëîâà Åðöâåã â íåìåöêîì ÿçûêå è íà òî, ÷òî äàííîå ñëîâî ñîîòíîñèòñÿ ñ ãîðíûì äåëîì. Äëÿ Øòåôôåíà îíî çâó÷èò ñòðàííî èëè êàê íåêèé ðåëèêò òîëüêî ïîòîìó, ÷òî â åãî îïûòå îíî ñâÿçàíî ñ íàçâàïíèÿìè ñîâåðøåííî áåçîáèäíûõ óëèö, êîòîðûå ñîâåðøåííî ñ ãîðíûì äåëîì íå ñâÿçàíû. Íî íå áóäåì çàáûâàòü î òîì, ÷òî â ñðåäíèå âåêà (óñëîâíî) â Ãåðìàíèè ãîðíîå äåëî áûëî íà ïîäüåìå. Îòòóäà è ïîøëî ýòî íàçâàíèå è íàçâàíèÿ óëèö òîæå.

Âîò åùå ññûëêà:
http://mypage.bluewin.ch/Silberberg/Uebersicht.htm
È îáüÿñíåíèå:
Auf dem Pochplatz vor dem Mundloch des Dalvazzerstollens ( Grubenbau) wurde das aus den Stollen gefoerderte erzhaltige Gestein durch Zerschlagen = \"Pochen\" und Waschen moeglichst vom tauben Gestein getrennt, das auf die heute noch erkennbare Halde geworfen wurde. Das angereicherte Erz wurde dann ueber einen Schraegaufzug zum 50 m hoeher gelegenen \"Tribihus\" = Treibhaus befoerdert und von dort mit einspaennigen Pferdefuhrwerken oder -schlitten auf dem Erzweg zum Schmelzboden gebracht, wo es verhuettet wurde.

È Øòåôôåíó: Øòåôôåí, ýòî âåäü íå çëîðàäñòâî... ×åñòíî. Íåìíîãî àçàðò, äà. Íî íå çëîðàäñòâî.


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Note added at 2003-01-03 19:47:33 (GMT)
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È åùå íåìíîãî. ×òî åñòü òðàêò: ýòî ïóòü, â äàííîì ñëó÷àå, øòîëüíÿ, ïî êîòîðîé ïðîõîäèò òðàíñïîðòåð (âñå íàçâàíèÿ óñëîâíû) äëÿ ïîäà÷è ðóäû îò ìåñòà äîáû÷è - äî êóäà-òî. Ýòî êóäà-òî ìîæåò áûòü íåêèì áóíêåðîì è íà ïîâåðõíîñòè çåìëè. Âîò ýòîò âîò ïóòü â öåëîì è íàçûâàåòñÿ òðàêòîì.
Õîòÿ ñîãëàøóñü ñ òåì, ÷òî â äàííîì ñëó÷àå òåðìèí Erzweg ñêîðåå âñåãî óïîòðåáëåí â áîëåå óçêîì ñìûñëå.

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Note added at 2003-01-03 20:06:38 (GMT)
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Áîëüøå äëÿ Øòåôôåíà, íî è äëÿ Âîâû òîæå.

Ïåðâîå. Ñëîâî Åðöâåã îäíîçíà÷íî ñâÿçàíî ñ ðóäîé. Äóìàþ, ýòî áåññïîðíî.

Âòîðîå. Ãåðìàíèÿ äàâíî ïåðåñòàëà áûòü ñòðàíîé, â êîòîðîé â çíà÷èòåëüíûõ îáúåìàõ äîáûâàþò ðóäó. Åå óæå äîáûëè.
Òðåòüå, åñëè â íåêîåé ñòðàíå îïðåäåëåííàÿ îòðàñëü ïðîìûøëåííîñòè ïðàêòè÷åñêè óìèðàåò, òî óìèðàåò è åå ñëîâàðíûé çàïàñ. Îáðàùàþ âíèìàíèå íà òî, ÷òî äîáû÷à óãëÿ è äîáû÷à ðóäû - ÝÒÎ ÂÅÙÈ ÄËß ÃÅÐÌÀÍÈÈ ÑÎÂÅÐØÅÍÍÎ ÐÀÇÍÛÅ. Âåäü óãîëü â Ãåðìàíèè â îñíîâíîì äîáûâàåòñÿ îòêðûòûì ñïîñîáîì.

×åòâåðòîå. Îòðàñëü óìåðëà, åå ñëîâàðíûé çàïàñ - íå óïîòðåáëÿåòèñÿ çà íåíàäîáíîñòüþ, ñëåäîâàòåëüíî âîñïðèíèìàåòñÿ íîñèòåëÿìè ÿçûêà êàê àíòàãîíèçì. Íî âåäü ýòîò òåðìèí íèêòî íå îòìåíÿë. Îí ñóùåñòâóåò è óïîòðåáèì âî ìíîãèõ ìåñòàõ â èíòåðíåòå, ãäå ãîâîðèòñÿ î äîáû÷å ðóä.

Ðàçâå íå òàê.
Øòåôåí - â÷èòàéòåñü â òåêñò ïî âàøåé ( è ìîåé òîæå ññûëêå). Ñ ÷åãî ýòî äàííàÿ äîðîãà íàçûâàåòñÿ Erzweg. Ó âàñ åñòü íåêîå ÐÀÇÓÌÍÎÅ ÎÁÚßÑÍÅÍÈÅ, êîòîðîå áû îòìåòàëî ìîþ âåðñèþ?

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Note added at 2003-01-03 20:14:36 (GMT)
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Âñå òàêè åùå îäíà ññûëêà ñ ÎÄÍÎÇÍÀ×ÍÛÌ ÎÁÚßÑÍÅÍÈÅÌ:
http://www.bergbaumuseum.it/ridnaun/erztransport.html

Das große Problem des Erztransportes


Der Transport der Erze von den auf den Bergen gelegenen Abbaugruben zu den weit entfernten Schmelzhütten war äußerst kostspielig, kraftraubend, zeitaufwendig und gefährlich. Im Winter bediente man sich des \"Sackzuges\". Im Sommer trugen Saumpferde die in Ledersäcke gefüllten Erzsteine über Berge und durch Gebirgstäler. Auf flacheren Strecken hat man wohl schwer beschlagene Radschleifen und Erzwagen eingesetzt. Daran erinnern tiefe Fahrrillen auf dem alten, gepflasterten Erzweg im Lazzacher Tal.
Einzigartig ist dann der Bau der Erz-Übertage-Fördernalage auf Schienen ab 1870. Ein großartiges Bauwerk in Trockenmauerwerk, bestehend aus 8 fast eben verlaufenden Pferdebahnstrecken, 8 massiven Erzkästen und 8 steilen \"Bremsbergen\" bzw. Wassertonnenaufzügen, auf denen die Erzwagen über steilste Hänge nach unten gebremst oder nach oben gezogen wurden. Die Anlage reichte von den Gruben am Schneeberg bis zum Bahnhof Sterzing und war über 27 km lang - wohl einzigartig auf der Welt in Ausdehnung und technischer Ausführung. Das bestaunenswerte Bodendenkmal ist streckenweise noch gut erhalten; ihm entlang führt ein Lehrpfad, und zwar von Mareit /Ridnaun bis St. Martin am Schneeberg (16km).
Seit 1926 führte eine Materialseilbahn vom Schneeberg über das Kaindljoch nach Maiern. Die letzte Stufe in der Entwicklung der Transporttechnik war der Bau des Poschhausstollens auf Höhe 2000 m, mit welchem der Bergrücken zwischen Ridnaun und Passeier unterfahren wurde. Der im Winter wegen Lawinenabgängen gefährliche Abschnitt über das Joch konnte dadurch vermieden werden. Der Poschhausstollen wird bei den Exkursionen heute noch befahren. Die Materialseilbahn und die Kabinenbahn sind noch erhalten.

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Note added at 2003-01-03 20:16:15 (GMT)
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À âîò åùå:
http://www.lungau.de/erzweg/schoenfeld/erztransport.htm
Obwohl die Bergwerke in großer Höhe lagen, wurde das ganze Jahr hindurch Eisenerz gefördert, das zur Verhüttung nach Bundschuh hinunter gebracht werden musste. Daher waren je nach Jahreszeit unterschiedliche Transportarten notwendig.
In der schneefreien Zeit verwendete man Ochsen- oder Pferdefuhrwerke. Der hohen Beanspruchung entsprechend mussten solide Erzwege angelegt und erhalten werden, die so aufwändig in der Almwirtschaft nie gebräuchlich waren.
Während der Wintermonate wurde der Erztransport mit Schlitten und/oder Sackzug bewerkstelligt. Dazu füllte man das Erz in Säcke aus Schweinshaut, die, zu einem Zug zusammengebunden, in eigens dafür präparierten Sackzugriesen (etwa mit einer Rodelbahn vergleichbar) zu Tal befördert wurden.

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Note added at 2003-01-03 20:22:06 (GMT)
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Äëÿ Øòåôôåíà:

Øòåôôåí, ÷åñòíî, ÿ íå õî÷ó ñ Âàìè ññîðèòüñÿ. Ýòî ïðîñòî ðàçìèíêà ìîçãîâ, íå áîëåå....
Õîðîøî? :-)
Selected response from:

Jarema
Ukraine
Local time: 02:03
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ñïàñèáî îãðîìíîå ïðîñòî

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Summary of answers provided
4 +1Erzweg
Jarema
5 -1StreckeSteffen Pollex
5 -1Âîò íàñ÷åò "Åðöâåã" íà íåìåöêîì (ññûëêà)Steffen Pollex
4 -1Äóìàþ, ÷òî íå "Weg"Steffen Pollex


Discussion entries: 13





  

Answers


13 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5 peer agreement (net): +1
Erzweg


Explanation:
und
Erzrolle oder Foederrolle oder Sturzrolle

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Note added at 2003-01-03 19:08:48 (GMT)
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Erzgang - ýòî - âûðàæàÿñü ïî ðóññêè - ðóäíàÿ æèëà. Òî åñòü íå îáÿçàòåëüíî âûðàáîòêà. Erzgang - ýòî - ìåñòîðàñïîëîæåíèå ðóäû, ãðóáî ãîâîðÿ, ïîëîñêà, ïëàñò.
Erzweg - ýòî óæå âûðàáîòàííîå ïðîñòðàíñòâî, ïî êîòîðîìó ïåðåìåùàåòñÿ è ðóäà è ëþäè òàê äàëåå. Òî åñòü Åðöâåã - ýòî áûâøèé Åðöãàíã. :-))). Õîòÿ íå òîëüêî. Ýòî ïóòü, ïî êîòîðîìó ðóäà äîñòàâëÿåòñÿ èç ìåñòîðîæäåíèÿ íàâåðõ. Óñëîâíî.
À âîò è ññûëî÷êà:
http://www.museumonline.at/1998/schools/salzburg/SB_RAMIN/er...
Îíà óêàçûâàåò íà ìîþ âåðñèþ. Õîòÿ êàðòèíêà ïîäêà÷àëà. È âñå íàçâàíèÿ, î êòîðûõ ãîâîðèò Øòåôôåí, ýòî óêàçàíèå íà èñòîðèþ. Ðàíüøå â ýòèõ íàñåëåííûõ ïóíêòàõ äîáûâàëè ðóäó, è ïî Åðöâåãó åå êóäà-òî äîñòàâëÿëè.
Ñòî ïðîöåíòîâ.


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Note added at 2003-01-03 19:12:49 (GMT)
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À âîò åùå ññûëî÷êà:
http://www.lungau.de/erzweg/schoenfeld/schoenfeld.htm

Die markierte Wanderung beginnt bei der Dr. J. Mehrl-Huette und fuehrt vorbei an den Maeandern des Kremsbaches ein Stueck in das Rosanintal. Auf dem ehemaligen Erzweg gelangt man in einer Stunde zu den verstuerzten Stollenmundloechern, Erz- und Abraumhalden des Eisenbergbaues.
Âñå àáñîëþòíî ÎÄÍÎÇÍÀ×ÍÎ. Íå òàê ëè Øòåôôåí? ;-)


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Note added at 2003-01-03 19:21:32 (GMT)
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×òî êàñàåòñÿ Erzgang, òî è îáúÿñíåíèå Øòåôôåíà è Äóäåí óêàçûâàþò íà ìîþ âåðñèþ. Erzgang - ýòî çàïîëíåííîå ïðîñòðàíñòâî. Ýòî ðóäà åùå íå äîáûòàÿ.

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Note added at 2003-01-03 19:38:10 (GMT)
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Ïîïûòàþñü îáúÿñíèòü ñ ïñèõîëîãè÷åñêîé òî÷êè çðåíèÿ ïî÷åìó Øòåôôåíó íå íðàâèòñÿ ñëîâî Åðöâåã.
Ïåðâîå - êàê íîñèòåëü ÿçûêà îí ïîäñîçíàòåëüíî ñâÿçûâàåò ýòî ñëîâî ñ íàçâàíèÿìè óëèö è ò.ä. Ïðè ýòîì íå îáðàùàåò âíèìàïíèÿ íà òî, îòêóäà ýòî ñëîâî ïîøëî, òî åñòü íà ýòèìîëîãèþ.
Âòîðîå - íàéäåííûå ìíîþ ññûëêè îäíîçíà÷íî óêàçûâàþò íà íàëè÷èå ñëîâà Åðöâåã â íåìåöêîì ÿçûêå è íà òî, ÷òî äàííîå ñëîâî ñîîòíîñèòñÿ ñ ãîðíûì äåëîì. Äëÿ Øòåôôåíà îíî çâó÷èò ñòðàííî èëè êàê íåêèé ðåëèêò òîëüêî ïîòîìó, ÷òî â åãî îïûòå îíî ñâÿçàíî ñ íàçâàïíèÿìè ñîâåðøåííî áåçîáèäíûõ óëèö, êîòîðûå ñîâåðøåííî ñ ãîðíûì äåëîì íå ñâÿçàíû. Íî íå áóäåì çàáûâàòü î òîì, ÷òî â ñðåäíèå âåêà (óñëîâíî) â Ãåðìàíèè ãîðíîå äåëî áûëî íà ïîäüåìå. Îòòóäà è ïîøëî ýòî íàçâàíèå è íàçâàíèÿ óëèö òîæå.

Âîò åùå ññûëêà:
http://mypage.bluewin.ch/Silberberg/Uebersicht.htm
È îáüÿñíåíèå:
Auf dem Pochplatz vor dem Mundloch des Dalvazzerstollens ( Grubenbau) wurde das aus den Stollen gefoerderte erzhaltige Gestein durch Zerschlagen = \"Pochen\" und Waschen moeglichst vom tauben Gestein getrennt, das auf die heute noch erkennbare Halde geworfen wurde. Das angereicherte Erz wurde dann ueber einen Schraegaufzug zum 50 m hoeher gelegenen \"Tribihus\" = Treibhaus befoerdert und von dort mit einspaennigen Pferdefuhrwerken oder -schlitten auf dem Erzweg zum Schmelzboden gebracht, wo es verhuettet wurde.

È Øòåôôåíó: Øòåôôåí, ýòî âåäü íå çëîðàäñòâî... ×åñòíî. Íåìíîãî àçàðò, äà. Íî íå çëîðàäñòâî.


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Note added at 2003-01-03 19:47:33 (GMT)
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È åùå íåìíîãî. ×òî åñòü òðàêò: ýòî ïóòü, â äàííîì ñëó÷àå, øòîëüíÿ, ïî êîòîðîé ïðîõîäèò òðàíñïîðòåð (âñå íàçâàíèÿ óñëîâíû) äëÿ ïîäà÷è ðóäû îò ìåñòà äîáû÷è - äî êóäà-òî. Ýòî êóäà-òî ìîæåò áûòü íåêèì áóíêåðîì è íà ïîâåðõíîñòè çåìëè. Âîò ýòîò âîò ïóòü â öåëîì è íàçûâàåòñÿ òðàêòîì.
Õîòÿ ñîãëàøóñü ñ òåì, ÷òî â äàííîì ñëó÷àå òåðìèí Erzweg ñêîðåå âñåãî óïîòðåáëåí â áîëåå óçêîì ñìûñëå.

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Note added at 2003-01-03 20:06:38 (GMT)
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Áîëüøå äëÿ Øòåôôåíà, íî è äëÿ Âîâû òîæå.

Ïåðâîå. Ñëîâî Åðöâåã îäíîçíà÷íî ñâÿçàíî ñ ðóäîé. Äóìàþ, ýòî áåññïîðíî.

Âòîðîå. Ãåðìàíèÿ äàâíî ïåðåñòàëà áûòü ñòðàíîé, â êîòîðîé â çíà÷èòåëüíûõ îáúåìàõ äîáûâàþò ðóäó. Åå óæå äîáûëè.
Òðåòüå, åñëè â íåêîåé ñòðàíå îïðåäåëåííàÿ îòðàñëü ïðîìûøëåííîñòè ïðàêòè÷åñêè óìèðàåò, òî óìèðàåò è åå ñëîâàðíûé çàïàñ. Îáðàùàþ âíèìàíèå íà òî, ÷òî äîáû÷à óãëÿ è äîáû÷à ðóäû - ÝÒÎ ÂÅÙÈ ÄËß ÃÅÐÌÀÍÈÈ ÑÎÂÅÐØÅÍÍÎ ÐÀÇÍÛÅ. Âåäü óãîëü â Ãåðìàíèè â îñíîâíîì äîáûâàåòñÿ îòêðûòûì ñïîñîáîì.

×åòâåðòîå. Îòðàñëü óìåðëà, åå ñëîâàðíûé çàïàñ - íå óïîòðåáëÿåòèñÿ çà íåíàäîáíîñòüþ, ñëåäîâàòåëüíî âîñïðèíèìàåòñÿ íîñèòåëÿìè ÿçûêà êàê àíòàãîíèçì. Íî âåäü ýòîò òåðìèí íèêòî íå îòìåíÿë. Îí ñóùåñòâóåò è óïîòðåáèì âî ìíîãèõ ìåñòàõ â èíòåðíåòå, ãäå ãîâîðèòñÿ î äîáû÷å ðóä.

Ðàçâå íå òàê.
Øòåôåí - â÷èòàéòåñü â òåêñò ïî âàøåé ( è ìîåé òîæå ññûëêå). Ñ ÷åãî ýòî äàííàÿ äîðîãà íàçûâàåòñÿ Erzweg. Ó âàñ åñòü íåêîå ÐÀÇÓÌÍÎÅ ÎÁÚßÑÍÅÍÈÅ, êîòîðîå áû îòìåòàëî ìîþ âåðñèþ?

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Note added at 2003-01-03 20:14:36 (GMT)
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Âñå òàêè åùå îäíà ññûëêà ñ ÎÄÍÎÇÍÀ×ÍÛÌ ÎÁÚßÑÍÅÍÈÅÌ:
http://www.bergbaumuseum.it/ridnaun/erztransport.html

Das große Problem des Erztransportes


Der Transport der Erze von den auf den Bergen gelegenen Abbaugruben zu den weit entfernten Schmelzhütten war äußerst kostspielig, kraftraubend, zeitaufwendig und gefährlich. Im Winter bediente man sich des \"Sackzuges\". Im Sommer trugen Saumpferde die in Ledersäcke gefüllten Erzsteine über Berge und durch Gebirgstäler. Auf flacheren Strecken hat man wohl schwer beschlagene Radschleifen und Erzwagen eingesetzt. Daran erinnern tiefe Fahrrillen auf dem alten, gepflasterten Erzweg im Lazzacher Tal.
Einzigartig ist dann der Bau der Erz-Übertage-Fördernalage auf Schienen ab 1870. Ein großartiges Bauwerk in Trockenmauerwerk, bestehend aus 8 fast eben verlaufenden Pferdebahnstrecken, 8 massiven Erzkästen und 8 steilen \"Bremsbergen\" bzw. Wassertonnenaufzügen, auf denen die Erzwagen über steilste Hänge nach unten gebremst oder nach oben gezogen wurden. Die Anlage reichte von den Gruben am Schneeberg bis zum Bahnhof Sterzing und war über 27 km lang - wohl einzigartig auf der Welt in Ausdehnung und technischer Ausführung. Das bestaunenswerte Bodendenkmal ist streckenweise noch gut erhalten; ihm entlang führt ein Lehrpfad, und zwar von Mareit /Ridnaun bis St. Martin am Schneeberg (16km).
Seit 1926 führte eine Materialseilbahn vom Schneeberg über das Kaindljoch nach Maiern. Die letzte Stufe in der Entwicklung der Transporttechnik war der Bau des Poschhausstollens auf Höhe 2000 m, mit welchem der Bergrücken zwischen Ridnaun und Passeier unterfahren wurde. Der im Winter wegen Lawinenabgängen gefährliche Abschnitt über das Joch konnte dadurch vermieden werden. Der Poschhausstollen wird bei den Exkursionen heute noch befahren. Die Materialseilbahn und die Kabinenbahn sind noch erhalten.

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Note added at 2003-01-03 20:16:15 (GMT)
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À âîò åùå:
http://www.lungau.de/erzweg/schoenfeld/erztransport.htm
Obwohl die Bergwerke in großer Höhe lagen, wurde das ganze Jahr hindurch Eisenerz gefördert, das zur Verhüttung nach Bundschuh hinunter gebracht werden musste. Daher waren je nach Jahreszeit unterschiedliche Transportarten notwendig.
In der schneefreien Zeit verwendete man Ochsen- oder Pferdefuhrwerke. Der hohen Beanspruchung entsprechend mussten solide Erzwege angelegt und erhalten werden, die so aufwändig in der Almwirtschaft nie gebräuchlich waren.
Während der Wintermonate wurde der Erztransport mit Schlitten und/oder Sackzug bewerkstelligt. Dazu füllte man das Erz in Säcke aus Schweinshaut, die, zu einem Zug zusammengebunden, in eigens dafür präparierten Sackzugriesen (etwa mit einer Rodelbahn vergleichbar) zu Tal befördert wurden.

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Note added at 2003-01-03 20:22:06 (GMT)
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Äëÿ Øòåôôåíà:

Øòåôôåí, ÷åñòíî, ÿ íå õî÷ó ñ Âàìè ññîðèòüñÿ. Ýòî ïðîñòî ðàçìèíêà ìîçãîâ, íå áîëåå....
Õîðîøî? :-)

Jarema
Ukraine
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ñïàñèáî îãðîìíîå ïðîñòî

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agree  Bougie
2 mins

agree  Natalja Hackl
3 mins

disagree  Steffen Pollex: То, что Вы называете "Ерцвег", это по-немецки называется "Stollen"? точно. "Ерцвега" нету в нем. языке. Может, это есть то, что ищем.
33 mins
  -> Stollen - это ШТОЛЬНЯ. Различия все-таки есть. Не любая штольня является трактом.
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30 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5 peer agreement (net): -1
Äóìàþ, ÷òî íå "Weg"


Explanation:
"Erzweg" âåçäå, âî âñåì íåìåöêîì íåòå, óïîìèíàåòñÿ òîëüêî êàê àäðåñ îïðåäåëåííîé óëèöû,Ò.å. "Erzweg ¹ òàêîé-òî â òàêîì-òî ãîðîäå".

Çäåñü âåäü èìååòñÿ â âèäó ìåñòî, ãäå â øàõòå ïðîëåãàåò ðóäà è òîêóäà îíà äîáûâàåòñÿ. Ãîðíÿêè ýòî íàçûâàþò "Erzgang". Ýòî òîæå "Weg", ò.å. ìåñòî? ãäå ÷òî-òî "ïðîõîäèò"? íî ïî-ãîðíÿöêè.

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Note added at 2003-01-03 19:07:16 (GMT)
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Вот линк, где поясняются понятия из языка горняков (кстати, у меня отец по профессии такой же):

Gang: Erz oder andere Mineralien führende Schicht im Gestein

http://www.rhein-lahn.info.de/geschichte/friedrichssegen/spr...


Steffen Pollex
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disagree  Jarema: Yesssss. Реванш. :-)). См. выше...
3 mins
  -> Чего злорадствуем, рано... Venceremos (см. ниже)!
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59 mins   confidence: Answerer confidence 5/5 peer agreement (net): -1
Strecke


Explanation:
"Strecke: unterirdischer Gang ohne Verbindung über Tage"

"Stollen: unterirdischer Gang MIT Verbindung über Tage"

Это, по-моему, то, что надо: согласен, Jarema: здесь перемещаются и руда, и люди. Только одно выходит на поверхность, другое - нет.




    Reference: http://www.rhein-lahn.info.de/geschichte/friedrichssegen/spr...
Steffen Pollex
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disagree  Jarema: Штеффен, тракт - он и на поверхности тракт. И слово Erzweg в немецком языке есть. См. выше..
3 mins
  -> Это тракт - что тракт на русском. На немецком такое слово почти не употребляется, и уж совсем не в горном деле. А что до Вашей ссылки насчет "Ерцвега", то см. ниже.
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1 hr   confidence: Answerer confidence 5/5 peer agreement (net): -1
Âîò íàñ÷åò "Åðöâåã" íà íåìåöêîì (ññûëêà)


Explanation:
Öèòèðóþ, ÷òî òàì íàïèñàíî:

"1. Der Erzweg Altenberg
Der Erzweg Altenberg Eine Wanderung in das Mittelalter Der Erzweg in das Bergbaurevier Altenberg wurde wieder begehbar gemacht. Ein Halbtagsprogramm, das dem Wanderer durch informative Schautafeln...
URL:http://www.museumonline.at/1998/schools/salzburg/SB_RAMIN/er...

Ò.å. áûëà âîññòàíîâëåíà äîðîãà, êîòîðóþ íàçâàëè "Åðöâåã", ïîòîìó ÷òî îíà èäåò â ðàéîí ãîðîäà Àëüòåíáåðã (â íåìåöêèõ Ðóäíûõ Ãîðàõ), ãäå ðàíüøå íàõîäèëîñü ìíîãî øàõò è äîáûâàëè ðóäó, êîòîðóþ ïîòîì, âîçìîæíî, è âîçèëè ïî ýòîé æå äîðîãå. Ïîýòîìó-òî îíà (äîðîãà) è íàçûâàåòñÿ "Åðöâåã", íî íå ïî òîìó, ÷òî îíà ñàìà áûëà òåõíè÷åñêè íåîáõîäèìîé äëÿ ïðîöåññà äîáû÷è ðóäû â êàêîì-òî îïðåäåëåííîì ìåñòå, ãäå ñòîÿò êàêèå-òî çàãàäî÷íûå, ïî åìêîñòè òî÷íî îïðåäåëåííûå "àêêóìóëèðóþùèå ðóäîñïóñêè" (÷åðò çíàåò, ÷òî òàêîå), êîòîðûå ðàññ÷èòàíû íà îïðåäåëåííûé îáúåì äîáû÷è â òå÷åíèå îïðåäåëåííîãî âðåìåíè (Grubenleistung).

Îíî çäåñü - ëèøíèé ðàç - ïðîñòî íàçâàíèå ìåñòíîñòè è ñîâñåì íå óïîòðåáëÿåòñÿ â òîì òåõíè÷åñêîì ñìûñëå, êàê ýòî ïðåäïîëàãàåò çàäàííûé âûøå âîïðîñ.

Steffen Pollex
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disagree  Jarema: Нет, Штеффен. Нет. Данная ссылка - да что, там см. выше. А потом я уж спать уйду, пусть Вова разбирается.
3 mins
  -> Я бы давно спросил у клиента. Из текста не разберешь до конца. Неохота же ссориться из-за этого. У нас порой получается прекрасный TEAMWORK. Здесь, кажется, все дело в том, что понятия в русс. так - в нем. так употр-ся. А мы еще и не горняки.
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