German translation: Fabrikpreis (oder auch Einkaufspreis)
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12:29 Oct 6, 2009
Spanish to German translations [PRO] Marketing - Marketing / Market Research
Spanish term or phrase:precio de venta de fábrica (PVF)
Precio de Venta de Fábrica (PVF): Precio de venta al mayorista, de medicamentos, preparaciones medicamentosas debidamente registradas y demás artículos del ramo, a los fines de su expendio al proveedor.
Explanation: "Einkaufspreis, Fabrikpreis"
Unter einem Einkaufspreis (oder auch "Fabrikpreis") ist der nackte Warenpreis zu verstehen - ohne Beschaffungskosten wie etwa Versicherung, Fracht, Verpackung, Zoll oder etwa auch Verwaltungskosten.
Für den Fall, dass ein Händler mit dem "Einkaufspreis" wirbt, hat er dem Verbraucher exakt denselben Preis zu berechnen, zu dem er selber die Ware von dem Hersteller bezogen hat. Um Gewinnerzielung kann und darf es hierbei also nicht gehen, da ansonsten die Werbung mit dem Begriff "Einkaufspreis" (bzw. Fabrikpreis) unlauter wäre.
Vielen Dank an alle, auch für die lebhafte Diskussion. Da ich den Begriff in eine Tabelle quetschen muss, muss ich eine kurze Version auswählen. 4 KudoZ points were awarded for this answer
Wegen Venezuela, hat mich nur interessiert, weil das irgendwie meine 2. Heimat ist (die halbe Zeit im Jahr bin ich dort, und meine LAP ist auch von dort ;-) ). Und es fällt auf, dass sich hier keine Übersetzer aus Venezuela tummeln (auch bei Xing habe ich ziemlich wenige gefunden...). Wollte einfach nur schauen, ob du vielleicht eine besondere Affinität zu diesem wunderschönen, aber leider von einem "Tonto" regierten Land hast ... ;-)
Du siehst, wie viele Varianten im Umlauf sind. Aber - Dein Preis ist ein auf Kalkulation aufgebauter Preis. --- Da kommt gerade Deine Venezuela-Frage --- ja und nein --- Beginnen wir mit nein: den Text habe ich nur mit wirklich raffinierter Suchtechnik gefunden / ja, ein bisschen: seit vielen Jahren deutsch-lateinamerikanische Familie, mit vielen Kontakten. Hast Du ähnliche besondere Beziehungen (wenn's zu privat wird, nimm meine eMail-Anschrift)?. Gruß, W.
Bei uns in der Fa. hieß der F-Preis ("F" für Fertigung), also der Preis ab Werk. Allerdings hatten laut Buchhaltung meine Prototypen auch einen "F-Preis" (der lag allerdings ca. 100x höher als der F-Preis der Serie ;-) )
Deshalb hab ich diesen Terminus gar nicht vorgeschlagen...
.. an Großabnehmer (im Inland), und .. auf den Auslandsmärkten der jeweils durchsetzbare Preis für ein vergleichbares Fahrzeug, also Europa wie Deutschland. Die US-Gesellschaft kannbeim besten Willen (auch durch die Wechselkursdynamik) umgerechnet vielleicht nur 17.000 EUR erzielen (fiktiv - die aktuellen Werte müsste ich erst suchen) und wenn VW in China (Absatz pro Jahr 1 Mio - mehr als in Deutschland) so ein Auto verkauft, bringt es vielleicht nur 12.000 EUR (wieder fiktiv) - deshalb produzieren die gleich dort. Dieser Marktpreis hat mit den Kosten keinen erzwungenen Zusammenhang, außer den, dass ein Unternehmen auf Dauer immer Preise erzielen sollte, die möglichst weit über den Kosten liegen. Entschuldigt die Länge meiner Ausführungen, aber vielleicht wird deutlich, dass Preis (am Markt orientiert) und Kosten (Kalkulation des betrieblichen Input) zwei ganz verschiedene Sachen sind, und dass Kosten ein Ergebnis sind, ein Preis aber frei festgelegt werden kann.
@Konrad / Fortsetzung von unten (Komm. zu Antwort)
18:13 Oct 6, 2009
Ich wäre gar nicht in eine Erörterung eingestiegen, hätte Anja nicht gefragt: ".. ist das dann der Herstellungspreis ...". Anja ist zu der Frage berechtigt, aber einen Herstellungspreis (auch wenn es ihn bei Wiki oder Google geben mag) gibt es eigentlich nicht. Es gibt die Kosten der Herstellung, zweckmäßigerweise Herstellungskosten genannt. Danach hat Anja gefragt. Und nach Art. 4 der genannten Verordnung geht es nicht um diese Kosten der Herstellung. Den PREIS für jede folgende Stufe (seien es 1. Großhändler, 2. Großhändler, Einzelhändler, Versandhändler, Factory-Outlet, verarbeitender Handwerker, verschreibender Arzt oder Tierarzt, Tupperware-Verkäufer, und schließlich Endverbraucher (oder duty-free-Verbraucher) oder Behörde oder ... kann ich mit zwei grundsätzlichen Ansätzen festlegen: als Kosten plus Aufschlag für die jeweilige Handels- und Verarbeitungsstufe (zB ein VW Golf würde in der Produktion 10.000 EUR kosten und die nachgelagerten Handelsstufen sollen 10.000 EUR daran verdienen, also 20.000 EUR Verkaufspreis) oder als MARKTPREIS auf dem relevanten Markt, also 20.000 EUR an den Endverbraucher, aber (fiktiv) 16.000 EUR an Großabnehmer wie Post, Bahn
Nach allem was ich jetzt gelesen habe, schlage ich folgende Kombination vor: Fabrikabgabepreis (=Einkaufspreis für Distributoren und Großhändler). Dann hast Du alles zu 101%.
Das ist alles richtig, Fabrikabgabepreis, Werksabgabepreis, auch der IAP. Wenn Du in 100 Unternehmen hineinsiehst, hast Du bestimmt 75 oder noch mehr Bezeichnungen. Ebenso viele Unterschiede hast Du dabei, was alles sich alles in der Kalkulation niederschlägt, obwohl es viele Normen, Branchenempfehlungen, Kontenrahmen usw. gibt. Aber hier habe ich den (von mir vermuteten) Originaltext gefunden. Dort lässt man die ganze Kalkulation links liegen und baut ganz anders auf! Gruß: W.
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Preis ab Fabrik
Explanation: Ich glaube, auf dt. heißt das so
Markus Hoedl Spain Local time: 05:01 Works in field Native speaker of: German
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Fabrikpreis (oder auch Einkaufspreis)
Explanation: "Einkaufspreis, Fabrikpreis"
Unter einem Einkaufspreis (oder auch "Fabrikpreis") ist der nackte Warenpreis zu verstehen - ohne Beschaffungskosten wie etwa Versicherung, Fracht, Verpackung, Zoll oder etwa auch Verwaltungskosten.
Für den Fall, dass ein Händler mit dem "Einkaufspreis" wirbt, hat er dem Verbraucher exakt denselben Preis zu berechnen, zu dem er selber die Ware von dem Hersteller bezogen hat. Um Gewinnerzielung kann und darf es hierbei also nicht gehen, da ansonsten die Werbung mit dem Begriff "Einkaufspreis" (bzw. Fabrikpreis) unlauter wäre.