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Gegenstand der vorliegenden Dissertation ist eine kritische Auseinandersetzung mit der praktischen Umsetzung des Artikels 6 Abs. 3 der FFH-Richtlinie in der Vorhabenszulassung. Die Auseinandersetzung erfolgt durch die Analyse von 50 FFH-Verträglichkeitsprü¬fungen im Hinblick auf deren formale und methodische Qua-lität. Dabei bilden die formal-rechtlichen und die methodisch-inhaltlichen Anforde-rungen und die damit verbundene Systematik des Prüfprozesses die Bewertungs-massstäbe. Eine fachlich-inhaltliche Bewertung der Prüfergebnisse erfolgt nicht.
Die untersuchten Studien rekrutieren sich aus dem Zeitfenster von 1999 bis 2008 und bilden damit die Ära der ersten 10 Jahre FFH-VP in Deutschland ab. Räumlich verteilen sich die 50 Studien auf 10 Bundesländer. Bei der Verteilung nach Vorhabenstypen entfallen die größten Anteile auf Straßenbauvorhaben und Flugha-fenausbauten. Weiterhin sind kommunale Baugebiete sowie Ausbaumaßnahmen von Bahnstrecken und Bundeswasserstraßen sowie Maßnahmen der Raumplanung mehrfach vertreten. Großvorhaben bilden den größten Anteil, was sich vielfach mit einer unvermeidbaren Prüfpflicht begründet, denen Großprojekte ausgesetzt sind. Dabei zeigen sich Häufungen bei den Landesbehörden und halbstaatlichen Unter-nehmen, gefolgt von Kommunen.
Abgeleitet aus den Einzelprüfungen erfolgt eine qualifizierende Gesamtschau der 50 untersuchten Studien in Bezug auf den wissenschaftlichen Kenntnisstand, die öko-logischen Kenntnisse, die Transparenz der Ergebnisherleitung, die Prüfsystematik und die Plausibilität der Prüfergebnisse.
Bezogen auf die Arterfassungen ist festzustellen, dass nur in wenigen Fällen gezielt Untersuchungen stattfanden. In den meisten Fällen war ein Rückgriff auf vorliegen-des Datenmaterial möglich. Dieses Datenmaterial ist zum größeren Teil nach an-gemessenen Methoden erhoben worden. In vielen der ausgewerteten FFH-VPen sind sehr fundierte und differenzierte Ausführungen zu den Arten und ihren vorhabensbedingt zu erwartenden Verhaltensreaktionen enthalten, was die qualifi-zierte Bearbeitung verdeutlicht. Für den Großteil der Studien kann festgestellt wer-den, dass die nötige Transparenz der Ergebnisherleitung gegeben ist. Dabei zeigen sich allerdings deutliche Unterschiede in der Aufbereitung. So wird zwar in mehreren Studien auf die Anwendung von Methoden und Standards verwiesen, wie mittels dieser die Ergebnisherleitung erfolgt, bleibt jedoch unerklärt.
Wenngleich bei den meisten Studien die Prüfsystematik nach den formalen Anforde-rungen eingehalten ist, finden sich einige Fälle, bei denen die Nichteinhaltung das Prüfergebnis beeinflusst. Hervorzuheben sind an dieser Stelle die Studien, bei denen Ausgleichsmaßnahmen in Aussicht gestellt und bei der Vorhabensbewertung berücksichtigt wurden. In dem überwiegenden Teil der untersuchten Studien ist ein plausibles Prüfergebnis enthalten und ein nur geringer Anteil zeigt erhebliche Defizite. Dabei weisen die Ergebnisformulierungen zwar Unterschiede auf, drücken aber den gleichen richtigen Sachverhalt aus.
In der Summe der Bewertungen zeigen die 50 untersuchten FFH-Verträglichkeits-prü¬fungen ein qualitativ solides und z.T. hohes bis sehr hohes Niveau. Nur eine kleine Zahl an FFH-VPen weist erhebliche qualitative Mängel oder Fehler auf, die in ihren Folgen ergebnisrelevant sind.
Die auffällige Ungleichverteilung der Studien über die 10 Untersuchungsjahre gibt Hinweise auf den Umgang mit dem Thema Natura 2000, in der Praxis. So sind aus den ersten 5 Jahren jeweils nur wenige oder einzelne Studien recherchiert worden, obwohl in dieser Zeit zahlreiche große Infrastrukturvorhaben geplant wurden. Mögli-che Ursachen hiefür sind der Umfang der Natura 2000-Meldekulissen, der unein-heitliche und z.T. rechtswidrige Umgang mit potenziellen Gebieten sowie die An-wendung unsachgemäßer Bewertungsmaßstäbe und Prüfverfahren.
Die z.T. erheblichen Unterschiede zwischen ähnlich strukturierten Ländern deuten auf einen abweichenden Umgang im Hinblick auf die Verfahrensbeteiligung sowie auf die Veröffentlichung von Antragsunterlagen und Umweltdaten hin.
Die Betrachtung des Erfülltheitsgrades nach der Datenvisualisierung stellt v.a. den Ländern Niedersachsen und Hessen gute und den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Bremen schlechte Zeugnisse aus. Erklärbar sind die ermittelten Unter-schiede damit, dass die 'richtlinienkonformen' Studien teilweise von identischen Gutachtern durchgeführt wurden. Wie sehr sich die gutachterliche Leistungsfähigkeit und Qualifikation auf den Erfülltheitsgrad auswirken kann, zeigt sich insbesondere am Beispiel von Baden-Württemberg, wo ein Fünftel aller recherchierten Studien (10) stattfanden, diese aber von 8 verschiedenen Gutachterbüros erarbeitet wurden. So kann der hohe Anteil unerfüllter Prüfkriterien ein Anzeichen dafür sein, dass hier eine qualitative Standardisierung fehlt. In diesem Zusammenhang wirft die Un-gleichverteilung der Gutachter grundsätzlich das Problem der Pseudoreplikation auf, was bezogen auf hier untersuchte Fragestellung zur Qualität der FFH-VP in Deutschland aber nicht zu einer bedeutsamen Verfälschung der Ergebnisse führt.
Die statistische Analyse zeichnet ein Bild, das den Großprojekten die höchsten Er-fülltheitsgrade und damit auch die vergleichsweise höchste Qualität zuordnet. So ist grundsätzlich davon auszugehen, dass Großprojekte in hohem Maße in der öffentli-chen und politischen Wahrnehmung stehen, was den Verfahren eine besondere Qualität abfordert.
Ebenso wie die öffentliche Wahrnehmung Einfluss auf die Qualität der Prüfung bzw. des gesamten Verfahrens haben kann, können auch politische Interessen eine ent-sprechende Tragweite haben. Getragen vom politischen Willen kann in solchen Si-tuationen ein großer Druck auf ein Projekt erzeugt werden. Hiervon betroffen sind dann der Vorhabensträger, in dessen Interesse ein solcher Druck liegt, die Planer und Gutachter, die genehmigungsfähige Antragsunterlagen erarbeiten müssen und die Genehmigungsbehörden, wo die prüfende Sachbearbeitungsebene im Allge-meinen einer weisungsbefugten politischen Verwaltungsspitze unterstellt ist. Der behördlichen Prüfebene kommt somit auf der Genehmigungsseite und der Planer- und Gutachterebene auf der Antragsstellerseite eine gewisse Schlüsselrolle für den Zulassungserfolg eines Projektes zu.
Als Untersuchungsergebnis kann festgestellt werden, dass Defizite zu beanstanden sind, die nur durch die verbindliche Einführung Standards beseitigt werden können. Die nötigen Instrumente für die Einführung verbindlicher Standards finden sich in untergesetzlichen Rechtsvorschriften. Damit können der Verwaltung Instrumente an die Hand gegeben werden, ihren Entscheidungen und Zulassungen standardisierte Maßstäbe zugrunde zu legen. Dass eine Standardisierung grundsätzlich zur qualita-tiven Optimierung führen kann, haben die hier vorliegenden Untersuchungsergeb-nisse zu den FFH-VPen an mehreren Stellen sichtbar gemacht.
Voraussetzung zur Generierung geeigneter und qualitätssichernder Standards sind umfangreiche und differenzierte Kenntnisse zur Biologie und Ökologie von Arten und Lebensräumen sowie zu den rechtlichen Anforderungen und Regelungen. Auch ein Wissen über die Abläufe von Planungsprozessen und Verwaltungsverfahren sind Voraussetzung, um ein brauchbares und zielführendes Werkzeug für den Vollzug der Gesetzgebung bei der Vorhabensplanung und –zulassung zu schaffen
Ob mit einer Standardisierung im Sinne und zum Nutzen des Naturschutzes ge-rechnet werden darf, steht in Frage. Das dringende Erfordernis wird durch die Untersuchungsergebnisse untermauert – insbesondere, wenn dem Anspruch der Sicherung der biologischen Vielfalt, dauerhaft und v.a. für die kommenden Genera-tionen, Rechnung getragen werden soll.
| Translation - English Summary
The dissertation described here focuses on a critical examination of the practical implementation of Article VI paragraph 3 of the Habitats Directive for the accreditation of construction projects. The study carries out an analysis of 50 assessments of the impact of projects on habitats in regard to the assessments’ formal and methodological quality. The formal directives and methodological requirements, as well as the connected classification of assessment processes make up the evaluation standards. The dissertation does not contain a technical, content-based evaluation of the assessments.
The studies examined took place during 1999 – 2008 and therefore illustrate the first ten years of Habitat Impact Assessments in Germany. Geographically, the 50 studies are spread over 10 German federal states. Road construction and airport development account for a large portion in regards to the type of project. In addition, municipal building areas as well as the expantion of rail lines and Federal waterways are also represented repeatedly. Large scale projects account for the largest portion of the cases. This can largely be explained by the assessment requirements that are obligatory for such projects. Federal state authorities and semi-governmental corperations are heavily represented, followed by municipalities.
Individual assessment is the basis of a qualifying synopsis of the 50 studies, which are examined in respect to scientific state of knowledge, transparency of the results’ deduction, the systematic aspect of the assessment and the plausibility of the assessments’ results. In regards to an inventory of species and fauna, it should be noted that a specific examination only took place in a few instances. In most cases it was possible to refer to the material at hand. For the most part, this data had be gathered according to the appropriate methods. Many of the Habitat Assessments examined contain profound and differentiated observations, which illustrate the qualified workmanship, concerning species and the behavioral reactions that could be expected in response contruction projects. It was determine that, for the large majority of the studies, the deduction of results contained appropriate transperancy. There were, however, distinct differences in presentation. In several studies reference is made to methods and standards without clearly stating how these contribute to the deduction of results. Although most of the studies fulfill the formal systematic requirements, there are some in which noncompliance affected the results. On a positive note, there were studies in which compensatory measures were taken into account and played a role in the project evaluation. The majority of the studies examined contain plausible assessments and only a small portion contain considerable deficits. Although the wording of the assessments refers to differences, they express the same appropriate facts.
As a whole, the 50 Habitat Assessments examined revealed a reliable and in part high to very high quality. Only a small number of Habitat Assessments displayed significant qualitative dificiencies or mistakes that had consequences relevant for the results.
The studies’ conspicuously unequal distribution over the ten years examined sheds light on the way in which Natura 2000 was handled in praxis. In the first five years there were only a few or just isolated studies conducted, although large infrastructure projects were planned during during that time period. Possible causes for that were parameters of the Natura 2000 reporting setting, the inconsistent and in part illicit handling of potential protected areas, as well the application of inappropriate evaluation standards and assessment processes.
In part, similarily structured Federal states demonstrated significant diffences, which point to divergent approaches in regards to the publication of application documents and environmental data.
Regarding the extent to which data visualisation is realized, Lower Saxony and Hesse receive high marks while Baden-Württemberg, Bavaria and Bremen receive poor marks. The differences that were determined can be partially explained by the fact that the studies that fullfilled the directive were in part conducted by the same consultants. The extent to which the consultants’ abilitity and competence can demonstrated especially clearly based on Baden-Württemberg which produced a fifth (10) of all studies considered. However, they were carried out by 8 different consulting offices. The high percentage of unfulfilled assessment criteria could be an indication that qualitative standarisation is need here. In this context, the unequal distribution of consultants raises the problem of pseudoreplication. However, in respect to the questions posed in the dissertation, this contributed to the quality of the Habitat Impact Assessments in Germany and not a significant distortion of the results.
Statistical analysis shows that the large-scale projects fulfilled the highest standards and by way of comparison demonstrated the highest quality. In principle, it can be assumed that large-scale projects receive a high degree of public and political awareness, which demands a particularly high quality process.
In the way that public awareness can exert influence on quality of the assessment or even the entire process, political interest can also have corresponding consequences. Carried by political momentum, significant pressure can be placed on a project. Those affected are the project providers who have a possitive interest in that sort of pressure, planner and consultants who need to produce approvable application documentation and regulatory authorities where processing level is under authorized political administrative supervision. In this way, the official processing level, on the regulatory side, and the planning and consulting level, on the application side, receive important roles in the project’s approval.
The results of the analysis that there are deficits that can only be eliminated by introducing manditory standards. The instruments needed for the introduction of manditory standards can be found in the administrative directives. This gives administration instruments and a foundation for their decisions and authorizations. Standardization could fundamentally lead to qualitative opimalization. This was shown by the results of this study of Habitat Impact Assessment in several aspects. The preconditions for the production standards that are appropriate and assure quality are broad and differentiated knowledge of biology, ecology of species and habitats, as well as the legal requirements and regulation. Knowledge about planning proceedures and administrative processes are a precondition toward the creation of a useful and rewarding tool kit for the implementation of legislation for project planning and approval. It remains open, whether such a standarisation can be counted on to benefit the conservation of nature. The urgent need is supported by the results of the analysis – especially if the goal of securing biological diversity long-term basis and above all for future generations is to be accounted for.
| German to English: Academic Abstract (article about Rudolf Otto) General field: Social Sciences Detailed field: Religion | Source text - German Die Regensburger Vorlesung Papst Benedikts XVI. hat erst kürzlich gezeigt, dass die liberale Theologie nicht nur eine vergangene Epoche ist, sondern auch heute noch als strittige Alternative unter rivalisierenden Christentumsverständnissen fungiert. Der Aufsatz verdeutlicht die Aktualität am Beispiel der von der Forschung zur liberalen Theologie bisher weniger beachteten Lutherdeutungen Wilhelm Herrmanns und Rudolf Ottos. Fernab jedes Heroenkultes können sie als exemplarische Gestalten einer methodisch reflektierten Erinnerungskultur gelten und nehmen bei beiden Autoren eine werkgeschichtliche Schlüsselstellung ein. An ihrem Beispiel lässt sich ferner zeigen, dass sich Rekonstruktion von Geistesgeschichte und systematische Begriffskonstruktion durchaus produktiv befruchten können. Während Herrmann vom Reformator wichtige Impulse für eine zeitgemäße Christologie bezieht, entfaltet Otto im Ausgang von Luthers Anschauung vom Heiligen Geist eine Theorie des Heiligkeitserlebnisses in nuce. | Translation - English Pope Benedict XVI’s lecture at the University of Regensburg recently showed that liberal theology is not only an epoch of the past. Now it also serves as a disputable alternative among rivaling understanding of Christianity. This essay, however, demonstrates its timeliness on the basis of Wilhelm Herrmann and Rudolf Otto’s analysis of Luther, which have received little attention in research concerning liberal theology. Far beyond hero worship, their interpretations can be regarded as exemplary forms of a methodically deliberated culture of remembrance. It also plays a central role in both authors’ oeuvre. In addition, this case study demonstrates that the reconstruction of intellectual history can be quite stimulating and productive. While Hermann receives important contributions from Luther for a contemporary Christology, Otto develops a theory of the experience of the holy in a nutshell based on the reformer’s view of the Holy Spirit. | German to English: information for a samba music festival General field: Marketing Detailed field: Music | Source text - German Ausschreibung Sasy 2009 – erste „Fuhre“
Zum 14. Mal: Samba satt......in 21 Workshops und zwei Abendevents!
Neue Dozenten, neue Themen – so viel Innovation war selten beim Samba Syndrom!
NILO SÉRGIO (Sambaschule Portela/Rio) zeigt neueste Grooves aus Rio, MARIO PAM (Ilê Aiyê) tut dies für Grooves aus Bahia mit einem speziellen Fokus auf die Timba. RICHARD FILZ groovt mit Vocal Percussion, CARLOS DA SILVA widmet sich tänzerisch dem Frevo, HARTMUT PREYER setzt mit Choro einen Akzent auf Melodieinstrumente, Bläser stehen diesmal im Mittelpunkt der Arbeit von TINGA und ALAFIN, und JÜRGEN LEHMANN widmet sich den Batucada-Anfängern. In letzter Minute konnten wir OSWALDINHO da Quica, STÊNIO MENDES für Bodypercussion und VITOR DA TRINDADE für Pandeiro und Kleinpercussion verpflichten.
Highlight am Freitagabend sind ZALINDÊ aus Paris mit geballter Frauenpower unter der Leitung von Roberta Paim und das Trio Oswaldinho/Medes/Trindade aus São Paulo, die mit kleiner Perkussion und leisen Tönen brasilianische Musizierkunst und –lust auf die Bühne bringen.
Der Samstag steht ganz im Zeichen der Mestre des Samba Syndroms mit einer umfangreichen Show. Vorträge und Videovorführungen ergänzen das Programm – hier finden Sie ständig aktualisierte Informationen dazu!
INFORMATIONEN
HINWEISE
Anmeldeschluss: 4. September 2009
Teilnahmebenachrichtigungen werden erst nach Anmeldeschluss versandt, wir bitten um Geduld. Nur falls Sie sich für einen schon ausgebuchten Workshop angemeldet haben, melden wir uns sofort.
Anmeldung für die Profiwerkstatt: bitte Lebenslauf mit Angabe der bisherigen musikalisch relevanten Ausbildungen und Tätigkeiten einreichen! Der Mestre behält sich die Zusammenstellung der Gruppe nach einer Einspielphase vor. Bei Nicht-Aufnahme besteht die Möglichkeit der passiven Teilnahme oder der Teilnahme an anderen Workshops des Samba Syndroms. Der Profiworkshop beginnt schon am Donnerstag, dem 24. September um 15.00 Uhr!
Für die Masterclass Samba Batucada findet eine Audition mit Beginn des Kurses statt, um eine größere Leistungshomogenität der Workshopteilnehmenden zu erreichen.
Vorbestellte Miet-Instrumente werden, wenn sie nicht rechtzeitig abgeholt werden, an Wartende abgegeben!
Bitte beachten Sie unsere Geschäftsbedingungen (siehe www.sambasyndrom.de) – bei Absage der Kursteilnahme ab 11. September 2009 entsteht eine Ausfallgebühr von 50%, es sei denn, ein Ersatzteilnehmer wird gestellt!
PREISE
Teilnahmegebühr Profiworkshop 110,00 Euro/Person
Workshopgebühr Erwachsene: 75,00 Euro/Person
Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre: 25,00 Euro/Person
Erleichtern Sie uns die Arbeit durch eine Gruppenanmeldung!
| Translation - English Announcing Sasy 2009
For the fourteenth time: a load of Samba in twenty-one workshops and two evening events. New instructors, new topics – there has rarely been so much innovation at a Samba Syndrom festival. NILO SÉRGIO (samba school in Portela/Rio) will demonstrate the newest grooves from Rio, MARIO PAM (Ilê Aiyê) will do the same for grooves from Bahia with a special focus on the Timba. RICHARD FILZ will groove with vocal percussion, CARLOS DA SILVA will demonstrate a dancing dedication to Frevo, HARTMUT PREYER will give melody instruments an accent with Choro, horns will be at the center of TINGA and ALAFIN’s work, and JÜRGEN LEHMANN will dedicate himself to Batucada beginners. We were able to recrute OSWALDINHO da Quica, STÊNIO MENDES for body percussion and VITOR DA TRINDADE for Pandeiro and small percussion instruments at the last minute.
Friday evening’s highlight is ZALINDÊ from Paris with its special concentration of female power, directed by Roberta Paim, and the trio Oswaldinho/Mendes/Trindade from São Paulo who uses small percussion and quiet tones to bring Brazilian musicianship and passion to the stage.
Saturday is dedicated to the Mestres of Samba Sydrom with an extensive show. The program with be supplemented by lectures and video presentations – you will find all the latest news constantly updated here!
Information:
Notes:
Registration deadline: September 4, 2009
A notice of confirmation will be sent after the deadline, please be patient. However, if you have registered for a workshop that is already full we will notify you immediately.
Registration for the pro session [Profiwerkstatt]: please submit a résumé or CV with relevant musical education and activities! The Mestre will determine the group’s make-up after a warm-up period. If you are not accepted there is still the possibility of passive participation or participating in other Samba Synodrom workshops. The pro workshop begin on Thursday, September 24, at 15:00!
There will be an audition before the start of the Samba Batucada master classes in order to achieve a higher similarity of performance among workshop participants.
If the rented instruments that have been ordered are not picked up on time they will be rented to those waiting!
Please take note of our terms and conditions (www.sambasyndrom.de) – cancelations after September 11, 2009 will result in a fee of 50% unless a replacement is found.
Prices:
Participation fee for the pro workshop: 110.00 euro/person
Workshop fee for adults: 75.00 euro/person
Children and young people up to age 20: 25.00 euro/person
You can save us some work by applying as a group!
| More Less | | Years of translation experience: 4. Registered at ProZ.com: Jul 2009. | | N/A | German to English (Universität Leipzig) German to English (Universität Leipzig) | | N/A | | Adobe Acrobat, Adobe Illustrator, Microsoft Excel, Microsoft Word, SDL TRADOS, Wordfast | | CV available upon request | | About me I am an American living and working in Leipzig, Germany. I originally come from a small town in Kansas which is where I started studying Biology and German. After an exchange year in Marburg I added Theology to the mix and completed my B.A. I then returned to the USA to do a Masters in Theological Studies. After starting and then leaving a Ph.D. program in Theology at the University in Halle, German, I started an Masters in Translatologie (Translation Studies) at the Universität Leipzig. Through my studies I have been exposed to various fields of studies and have recently had the opportunity to improve my translation skills in the specialized areas of law, contracts, business, IT, scientific writing, construction and architecture. I am also currently teaching introductory courses on translating from German into English at the university of Leipzig. |
| Keywords: american, english, technical, academic, scientific
Profile last updated Jun 28, 2010 |