Member since Mar '08 Working languages:English to German Swedish to German German (monolingual) Local time 21:26 CEST (GMT+2) | Annika Persson With attention to detail. Sweden / Native in: German | Contact:  |
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| | | Questions answered: 12, Questions asked: 0 Easy / 0 PRO, PRO-level points: 12 | | Sample translations submitted: 2| English to German: 1st Annual ProZ.com Translation Contest | Source text - English Heathrow Airport is one of the few places in England you can be sure of seeing a gun. These guns are carried by policemen in short-sleeved shirts and black flak-jackets, alert for terrorists about to blow up Tie-Rack. They are unlikely to confront me directly, but if they do I shall tell them the truth. I shall state my business. I’m planning to stop at Heathrow Airport until I see someone I know. (...)
Astonishingly, I wait for thirty-nine minutes and don’t see one person I know. Not one, and no-one knows me. I’m as anonymous as the drivers with their universal name-cards (some surnames I know), except the drivers are better dressed. Since the kids, whatever I wear looks like pyjamas. Coats, shirts, T-shirts, jeans, suits; like slept-in pyjamas. (...)
I hear myself thinking about all the people I know who have let me down by not leaving early on a Tuesday morning for glamorous European destinations. My former colleagues from the insurance office must still be stuck at their desks, like I always said they would be, when I was stuck there too, wasting my time and unable to settle while Ally moved steadily onward, getting her PhD and her first research fellowship at Reading University, her first promotion.
Our more recent grown-up friends, who have serious jobs and who therefore I half expect to be seeing any moment now, tell me that home-making is a perfectly decent occupation for a man, courageous even, yes, manly to stay at home with the kids. These friends of ours are primarily Ally’s friends. I don’t seem to know anyone anymore, and away from the children and the overhead planes, hearing myself think, I hear the thoughts of a whinger. This is not what I had been hoping to hear.
I start crying, not grimacing or sobbing, just big silent tears rolling down my cheeks. I don’t want anyone I know to see me crying, because I’m not the kind of person who cracks up at Heathrow airport some nothing Tuesday morning. I manage our house impeccably, like a business. It’s a serious job. I have spreadsheets to monitor the hoover-bag situation and colour-coded print-outs about the ethical consequences of nappies. I am not myself this morning. I don’t know who I am. | Translation - German ***
This is my entry for the 1st Annual Proz.com Translation Contest, albeit slightly modified (yes, I did make some mistakes, but despite of these, I managed to reach the finals and come second in the end):
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Der Flughafen von Heathrow gehört zu den wenigen Orten in England, an denen man mit Sicherheit davon ausgehen kann, eine Schusswaffe zu Gesicht zu bekommen. Getragen werden diese Schusswaffen von Polizisten in kurzärmeligen Hemden und schwarzen Splitterschutzwesten, immer in höchster Alarmbereitschaft, für den Fall, dass sich ein Terrorist anschickt, den Krawattenladen Tie Rack wegzubomben. Es ist unwahrscheinlich, dass sie mich direkt ansprechen werden, aber wenn sie es doch tun sollten, dann werde ich ihnen die Wahrheit sagen. Ich werde sie von meinem Anliegen unterrichten. Ich gedenke, so lange am Flughafen von Heathrow zu verweilen, bis ich jemanden sehe, den ich kenne. (...)
Erstaunlicherweise habe ich auch nach 39 langen Minuten des Wartens noch keine mir bekannte Menschenseele entdeckt. Nicht eine einzige, und mich kennt auch niemand. Ich bin genauso anonym wie die Fahrer mit ihren standardisierten Namensschildern (einige der Nachnamen klingen vertraut), nur mit dem Unterschied, dass die Fahrer besser angezogen sind als ich. Seit den Kindern hängen alle meine Kleidungsstücke an meinem Leib wie Schlafanzüge. Mäntel, Hemden, T-Shirts, Jeans, Anzüge: alles sieht aus, wie einmal drin geschlafen. (...)
Ich höre mich selbst über all meine Bekannten nachdenken, die mir die Befriedigung verweigert haben, sie an einem frühen Dienstagmorgen auf dem Weg zu einem glamourösen europäischen Reiseziel zu erwischen. Meine ehemaligen Kollegen vom Versicherungsbüro sitzen sicherlich immer noch hinter ihren Schreibtischen fest, genau wie ich es immer vorhergesagt habe, als ich selbst noch dort festsaß, meine Zeit verschwendete und mich auf nichts Verbindliches im Leben einlassen konnte, während Ally entschlossenen Schrittes ihren Weg ging, an der Universität Reading promovierte, ihr erstes Forschungsstipendium erhielt, ihre erste Beförderung.
Unsere etwas neueren Freunde aus der Welt der Erwachsenen, die allesamt ernstzunehmenden Berufen nachgehen, und von denen ich deshalb fast erwarte, dass sie jeden Moment hier auftauchen werden, geben mir einhellig zu verstehen, dass Haushaltsführung eine vollkommen respektable Beschäftigung für einen Mann ist, regelrecht verwegen, ja, geradezu männlich sei es, mit den Kindern zu Hause zu bleiben. Unsere Freunde dieser Sparte sind eigentlich eher Allys Freunde. Ich selbst scheine überhaupt keine Bekannten mehr zu haben, und weit weg von den Kindern und den hoch oben dahinziehenden Flugzeugen, meinem inneren Monolog lauschend, höre ich die Gedanken eines Nörglers. Das entspricht nicht dem, was ich zu hören gehofft hatte.
Ich fange an, zu weinen, ohne das Gesicht zu verziehen, ohne zu schluchzen, es rollen einfach nur große, lautlose Tränen meine Wangen herunter. Ich will nicht, dass irgendein Bekannter mich weinen sieht, denn ich bin nicht der Typ Mensch, der an einem x-beliebigen Dienstagmorgen am Flughafen von Heathrow einen Heulanfall bekommt. Ich führe unseren Haushalt vorbildlich, wie ein Unternehmen. Das ist eine ernstzunehmende Aufgabe. Ich verwende Kalkulationstabellen, um die Staubsaugerbeutelproblematik im Griff zu behalten, und farblich codierte Ausdrucke zur Evaluierung der moralischen Auswirkungen von Windeln. Ich bin heute Morgen nicht ich selbst. Ich weiß nicht, wer ich bin.
| | Swedish to German: Swedish Emigrant Institute's Homepage | Source text - Swedish Utvandringen från Sverige till Amerika började i mitten av 1840-talet. Man reste framför allt bort från dåliga ekonomiska förhållanden, religiös ofördragsamhet eller politisk omyndighet. Under massutvandringen, som inleddes i samband med de s.k. nödåren i slutet av 1860-talet, reste man till någonting nytt och förhoppningsvis bättre: det efter inbördeskriget starkt expanderande USA. Emigrationen blev särskilt omfattande när dåliga tider i Sverige sammanföll med goda i Amerika. Detta gäller särskilt 1868-71 då ca 100 000 utvandrade och 1880-talet då nästan 350 000 personer lämnade Sverige.
I emigrationens tidigare skeden kom de flesta från landsbygden och sökte en farmarbygd i Mellanvästern. Möjligheterna att förvärva jord för en billig penning, inte minst Homestead Act 1862, spelade stor roll för utvandringen. De tidiga utvandrarna bosatte sig framför allt i Minnesota, Illinois, Iowa och Kansas . Tidigt sökte sig många till de snabbt växande amerikanska städerna, som bl.a. efterfrågade byggnadsarbetare. I Chicago bodde t ex fler svenskar vid sekelskiftet än det fanns invånare i Göteborg.
Amerikautvandringen berörde hela Sverige men med stora lokala och regionala skillnader. De första utvandrarna kom från södra delen av Kronobergs län, södra Östergötland, Hälsingland, östra Dalarna och Karlskoga bergslag. Småland, Öland, Halland, Västergötland, Östergötland, Dalsland och Värmland var de landskap som hade flest emigranter i förhållande till folkmängden under hela utvandringsperioden. Utvandringen till Amerika avtog kraftigt i början av 1930-talet p.g.a. depressionen. Då hade drygt 1,2 miljoner flyttat från Sverige. | Translation - German Die Auswanderung von Schweden nach Amerika begann Mitte der 1840er Jahre. Viele Menschen zogen fort, um vor allem den schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen, der religiösen Unterdrückung oder der politischen Unzufriedenheit zu entfliehen. Während der Massenauswanderung im Zusammenhang mit den sogenannten Notjahren Ende der 1860er, zog es viele Arbeitslose in das nach dem Bürgerkrieg stark expandierende Amerika. Zeitweise nahm die Auswanderung kräftig zu, vor allem dann, wenn schlechte Zeiten in Schweden mit guten Zeiten in Amerika zusammenfielen. Dies gilt insbesondere für die Jahre von 1868-71, sowie für die 1880er, in denen ca. 100.000, bzw. fast 350.000 Personen auswanderten.
Die frühen Auswanderer kamen größtenteils aus ländlichen Gebieten und suchten Feldarbeit im mittleren Westen, vor allem in den Staaten Minnesota, Illinois, Iowa und Kansas. Für viele Emigranten spielte es eine wichtige Rolle, dass man - nicht zuletzt dank des Homestead Act von 1862 - in Amerika billig eigenes Land erwerben konnte. Schon früh zog es aber auch Leute in die schnell wachsenden amerikanischen Städte, in denen ein großer Bedarf an Bauarbeitern und anderen Arbeitskräften herrschte. Ende des 19. Jahrhunderts lebten zum Beispiel in Chicago mehr Schweden als in Göteborg, Schwedens zweitgrößter Stadt.
Die Auswanderung nach Amerika betraf ganz Schweden, aber die lokalen und regionalen Unterschiede waren mitunter sehr groß. Die ersten Auswanderer kamen aus den verschiedenen Teilen des Bezirks Kronoberg, aus dem Süden Östergötlands, Hälsingland, Dalarna und aus Karlskoga. Während der großen Auswanderungswelle waren Småland, Öland, Halland, Västergötland, Östergötland, Dalsland und das Värmland die Landschaften mit den meisten Auswanderern im Verhältnis zur Bevölkerungsdichte. Zu Beginn der 1930er Jahre ließ die Auswanderung nach Amerika aufgrund der Depression stark nach. Bis dahin waren gut 1,2 Millionen Menschen aus Schweden fortgezogen. |
| | | OTHER-Ruhr-Universität Bochum and Växjö universitet | | | Years of translation experience: 1. Registered at ProZ.com: Mar 2008. Became a member: Mar 2008. | | N/A | | | N/A | | | N/A | | | Adobe Acrobat, Microsoft Excel, Microsoft Word, OmegaT, Bluefish, Wordfast | | | http://www.apersson.my.proz.com/ | | | Annika Persson endorses ProZ.com's Professional Guidelines. | | About me


Me in a Nutshell:
- born in 1978
- native of Germany, resident of Sweden, married to a Swede
- apprenticed journeyman carpenter (exam 2001), but not working
as a carpenter anymore
- part-time freelance translator, part-time student, part-time hostel
staff

- university studies in Bochum/Germany/2001-2005 and
Växjö/Sweden/2005 and ongoing (number of courses taken):
- German, VXU (17)
- English, BO (23)
- English, VXU (2)
- History, BO (15)
- Swedish, BO (3)
- and as an exchange student at Växjö university/2003-2004:
- Swedish Culture Programme (4)
- American Studies Programme (4)
- Advanced Swedish for Exchange Students (1)
- university degrees: none as yet, I have had my credits
transferred from Bochum University to Växjö University and will
remain a part-time student until further notice.

- hardware/software/OS/skills
- PC, Linux 8.04, Windows XP (on VM)
- CAT: Wordfast, OmegaT
- Microsoft Office, OpenOffice, PDF-file generator
- other software: Bluefish HTML editor, GIMP picture editor,
CrossOver Linux Standard
- skills: HTML, basic image editing

- interests and hobbies: travelling, languages, culture in all its
forms (films, literature, music, art, folklore, history, you name it),
baking and cooking, handicrafts, nature and outdoor activities,
education and parenting (learning should be an awesomely fun
experience), medicine and psychology (on an educated layman's
level).
- personal homepage (in German, contains travel diaries and such):
Rucksackler.info
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