Member since Apr '09 Working languages: German to English | | sarahschulz Passion for language NA Local time: 03:53 PST (GMT-8)
Native in: English | |  | Willingness to Work Again No feedback collected |
| | | | |
Freelancer, Verified member | | Translation, Editing/proofreading, Voiceover (dubbing), Transcription | | Specializes in: | | Linguistics |
| Also works in: | | Computers (general) | Media / Multimedia | | Education / Pedagogy | Religion |
More Less | | Questions answered: 2, Questions asked: 0 Easy / 0 PRO | Sample translations submitted: 1German to English: CCN Nursing Survey Detailed field: Medical: Health Care | Source text - German FRAGEBOGEN ÜBER DIE WAHRNEHMUNGEN VON PFLEGERN / SCHWESTERN IN DER KRITISCHEN PFLEGE IN BEZUG AUF DIE PFLEGE AM LEBENSABEND
Der Lebensabend wird heutzutage als wichtige Lebensphase anerkannt. Krankenschwestern oder Pfleger in der Kritischen Pflege sind oft für die Sorge von Patienten verantwortlich, die am Ende ihres Lebens angelangt sind und im Sterben liegen. Bei der Pflege ergeben sich Schwierigkeiten, wenn im Sterben liegende Patienten in ein Umfeld gebracht werden, das das Leben unterstützen und erhalten soll.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
1. Ärzte, die der Familie gegenüber bezüglich des Überlebens des Patienten zu optimistisch sind.
2. Familien, die nicht akzeptieren, was ihnen der Arzt über die schlechte Prognose des Patienten sagt.
3. Die Schwester / Der Pfleger muss sich mit verzweifelten Familienangehörigen auseinandersetzen, während sie / er weiterhin den Patienten pflegt.
4. Familienstreit darüber, ob man mit den lebenserhaltenden Maßnahmen fortfahren oder aufhören soll.
5. Die Schwester / Der Pfleger weiß von der schlechten Patientenprognose, bevor die Familie sie erfährt.
6. Nicht genug Zeit, um Qualitätspflege am Lebensabend zu bieten, weil die Schwester / der Pfleger mit Aktivitäten beschäftigt ist, die das Leben des Patienten retten sollen.
7. Schlechtes Design der Einheiten, die keine Privatsphäre für sterbende Patienten oder trauernde Familienangehörige zulassen.
8. Zu sehr beschränkte Besuchszeiten.
9. Der Patient hat nur schwer zu kontrollierende oder erleichternde Schmerzen.
10. Kulturelle Unterschiede handhaben, die die Familie beim Trauern um ihren sterbenden Familienangehörigen zur Schau stellen.
11. Keine Unterstützung für die Familie, wie zum Beispiel ein Sozialarbeiter oder religiöser Führer, steht zur Verfügung.
12. Durchführen von lebenserhaltenden Maßnahmen auf Wunsch der Familie, obwohl der Patient eine letztwillige Verfügung gegen Lebensverlängerung unterschrieben hatte.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
13. Fortsetzung der Intensivpflege für einen Patienten mit einer schlechten Prognose wegen der wirklichen oder vorgestellten Androhung zukünftiger Klagen vor Gericht durch die Familie des Patienten.
14. Druck, die Trauerzeit der Familie nach dem Tod des Patienten zu beschränken, um einen neuen Patienten in den Raum zu legen.
15. Behandlungsfortsetzung für einen sterbenden Patienten, obwohl die Anwendungen dem Patienten Schmerzen bereiten oder unangenehm sind.
16. Familie und Freunde, die dauernd anrufen, um das Neueste über den Zustand des Patienten zu erfahren, anstelle einen dazu bestimmten Familienangehörigen anzurufen.
17. Mangel an Krankenpflegeausbildung und Schulung in Bezug auf Familientrauer und Qualitätspflege am Lebensabend.
18. Ärzte, die es dem Patienten nicht erlauben, als Folge des Krankheitsablaufs zu sterben.
19. Kein Ethikausschuss oder Komittee zur Verfügung, um schwierige Krankheitsfälle zu prüfen.
20. Vom Patienten oder der Familie weggerufen werden, um mit einer Neuaufnahme zu helfen oder einer anderen Schwester / einem anderen Pfleger bei der Pflege seiner / ihrer Patienten zu assistieren.
21. Zu freizügige Besuchszeiten.
22. Familienangehörige verstehen nicht, was „lebenserhaltende Maßnahmen“ wirklich bedeuten, d.h., dass mehrfaches Stechen mit einer Nadel Schmerzen und Blutergüsse verursachen, dass der Patient mit Intubation nicht sprechen kann oder dass bei Herzmassage Rippen brechen können.
23. Die Schwester / Der Pfleger weiß nicht, was die Wünsche des Patienten in Bezug auf das Fortsetzen von Behandlungen und Tests ist, weil sie aufgrund eines herabgesetzten neurologischen Zustandes oder pharmakologischer Beruhigung nicht kommunizieren können.
24. Die Schwester / Der Pfleger muss sich mit zornigen Familienangehörigen auseinandersetzen.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
25. Die Familie ist aus irgendeinem Grund nicht bei dem Patienten, wenn dieser stirbt.
26. Ärzte, die ausweichen und Unterhaltungen mit Familienangehörigen vermeiden.
27. Mehrere Ärzte, die denselben Patienten betreuen und sich nicht darüber einig sind, in welcher Richtung die Pflege fortgesetzt werden soll.
28. Fortsetzung fortgeschrittener Behandlungen für sterbende Patienten wegen finanzieller Vorteile für das Krankenhaus.
29. Die Ansicht der Schwester / des Pflegers in Bezug darauf, wie der Patient weiter gepflegt werden soll, wird nicht erfragt, nicht geschätzt oder nicht in Betracht gezogen.
30. Bitte beschreiben Sie detailliert weitere Hindernisse. Geben Sie an, wie groß jedes Hindernis ist und wie häufig es auftritt.
a. _________________
b. _________________
c. _________________
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
31. Ein Familienangehöriger ist die ernannte Kontaktperson für alle anderen Familienangehörigen in Bezug auf Patientenauskünfte.
32. Genügend Zeit, die Familie auf den bevorstehenden Tod des Patienten vorzubereiten.
33. Ein Raum, den die Familie benutzen kann, um im Privaten zu trauern.
34. Ärzte, die sich um denselben Patienten kümmern, sind einer Meinung darüber, wie die Pflege durchgeführt werden soll.
35. Ein Stationszeitplan, der die ununterbrochene Pflege des sterbenden Patienten durch dieselbe Schwester / denselben Pfleger gewährleistet.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
36. Die Schwester / Der Pfleger greift auf ihre / seine eigenen Erfahrungen mit ernsthaften Erkrankungen oder dem Tod eines Familienangehörigen zurück.
37. Die Familie hilft wirklich mit, den im Sterben liegenden Patienten zu pflegen.
38. Mit dem Patienten über Gefühle und Gedanken in Bezug aufs Sterben sprechen.
39. Den Sozialarbeiter oder religiösen Führer sich hauptsächlich um die trauernde Familie kümmern lassen.
40. Familien beibringen, wie man sich in der Nähe der sterbenden Patientin verhält, und zum Beispiel sagen: „Sie kann immer noch hören...es ist in Ordnung, wenn Sie über sie sprechen.“
41. Familien unbegrenzten Zugang zum sterbenden Patienten gestatten, selbst wenn es ab und zu mit den Pflegeaufgaben in Konflikt steht.
42. Für die Familie eine friedliche und würdige Athmosphäre im Zimmer schaffen, sobald der Patient gestorben ist.
43. Familienangehörigen ausreichend Zeit einräumen, um mit dem Patienten allein zu sein, nachdem er gestorben ist.
44. Ein/e Kollegin/e sagt Ihnen: „Sie haben alles in Ihrer Macht Stehende für den Patienten getan“—oder andere aufmunternde Worte.
45. Ein/e Kollegin/e legt den Arm um Sie, umarmt Sie, klopft Ihnen auf die Schulter oder gibt Ihnen ein anderes kurzes Zeichen körperlicher Aufmunterung nach dem Tod Ihres Patienten.
46. Kollegen kümmern sich um Ihre(n) anderen Patienten, während Sie sich nach dem Tod Ihres Patienten für einen Augenblick entfernen.
47. Eine Unterstützungsperson außerhalb der Arbeitsstelle, die Ihnen nach dem Tod Ihres Patienten zuhört.
48. Familienangehörige danken Ihnen oder drücken auf andere Weise Dankbarkeit für Ihre Pflege des Patienten, der gestorben ist, aus.
49. Ein Mitglied des Ethikkomittees geht regelmäßig mit auf die Runden, so dass das Komittee von Anfang an einbezogen ist, falls später eine Ethikfrage mit einem Patienten auftreten sollte.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf mögliche Hindernisse dabei, Pflege am Lebensabend für sterbende Patienten und ihre Familien zu bieten. Lesen Sie jeden Punkt durch und markieren Sie dann den Kreis, der am ehesten beschreibt, für wie groß Sie ein Hindernis halten. Dann markieren Sie den Kasten, um zu zeigen, wie oft Sie dem Hindernis begegnet sind, während Sie im Sterben liegende Patienten gepflegt haben.
50. Familienangehörige akzeptieren, dass der Patient im Sterben liegt.
51. Nach dem Tod des Patienten erstellen Angestellet alle notwendigen Unterlagen für Sie, die die Familie unterschreiben muss, bevor Sie die Station verlassen.
52. Ärzte, die Hoffnung in fassbare Worte fassen, indem sie der Familie zum Beispiel sagen, dass nur 1 von 100 Patienten in diesem Zustand sich vollständig erholen wird.
53. Der Arzt spricht nach dem Tod des Patienten persönlich mit der Familie, um Unterstützung anzubieten und zu bestätigen, dass alles, was möglich ist, getan wurde.
54. Nicht-lizensiertes Personal steht zur Verfügung, um bei der Pflege sterbender Patienten zu helfen.
55. Bitte beschreiben Sie detailliert weitere hilfreiche Verhaltensweisen. Geben Sie an, wie hilfreich jede Hilfestellung ist und wie häufig sie auftritt.
a. ____________
b. ____________
56. Wenn Sie nur einen Aspekt der Pflege für sterbende Schwerkranke ändern könnten—was wäre dieser Aspekt?
Jetzt erzählen Sie uns bitte ein bisschen über sich selbst, indem Sie die entsprechenden Kästchen unten ausfüllen.
57. Wieviele Jahre an Erfahrung haben Sie als examinierte/r Krankenschwester/pfleger? [][]
58. Wieviele Jahre an Erfahrung mit der Intensivstation haben Sie? [][]
59. Was ist Ihr Geschlecht? [] männlich [] weiblich
60. In welchem Jahr sind Sie geboren? 19[][]
61. Wieviel Ausbildung haben Sie hinter sich (höchste Stufe
[] Diplom in Krankenpflege []Bachelor, Krankenpflege [] Masters (anderes Feld)
[]Associate, Krankenpflege [] Bachelor, anderes Feld [] Doktorgrad
[]Associate, anderes Feld [] Masters, Krankenpflege [] Sonstig __________
62. Wieviele Schwerkranke haben Sie persönlich direkt am Lebensende im Laufe Ihrer Krankenpflegelaufbahn gepflegt?
[] weniger als 5 [] zwischen 11 und 20 [] mehr als 30
[] zwischen 5 und 10 [] zwischen 21 und 30 [] Sonstig ____________
63. In welcher Art Intensivstation arbeiten Sie hauptsächlich?
[] Intensivstation [] Medizinische Intensivstation [] Neuro/Neurochirurgische Intensivstation
[] Herz-Station [] Chirurgie-Intensivstation [] Schock/Trauma-Station
[] Kombinierte Intensiv/Kritische Pflegestation [] Lungen-Intensivstation [] Herz-Kreislauf/Chirurgie-Intensivstation
[] Sonstig (bitte beschreiben) ______________
64. In welche Art Einrichtung sind Sie hauptsächlich tätig?
[] Gemeindekrankenhaus, gemeinnützig []Bundeskrankenhaus []Militärkrankenhaus
[] Gemeindekrankenhaus, Gewinn machend []Staatskrankenhaus [] Sonstig ______
[] Medizinisches Zentrum einer Universität [] Kreiskrankenhaus
65. Welche Stellung haben Sie in dieser Einrichtung?
[] Unmittelbare Pflege/Am Bett/Pflegestab [] Spezialist in klinischer Krankenpflege
[] Stationsleiter(in)/Pflegestab [] Sonstig (bitte beschreiben) ______________
66. Wieviele Betten gibt es auf Ihrer Station? [][]
67. Wieviele Stunden pro Woche arbeiten Sie gewöhnlich als examinierte/r Krankenschwester/pfleger? [][]
68. Haben Sie je ein Diplom als examinierte/r Krankenschwester/pfleger für Kritische Pflege erhalten?
[] Nein (Bitte gehen Sie zu Frage Nr. 71).
[] Ja (Bitte gehen Sie zu Frage Nr. 69).
69. Sind Sie derzeit ein/e examinierte/r Krankenschwester/pfleger für Kritische Pflege?
[] Nein [] Ja
70. Wieviele Jahre lang haben Sie (oder hatten Sie) das Diplom als examinierte/r Krankenschwester/pfleger für Kritische Pflege? [][] Jahre.
71. Haben Sie derzeit irgendwelche anderen Krankenpflegediplome? Falls ja, listen Sie sie hier auf. ________________________________
72. Haben Sie Kommentare bezüglich dieser Studie? ___________________
| Translation - English QUESTIONNAIRE CONCERNING THE PERCEPTION OF CRITICAL CARE NURSES REGARDING CARE IN THE TWILIGHT YEARS
The twilight years are currently recognized as an important phase of life. Nurses in critical care are often responsible for the care of patients who have arrived at the end of life and are dying. Difficulties arise from care when dying patients are brought into an environment which supports and maintains life.
The following points apply to possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how large a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
1. Doctors who, compared to the family, are too optimistic regarding the survival of the patient.
2. Families who cannot accept what the doctor tells them about the bad prognosis of the patient.
3.The nurse must deal with distraught family members while he or she continues to care for the patient.
4. Family disputes about whether to continue or end life-sustaining measures.
5. The nurse knows of the patient´s bad prognosis before the family learns of it.
6. There is not enough time to offer quality care in the twilight years because the nurse is busy with activities which should save the patient´s life.
7. Bad design of units that do now allow for privacy for dying patients or bereaved family members.
8. Overly restricted visiting hours
9. The only pain the patient has is difficult to control or alleviate.
10. Managing cultural differences that the family exhibits while grieving for the dying family member.
11. No support for the family, such as a social worker or religious leader, are available.
12. Execution of life supporting measures at the request of the family, even though the patient has signed a last will against prolongation of life.
The following points concern possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how great a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
13. Continuation of intensive care for a patient with a bad prognosis because of real or imagined threat of future legal action from the patient´s family.
14. Pressure to limit the family´s period of grief after the patient´s death in order to put a new patient in the room.
15. Continuation of care for a dying patient even though the practices cause the patient pain or are uncomfortable.
16. Family and friends who call persistently in order to learn the latest about the condition of the patient instead of calling the designated family member.
17. Lack of nursing education and training relating to family grief and quality care in the twilight years.
18. Doctors who do not allow patients to die as a result of the course of the illness.
19. No ethics panel or committee available to examine difficult disease cases.
20. Being called away from the patient or family to help with a new intake or to assist another nurse with the care of his or her patient.
21. Overly generous visiting hours.
22. Family members do not understand what "life-sustaining measures" really mean, i.e. that multiple sticks with a needle cause pain and bruises, that the patient cannot speak with intubation or that CPR can break ribs.
23. The nurse does not know what the wishes of the patient are concerning the continuation of treatment and tests because he or she cannot communicate due to a reduced neurological condition or pharmacological sedation.
24. The nurse must deal with angry family members.
The following points apply to possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how large a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
25. The family is not with the patient for some reason when he or she dies.
26. Doctors who evade and avoid conversations with with family members.
27. Several doctors who look after the same patient and are not agreed on which direction the care should take.
28. Continuation of sophisticated treatment for dying patients because of financial benefits for the hospital.
29. The nurse´s opinion regarding the patient´s continuing care is not asked for, valued, or considered.
30. Please describe further drawbacks in detail. Please specify how large each drawback is and how often it occurs.
a. _________________
b. _________________
c. _________________
The following points apply to possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how large a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
31. A family member is the designated contact person for all other family members in relation to patient information.
32. Enough time to prepare the family for the upcoming death of the patient.
33. A room for the family to use to grieve in private.
34. Doctors who care for the same patient and are of the same opinion on how care should be carried out.
35. A ward schedule which ensures uninterrupted care of the dying patient by the same nurses.
The following points apply to possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how large a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
36. The nurse falls back on his or her own experiences with serious illnesses or the death of a family member.
37. The family truly helps to care for the dying patient.
38. Speaking with the patient about thoughts and feelings in relation to death.
39. Allowing the social worker or religious leader to primarily care for the grieving family.
40. Teaching the family how to act around a dying patient, for example saying: "She can still hear...it´s okay if you talk about her."
41. The family is allowed unrestricted access to the dying patient, even when when at times it stands in conflict with care tasks.
42. Creating a peaceful and dignified atmosphere in the room for the family once the patient has died.
43. Allowing the family members enough time to be alone with the patient after he or she has died.
44. A coworker tells you: "You did everything in your power for the patient" - or other encouraging words.
45. A coworker puts his or her arm around you, gives you a hug, claps you on the shoulder or gives you another brief sign of physical encouragement after the death of your patient.
46. Coworkers look after your other patients while you remove yourself for a moment after the death of your patient.
47. A support person outside of the workplace who listens to you after the death of your patient.
48. Family members thank you or express gratitude in other ways for your care of the patient who has died.
49. A member of the ethics committee routinely goes with you on your rounds so that the committee is included from the beginning in case an ethical question with the patient should arise.
The following points apply to possible drawbacks of offering care in the twilight years for dying patients and their families. Please read through every point and mark the circle which most truthfully describes how large a drawback you consider it to be. Then mark the box to show how often you have encountered the drawback when you have cared for dying patients.
50. Family members accept that the patient is dying.
51. After the patient´s death employees prepare all necessary documents for you which the family must sign before you leave the ward.
52. Doctors who express hope in understandable words, by telling the family for example. that only 1 in 100 patients in this condition will completely recover.
53. The doctor speaks with the family personally after the death of the patient to offer support and to confirm that everything possible was done.
54. Unlicensed employees are available to help in the care of dying patients.
55. Please describe in detail further helpful behaviors. Indicate how helpful each courtesy is and how often it occurs.
a. ____________
b. ____________
56. If you could change just one aspect of care for the dying critically ill - what would this aspect be?
Now please tell us a little bit about yourself by filling out the appropriate boxes below.
57. How many years of experience do you have as a registered nurse? [][]
58. How many years of experience do you have in the intensive care unit? [][]
59. What is your gender? [] male [] female
60. In which year were you born? 19[][]
61.How much education have you had (highest level)?
[] Diploma in nursing []Bachelor, nursing [] Masters (other field)
[]Associate, nursing [] Bachelor, other field [] doctorate
[]Associate, other field [] Masters, nursing [] other __________
62. How many critical illnesses have you personally cared for directly at life´s end in the course of your nursing career?
[] fewer than 5 [] between 11 and 20 [] more than 30
[] between 5 and 10 [] between 21 and 30 [] other ____________
63. In which type of intensive care unit do you primarily work?
[] Intensive care unit [] Medical intensive care unit [] Neuro/Neurosurgical intensive care unit
[] coronary care unit [] surgical intensive care unit [] emergency room
[] Combined Intensive/Critical care unit [] Pulmonary Intensive Care Unit [] Cardio-Pulmonary Surgery Intensive Care Unit
[] Other (please describe) ______________
64. In which type of facility are you primarily employed?
[] Community hospital, non-profit [] Government hospital [] Military hospital
[] Community Hospital, for profit [] State hospital [] Other ______
[] Medical Center or University [] County hospital
65. Which position do you hold in this facility?
[] Direct Care/Bedside/Care Staff [] Specialist in clinical nursing
[] Ward supervisorn)/Care staff [] Other (please describe) ______________
66. How many beds are in your ward? [][]
67. How many hours a week do you normally work as a registered nurse? [][]
68. Have you earned a degree as a critical care registered nurse?
[] No (Please go to question No. 71.)
[] Yes (Please go to question No. 69).
69. Are you currently a critical care nurse?
[] No [] Yes
70. How many years have you had a degree as a registered nurse for critical care? [][] Years
71. Do you currently have any nursing degree? If yes, please list it here.
________________________________
72. Do you have any comments regarding this study? ___________________
|
More Less | | Years of translation experience: 1. Registered at ProZ.com: Apr 2009. Became a member: Apr 2009. | | N/A | | N/A | | N/A | | Across, Microsoft Excel, Microsoft Word, Fluency , SDL TRADOS | | English (DOC) | | About me
I just graduated from Brigham Young University in April 2009 with a double major in Linguistics and German Studies and am now starting as a freelance translator. I started learning German at the age of 12 and have never stopped since. I hope to make translation my career. I hope you'll choose me for your translation needs. | Keywords: german
Profile last updated May 19 |