Working languages: English to German German to English English (monolingual) | Annett Kottek Lucid, sensitive, intelligent expression London, England, United Kingdom
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Freelancer, Verified site user | | Translation, Editing/proofreading, Transcription | | Specializes in: | | Poetry & Literature | Philosophy | | Art, Arts & Crafts, Painting | | | PRO-level points: 114, Questions answered: 109 | 1 entry More Less | Sample translations submitted: 8 German to English: Venedig von Friedrich Nietzsche General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - German
Venedig An der Brücke stand jüngst ich in brauner Nacht. Fernher kam Gesang: goldener Tropfen quoll's über die zitternde Fläche weg. Gondeln, Lichter, Musik— trunken schwamm's in die Dämmrung hinaus …
Meine Seele, ein Saitenspiel, sang sich, unsichtbar berührt, heimlich ein Gondellied dazu, zitternd vor bunter Seligkeit. —Hörte jemand ihr zu? …
Quellenangabe: Nietzsche Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt.6 Bd.3, Nachgelassene Schriften August 1888 - Anfang Januar 1889, herausgegeben von Giorgio Colli und Mazzino Montinari (Berlin: Walter de Gruyter, 1969), 419. | Translation - English
Venice At a bridge I stood Lately in the sepia night. Song came from afar: Golden dabs welled up Across the quivering expanse. Gondolas, lights, music— Merrily sailed into the open twilight …
My soul, a silver-stringéd instrument Touched by an unseen hand, in private Sung itself a gondola song thereto, Quivering in motley bliss. —Had anyone listened to it? | German to English: Menschenbeifall von Friedrich Hölderlin General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - German
Menschenbeifall Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll,
Seit ich liebe? warum achtetet ihr mich mehr, Da ich stolzer und wilder, Wortereicher und leerer war?
Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt, Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen ; An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind.
Quellenangabe: Friedrich Hölderlin, Werke und Briefe, herausgegeben von Friedrich Beißner und Jochen Schmidt, Bd. 1, Gedichte. Hyperion (Frankfurt am Main: Insel Verlag, 1969), 31. | Translation - English
The Praises of Men Is not blessed my heart, filled with beauteous life, Since I love? why did you show me greater respect When prouder and wilder, More voluble and vacant I was?
Alas! the multitude likes what passes at marketplace And the vassal honours only a violent master ; In a Divine believe Those alone, who are so themselves. | English to German: From A To X: A Story in Letters by John Berger General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - English
FROM A TO X: A STORY IN LETTERS (extract) Mi Guapo, Immense Manda, the music teacher arrived here last Wednesday. She turned up without a word of warning. There she was beaming as she advanced across the pharmacy, flapping her arms at the very last moment like a quail taking to the air.
When our friendship began she rescued me from the despair of the first-time prisoner – I was not yet eighteen. I’ve told you the story. Having just re-seen her, I want to tell it again. Every kind of love adores repetitions because they defy time. As you and I do.
In Lamasgao we had six hours compulsory work sewing uniforms, and on my first morning Manda chose to take the empty place beside me. I saw her approaching like a crowded bus that had crossed the Sierra; all the passengers, who knew each other after the long journey, were joking inside her.
You look as though you want things to get worse! This was the first thing she said to me. I nodded. They’re getting worse, she said, one more push, I know it’s hard but you can do it, one more push and you’ll be at shit bottom. There! You’ve made it.
When Manda smiles it’s like rain that runs down the deep lines on her face, and at that moment she smiled, keeping her hand holding the big needle high in the air, whilst the smile drenched her face.
When’s your birthday? she asked me the next morning whilst sewing on an epaulette. And I told her because I wanted to climb into her bus. There was a place for me.
Source: John Berger, From A to X: A Story in Letters (London, New York: Verso, 2008), 41-2. | Translation - German
VON A BIS X: EINE GESCHICHTE IN BRIEFEN (Auszug) Mi Guapo, am letzten Mittwoch hat uns die Musiklehrerin, die starke Manda, besucht. Wie aus heiterem Himmel stand sie plötzlich in der Tür und bahnte sich dann mit einem Riesenlächeln einen Weg durch die Apotheke, im allerletzten Moment noch wild mit den Armen fuchtelnd, als wäre sie eine zum Flug ansetzende Wachtel.
Wir sind Freundinnen geworden, weil sie es nicht zuließ, dass ich als frischgebackene Strafgefangene mich der Verzweiflung hingab – damals war ich nicht mal achtzehn Jahre alt. Das ist eine Geschichte, die ich dir schon erzählt habe, aber da wir uns gerade wieder begegnet sind, will ich sie noch einmal erzählen. Die Liebe, welcher Art auch immer sie ist, verehrt das Wiederholungsspiel, weil es der Zeit den Finger zeigt. So wie ich und du es machen.
In Lamasgao mussten wir als Zwangsarbeiter jeden Tag sechs Stunden lang Uniformen nähen, und am Morgen meines ersten Tages setzte Manda sich einfach auf den leeren Platz neben mir. Auf mich zu bewegt hatte sie sich wie einer dieser überfüllten Busse, mit denen man die Sierra überqueren kann. Ihre Reisegäste, die während der langen Fahrt miteinander Bekanntschaft gemacht hatten, scherzten vergnügt in ihr.
Du siehst aus, als wolltest du Kurs auf den Abgrund nehmen. Das war das allererste, was sie mir sagte. Ich nickte nur. Auf dem richtigen Weg bist du ja schon, meinte sie dann. Musst dich aber eben ein bisschen mehr ins Zeug legen. Klar ist das nicht einfach, aber du schaffst das schon. Leg dich mal so richtig ins Zeug und dann kommst du auch an diesen beschissenen Ort. Na bitte! So einfach geht es.
Wenn Manda lächelt, dann ist’s als ob Regen an den Wangen ihres tief verfurchten Gesichtes herunter läuft, und in diesem Augenblick lächelte sie—die Hand, in der sie die große Nähnadel hielt, schwebte noch in der Luft—und zwar mit einem Lächeln, welches ihr Gesicht völlig überflutete.
Wann hast du denn Geburtstag? fragte sie mich am nächsten Morgen als wir gemeinsam Epauletten annähten. Und weil ich auch in ihren Bus klettern wollte, hab ich’s ihr verraten. Dort gab es einen Platz für mich. | English to German: OR AS GERTRUDE STEIN SAYS… by Vassar Miller General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - English
OR AS GERTRUDE STEIN SAYS… The sky is as blue as itself, and the tree is as green as its leaves. How shall I write a poem about today?
The tree stands⎯ but the tree has no feet. The tree leans on its head⎯ but the tree is not tired, growing without resting, resting without pausing.
Let me try again.
The wind blows. How, having no whistle? The wind sings. How, having no tune? The wind sighs. How, having no heart? Yet it is lovers who borrow from the wind their softness and storms.
Well then, the wind moves. How, having no body but the motion of bodies?
When the sky is as blue as itself, and the tree is as green as its leaves⎯ a poem is only taking a child’s downy skull gentle between your hands and, with not so much breath as might startle a gnat’s wing, whispering, “Look!”
Source: Bruce Kellner, ed., A Gertrude Stein Companion: content with the example (Westport, Connecticut: Greenwood Press, 1988), 119-20. | Translation - German
WIE GERTRUDE STEIN ES SO SCHÖN SAGT… Der Himmel ist so blau wie ein Himmel eben, und der Baum ist so grün wie sein Laub. Wie kann man heute als Gedicht schreiben?
Es steht der Baum⎯ ein Baum hat aber keine Füße. Es neigt der Baum tief seine Krone⎯ so ein Baum ist aber nicht müde, wächst er doch ohne Ruhe, und ruht pausenlos.
Mein zweiter Anlauf.
Es pfeift der Wind. Aber wie, wenn er keine Pfeife hat? Es singt der Wind. Aber wie, wenn er Musik nicht kennt? Es seufzt der Wind. Aber wie, wenn er herzlos ist? Obschon es Liebende sind die vom Winde sich ihre Sanftheit und Heftigkeit borgen.
Dann eben: es regt sich ein Lüftchen. Aber wie bewegt sich der Wind ohne Korpus wie Körper?
Wenn der Himmel so blau ist wie ein Himmel eben, und der Baum so grün ist wie sein Laub⎯ es ist schon ein Gedicht, den flaumigen Schädel eines Kindes behutsam in beide Hände zu nehmen und, mit so verhaltenem Atem, daß nicht mal der Flügel einer Mücke aufwirbeln würde, zu raunen: “Schau!” | German to English: Pony Pedro von Erwin Strittmatter General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - German
PONY PEDRO (Auszug)
DIE STADT WURDE MIR ZU ENG
Ich bin unter großen Waldwinden, im Sonnengedröhn hoher Sommertage, im ätzenden Feldfrost und bei verschwenderischen Frühlingen aufgewachsen. In meinen Kinderkorb guckten Kühe. Meine ersten Anzüge, die Windeln, waren in die Sprühtröpfchen schnaubender Pferde gehüllt.
Es fügte sich in meinem hartbunten Leben, daß ich mit vierzig Jahren in der modernsten Straße unserer Hauptstadt zu wohnen kam. Unten auf der breiten, zweiteiligen Straße rasselten die Autos, während ich hoch oben im sechsten Stock ein Buch über den schweren Anfang der neuen Bauern nach dem großen Kriege schrieb. Ich wurde inne, daß meine Landsehnsucht in dieses Buch floß.
Ein Schriftsteller kann nicht unausgesetzt schreiben, diskutieren und Kunst genießen. Er muß die unsichtbaren Schränke, aus denen er den Rohstoff für seine Arbeit nimmt, mit neuen Erlebnissen füllen. Bei mir kam das Verlangen nach körperlicher Arbeit hinzu. Ich schleppte Erde von den Bauplätzen in meine Stadtwohnung. Auf dieser Erde siedelte ich eine Menge Zimmerpflanzen an. Ich hielt einen Hund, eine Katze, doch die Sehnsucht nach dem Landleben nahm damit nur zu. Die großartigen Blumen- und Rasenanlagen in unserer Straße söhnten mich nicht aus. Die Stadt wurde mir zu eng. Ich fühlte den Tag kommen, an dem ich nicht mehr würde schreiben können.
Für Leser von 13 Jahren an
Quellenangabe: Erwin Strittmatter, Pony Pedro, Illustrationen von Hans Baltzer (Berlin: Kinderbuch Verlag, 1976), 5 f. | Translation - English
A PONY NAMED PEDRO (extract)
THE CITY BEGAN TO CRAMP MY STYLE
I grew up beneath formidable high winds, in the deafening hum of blazing midsummer days, in the company of cutting ground frosts, and amidst vernant exuberance. Cows peered into my carrycot. My first robes, my nappies, were doused in the droplets that issued from the nostrils of snorting horses.
It had come to pass in my hard and varicoloured life that, at the age of forty, I was living in the most fashionable street of our capital. Cars pattered along the wide lanes of the dual carriageway below my window, whilst I, high up on the seventh floor, wrote a book about the difficult beginnings of the new peasant class in the wake of the great war. I began to realise that my longing for the countryside poured into my book.
No writer can occupy himself with only writing, conversing, and appreciating art. He needs to replenish with new adventures those invisible storerooms from which he takes the raw material that forms the basis for his work. Added to which came my need for physical labour. I lugged earth from the city's building sites up to my flat. The soil made a bedding on which I established a large collection of indoor plants. I kept a dog, a cat, yet their arrival only deepened my yearning for rural living. The smartly manicured lawns and magnificent floral displays that lined our street did not mollify me either. The city began to cramp my style. I could feel that the day would come when I wouldn't be able to write any longer.
For readers aged 13 and over | English to German: Rising Damp by U. A. Fanthorpe General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - English
RISING DAMP ‘A river can sometimes be diverted but is a very hard thing to lose altogether.’
Paper to the Auctioneers’ Institute, 1907 At our feet they lie low, The little fervent underground Rivers of London.
Effra, Graveney, Falcon, Quaggy, Wandle, Walbrook, Tyburn, Fleet
Whose names are disfigured, Frayed, effaced.
These are the Magogs that chewed the clay To the basin that London nestles in. These are the currents that chiselled the city, That washed the clothes and turned the mills, Where children drank and salmon swam And wells were holy.
They have gone under. Boxed, like the magician’s assistant. Buried alive in earth. Forgotten, like the dead.
They return spectrally after heavy rain, Confounding suburban gardens. They infiltrate Chronic bronchitis statistics. A silken Slur haunts dwellings by shrouded Watercourses, and is taken For the footing of the dead.
Being of our world, they will return (Westbourne, caged at Sloane Square, Will jack from his box), Will deluge cellars, detonate manholes, Plant effluent on our faces, Sink the city.
Effra, Graveney, Falcon, Quaggy, Wandle, Walbrook, Tyburn, Fleet
It is the other rivers that lie Lower, that touch us only in dreams That never surface. We feel their tug As a dowser’s rod bends to the surface below
Phlegethon, Acheron, Lethe, Styx.
Source: Ruth Padel, 52 Ways of Looking at a Poem: A Poem for Every Week of the Year (London: Vintage, 2004), 125-6. | Translation - German
AUFSTEIGENDE FEUCHTIGKEIT „Ein Fluß kann schon mal umgeleitet werden, ganz loszukriegen wäre er allerdings nur mit den größten Schwierigkeiten.“
Paper für das Auctioneers’ Institute, 1907 Unbemerkt verharren sie uns zu Füßen, Diese kleinen, ungestümen, unterirdischen Flüsse von London.
Effra, Graveney, Falcon, Quaggy, Wandle, Walbrook, Tyburn, Fleet
Deren Namen bis zur Unkenntlichkeit entstellt sind, Verschlissen, getilgt.
Sie sind diese Magogs, die sich durch den Lehm fraßen Dem Becken zu, in dem London eingebettet ist. Sie sind diese Strömungen, die die Stadt herausmeißelten, Die Wäsche gewaschen und Mühlenräder drehten, Wo Kinder getrunken und Lachse sich wimmelten Und Brunnen heilig waren.
Sie sind untergetaucht. In die Kiste gelegt, wie die Assistentin eines Zauberkünstlers. Lebendig in der Erde begraben. Wie die Toten, vergessen.
Geisterhaft kehren sie nach schweren Regenfällen zurück, Und verstören Vorstadtgärten. Sie infiltrieren Statistiken über chronische Bronchitis. Ein seidener Fleck plagt Behausungen an diesen verhüllten Wasserwegen, und wird für die Fußspur der Toten gehalten.
Weil sie unserer Welt sind, müssen sie zurückkehren (Der Westbourne, am Sloane Square eingesperrt, Muß aus seiner Kiste brechen), Müssen Keller überschwemmen, Kanalisationsschächte detonieren, Abwässer auf unsere Gesichter drücken, Die Stadt untergehen lassen.
Effra, Graveney, Falcon, Quaggy, Wandle, Walbrook, Tyburn, Fleet
Es sind jene anderen Flüsse, jene noch tiefer Laufenden, jene uns nur in Träumen erscheinenden, Jene niemals auftauchenden. Wie spüren ihren Zug Wie eine sich der unterschwelligen Welt zu beugende Wünschelrute
Phlegethon, Acheron, Lethe, Styx. | English to German: Contemporary satire about the imagists from THE CHAPBOOK: A MONTHLY MISCELLANY (May 1921) General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - English
Selected Bulbs from a Javan Pot Wondering when I would be able to pay my laundress, I let my eyes fall and I saw the smutty tamarinds I grow in my little window-box.
Source: Peter Jones, ed., Imagist Poetry (Harmondsworth: Penguin Books, 1972), 152. | Translation - German
Erlesenes aus einem Jawanischem Topf Sinnend, ob je in der Lage ich sein würde, die Rechnung meiner Waschfrau zu begleichen, senkte ich meine Lider und mein Blick fiel auf die schlüpfrigen Tamarinden, die ich in Blumenkasten kultiviere. | English to German: Existential by John Stammers General field: Art/Literary Detailed field: Poetry & Literature | Source text - English
Existential When we designed the world we found it necessary to leave room for the absences. You will notice there is a good deal more emptiness than objects. This ensures that when an item passes out of existence it may be accommodated. It would be more correct to say that the world is composed both of the things that are and the things that are not. The same holds true for people. When a person passes they become a void precisely equivalent to themselves. In a regrettable misapprehension, there are those who believe they can in some way perceive the lost ones. They give names to such things: ghosts, spirits, visitations. I assure you they cannot; they that are gone are gone for good and all, and are manifestly absent in every way. So much will surely now be obvious: otherwise they would be unable to occupy that particular non-existence corresponding to the former them. Since the beginning these spaces have continued to grow in number with no sign of abatement. It is our conclusion, therefore, that in the end the whole of existence will be a single miraculous absence.
Source: John Stammers, Interior Night (London: Picador, 2010), 17. | Translation - German
Existenziell Als wir die Welt entworfen haben, hielten wir es für unabdingbar, Platz für die Abwesenheiten zu lassen. Sie werden bemerken, dass sehr viel mehr Leere vorhanden ist, als es Dinge gibt. Damit ist gewährleistet, dass, wenn ein Gegenstand aus dem Dasein scheidet, man ihn unterbringen kann. Genau genommen müsste man sagen, dass die Welt aus Dingen besteht die sind, wie auch aus Dingen die nicht sind. Dies gilt auch für die Menschen. Sobald eine Person von uns scheidet, verwandelt sie sich in ein Vakuum, welches ihrer Persönlichkeit genauestens entspricht. Es handelt sich um ein bedauernswertes Missverständnis wenn Leute glauben sie können die Verlorenen in irgendeiner Weise wahrnehmen. Solchen Dingen geben sie Namen: Gespenster, Geister, Heimsuchungen. Ich versichere Ihnen, dass die das nicht können; diejenigen, die von uns gegangen sind, sind für immer und alle Ewigkeit gegangen, und sind in jeder Hinsicht und ganz offensichtlich abwesend. Aber so viel dürfte nun selbstverständlich sein: ansonsten könnten sie ja nicht dieser ihnen eigenen Non-Existenz innewohnen, die ihrem vorherigem Selbst gleichkommt. Seit Anbeginn hat die Zahl dieser Räume weiter— hin zugenommen, und es gibt kein Anzeichen einer Erschöpfung. Daraus schlussfolgern wir, dass das ganze Dasein am Ende eine einzige wunderbare Abwesenheit sein wird. | More Less | | ART/ceramics | | Years of translation experience: 1. Registered at ProZ.com: Jun 2009. | | N/A | English (Queen Mary, University of London, verified) | | N/A | | Microsoft Excel, Microsoft Word, Express Scribe, F5, Powerpoint | | http://www.composition-as-explanation.org.uk/ | | Résumé available upon request / Lebenslauf auf Anfrage | | Conference attended | | Annett Kottek endorses ProZ.com's Professional Guidelines. | | About me A native of Thuringia, I relocated to London some twenty years ago (aged twenty-one) and I have lived here ever since. My cultural background is therefore East German (now defunct) and British. I’m a fluent speaker of both German and English. My employment history is varied. Pertinent for this profile is that I have worked for a number of years in a commercially run gallery which had an exhibition program that focused on contemporary and conceptual art. In 2009, I graduated from Queen Mary, University of London with a BA in English. I am currently completing an MA in ‘Writing in the Modern Age’ at the same institution. My research interest lies in English and German literary Romanticism and Modernism, as can probably be guessed from my translation samples. Poetry and literary criticism are a passion.
A full résumé is available upon request.
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Ich stamme aus Thüringen und bin als Einundzwanzigjährige vor ungefähr zwanzig Jahren nach London übergesiedelt, wo ich seither lebe. Als meine kulturelle Identität begreife ich daher die der DDR (jetzt wohl überholt) und die des Vereinigten Königreichs. Ich spreche fließend Deutsch und Englisch. Mein beruflicher Werdegang ist recht breit gefächert. Für einige Jahre arbeitete ich z.B. in einer kommerziellen Galerie, deren Schwerpunkt auf der zeitgenössischen Kunst und Konzeptkunst lag. In 2009 habe ich ein englisches Literaturstudium (BA) am Queen Mary College der Universität London abgeschlossen. Und derzeit mache ich am selben College einen Master in „Das Schrifttum der Moderne“. Mein Interessengebiet ist die romantische und moderne Epoche der deutschen und englischen Literatur, was man sicherlich an meinen Übersetzungsbeispielen erkennen kann. Dichtung und Literaturkritik sind eine Leidenschaft.
Einen ausführlicheren Lebenslauf schicke ich gern auf Anfrage. |
| Keywords: Translation, transcription, bilingual, German, English, Literature, performing arts, visual arts, conceptual art, philosophy
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