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Zusammenarbeit mit US-Kunden wie lange noch wirtschaftlich vertretbar?
Thread poster: Aniello Scognamiglio
Aniello Scognamiglio  Identity Verified
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Apr 15, 2008

Hallo!

Der Euro steigt und steigt, zwischendurch ruht er sich kurz aus, aber im Endeffekt hört er nicht auf zu steigen. Für Übersetzer mit einer substanziellen Kundenbasis in den USA ein kritisches Thema, da "irgendwann" eine gewisse Schmerzgrenze erreicht ist.

Ich wende mich heute in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen, die - wie ich - einen guten Teil ihres Umsatzes in Dollar mit US-Kunden erzielen. Naheliegend ist eine Anpassung des Wortpreises an die aktuelle Euro-Dollar-Situation (Anpassung, wohlgemerkt, von einer Preiserhöhung ist noch keine Rede). Doch was aus der Sicht des Übersetzers in Deutschland nur eine Anpassung ist, stellt sich aus Kundensicht in den USA als "Preiserhöhung" dar, da es ja nicht das "Verschulden" des Kunden ist, dass der Dollar immer weiter absackt. In einem solchem Kontext ist natürlich ein gewisses Fingerspitzengefühl gefragt.

Es liegt auf der Hand, dass nur ich allein entscheiden kann, bis zu welchem Punkt eine Zusammenarbeit für mich noch rentabel, aber dennoch interessiert es mich, von Kolleginnen und Kollegen zu hören, wie sie verfahren.

Konkret: In den letzten 2 Jahren hat sich der Dollar gegenüber dem Euro um 25% "verschlechtert" (absolut betrachtet)! Der Einfachheit halber nehme ich eine Zahl, mit der sich ohne Taschenrechner gut rechnen lässt: Angenommen, vor zwei Jahren wurde auf der Basis von 16 US-Cents gearbeitet und die Preise wurden nicht angepasst oder erhöht, dann findet die Zusammenarbeit heute nur noch auf der Basis von effektiv 12 US-Cents statt (das sind 25 % Umsatzverlust; bei einen Betrag von 10.000 Dollar immerhin 2.500 Dollar weniger auf der Habenseite). Um diesen "Verlust" abzufangen, müsste der Preis auf wenigstens 20 US-Cents erhöht werden.

Erwähnen sollte ich außerdem noch, dass immer mehr Kunden "Trados-Rabatte" erwarten oder gar verlangen und darüber hinaus das Zahlungsziel von 30 auf 60 Tagen erhöht haben. Zwei wesentliche weitere Faktoren, die bei der Preisfestung auch zu berücksichtigen sind.

Da jeder unter einem "guten" Wortpreis (obige Zahlen sind fiktiv aber realistisch) etwas anderes versteht, interessiert mich in erster Linie, wie ihr (strategisch) mit solchen Kunden verfahrt, wie ihr im Falle von Preisanpassungen argumentiert usw.

Mir persönlich geht es so, dass ich meine US-Kunden behalten möchte, aber andererseits hat alles seine Grenzen.

Vorab vielen Dank für die Schilderung eurer Erfahrungen.
Wer möchte, kann mir "gewisse Informationen", die nicht unbedingt in ein Forum gehören, auch im Vertrauen per E-Mail zu schicken.

Viele Grüße, Aniello


[Bearbeitet am 2008-04-15 10:09]

[Bearbeitet am 2008-04-15 10:09]

[Subject edited by staff or moderator 2008-04-16 08:36]


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tectranslate ITS GmbH
Local time: 20:23
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Preise auf EUR umstellen? Apr 15, 2008

Kannst Du die Preise nicht einfach auf Euro umstellen? Dann wäre das Problem ein für allemal erledigt.

Gruß
Benjamin


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darkokoporcic  Identity Verified
Slovenia
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Das bedeutet eine direkte Preiserhöhung Apr 15, 2008

tectranslate wrote:

Kannst Du die Preise nicht einfach auf Euro umstellen? Dann wäre das Problem ein für allemal erledigt.

Gruß
Benjamin


Der Kunde wird es keinesfalls akzeptieren.

Ich glaube, daß 0,16 $ nach wie vor ein guter Preis ist und würde vielleicht eine 5 - 10 % Erhöhung vorschlagen. Wenn aber dein Kunde im Maschinenbau oder sogar Bauindustrie tätig ist, dann kann er sich momentan auch eine solche Erhöhung nicht leisten. Seine Verkaufszahlen sind wahrscheinlich bedroht und noch immer kann er seine Übersetzungen auch für 0,1 $ bekommen (Chinesen, ...).

Viele Grüsse,
Darko


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
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TOPIC STARTER
Einfach? Apr 15, 2008

tectranslate wrote:

Kannst Du die Preise nicht einfach auf Euro umstellen? Dann wäre das Problem ein für allemal erledigt.

>>> Du meinst sicherlich nicht 1:1 (Das kannst du sofort vergessen, das Euro-Dollar-Verhältnis kennst du auch). An eine grundsätzliche Umstellung habe ich auch schon gedacht, aber aus der Sicht der Kunden wäre es eine Preiserhöhung.

Gruß
Benjamin


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tectranslate ITS GmbH
Local time: 20:23
German
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Abwägungssache. Apr 15, 2008

Ob 1:1 oder zu einem etwas entgegenkommenderen Kurs, sei erst mal dahingestellt. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird sich selbst bei einem jetzt relativ geringen Wortpreis eine effektive Kostenerhöhung für Deine Kunden ergeben.

Dass die Kunden das als Preiserhöhung sehen, mag sein. Wenn die Interessen der Kunden Dir über Deine eigenen gehen, musst Du natürlich beim jetzigen Modell bleiben. Aber das bedeutet eben, wie Du schon selber sagst, dass Du im Endeffekt der bist, der die Zeche zahlt.

Deine Entscheidung. Unsere Kunden in den USA zahlen unsere Rechnungen jedenfalls ohne Murren in Euro.

Viele Grüße
Benjamin


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Nicole Schnell  Identity Verified
United States
Local time: 11:23
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Aus der Sicht einer Deutsch-Amerikanerin Apr 16, 2008

Der Euro steigt nicht. Ihr habt nur die gleiche widerliche Inflation wie wir in den US. Wenn der Euro steigen würde, würdet Ihr Halelujah juchzen, weil Ihr mehr Mehrwert für weniger Arbeit erhalten würdet.

Die Inflation macht mich langsam nervös, meine Lebenshaltungskosten steigen permanent. Ich kann meine Raten nicht schnell genug erhöhen. Ausnahmslos alle Kunden, ob in Amiland oder Europa, akzeptieren die Preissteigerungen. Mit dem Wirtschaftsteil der Tageszeitung am nächsten Morgen mitzuhalten, ist eine andere Sache.

Eines ist sicher: US Agenturen sind sich dessen bewusst und guten Leuten wird jederzeit der gewünschte Preis bezahlt. Vielleicht ist das das Zeitalter, in dem sich die Spreu vom Weizen trennt.

Klasse Forum, ich freue mich auf alle weiteren Beiträge.

Danke, Aniello, und liebe Grüße!


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 20:23
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TOPIC STARTER
Bitte? Apr 16, 2008

Nicole Schnell wrote:

Der Euro steigt nicht.

>>> Und ob er steigt(!), sieh dir mal die Charts an! Ich merke es primär daran, dass von den Dollars immer weniger Euros übrig bleiben

Ihr habt nur die gleiche widerliche Inflation wie wir in den US. Wenn der Euro steigen würde, würdet Ihr Halelujah juchzen, weil Ihr mehr Mehrwert für weniger Arbeit erhalten würdet.

>>> Sorry, Nicole, ich muss dir da widersprechen: Was hat die Inflation mit einem steigenden Euro und einem fallenden Dollar zu tun? Doch die Beantwortung dieser Frage gehört dann wohl ins BWL-Forum. Das lässt sich nicht in zwei Sätzen beantworten. Fakt ist, dass der Euro steigt, heute wieder auf Rekordhoch. Er will partout die 1,60-Marke knacken!

Die Inflation macht mich langsam nervös, meine Lebenshaltungskosten steigen permanent. Ich kann meine Raten nicht schnell genug erhöhen. Ausnahmslos alle Kunden, ob in Amiland oder Europa, akzeptieren die Preissteigerungen.

>>> Gratuliere! Ja, die Inflation kommt zusätzlich ins Spiel. Zu einem Spiel gehören schließlich mehrere Spieler

Mit dem Wirtschaftsteil der Tageszeitung am nächsten Morgen mitzuhalten, ist eine andere Sache.

Eines ist sicher: US Agenturen sind sich dessen bewusst und guten Leuten wird jederzeit der gewünschte Preis bezahlt.

>>> Das wage ich zu bezweifeln. Kommt drauf an, ob die Agentur in erster Linie qualitätsorientiert oder preisgetrieben arbeitet! Rein preisgetriebene Agenturen lassen selbst gute Übersetzer "links liegen".

Vielleicht ist das das Zeitalter, in dem sich die Spreu vom Weizen trennt.

>>> Auch das wage ich zu bezweifeln, Nicole. Es wird immer zwei Lager geben: *Qualitäts*orientierte und *preis*orientierte Unternehmen. DAS war schon immer so.

Klasse Forum, ich freue mich auf alle weiteren Beiträge.

>>> Ich auch, aber viele scheinen sich nicht zu trauen oder ersticken gerade in Arbeit.
Wirklich schade!

Danke, Aniello, und liebe Grüße!

>>> Danke, dir auch



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Vito Smolej
Germany
Local time: 20:23
Member (2004)
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Share your opinion, Nicole Apr 16, 2008

Der Euro steigt nicht.

Stimmt, der Dollar fällt. Gegen mehr oder weniger all dem, was man auf MNBC, Ntv, Bloomberg zu sehen bekommt.
Ihr habt nur die gleiche widerliche Inflation wie wir in den US.

Stimmt nicht, US inflation is über 4% EU hat sie im unteren 3%-Bereich. Dazu ist die percieved Inflation, soweit mir bekannt, signifikant höher in USA - Joe Sixpack wird langsam über seine Mission als "buyer of last resort" stutzig. Und das trifft sowieso mehr oder weniger uns alle.

Aber - zurück zu den Preisen: dem Markt überlassen.

[Edited at 2008-04-16 12:59]


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Nicole Schnell  Identity Verified
United States
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Verspätete Antwort Apr 20, 2008

War heftig beschäftigt - sorry für die späte Antwort.

Grundsätzlich gebe ich einen Schnurz auf Statistiken. Wenn ich meine monatliche Abrechnung mache und feststelle, dass sich meine monatlichen (!) Ausgaben für Lebensmittel, Benzin, Strom und Heizung im Vergleich zum Vorjahr um $500 erhöht haben, errechne ich meine eigene Statistik.

Einige Agenturen sind im Zuge der Ratenerhöhung auf der Strecke geblieben (Europa und Neuseeland), die Amerikaner halten jedoch mit. Eines muss man den Ami-Jungs lassen - flexibel und marktorientiert ohne Ende.


Nachtrag: Mit Europa meine ich diejenigen Kunden, die meinen, sie könnten in Amiland billig einkaufen (und Tschüss!). Die guten, qualitätsorientierten Kunden sind geblieben. Spreu vom Weizen...

[Edited at 2008-04-20 07:15]


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Andrej  Identity Verified
Local time: 22:23
Member (2005)
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Klingt beruhigend Apr 20, 2008

Nicole Schnell wrote:

Der Euro steigt nicht.


Frueher kostete etwa 1 Dollar = 1 Euro oder 1 Dollar = 0.70 Euro usw. Jetzt gibt man fuer einen Euro = 1.5 Dollar und mehr. Hab mir immer gedacht, dass der Euro dabei steigt und der Dollar sinkt. So sieht es aus und so sagen eben all die Ökonomen. Nein, da irren sie sich gewaltig. Der Euro steigt nicht. Und der Dollar sinkt wohl auch nicht. Ich weiss jetzt Bescheid, danke dafuer.

PS Uebrigens arbeite ich jetzt mit Amerikanern fast nicht, weil meine Dollar-Preise auf 50-60% binnen der letzten 8-6 Monaten gestiegen sind. Keine Agentur kann so was auf die leichte Schulter nehmen, wenn sie auch ganz und gar qualitaetsbewusst bzw. -orientiert ist.


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Nicole Schnell  Identity Verified
United States
Local time: 11:23
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Raten sind unterschiedlich Apr 20, 2008

Ich habe festgestellt, dass Raten, die von US-Agenturen den deutschpflanzigen Teutonen angeboten werden, niedriger sind als die inländischen Raten für die Importteutonen. Bitte nicht nach Details fragen, wir arbeiten oft für die gleichen Agenturen. Manchmal vergessen Übersetzer-Teammitglieder bei Sammel-E-Mails ihre POs abzukleben usw., und langjährige Kunden sind während Verhandlungen auch recht offen mit ihrer Aufrechnung.
Teutonenkollegen erzählen gerne, wie fürchterlich teuer sie sind (grins). Dann erhalte ich von der Agentur eine Kopie der Bewerbung mit Preisen, und da gehe ich doch gleich wieder in die Heia, weil für solche Preise kein Amerikaner aus dem Bett steigt.

Übertrieben? Etwas. Wahrheit? Absolut.


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Wenjer Leuschel  Identity Verified
Taiwan
Local time: 03:23
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Keine Angst vor den Chinesen Apr 20, 2008

Hallo Darko!

Meinst du mit dem, was in den Klammern steht, dass die Chinesen billiger arbeiten?

An sich 0,10$ ist schon als guter Preis in China angesehen. Aber mit den Risiken, die Zahlung auch tatsächlich zu bekommen, ist selbst 0,10 Euro schon schlecht für einen risikenbewußten Kollegen.

Ferner, man kann nicht erwarten, dass ein chinesischer Übersetzer qualifizierte Dienste aus dem Deutschen ins Englische oder umgekehrt leistet. Also, in dem Preiskampf dieser Sprachpaare gibt es keinen chinesischen Faktor.

In Taiwan beschäftigen wir am liebsten Filipinos für egal aus welcher Sprache ins Englische. Eingesetzt werden sie insbesondere für Betriebsanleitungen aus dem Chinesischen in Zusammenarbeit mit einem taiwanesischen Kollegen. So spart man Kosten um mehr als die Hälfte. Die Filipinos haben Englisch schließlich als Schulsprache. Dann läßt man Europäer anhand der englischen Version ins jeweilige Sprache übersetzen. Zahlung in US Dollar, sicher. Vor anderthalb Jahr war der Kurs 1:35 und heute 1:30. Schon wieder Ersparnis.

Aniello hat schon Grund, mit diesem Thread anzufangen. Euro ist in der Tat am Steigen. Der Kurs bei uns ist momentan 1:48. Aber egal es bei 1:46 oder bei 1:48 liegt, bleibt das Verhältnis zwischen Euro und Dollar eben von 1:1,5 bis über 1:1,6. Da können wir nicht leisten, in Euro zu zahlen.

Was tun, wenn man mit US-Kunden oder Taiwan-Kunden arbeitet? Vernünftige Preiserhöhung, richtig. Wenn man die Jahre schon überlebt hat, warum denn muss man jetzt an einen Anpassungspreiserhöhung sterben?

Keine Angst vor den Chinesen. Sie sind nicht die einzigen Konkurrenten. Nicole hat recht. Nur die guten bleiben.

VG
Wenjer

Darko Koporcic wrote:
tectranslate wrote:

Kannst Du die Preise nicht einfach auf Euro umstellen? Dann wäre das Problem ein für allemal erledigt.

Gruß
Benjamin


Das bedeutet eine direkte Preiserhöhung. Der Kunde wird es keinesfalls akzeptieren.

Ich glaube, daß 0,16 $ nach wie vor ein guter Preis ist und würde vielleicht eine 5 - 10 % Erhöhung vorschlagen. Wenn aber dein Kunde im Maschinenbau oder sogar Bauindustrie tätig ist, dann kann er sich momentan auch eine solche Erhöhung nicht leisten. Seine Verkaufszahlen sind wahrscheinlich bedroht und noch immer kann er seine Übersetzungen auch für 0,1 $ bekommen (Chinesen, ...).

Viele Grüsse,
Darko


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Nicole Schnell  Identity Verified
United States
Local time: 11:23
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+ ...
Noch ein Zusatz - weicht vielleicht vom Thema ab Apr 20, 2008

Wegen des schwachen Dollars amerikanische Agenturen automatisch als Billiganbieter abzuwerten, halte ich für ziemlich riskant und daneben.

In einem Dienstleister-Land, in dem man so ziemlich den Nachbarhund verklagen kann, weil er etwas Spucke auf eine ausgedruckte Übersetzung geträufelt hat, wird Qualität verflixt groß geschrieben.


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Andrej  Identity Verified
Local time: 22:23
Member (2005)
German to Russian
+ ...
Billig kann verschieden sein Apr 20, 2008

Nicole Schnell wrote:

Wegen des schwachen Dollars amerikanische Agenturen automatisch als Billiganbieter abzuwerten, halte ich für ziemlich riskant und daneben.


Die sind nicht billig aus der Dollar-Sicht (insbesondere wenn man im Dollarland wohnt). Aus der Euro-Sicht aber schon. So ist es. Natuerlich kann da niemand sagen, wie lange das dauern kann. In einigen Jahren koennen wir eine voellig umgekehrte Situation bekommen, ist doch klar. Und deswegen waere dann auch nicht ratsam, jetzt Amerikaner loszuwerden. Die Frage ist eher die, wie man jetzt mit amerikanischen Kunden umgehen soll, um mit jedem Auftrag 50% (gerechnet in Euro) nicht zu verlieren.

[Edited at 2008-04-20 12:57]


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Nicole Schnell  Identity Verified
United States
Local time: 11:23
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Verhandeln Apr 20, 2008

Hi Andrej,

Auch wenn Insel-Denke eine der besonders unterhaltsamen und ergötzlichen amerikanischen Unarten ist - Unternehmen machen das nicht. Ganz besonders nicht Übersetzerfirmen, die ziemlich rund um den Planeten aktiv sind, und - nicht zu vergessen - von rund um den Planeten bezahlt werden.

Wenn Bedarf besteht, ist auch Geld da.

Ami-Kunden loswerden, hm, warum? Verhandeln wirkt Wunder.


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