Off Topic: Wie alt sind Eure Eltern,
Thread poster: Elke Adams

Elke Adams  Identity Verified
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Jun 20, 2009

und wie verhalten sich eure Kinder in Sterbesituationen, wenn der Papa, die Mama, die Oma von Euch nicht mehr können, krank sind und sterben. Und wie geht IHR damit um, dass der ehemals wandelnde Vulkan jetzt nichts mehr kann. Zum Pflegefall laut Klasse 3 wird. Wie geht ihr damit um?
Meine Eltern sind sehr alt gesehen auf mein Geburtstjahr (1965), und ich arbeite jeden Tag damit,
herzliche Grüße an alle Kollegen (denen es vermutlich ähnlich geht),
Elke


[Subject edited by staff or moderator 2009-06-21 14:42 GMT]


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xxxAWa
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Ich kann Dir keinen Erfahrungsbericht geben... Jun 21, 2009

..., da ich in unserem Familienzweig die Jüngste bin (2 Jahre älter als Du) und meine Eltern noch (und hoffentlich für mindestens 10 Jahre) weitgehend selbständig leben können. Meine Hilfe beschränkt sich bisher auf Kleinigkeiten, nur in akuten Notsituationen (Krankheiten, einer von beiden im Krankenhaus) ist mehr nötig.

Schon zu verkraften, dass ein Elternteil zum Pflegefall wird stelle ich mir unendlich schwer vor, nicht nur von der zusätzliche Arbeit, sondern auch vom psychischen her.
Wenn dabei zusätzlich Kindern erklärt werden muß was passiert, sich verändert, warum und wie, Du den Kindern Stärke vermitteln mußt, wenn Dir gerade ganz anders zu Mute ist und auch noch berufliche Anforderungen dazu kommen... Da hast Du einiges zu ertragen und zu bewältigen.

Dafür wünsche ich Dir gute Nerven, viel Kraft und auch Zeit Dich mal für eine Weile aus der Situation zurückzuziehen und Deine "Batterien wieder aufzuladen".


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Laurent KRAULAND  Identity Verified
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In meinem Fall... Jun 21, 2009

ca. 40 Jahre älter und der Nachwuchs ist sieben Jahre alt (Ergänzung: ich bin Jahrgang 1966).

Gedanken zu dieser Thematik tauchen bei mir mindestens einmal pro Woche auf.

Laurent K.

[Edited at 2009-06-21 18:27 GMT]


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Capesha  Identity Verified
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22 Jahre älter... Jun 21, 2009

...als ich.

Sie sind fitte Rentner, aber auch ich mache mir so manchmal Gedanken, wie es werden wird, wenn einer von beiden nicht mehr so kann und ich 950 km von ihnen entfernt wohne.


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Tomás Cano Binder, BA, CT  Identity Verified
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Über 70 Jun 21, 2009

Unsere Kinder sind im Moment 4 und 5 Jahre alt. Meine Eltern und Schwiegereltern sind alle rund 70 Jahre alt. Ich bin der Meinung, dass meine Kinder bereit sind, eine solche Lage zu verstehen.

Schon seit sie sehr klein waren, haben wir sie ganz normal erzählt wie "Mein lieber Opa schon soooo alt und müde war, dass er starb und ist jetzt sooo glücklich im Himmel und spielt täglich mit Gott...". Sie finden das Himmel-Konzept absolut vernünftig (ich natürlich auch): ab und zu reden die auch über wie ich sie vom Himmel aus schauen werde, wenn sie eigene Kinder und Enkelkinder haben und selbst sehr alt sind.


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Alan Johnson  Identity Verified
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Beide tot Jun 21, 2009

Meine Eltern sind beide schon lange tot. Sie starben recht jung, Vater 41, Mutter 49, beide Krebs. Ich war 17 bzw. 26. Als sie starben war ich weit weg von zu Hause (ging mit 17 zur Armee), war also nicht so unmittelbar mit ihrer Gebrächlichkeit in den letzten Wochen und Monate konfrontiert. Mein älteste Sohn ist 29, der jüngste ist heute 2 geworden. Ich möchte mich in mein alter (49) noch nicht so viele Gedanken über den Tod machen, auch wenn's einem manchmal durch den Kopf geht. Was die Kinder und den Tod angeht, unser Tochter war schon sehr betroffen, als im Januar unser 15-jähriger Kater verstarb. Mit den Tod von nahe Verwandte hat sich noch keine der Kinder befassen müssen.

[Edited at 2009-06-21 09:22 GMT]


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italia  Identity Verified
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67 Jun 21, 2009

Hallo Elke, mein Vater ist vor zwei Monaten mit 67 gestorben. Meine Großmutter ein Monat vor ihm mit fast 93!!!:
Meine Mutter ist ebenfalls 67 und bis jetzt ganz rüstig.
Habe jetzt noch sehr damit zu kämpfen, weil ich eine starke Bindung zu ihm hatte.
Wünsche allen viel Kraft, die sich in in einer ähnlichen Situation befinden.
Ich bin 39 und mein Bruder 42.

[Edited at 2009-06-21 09:32 GMT]


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Simona R
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72 bzw. 73 Jahre alt und 21 Monate jung Jun 21, 2009

Hallo Elke,
meine Eltern sind jeweils 72 und 73 Jahre alt. Meine Mutter ist nicht weniger fit als ich, mein Vater ist ebenfalls sehr fit, allerdings kommt er mir in letzter Zeit schon mal ein bißchen müde vor.
Ich wohne in Deutschland, meine Etern in Italien, und der Gedanke, dass sie irgendwann pflegebedürftig sein könnten, macht mich ehrlich gesagt ziemlich fertig, obwohl ich noch Geschwister in Italien habe, die sich natürlich um sie kümmern werden.
Meine Tochter ist 21 Monate alt. Ich weiß nicht, wie ich ihr später erklären soll, wo Oma und Opa sind. Ich möchte ihr wie Tomás erklären können, dass sie bei Gott sind, aber mein Glauben ist nicht so groß, und es fällt mir schwer, ihr Dinge zu erzählen, an die ich nicht 100% glaube.
Eine Lösung muss hier auf alle Fälle schnell gefunden werden, denn der Vater meines Partners ist mit seinen 59 Jahren krebskrank, und es sieht nicht gut aus.

Elke, ich wünche dir und deiner Familie viel Kraft.

Simona


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Joanna Sadowska  Identity Verified
Poland
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Bei mir Jun 21, 2009

ist das so, dass meine Mutter dieses Jahr 50 wird, Papa ist ein Jahr älter. Der Altersunterschied zwischen mir und meinen Eltern (ca. 22 Jahre) und zwischen mir und meiner Tochter (21 Jahre) ist nicht groß, deshalb hat meine Tochter noch 4 lebende Urgroßeltern - aber nur Urgroßmütter, die Opas sind schneller gestorben.

Meine Eltern sind sehr fit, nehmen ihre Eneklin oft mit, wenn sie in die Berge reisen, wandern gemeinsam, haben noch viel Kraft. Sogar meine Oma (74) hat ja manchmal mehr Power als ichicon_smile.gif Sie verreist auch gerne, manchmal fahren wir alle gemeinsam - also 4 Generationen - in die Berge oder sonst irgendwo....

Ich kann und will mir aber noch nicht vorstellen, wie es wird, wenn ich von jemandem aus meiner Familie Abschied nehmen müsste... Ich hoffe, dass ich mir noch lange keine Gedanken darüber machen muss...

Ich wünsche dir auch viel Kraft und Geduld....

Joanna


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Marinus Vesseur  Identity Verified
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Emanzipation Jun 21, 2009

... Und wie geht IHR damit um, dass der ehemals wandelnde Vulkan jetzt nichts mehr kann [und ] zum Pflegefall .. wird?

Gefällt mir, dass du dir getraut hast dieses persönliche Thema hier hervorzubringen.

Der "wandelnde Vulkan" (oder Wandervulkanicon_wink.gif) ist wohl der Papa? So einen habe ich auch. Was habe ich ihn gehasst! Aber jetzt is er alt und quasi harmlos - vom giftigen Mundwerk abgesehen - und braucht Pflege. Zum Glück ist das in Holland recht gut geregelt. Außerdem sind meine Schwester und die sonstige Verwandschaft von der Seite meiner Stiefmutter in seiner Nähe.

Kann es sein, dass die Töchter sich verantwortlicher fühlen als die Söhne?

Eine gute Sache konnte ich dem Ganzen schon abgewinnen. Durch seine dominante, egoistische Art hat papa uns alle 'klein' gehalten. Als er anfing zu schwächeln und Hilfe brauchte, war das für uns Kinder ein starker Anreiz 'erwachsen' zu werden. Die Stimmen der Eltern im innern, die einen oft vorschreiben wie man zu leben hat, verstummten und mein Bruder und ich fanden die Freiheit unser Leben so zu gestalten, wie wir es für richtig halten. Meine Schwester (noch) nicht, daher meine Frage oben.

Viel Kraft bei dieser speziellen Lebensaufgabe gewünscht!


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Ina Glörfeld Salzano
Germany
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meine Erfahrungen Jun 22, 2009

Hallo Elke,
meine Schwiegereltern sind beide gestorben als meine Kinder noch sehr klein bzw. noch nicht geboren waren. Mein Papa ist vor knapp 5 Jahren im Alter von fast 78 Jahren gestorben, das war ein riesiger Schock für alle, obwohl er nach einem Nierentumor noch 20 Jahre gelebt hat. Er war immer sehr aktiv und ist morgens noch selbst mit dem Auto zum Arzt gefahren, am abend war er tot. Er wäre wahrscheinlich in kurzer Zeit zum Pflegefall geworden, da ausser seiner einzigen Niere inzwischen auch das Herz sehr schwach war, aber er hat bis zum letzten Atemzug dagegen angekämpft wirklich pflegebedürftig zu werden, er hat auch immer betont es niemals zu akzeptieren, in Dialyse zu müssen.

Ich bin 2 Jahre Jahre älter als du und werde im Dezember Oma, und die künftige Uroma, meine Mama, ist im siebten Himmel, sie ist jetzt 72 und kann es gar nicht erwarten ihr Urenkel zu sehen. Sie ist noch sehr fitt und reist viel, jedes Jahr kommt sie uns hier im Salento besuchen, das sind ja "nur" 2000 km.

Doch auch wir haben einen Schwerstpflegefall in der engsten Familie, meine Schwägerin, also die Tante meiner Kinder, ist seit 6 Jahren an Amyotropher Lateralsklerose (ALS oder in italienisch SLA) erkrankt und wird zuhause in der Familie gepflegt, darum wird auch das Thema sterben ab und zu angesprochen. Meine Kinder sind sich wohl bewusst, dass es manchmal wirklich keine Hoffnung auf Heilung gibt und der Tot eine Erlösung wäre, aber so ganz abfinden tun sie sich damit trotzdem nicht. Meine Kinder sind 27, 25, 22 und 15 Jahre alt.

Ich kann dich gut verstehen und wünsche dir und deiner Familie die nötige Kraft und hoffe du schaffst es deine Kinder schon jetzt sehr einfühlsam vorzubereiten, das ist sehr wichtig auch wenn es dir schwerfällt.

Ina


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Stendhal  Identity Verified
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So ist es bei uns Jun 25, 2009

Hallo,

mein Vater war erst 51 als er an Krebs starb.

Mein Schwiegervater war ein jahrelanger Pflegefall (Pflegestufe 2 - hochgradig dement, psychisch schon lange vorher schwer krank). Er ist vor vier Jahren gestorben.

Meine Schwiegermutter hat Pflegestufe 1. Ebenso wie bei meinem Schwiegervater haben ausschließlich wir das Vergnügen, uns um sie zu kümmern. In der Familie sind zwar vier Kinder da, aber drei davon haben exakt in dem Moment die Kurve gekratzt als sie ihren Eltern auch das letzte Geld abgenommen hatten. Seither wurden sie nicht mehr gesehen...

Uns steht bevor, dass wir meine Mutter dann auch noch pflegen werden müssen. Sie ist mit ihren 75 Jahren zwar fitter als ich, aber im Falle der Hinfälligkeit kann sich mein Bruder nur bedingt um sie kümmern (was ich auch verstehe). Ich weiß allerdings, dass er uns, im Gegensatz zu meiner Schwiegerfamilie, unterstützen wird statt uns auch noch selbstgefällige Steine in den Weg zu werfen. Mittlerweile habe ich aber rundum mitbekommen, dass es offenbar Usus ist, dass sich einige Kinder komplett aus der Verantwortung stehlen, die Eltern im Zweifelsfalle ganz ins Heim abschieben und dann einmal pro Woche eine halbe Stunde lang ganz mitleidig tun oder sie gleich einem der Geschwister komplett aufbürden. Ich persönlich kenne keinen einzigen Fall, in dem sich mehrere Geschwister die Pflege wirklich gerecht geteilt und sich auch nicht darüber heillos zerstritten hätten.

Als Familie bedeutet das alles für uns, dass wir seit vielen Jahren und auf unbestimmte Zeit auch noch in Zukunft permanent Rücksicht nehmen müssen auf die Belange anderer. Nachdem ja noch andere vorhanden wären, die obendrein nicht arbeiten und die ebenfalls ihren Teil zur Pflege beitragen könnten, führt das durchaus immer wieder auch zu Unzufriedenheit meinerseits, denn wir können nicht einmal einen Tag spontan wegfahren, ein Urlaub wäre nur mit Kurzzeitpflege möglich und mein Mann kann selbst nichts zum Einkommen beitragen, da er ja seine Eltern pflegt. Die gesamte Verantwortung für unsere Existenz hängt also an mir und lustig finde ich das schon lange nicht mehr, zumal mein Mann selbst 54 ist und uns dieses Geld auch wieder für die eigene Altersversorgung fehlen wird. Letztlich bedeutet das für uns außerdem, dass er so lange mit meiner Unterstützung pflegt bis er selbst nicht mehr kann. Am Ende meines statistischen Lebens habe ich dann zwei Kinder aufgezogen und zwei bis vier Pflegefälle gehabt und eigentlich nur gearbeitet. Mein Leben hatte ich mir so ganz sicher nicht vorgestellt.

Unser Sohn war noch klein als mein Schwiegervater starb. Meinen Vater hatte er nicht mehr erlebt. Beide sind für ihn Sterne am Himmel, die ihn beschützen. Unsere Tochter wurde mit dem Tod noch nicht konfrontiert. Ich denke aber, dass es für beide einerseits sehr traurig sein wird, ihre Oma zu verlieren, sie sie aber auch nie als aktiven Menschen kennengelernt haben. Das klassische Oma-Enkelkind-Verhältnis besteht also nicht, obwohl sie sich ja täglich mehrmals sehen.

Ich weiß, was Du mit- und durchmachst. Natürlich werden in Zukunft immer mehr Menschen unserer Generation mit dem Thema Pflege konfrontiert. Ich erlebe aber selbst im Augenblick, dass sich die Gesellschaft bei pflegebedürftigen Eltern in pflegende Kinder und nicht-pflegende teilt - mit allen Konsequenzen.

LG

Stendhal


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xxxwonita
China
Local time: 07:59
Spruch aus China Jun 25, 2009

Marinus Vesseur wrote:
Kann es sein, dass die Töchter sich verantwortlicher fühlen als die Söhne?


Im hohen Alter ist ein Schwiegersohn besser als ein leiblicher Sohn, dank der Tochter natuerlich.


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Elke Adams  Identity Verified
Germany
Local time: 13:59
Member (2007)
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TOPIC STARTER
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Jun 28, 2009

Eure Reaktion auf mein Thema hat mich umgehauen. Ich habe lange überlegt, ob ich etwas derart Persönliches einstellen möchte. Und mir einfach erhofft, dass so etwas geschehen könnte, dass Ihr so vielfältig und klar reagieren könntet. Natürlich habe ich es unter der falschen Überschrift eingestellt, so dass ich dem Moderator für die Übertragung in "off topic" danke.

Ich danke Euch allen ganz herzlich für die ganz intimen Schilderungen Eurer Situationen. Die Zerrissenheit und die Not im Alltag sind groß, die Wahrung des "normalen" Tagesablaufs in der Pflegesituation mit eventuellen Enkelkindern (also der eigene Alltag mit den Kindern) ist die Notwendigkeit. Die Unterstützung des pflegenden Elternteils verursacht ein ständig schlechtes Gewissen. Die Situation ist einfach ein Eiertanz zwischen der eigenen Leistungsfähigkeit und der Pflege, der Liebe, dem Körperkontakt, die der Pflegebedürftige braucht - und auch der eigenen Auftankmöglichkeit.

Ich habe nach Ablauf der letzten 2 Jahre keineswegs den Eindruck, dass Söhne sich weniger als Töchter verantwortlich fühlen, auch nicht in Fällen von vorher dominanten wandelnden Vulkanen:-). Sowohl mein Bruder als auch ich haben trotz aller geschwisterlichen (kindlichen) Streitereien zusammengearbeitet, als es darauf ankam. Ich kann hier keinen Unterschied im Engagement feststellen, im Gegenteil, mein Bruder hat eher den Arbeitgeber und Freunde mit der Tatsache konfrontiert, dass er sich kümmern muss.

icon_smile.gif Aber ich kenne das, der dominante Vater, der langsam seine Position verändert, aber der seit Jahren dann zur Respekt- und Drückperson (im Sinne von Körperkontakt) wurde, denn körperliche Begegnungen wurden irgendwann möglich.

Mein Vater ist in der Nacht gestorben, in der ich dieses Thema gestartet habe. Meine Mutter, mein Bruder und ich waren ab 4 Uhr bei ihm. Die Enkelkinder und mein Mann waren kurz nach seinem Tod da und wir haben zu Hause Abschied genommen.

Und dann begann das einwöchige Organisieren, so dass ich leider erst heute Zeit finde, Euch zu antworten.

Ich möchte hier niemanden mit den Sterbeumständen belasten, aber die Notwendigkeit zum Abschied ist einfach da, dass man auch den toten Menschen nochmal anschaut und streichelt. Das haben wir alle vom Enkel bis zur Ehefrau getan.

Und nun steht uns noch die Feuerbestattung bevor, und wir alle sind sehr traurig (zutiefst traurig) - und wir sind erleichtert, dass kein Morphium mehr zur Stillung des Schmerzes notwendig ist.

Ich danke Euch allen zutiefst,
für die Hilfe, Eure Offenheit und für die Mitteilungen, ich denke fest an Euch alle,
Elke


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