Rentenvorsorge
Thread poster: Helena Diaz del Real

Helena Diaz del Real  Identity Verified
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Jul 15, 2009

Hallo Kollegen,

Ich gehe davon aus, daß die meisten von Euch selbstständig arbeitet und somit freiberufler seid.

Meine Frage ist:
Macht Ihr Euch darüber Gedanken wie Ihr Eure eigenen "Rentenalter" bestreiten wollt? (Im Klammern deshalb weil wir als Freiberufler eh keine Rentenansprüche haben...).

Was ich damit meine: Was kann man in Deutschland heutzutage machen, damit ein freiberuflicher Übersetzer wenn 70 Jahre alt ist, nicht mehr auf Übersetzungsaufträge warten muss, um überhaupt in Würde leben zu können? (Und nicht auf Kosten von Familienangehörigen o.Ä.?)

Was macht Ihr?

Über Eure Gedanken und Entscheidungen freue ich mich sehr! Vielen Dank!

Schöne Grüße,
Helena

[Subject edited by staff or moderator 2009-07-19 09:18 GMT]


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Ralf Lemster  Identity Verified
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Diversifizierte Vorsorge Jul 15, 2009

Hallo Helena,
aus deinem Benutzernamen schließe ich mal, dass wir annähernd gleichaltrig sind (ich bin 45).

Die Altersvorsorge ist ein entscheidender Faktor - natürlich mache ich mir konkrete Gedanken. Ich habe zwar das Glück, aus meiner früheren Angestelltentätigkeit eine gewisse Rentenanwartschaft erworben zu haben. Die dürfte aber bestenfalls eine Grundversorgung hergeben.

Zentraler Bestandteil der Vorsorgestrategie ist unsere selbst genutzte Immobilie - bis zu meinem Ruhestand ist die Finanzierung abgezahlt. Wenn ich dann noch Lust zum Arbeiten habe, bringt das Büro auch noch Mieteinnahmen.

Daneben habe ich eine Kombination aus Lebensversicherung und privater Rentenversicherung. Wertpapiere spielen momentan keine Rolle, was aber marktbedingt ist.

HTH, Ralf


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Nicole Mueller
Germany
Local time: 23:29
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...und die Künstlersozialkasse Jul 15, 2009

Hallo Helena,

soweit ich weiß, kannst du als freiberufliche Übersetzerin der Künstlersozialkasse beitreten, über die u.a. auch ein Rentenbeitrag abgeführt wird. Du bezahlst einen einkommensabhängigen Betrag, der wiederum von der KSV aufgestockt wird.
Ansonsten ist natürlich wie auch Ralf schon erwähnte, eine eigene Immobilie eine recht sichere Anlage und bringt Kostenvorteile, wenn sie abbezahlt ist (man spart sich die Miete). Bei Lebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen muss man sich gut informieren, damit man das passende Modell für sich findet.

Viele Grüße
Nicole


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Inga Jakobi  Identity Verified
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Kombinierte Renten-/Berufsunfähigkeitsversicherung Jul 15, 2009

Ich habe gleich am Anfang meiner freiberuflichen Tätigkeit eine private Rentenversicherung abgeschlossen, die mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombiniert ist. Das ist, glaube ich, ein ganz gängiges Modell bei allen möglichen Versicherungen. Um später wirklich davon leben zu können, reicht das aber wahrscheinlich auch nicht aus. Ich plane daher, neben einer Erhöhung der Beiträge noch Geld fest anzulegen und am besten irgendwann eine Wohnung zu kaufen, die wir dann später vermieten können, bzw. wenigstens keine Mietkosten mehr haben. Sich keine Gedanken über die Rente zu machen, wäre wohl sehr blauäugig, vor allem in "unserer" (Freiberufler-)Situation.

Gruß aus Hamburg,

Inga


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Inga Jakobi  Identity Verified
Germany
Local time: 23:29
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Künstlersozialkasse Jul 15, 2009

Also ich wollte der KSK auch beitreten, wurde aber leider nicht akzeptiert. Man muss dort nachweisen, dass man nicht nur "vor sich hin" übersetzt, sondern ein gewisser Prozentsatz der Übersetzungen veröffentlicht wird. Das ist zwar relativ wahrscheinlich (wo sollten die ganzen Bedienungsanleitungen sonst landen), mit den Beweisen gestaltet sich das allerdings etwas schwierig. Eventuell habe ich mich aber auch zu leicht abspeisen lassen oder man kann mehr Glück haben, je nachdem, welchen Sachbearbeiter man kriegt. Das ist jetzt fast drei Jahre her, eventuell haben sich da also auch einige Bestimmungen geändert.

Noch mehr Grüße aus Hamburg...


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lisa23
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Local time: 23:29
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Absicherung Jul 15, 2009

Hallo Helena

natürlich macht man sich darüber Gedanken. Bei mir ist es ähnlich wie bei Ralf. Mischung aus LV, privater RV (je früher desto besser) und Immobilie.

Ich hätte damals zu Beginn meiner Freiberuflertätigkeit auch in der gesetzlichen Renten- und Sozialversicherung bleiben können. Erschien mir aber angesichts der Gegenleistung nicht besonders sinnvoll. Ansonsten kommen alle monatlichen Überschüsse auf verzinsliche Konten bzw. Festgeldkonten, da kann sich im Laufe der Zeit auch ein kleines Polster ansammeln (wobei die Verzinsung gegenwärtig halt nicht so toll ist, "aber Kleinvieh macht auch Mist").

Abgesehen davon hätte ich im Prinzip nichts dagegen, auch im "höheren" Alter gelegentlich noch Aufträge anzunehmen, wenn denn Bedarf bestehen sollte und ich dazu noch geistig in der Lage sein sollte

Gruß von Lisa


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Helena Diaz del Real  Identity Verified
Germany
Local time: 23:29
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TOPIC STARTER
Vielen Dank für eure Antworten! Jul 15, 2009

Vielen Dank für Eure Antworten.

@ Ralf: Ja, du hast recht und wir sind fast gleichaltrig.

Diese Überlegungen sind für mich sehr wichtig und seit einigen Jahren mache ich mir schon darüber Gedanken. Auch ein bißchen Vorsorge habe ich schon getroffen, aber das ist entschieden zu wenig.

Also ich werde es mir weiter durch den Kopf gehen lassen, was Ihr gesagt habt.

Nun hoffe ich, daß andere "Prozians" ebenfalls dazu was schreiben...

Also, nochmals vielen Dank!

Schöne Grüße,
Helena


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Harry Bornemann  Identity Verified
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Fachmann fragen Jul 15, 2009

Helena1962 wrote:

Also ich werde es mir weiter durch den Kopf gehen lassen


Nur durch den Kopf gehen lassen reicht nicht, sondern es lohnt sich, kostenlos (!) einen Versicherungsvertreter zu fragen. Der holt dann erstmal einen Auszug aus der Rentenkasse ein.

Bei mir war das Ergebnis, dass ich auf jeden Fall nur die Grundversorgung bekommen werde, selbst wenn ich vor 8 Jahren angefangen hätte einzuzahlen (ich bin 48).

Daher bemühe ich mich um alternative Investitions- und Sparmöglichkeiten..


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Emmanuelle Riffault  Identity Verified
Germany
Local time: 23:29
Member (2004)
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Sogar mehrere Fachleute fragen Jul 15, 2009

Harry Bornemann wrote:

Nur durch den Kopf gehen lassen reicht nicht, sondern es lohnt sich, kostenlos (!) einen Versicherungsvertreter zu fragen. Der holt dann erstmal einen Auszug aus der Rentenkasse ein.


Hallo,
ich würde sogar mit mehreren Versicherungsmaklern sprechen und vergleichen. Sie nennen sich "unabhängig" aber ich bin nicht sicher, ob die Höhe der Prämie, die sie beim Vertragsabschluss bekommen, sie doch nicht ein bisschen beeinflusst

Emmanuelle


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Rebekka Groß  Identity Verified
Local time: 22:29
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ich bin zwar nicht in Deutschland Jul 15, 2009

Hallo Helena,

so sieht meine Altersvorsorge aus:
1. Immobilie in Form eines eigenen Hauses
2. diverse Versicherungen in Deutschland und Rentenversicherung in Großbritannien
3. Wertpapiere

Ich hatte vor Jahren das Glück, dass meine Steuerberaterin jedes Jahr nachbohrte, was ich denn in Bezug auf Altersvorsorge unternehmen wollte. Damals hatte ich zwar schon die eine oder andere Lebensversicherung in Deutschland abgeschlossen, aber das hätte nie ausgereicht.

Ich habe mich dann hier in GB für eine Rentenversicherung entschieden - mit 60 bekomme ich hier dann sowieso die Einheitsrente, die aber zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist. Daneben habe ich in Wertpapiere investiert, die ja leider zzt. nicht eben der Hit sind. Hier kann jeder jährlich einen bestimmten Betrag zinsfrei anlegen bzw. auf ein zinsfreies Sparkonto stellen. Ist alles etwas kompliziert, der Vorteil besteht aber darin, dass man sein Portfolio schön diversifizieren kann. Meine erste Investition war beispielsweise in einen Fonds, dem der FTSE zugrunde liegt. Auch meine anderen Investitionen sind in Fonds in diversen Branchen, die sich aus vielfältigen Aktien zusammensetzen. Das ist insbesondere für den Laien sicherer. Einige dieser Entscheidungen habe ich übrigens unter der Anleitung eines unabhängigen Finanzberaters getroffen. Unabhängig deshalb, weil sie nicht Produkte einer oder mehrerer bestimmter Versicherungsgesellschaften/Geldinstitute usw. verkaufen, sondern quasi den ganzen Markt nach dem besten Deal abklappern - jedenfalls theoretisch. Du könntest also vielleicht mal deinen Steuerberater fragen, ob er/sie dir jemanden empfehlen kann. Allerdings zahlt man denen entweder eine Gebühr und/oder sie erhalten einen Teil deines Investitionsbetrags und/oder eine Courtage von dem Fondmanager/Versicherungsunternehmen usw., bei dem sie einen Vertrag für dich abschließen.

Das Problem, sich kostenlos von Versicherungsmaklern oder Versicherungsmitarbeitern beraten zu lassen, ist einfach, dass die sich zum einen nur mit den eigenen Produkten auskennen und dir zum anderen etwas verkaufen wollen. Nicht gerade die ideale Kombination.

Hoffe, das hilft dir weiter.

VG aus Edinburgh

Rebekka


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Harry Bornemann  Identity Verified
Mexico
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Richtig, mehrere Fachleute, und nicht auf "Unabhängigkeit" vertrauen Jul 15, 2009

Emmanuelle Daburger-Riffault wrote:
Sie nennen sich "unabhängig" aber ich bin nicht sicher, ob die Höhe der Prämie, die sie beim Vertragsabschluss bekommen, sie doch nicht ein bisschen beeinflusst


Aus meiner eigenen Kurzausbildung bei (darf ich ja nicht sagen) kann ich bestätigen, dass die "Unabhängigen" die Versicherung verkaufen, von der sie die höchste Provision bekommen.

Deshalb bin ich damals zum lokalen Vertreter einer großen Versicherung gegangen, bei der ich auch schon 3 Jahre in verschiedenen Büros gearbeitet hatte, und als der meinen Auszug aus der Rentenkasse gesehen hat, hat er erst gar nicht versucht, mir was zu verkaufen, weil das viel zu absurd gewesen wäre..


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Elke Pielmeier
Local time: 23:29
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Altersvorsorge - Risiko streuen Jul 15, 2009

Ich habe eine private Rentenversicherung. Da diese aber (auch wegen erwarteter Inflation) nicht reichen wird, spare ich in geeignete Fonds ein: offene Immobilienfonds, die entweder in Europa oder weltweit anlegen und Mischfonds, die das Geld in verschiedene Bereiche investieren. Für die Altersvorsorge sollte man dabei beachten, dass die Risikogruppe, in die der jeweilige Fonds eingestuft wurde, nicht zu hoch ist.

Es gibt extra Mischfonds, die für die Altersvorsorge gedacht sind. Diese laufen auf eine bestimmte Zeit. z.B. 20 Jahre. So ein Fonds ist so gemanaged, dass zu Beginn der Aktienanteil wegen der Rendite relativ hoch ist. Dieser nimmt dann im Lauf der Zeit ab und gegen Ende der Laufzeit wird nur noch in sichere Papiere investiert. Aufgrund dieser Umschichtungen, die durch das Management automatisch vorgenommen werden, braucht sich der Anleger um nichts mehr kümmern. Ansonsten - wenn man sich ein klein wenig selber damit beschäftigen möchte (z.B. veröffentlicht hier die Stiftung Finanztest regelmäßig etwas über Fonds), kann sich ruhig seine Mischung selber zusammenstellen.

Ich habe mich deshalb neben der Rentenversicherung dazu entschieden, da - obwohl meine Rentenversicherung zu einem Zeitpunkt abgeschlossen wurde, als der Garantiezins mit 4 Prozent am höchsten war - die Inflation abgezogen werden muß. Es ist nicht ausgeschlossen , dass ich aus der Rentenversicherung weniger bekomme, als ich je eingezahlt habe. Ich nutze die verschiedenen Anlageformen als Risikostreuung.

Man kann übrigens so ein Depot relativ günstig führen und bekommt bei manchen Depotgesellschaften 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Ich beabsichtige, soweit möglich, später im Ruhestand mit Übersetzungen dazuzuverdienen.
Das ist einer der Vorteile bei diesem Beruf, dass hier Berufserfahrung geschätzt wird.

Elke

[Bearbeitet am 2009-07-15 19:06 GMT]


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Ansgar Knirim  Identity Verified
Germany
Local time: 23:29
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Künstlersozialkasse... Jul 15, 2009

...scheidet nach meiner Erfahrung leider mit ziemlicher Sicherheit aus.
Ich war früher dort Mitglied als freier Autor und Lektor und habe vor ca. 3 Jahren, als ich meine Existenz als Übersetzer gründete, wieder versucht, dort aufgenommen zu werden.
Die Tatsache der Veröffentlichung von Übersetzungen ist leider nach der mir von dort erteilten Auskunft nicht das allein maßgebliche Kriterium, sondern die Frage, ob es sich um eine "künstlerische" Übersetzung im weitesten Sinne handelt.
Konkret: Wer Betriebsanleitungen übersetzt, kommt nicht rein, wer James Joyce übersetzt, wird gerne genommen.
Nach der Ablehung habe ich dann eine sog. Rürup-Rente abgeschlossen, außerdem werde ich (hoffentlich) eine kleine gesetzliche Rente erhalten und evtl. einen Teil einer Immobilie erben. Ob's reichen wird, um einen Lebensabend oberhalb der Armutsgrenze zu verbringen, muss sich noch zeigen...


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Simona R
Germany
Local time: 23:29
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Mein Tipp: Die Berater der Verbraucherzentrale Jul 15, 2009

Hallo Helena,

ich sehe, schon meherere Kollegen haben dir empfohlen, dich an einen Fachmann zu wenden. Ich fand bisher die unabhängigen Berater der Verbraucherzentrale hervorragend. Dank Ihnen habe ich noch rechtzeitig eine Lebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung gekündigt, die mich hätten ruinieren können (beide Produkte habe ich übrigens bei einem renommierten Versicherungsunternehmen abgeschlossen, das sich auf die Zielgruppe "Akademiker" spezialisiert hat, und dessen Namen ich soo gerne hier nennen würde, wenn ich nur könnte...).

Für meine Altersvorsorge versuche ich sonst immer einen gewissen Anteil meines Einkommens anzusparen. Ein Teil der Ersparnisse ist vor ein paar Jahre in eine ziemlich risikoarme Investition geflossen. Daran habe ich bisher nicht viel verdient, allerding auch nichts verloren, was auch nicht ganz zu unterschätzen ist. Ich bin sonst z.Z. auf der Suche nach einem Haus, das ich zusammen mit meinem Lebensgefährten kaufen würde. Sobald auch das erledigt ist, möchte ich mich auf die Suche nach einem passenden Versicherungsprodukt konzentrieren, das das oben erwähnte Versicherungspaket der Firma XY ersetzen soll. Da werde ich mit Sicherheit wieder bei der Verbraucherzentrale vorbeischauen.

Gruß
Simona


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RWSTranslation
Germany
Local time: 23:29
Member (2007)
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Makler versus Vertreter Jul 16, 2009

Emmanuelle Daburger-Riffault wrote:

Hallo,
ich würde sogar mit mehreren Versicherungsmaklern sprechen und vergleichen. Sie nennen sich "unabhängig" aber ich bin nicht sicher, ob die Höhe der Prämie, die sie beim Vertragsabschluss bekommen, sie doch nicht ein bisschen beeinflusst

Emmanuelle


Hallo,

es gibt die üblichen Versicherungsvertreter (manche auch für mehrere Gesellschaften und die echten Makler. Ein Unterschied ist z.B. der, dass Du einen Makler für seine Beratung bezahlst und er dann keine Prämien von der Versicherung erhält bzw. dass er die Prämien der Versicherung offenlegt und mit seinem Honorar verrechnet. Das erscheint erstmal vielleicht teurer, kann aber in der Langfristbetrachtung sehr sehr viel billiger sein.

Anonsten sind die Publikation von Finanztest ein guter erster Einstieg.

Viele Grüße

Hans


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