OCR-Probleme
Thread poster: Christel Zipfel

Christel Zipfel  Identity Verified
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Sep 29, 2009

In den letzten Jahren haben eingescannte Dokumente epidemieartig zugenommen, zumindest bei mir.

Ich habe mir deshalb Abby Finereader (Vers. 8) zugelegt und verlange immer einen Zuschlag; erstens ist die Software ja nicht gerade billig, hauptsächlich ist aber der Zeitaufwand erheblich höher.

Manchmal aber steht dieser Aufwand trotzdem in keinem Verhältnis zum Ergebnis: ich muss nachformatieren, bevor ich übersetze und/oder während ich übersetze, und immer mit dem Original vergleichen, und das finde ich ok. Ich muss nachformatieren am Ende der Übersetzung, und das ist auch noch ok. Aber dann beklagt sich der Kunde, dass das ganze Dokument oder ein Teil desselben etwa einspaltig oder mit jeweils zwei oder drei Buchstaben Länge an den Rand gequetscht sei, während es bei mir ganz normal aussah. Und ich soll das Ganze natürlich in Ordnung bringen. Das finde ich dann schon sehr nervig.

Und es ist ja auch peinlich (der Kunde wird doch annehmen, dass ich die Datei in diesem miserablen Zustand weggeschickt habe), und dazu auch noch ärgerlich, nachdem ich mir vorher schon all die Mühe gegeben hatte. Bei kürzeren Dokumenten ist wahrscheinlich die beste und radikalste Lösung, alles als .txt zu formatieren. Dabei verliert man dann natürlich alle Formatierungen, aber wenn es nur um ein paar fettgedruckte Zeilen geht, hat man das bei ein paar Seiten schnell nachgeholt und ist dann wenigstens vor Überraschungen sicher.

Bei längeren Dokumenten mit sehr viel Formatierungen (Tabellen, Nummerierungen, Aufzählungen, kursiv und fett gedruckt usw.) kostet das aber leicht noch einmal ein paar Stunden, die gar nicht vorgesehen waren und auch mit dem Zuschlag keineswegs abgedeckt sind, vor allem, nachdem ich mit dem Ergebnis - auf meinem PC - eigentlich ganz zufrieden war.

Ich frage mich nun ernsthaft, ob dies alles im Sinne des Erfinders ist. Bis jetzt habe ich den Mehraufwand aus zwei Gründen betrieben: erstens bin ich sicher, dass ich nichts übersehe, Zahlen und sonstige Angaben brauche ich nicht zu kopieren und werden vor allem fehlerfrei übernommen, und zweitens habe ich danach alles in der Memory.

Aber mittlerweile stehen mir schon die Haare zu Berge, wenn ich ein eingescanntes Dokument angeboten bekomme. Ein dem zusätzlichen Zeitaufwand effektiv angemessener Zuschlag ist wohl kaum praktikabel.

Bin ich einfach unfähig oder passiert das anderen auch? Wie kommt es, dass die Datei auf dem Weg von mir zum Kunden die mühevoll verpasste Formatierung verliert? Manchmal sehe ich die Auswirkungen, wenn mir der Kunde die reklamierte missgestaltete Datei zurückschickt, manchmal nicht, und ich muss ihm dann einfach glauben (klar, andernfalls würde er sich ja auch nicht beklagen).

Und vor allem, gibt es einen Weg, die Formatierungen auf vielleicht einfachere Weise zu erhalten und dann auch dauerhaft zu behalten? Ich habe schon verschiedene Einstellungen von Abby ausprobiert, aber es war keine Besserung bemerkbar.

Vielen Dank für hilfreiche Tipps!


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Matthias Quaschning-Kirsch  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
Member (2006)
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Kenne ich Sep 29, 2009

Das kommt mir alles merkwürdig bekannt vor. Diese berühmt-berüchtigten Spalten mit ein, zwei Buchstaben Breite, die Finereader gelegentlich generiert, spürt man am besten auf, wenn man das Dokument in Word in der Normalansicht betrachtet. Meistens läßt sich in dieser Phase noch ganz komfortabel nachformatieren.

Trados 2009 verlangt leider, daß man alles vorab erledigt. Nachbessern während der Arbeit unter Word als Arbeitsumgebung entfällt ja inzwischen. Das ist übrigens auch schon so ziemlich der einzige Grund für mich, Trados 2007 hinterherzutrauern.

Wenn das Dokument bei Dir am Ende vernünftig aussieht, müßte sich daraus eigentlich ein ebenso passables PDF erzeugen lassen, und Du solltest erwägen, es dann auch so zurückzuschicken. Schließlich hast Du ja auch bloß eine nicht bearbeitbare Vorlage bekommen. Falls der Kunde noch weitere Wünsche hat, auf die Du Dich bei Auftragsannahme eingelassen hast, z.B. eine ungecleante Word-Datei, kannst Du die ja als Dreingabe mit dazu liefern mit dem sinngemäßen Vermerk, eigentlicher Bestandteil der Lieferung sei das PDF.


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
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Formatierungsarbeiten extern vergeben Sep 29, 2009

Hallo Christel,
das Problem ist gut bekannt - meine Lösung ist die externe Vergabe an Formatierungsdienstleister, die sich auf die "Säuberung" solcher Dateien spezialisiert haben. Je nach Kalkulationsbasis kannst Du den Aufwand hierfür dem Kunden separat anbieten - oder ihm einen Dienstleister empfehlen.

Falls Du eine Empfehlung brauchst, kontaktier' mich bitte über mein Profil.

LG Ralf


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Sylvie Eschkotte
Germany
Local time: 12:28
Member (2006)
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Formatierungsdienstleister ?? Sep 29, 2009

Ralf Lemster wrote:
meine Lösung ist die externe Vergabe an Formatierungsdienstleister, die sich auf die "Säuberung" solcher Dateien spezialisiert haben.


Hallo Zusammen,
Es ist bestimmt eine ganze blöde Frage aber... möchte ich nicht zu blöd sterben.

Gibt es tatsächlich Formatierungsdienstleister ?

Viele Grüße

Sylvie


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
English to German
+ ...
Durchaus Sep 29, 2009

Hallo Sylvie,
gar keine blöde Frage.

[quote]Sylvie Eschkotte wrote:


Gibt es tatsächlich Formatierungsdienstleister ?

Gibt es.
Ich wollte eigentlich die Details nicht ins Forum stellen, aber anscheinend besteht Informationsbedarf. In der Vergangenheit habe ich solche Aufträge zuweilen an DTP-Dienstleister herausgegeben; seit ein paar Monaten arbeite ich mit einem Team aus Greifswald zusammen und bin sehr zufrieden.

HTH - LG Ralf


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Sylvie Eschkotte
Germany
Local time: 12:28
Member (2006)
German to French
Vielen Dank Sep 29, 2009

für deine Antwort Ralf, es ist wirklich interessant und gut zu wissen.

Sylvie


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Christel Zipfel  Identity Verified
Member (2004)
Italian to German
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TOPIC STARTER
Danke Ralf! Sep 29, 2009

Ja, es war mir bekannt, dass es sowas gibt, auch wenn ich jetzt nicht gewusst hätte, nach was ich gezielt hätte suchen sollen.
Das Problem ist nur: wie halten wir es mit dem Datenschutz? Ich habe z.B. den Softwarehersteller wegen meines Problems angeschrieben. Es schien kein bekanntes Problem zu sein, und sie baten mich um ein konkretes Beispiel, wie sowas dann als Endergebnis aussieht. Damals hatte mir der Kunde gerade ein paar eingescannte Seiten geschickt, weil die anscheinend verhunzte Worddatei bei mir auf dem PC immer noch gleich aussah wie vor dem Versand. Also hätte ich somit einen PC-unabhängigen "Beweis" gehabt. Bloß: als Übersetzer darf ich solche Daten prinzipiell nicht aus der Hand geben, und zudem hatte ich für diesen Auftrag auch noch eine extra Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet, das war also alles sowieso top secret.

Also, so toll es klingt, aber bei dem Gedanken, die mir anvertrauten Dateien aus dem Haus zu geben, ist mir nicht besonders wohl. Auch wenn auf der Webseite des von Dir empfohlenen Teams steht, dass sie Vertraulichkeit gewährleisten.

Was aber gibt es für Alternativen? 50 - 80% Zuschlag (je nach Länge und Komplexität der Formatierung), andere OCR-Software, überhaupt nichts mehr dergleichen annehmen?


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
English to German
+ ...
Vertraulichkeitsvereinbarung Sep 29, 2009

Hallo Christel,

Also, so toll es klingt, aber bei dem Gedanken, die mir anvertrauten Dateien aus dem Haus zu geben, ist mir nicht besonders wohl. Auch wenn auf der Webseite des von Dir empfohlenen Teams steht, dass sie Vertraulichkeit gewährleisten.

Letzten Endes das gleiche Problem wie bei der externen Vergabe von Übersetzungen. Klar musst Du Dich absichern: Neben einer gleichwertigen Vertraulichkeitsvereinbarung ist insbesondere der persönliche Eindruck des Dienstleisters von Bedeutung.

Und auch für andere Dienstleister gilt das Gleiche wie für Übersetzer: Wenn es auch nur den Anschein der Unzuverlässigkeit gibt, bist Du am Markt erledigt.

überhaupt nichts mehr dergleichen annehmen?

Letzten Endes wäre das die Konsequenz.

LG Ralf


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Wolfgang Jörissen  Identity Verified
Belize
Member
Dutch to German
+ ...
Preise Sep 29, 2009

Ralf Lemster wrote:

Gibt es.
Ich wollte eigentlich die Details nicht ins Forum stellen, aber anscheinend besteht Informationsbedarf. In der Vergangenheit habe ich solche Aufträge zuweilen an DTP-Dienstleister herausgegeben; seit ein paar Monaten arbeite ich mit einem Team aus Greifswald zusammen und bin sehr zufrieden.

HTH - LG Ralf


Ralf, kurze Frage: Welcher Prozentsatz des Gesamthonorars geht grob geschätzt für diese Dienstleistung drauf? Es ist mir klar, dass keine PDF-Datei der anderen gleicht, aber vielleicht ein durchschnittlicher Erfahrungswert?


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
English to German
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Rechnet sich aus meiner Sicht Sep 30, 2009

Hallo Wolfgang,

Ralf, kurze Frage: Welcher Prozentsatz des Gesamthonorars geht grob geschätzt für diese Dienstleistung drauf? Es ist mir klar, dass keine PDF-Datei der anderen gleicht, aber vielleicht ein durchschnittlicher Erfahrungswert?

Lässt sich nicht sinnvoll vergleichen - auch wegen unterschiedlicher Honorarniveaus. Aus meiner Sicht rechnet sich das allemal, nicht zuletzt, weil die angebotenen Stundensätze unter meinem Ertrag pro Stunde liegen. (Wie weit, möchte ich im Forum nicht diskutieren, sorry.)

Im Zweifel würde ich einen kurzen Testauftrag vergeben, um zu sehen, wie sich der angebotene Stundensatz im Verhältnis zur Bearbeitungsdauer darstellt.

HTH, Ralf


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RWSTranslation
Germany
Local time: 12:28
Member (2007)
German to English
+ ...
Aufschlag oder leistungsbezogene Abrechnung Sep 30, 2009

Hallo,

das Aufbereiten von Scans hat doch eigentlich nichts mit der Übersetzung zu tun. In diesem Sinn macht es doch auch keinen Sinn, diese Leistung als Aufschlag auf den Übersetzungspreis anzubieten.

Die aus meiner Sicht einzig angemessene Variante ist es, diese Leistungen auch als separate Leistungen anzubieten. Hier kann man dann über Stundensatz oder eine andere geeignete Variante anbieten, je nachdem wie sich die aktuelle Situation darstellt.

Für den Auftraggeber bedeutet dies, dass er ggf. auch selbst vorab einen anderen Dienstleister einschalten kann, der nur die Formatierung macht, oder dies halt selbst machen, oder doch noch mal nach den Originaldateien suchen.

Viele Grüße

Hans


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Noe Tessmann  Identity Verified
Local time: 12:28
English to German
+ ...
Hardcopy-Übersetzung Sep 30, 2009

Hallo,

es herrscht jedoch nicht nur unter den Kunden die Meinung vor, ein Übersetzer hat bei der Arbeit das entsprechende Buch aufgeschlagen neben sich liegen und tippt den Text dann in seinen Computer ein. Wozu sollte man also für die OCR-Aufbereitung zahlen, wenn doch nur eine einsprachige Fassung verlangt wird? Welcher literarische Übersetzer kann schon einen Auflschlag durchsetzen, weil er nur das Buch und keine Textdatei bekommt? Natürlich kann der Kunde in diesem Fall keine entsprechende Formatierung erwarten. Letztlich ist es nur für den Übersetzer von Vorteil mit einem CAT-Tool und seinen entsprechenden TMs arbeiten zu können, dem Kunden kann das egal sein.

Gruß

Noe


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Christel Zipfel  Identity Verified
Member (2004)
Italian to German
+ ...
TOPIC STARTER
Standard Sep 30, 2009

Mein Standardtarif gilt nur, wenn der Ausgangstext als Word-Datei vorliegt, das präzisiere ich immer auch bei einem Angebot. Alles andere (Excel, ppt, Fax, handschriftliche Texte, PDF, sofern nicht mit einem Klick und wenig Mühe konvertierbar, usw.) bedeutet Mehrarbeit und also einen Zuschlag. Für literarische Übersetzer ist vielleicht der Ausgangstext in Papierform Standard, ich kenne mich da nicht aus.

Andere Berufe haben doch auch Standardtarife.

Es wäre aber natürlich zu überlegen, das Konvertieren, wenn es in so mühselige Arbeit ausartet, gleich als Extraleistung anzubieten.

Freilich habe nur ich etwas davon, wenn der ganze Text in meiner TM landet; die TMs habe ausnahmslos ich angelegt und sie gehören also mir. Davon hat der Kunde nichts, wie Noe sagt. Aber wenn ich die Datei nicht konvertieren würde: es ist doch auch ein großer Mehraufwand gegenüber einer Word-Datei, wenn ich den Text erst ausdrucken und dann vom Blatt ablesen muss (vielleicht ist er auch noch klein geschrieben), zweimal kontrollieren muss, dass ich auch nichts übersehen habe, Tabellen selber anlegen muss usw.

Bezüglich Vertraulichkeit: selbstverständlich übersetze ich nicht immer solche hoch vertraulichen Texte. Oft handelt es sich auch um irgendwelche Dokumente, die eh öffentlich zugänglich sind. Gerade neulich hatte ich eingescannte urbanistische Vorschriften, die mich hinsichtlich Formatierung auch wieder zur Verzweiflung gebracht haben, und die bestimmt in der entsprechenden Gemeinde ausliegen bzw. jedermann zur Einsicht zugänglich sind.

In so einem Fall könnte man wirklich mal testen, wieviel eine externe Bearbeitung kostet und wie sich das für einen selber rechnet. Sicherlich schont man dabei zumindest seine Nerven und kann sich gelassener der eigentlichen Übersetzungsarbeit widmen. Und die Zeit, die man zum Übersetzen braucht, ist wenigstens absehbar, während man das beim Formatieren ja leider immer erst hinterher weiß...

Die Idee von Matthias mit dem PDF als Endformat wäre aber auch einen Versuch wert. Daran hatte ich noch nie gedacht. Die Frage ist nur, ob die vermaledeite Worddatei dann beim Konvertieren auch ihre Form behält


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 12:28
English to German
+ ...
Extraleistung Sep 30, 2009

Nochmals hallo,

Es wäre aber natürlich zu überlegen, das Konvertieren, wenn es in so mühselige Arbeit ausartet, gleich als Extraleistung anzubieten.

Das tue ich regelmäßig, bis hin zum Angebot, eine unabhängiges Quotierung einzuholen; nach meiner Erfahrung erhöht sich damit das Verständnis des Kunden für den verursachten Aufwand (bzw. es steigert die Bereitschaft, doch mal nach der Quelldatei zu suchen...).

Freilich habe nur ich etwas davon, wenn der ganze Text in meiner TM landet;

Die Argumentation mit TM-Anwendungen geht beim (End-)Kunden natürlich ins Leere. Was aber zählt, ist die Verkürzung der Bearbeitungsdauer, die bessere grafische Qualität und die Vermeidung von Übertragungsfehlern.

Die Idee von Matthias mit dem PDF als Endformat wäre aber auch einen Versuch wert. Daran hatte ich noch nie gedacht. Die Frage ist nur, ob die vermaledeite Worddatei dann beim Konvertieren auch ihre Form behält

Selbst wenn sie's tut, ist das bestenfalls eine Argumentationshilfe.

LG Ralf


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LegalTrans D  Identity Verified
Turkey
Member (2003)
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Innovative Lösung für schlecht lesbare/handschriftliche Dokumente Oct 2, 2009

Gelegentlich kriegt man ja wirkliche Brummer - die 5. Kopie einer Versicherungspolice, kaum noch lesbar, ABBYY Fine Reader ist hoffnungslos überfordert. Oder gar handschriftlich verfasste oder üppig mit handschriftlichen Anmerkungen/Korrekturen versehene Dokumente.

Kommt da Freude auf?

Heute hatte ich ein solches Dokument. Fine Reader hatte keine Chance.

Die Lösung: Ich hab das Ding mit Dragon Naturally Speaking diktiert. Das ging bei ca. 600 Wörtern relativ schnell, ca. 15 Minuten (ich musste mich wegen der schlechten Lesbarkeit ja immer wieder vergewissern, dass das, was ich diktiert habe, tatsächlich stimmt). Die Formatierung habe ich gleich "on the fly" richtig gestaltet. Jetzt habe ich ein optisch und sprachlich einwandfreies Dokument.

Diese Methode lässt sich einsetzen wenn man aus einer von Dragon Naturally Speaking unterstützten Sprache übersetzt (und sofern man DNS hat). Meine DNS-Version unterstützt anscheinend mehrere Sprachen, ich diktiere jedoch nur auf Deutsch oder Englisch.

Für mich war das eine erfolgreiche Premiere. Ich bin sicher, es gibt noch weitere Möglichkeiten, DNS anstelle von OCR und mühsamem Nachkorrigieren einzusetzen.

LG, Volkmar


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