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Off topic: Anforderungen an einen PC für Übersetzer
Thread poster: danilingua

danilingua  Identity Verified
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Jan 5, 2010

Liebe Leute,

erst einmal ALLES GUTE FÜR DAS JAHR 2010! Es soll für jeden von uns ein erfülltes Jahr werden - mit Wörtern, Zeilen und Zeichenicon_wink.gif, vielen Cents für diese Zeichen, netten Kunden und nur ernst zu nehmenden Reklamationenicon_wink.gif....

Jetzt zu meiner Frage: Ein neuer PC muss her. Der Arbeitsspeicher ist so gut wie ausgelastet, langes Warten auf eine Reaktion hat einen zunehmend geringeren Unterhaltungswert ....


Im Bereich PC und Ausstattung kann man mir ja viel erzählen, daher möchte ich mich gerne ein bisschen wappnen und möchte um Eure Unterstützung bitten, wie viel Platz "der Neue" denn mitbringen soll.... Unter den Anwendungen sind Trados und Outlook. Ansonsten sind natürlich immer jede Menge Fenster geöffnet. Mit dem neuen Gerät soll auch ein zweiter Bildschirm ins Spiel kommen.

Vielen Dank für Eure Anregungenicon_wink.gif

Daniela


 

Egidijus Slepetys  Identity Verified
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Zuverlässiger Rechner Jan 5, 2010

Hallo,

Für mich persönlich steht Zuverlässigkeit an erster Stelle. Ich z.B. vertraue der Firma Dell, deshalb habe mir einen Dell-Laptop gekauft. Natürlich ist das eine Glückssache - auch ein teurer Rechner kann bereits nach kurzer Zeit kaputt gehen.
Arbeitsspeicher ist für Übersetzer besonders wichtig - bei mir stehen 4 GB zur Verfügung. Und vielleicht das Wichtigste ist doch der Bildschirm - da sollte man auf Qualität achten.


Grüße,
Egidijus


 

Heinrich Pesch  Identity Verified
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Keine besonderen technischen Anforderungen Jan 5, 2010

Zuerst würde ich vorschlagen, Du lagerst die älteren Daten auf eine externe Festplatte (50 Euro) und installierst dein Windows neu sowie alle Programme. Danach läuft dein alter Computer wieder mindestens ein Jahr lang wie geschmiert.

Technisch sind alle handelsüblichen Produkte für Übersetzer geeignet. Windows 7 macht allerdings Ärger bei Trados 2007, haben viele bemerken müssen.

Ergonomie ist für uns wichtiger als was im Computer steckt. Ich benutze eine Rollermouse pro, die unter die Tischplatte gleitet, zusammen mit der Tastatur.

Tragbare Computer haben den Vorteil, dass sie bei Stromausfall auf Akkubetrieb umschalten, während ein Tischcomputer sofort alle Daten verliert. Tragbare sind auch leiser. Tischcomputer sterben allmählich aus, sind aber billiger und leichter zu erweitern.

Ich würde immer einen Business-Computer wählen, die man meistens bestellen muss. Im Laden liegen meistens nur Spielcomputer vorrätig.

Viel Spaß beim Einkaufen!

Heinrich


 

Rox-Edling
Germany
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Also... Jan 5, 2010

...bei Business-Computern für Vollzeittätigkeit würde ich immer eher klotzen:

Du arbeitest rund 2 Jahre mit dem Ding, also soll alles möglichst schnell passieren - macht ja auch mehr Spaß, und die Mehrkosten sollten sich durch mehr Geschwindigkeit und evtl. mehr Produktivität amortisieren.

Trados 2007 arbeitet bei mir ohne Probleme mit Windows 7 (32 bit). Windows 7 kann Programme immer auch XP- oder Vista-kompatibel ausführen. Was Outlook angeht, naja.

Bei Neuanschaffungen wäre auch ein Macbook oder iMac überlegenswert - ich steige gerade um. Mit Parallels und Windows 7 laufen bislang alle CAT-Programme problemlos. Dafür ist die Zeit der Ausfälle, "nackten" Systeme und Windows-Problemchen vorbei - ich bin begeistert, zumal mein Apple-Store kompetenter als die meisten Computer-"Läden" ist.

Für den letzten Absatz werde ich Prügel einstecken, aber ich stehe dazu.

HTH

Torsten


 

Jerzy Czopik  Identity Verified
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Saturn Jan 5, 2010

oder Mediamarkt - geh in den nächsten Laden von dieser Sort.
Dort findest Du PCs, die auf den ersten Blick niedlich ausschauen, nämlich klein.
Darunter sind auch bestimmt welche von Acer oder HP.
Für rund 600 EUR bekommst Du da eine ausgewachsene Maschine, die ihren Dienst die nächsten 2-3 Jahre gut tun wird. Nimmt das größte/beste Ding, welches Du dort finden kannst.
Prozessor wird überall mindestens DualCore sein, also lassen wir das bei Seite.
Wähle den Rechner, der in Kombination den größten Arbeitsspeicher und die größte Festplatte hatt.
Alles andere wird dann auch passen.
Vorteil der Lösung: der Rechner ist wirklich sehr klein und dabei äußerst leise.
Klar, er ist NICHT ausbaufähig - nur wozu soll er das? In zwei, spätestens drei Jahren wird er so oder so weg müssen.
Alternativ: schaue bei Dell auf der Business- und Privat-Seite, was die bieten.
Als ich im August 08 dringend einen PC brauchte, weil mein selbstgebauter den Geist aufgegeben hat, bin ich Besitzer eines Acer Aspire X3810 geworden und bin sehr zurfieden damit.
Hier kannst Du nachschauen, wie so ein PC aussieht: http://www.amazon.de/Acer-Aspire-Desktop-PC-Athlon-2-7GHz/dp/B0009LZXA2/ref=sr_1_9?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1262692246&sr=1-9#
Dieser hat ordentliche Leistung und viel Speicherplatz.
Dieser hier hat dafür einen etwas besseren Prozessor: http://www.amazon.de/Acer-Aspire-Desktop-PC-Phenom-2-8GHz/dp/B002T44AJC/ref=pd_cp_pc_1


 

Anett Lindner
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Dell Jan 5, 2010

Hallo,

ich habe bislang auch die Strategie mit dem Kauf eines der leistungsstärksten Modelle in einschlägigen Elektronikmärkten verfolgt und auf diesem Wege mittlerweile 3 Notebooks erworben (Acer, Asus). Mittlerweile halte ich das für eine Fehlentscheidung, da diese für Privatanwender ausgelegten Geräte nicht gerade die verschleißfestesten sind und immer eine Schwachstelle aufwiesen (Lüfter, Netzwerkkarte, Netzanschluss etc), die dafür sorgte, dass ich das Gerät nach 1-2 Jahren nicht mehr verwenden konnte. Mein nächstes Notebook werde ich bei Dell beschaffen, da diese scheinbar hochwertiger verarbeitet sind (das fängt schon beim Kunststoff für die Tastatur und das Gehäuse an) und ich bislang nur Positives über deren Notebooks gehört habe.

VG,

Anett


 

Jerzy Czopik  Identity Verified
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Dell ungleich Qualität Jan 5, 2010

Nachdem ich einen Business-PC bei Dell erwroben habe, der seinerzeit vom Preis durch zahrleiche Werbeaktionen einfach unschlagbar war - selbst im Computerladen um die Ecke (anerkannt günstigem) gekauften und selbst zusammengebauten Teile wären nicht günstiger gewesen - habe ich bei Dell dann bei einer Werbeaktion für einen Business-Laptop (Vostro 1310) zugeschlagen.
Was soll ich nun nach 1,5 Jahren sagen? Naja, nie wieder Dell. Ganz ehrlich. Verarbeitung ist lala, Bildschirm ist letzte Sau. Mein deutlich über drei Jahre alter Sony ist ein Hingucker dagegen.
Wenn ich wieder einen Laptop kaufen sollte, dann wird es ein Vaio. Oder halt Apple. Dort (bei Apple leider nur bei den höherwertigeren Geräten) stimmen Qualität und Preis noch überein.
Und wer jetzt einen Apple haben möchte, solte sich beeilen - bis zum 31.01.10 bietet Gravis (www.gravis.de) Leasing auf 24 MOnate Laufzeit für nicht mehr als den Listenpreis des Gerätes. Sprich man nehme einen qualifizierten Apple, teile seinen Preis durch 24 und erhalte die Leasingrate. Am Ende der Laufzeit kann das Gerät entweder gekauft, zurückggegeben oder einfach weiter geleast werden.
Sony kann das aber noch toppen - über www.sony.de kann man sich entweder einen fertigen Laptop auswählen oder einen eigenen konfigurieren. Anschließend bekommt man den über 24 Monate zinslos finanziert. Vorteil hier, dass nach Ende der Laufzeit das Gerät mir gehört.

Was den PC dagegen betrifft, so ist IMHO alles sogenannte "professionelle" für einen Freelancer heute Blödsinn. Man bekommt zwar eine etwas andere Qualität, die u.U. auch vier oder fünf Jahre läuft, zahlt aber auch happig dafür. Da wir keine Server brauchen, reicht als PC (Desktop) das beste Gerät, dass man von Saturn & Co. im Augenblick mitnehmen kann. Spätestens nach dreei Jahren wird es ausgemsutert werden müssen. Und meiner Meinung nach werden diese Zyklen sogar mittlerweile kürzer, da die Software, die wir brauchen, zunehmenden Leistungshunger hat.
Was nützt mir dann ein Pro-Rechener mit drei Jahren auf dem Buckel, auf dem meine neue Software nur widerwillig läuft? Klar, man kann dern Rechner ausbauen. Aber für neues Motherboard, Prozessor, häufig noch Speicher und Festplatte kann man gleich einen neuen Rechner kaufen.


 

danilingua  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Die Qual der Wahl Jan 5, 2010

Liebe Prozies,

vielen herzlichen Dank für die wertvollen Tipps.

Jetzt muss ich mich entscheiden... Bildschirme habe ich, die sind auch in Ordnung, es sollte also nur ein leistungsfähiger Rechner sein. Laptop ist ebenfalls schon vorhanden.

Eine Empfehlung war den Computer mit einer speziellen Software zu reinigen und Outlook auszutauschen...

Ich werde abwägen müssen, was wirtschaftlicher ist... bis hierher aber erst einmal vielen DANK.

Daniela


 

Rox-Edling
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...noch ein Nachtrag Jan 6, 2010

...weil hier vielleicht Kollegen still mitlesen, die ein ähnliches "Problem" haben.

...zu Media/Saturn etc.

Jerzys Tipp ist für den Laien okay. Leute, verzichtet aber dabei auf jede Beratung durch die Mitarbeiter (das bezieht sich primär auf diese beiden Ketten). Die haben ungefähr die Beratungskompetenz einer Drückerkolonne und sind in diesem Märkten gerne darauf aus, das zu verkaufen, was gerade auf "Halde" steht. Also nicht unbedingt das beste Produkt.

...zu Dell

Davon ist mir im qualifizierten (!) Handel abgeraten worden. Die Rechnerkomponenten stammen selbst bei den Notebooks von verschiedenen Herstellern und so sehen die Spaltmaße und Abstimmungen dann u. U. auch aus. Markendenken ist ja immer so etwas, da gibt es Hunderte von eingefleischten Fiat-Fahrern, die hochzufrieden sind, trotzdem würde ich mir nie so ein Auto kaufen. Und ebenso wird es viele eingefleischte Dell-Fans geben. Mein ASUS hatte bislang vier Ausfälle in 18 Monaten, das wird keine Liebesbeziehung mehr, auch wenn das Gerät äußerlich sehr gut verarbeitet ist.

...zu Leasing

Auch bei Apple kann man nach zwei Jahren das Gerät behalten, wenn man den Leasingvertrag rechtzeitig gekündigt hat. Leasing/Finanzierung hat auch den steuerlichen Vorteil, ein Gerät nach 24 Monaten - und keinesfalls länger - vollständig abgeschrieben zu haben. Auf den Online-Seiten der Hersteller gibt es bei Kauf/Leasing momentan ja gerne Goodies kostenlos dazu (im Dezember im Apple Store einen Laserdrucker zum iMac).

... und ganz wichtig: Support

Gerade für Laien wichtig. Bekommst Du bei einem Ausfall ein Ersatzgerät? Wie lange dauert eine Reparatur? Viele Händler sind da eher mau und zurückhaltend, da ist es gut, einen verlässlichen Ansprechpartner/Händler vor Ort zu haben. Lieber etwas mehr zahlen und im Falle eines Falles ist jemand da, der richtigen Service und evtl. auch kostenlose Ersatzgeräte anbietet (so habe ich bei einer Kleinigkeit wunderbare Erfahrungen mit meinem Apple-Händler gemacht).

Viele Grüße

Torsten


 

Heinrich Pesch  Identity Verified
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Nachtrag Jan 6, 2010

Egal was für ein Windows-Computer - nach ein-zwei Jahren wird er langsam. Da hilft aber schon neu installieren. Auch bei bestimmten Virus-Schützen wird er langsam, oft schon nach ein paar Monaten. Da haben Mac und Unix ihre Stärken, denn für die werden keine Viren gezüchtet und sie kommen daher mit wenig Schutz aus.

H


 

Jerzy Czopik  Identity Verified
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Qualität und Ausfälle Jan 6, 2010

Torsten Rox-Edling wrote:

...weil hier vielleicht Kollegen still mitlesen, die ein ähnliches "Problem" haben.

...zu Media/Saturn etc.

Jerzys Tipp ist für den Laien okay. Leute, verzichtet aber dabei auf jede Beratung durch die Mitarbeiter (das bezieht sich primär auf diese beiden Ketten). Die haben ungefähr die Beratungskompetenz einer Drückerkolonne und sind in diesem Märkten gerne darauf aus, das zu verkaufen, was gerade auf "Halde" steht. Also nicht unbedingt das beste Produkt.

Daher habe ich geschrieben: kauf das beste Gerät, welches dir in die Finger kommt.
Die Jungs dort haben tatsächlich keine Ahnung. Das schadet aber nicht, denn der Preis war damals sehr ok. Für den Acer mit QuadCore, 8 GB RAM und 650 GB HDD plus dedizierte ATi-GraKa (was für mich geradezu perfekt war, denn IMHO haben ATis besseres Bild als nVidia) habe ich inklusive Vista HP 64 bit (mit Berechtigung zum Upgrade auf Win7 64) 599 EUR bezahlt. Internetpreise waren zu diesem Zeitpunkt kaum günstiger.

...zu Dell

Davon ist mir im qualifizierten (!) Handel abgeraten worden. Die Rechnerkomponenten stammen selbst bei den Notebooks von verschiedenen Herstellern und so sehen die Spaltmaße und Abstimmungen dann u. U. auch aus. Markendenken ist ja immer so etwas, da gibt es Hunderte von eingefleischten Fiat-Fahrern, die hochzufrieden sind, trotzdem würde ich mir nie so ein Auto kaufen. Und ebenso wird es viele eingefleischte Dell-Fans geben. Mein ASUS hatte bislang vier Ausfälle in 18 Monaten, das wird keine Liebesbeziehung mehr, auch wenn das Gerät äußerlich sehr gut verarbeitet ist.

Mein Desktop war sehr gut, jedoch schaut man sich den Desktop ja nicht jedes Mal an, wenn man damit arbeitet. Das Gehäuse war jedoch sehr sauber verabreitet, auch das Innenleben - aber NULL Ausbaufähígkeit. Das führte dazu, dass ich dann einen Rechner wieder selbst gebaut habe. Und genau dieser ist ausgefallen. Von den Kauf-Rechnern (IBM Ende der 90er, dann ein Toshiba Laptop, der Dell-Desktop und zwei Sony Vaios, jetzt noch ein Dell Vostro Laptop) ist keiner ausgefallen. Entweder habe ich Glück, oder war die Qualität tatsächlich so hoch.

...zu Leasing

Auch bei Apple kann man nach zwei Jahren das Gerät behalten, wenn man den Leasingvertrag rechtzeitig gekündigt hat. Leasing/Finanzierung hat auch den steuerlichen Vorteil, ein Gerät nach 24 Monaten - und keinesfalls länger - vollständig abgeschrieben zu haben. Auf den Online-Seiten der Hersteller gibt es bei Kauf/Leasing momentan ja gerne Goodies kostenlos dazu (im Dezember im Apple Store einen Laserdrucker zum iMac).

Apple schweigt sich aus, gegen welche Gebühr das Gerät am Ende der Leasinglaufzeit behalten werden kann. Denn ganz um sonst werden sie das nicht rausrücken. Wäre auch steuerlich sicherlich bedenklich, denn dann könnte das Finanzamt sofort einen versteckten Ratenkauf unterstellen und die Abschreibung auf "normale" Dauer umstellen.
Ansonsten kann ich das Leasing für Büro-Gegenstände aller Art nur empfehlen.
Bei Laptops gerade ist das äußerst sinvoll, denn der Mehrpreis, den man zahlt, ist recht gering.
Wenn wir Weblease als Beispiel nehmen, so kostet EDV-Hardware im Einkaufswert von 1.000,00 nach 36 Monaten gerade mal 1.141,20 EUR, was nicht ganze 4 EUR Aufschlag pro Monat bedeutet. Die Leasingrate liegt bei 31,70 EUR, was das Budget eigentlich gar nicht belastet.
Bei Druckern ist dagegen nicht das Leasing IMHO top, sondern das, was die Hersteller unter unterschiedlichen Namen bieten, aber was letztlich auf dasselbe kommt: man kauf eine bestimmte Anzahl von gedruckten Seiten im Monat und zahlt dann nur noch Strom und Papier.

... und ganz wichtig: Support

Gerade für Laien wichtig. Bekommst Du bei einem Ausfall ein Ersatzgerät? Wie lange dauert eine Reparatur? Viele Händler sind da eher mau und zurückhaltend, da ist es gut, einen verlässlichen Ansprechpartner/Händler vor Ort zu haben. Lieber etwas mehr zahlen und im Falle eines Falles ist jemand da, der richtigen Service und evtl. auch kostenlose Ersatzgeräte anbietet (so habe ich bei einer Kleinigkeit wunderbare Erfahrungen mit meinem Apple-Händler gemacht).

Viele Grüße

Torsten

Naja, wenn nichts kaputt geht, ist auch kein Support erforderlich.
Der Dell-Support, den ich mal wegen des Versuchs kontaktiert habe, die in meinem Dell-Desktop verbaute Grafikkarte von nVidia gegen eine einfache ATi zu tauschen, war recht inkompetent. Die GaKa hat nicht funktioniert (eine Standard-Karte in eigentlich einem Standard-PC-Rechner!) und eine Lösung haben die Jungs auch nicht gefunden.
Sonst habe ich Erfahrung mit Xerox-Support, welcher doch sehr gut war. Und auch Lexmark und Konica-Minolta waren OK. Aber die meisten Probleme löse ich doch selbst.

@Heinrich:
So schlim ist das mit Windows mittlerweile schon lange nicht mehr, sofern man den Arbeitsrechner nicht als Labor benutzt, sprich nicht jedes ach so nützliche Programmchen installiert, welches in einer Computerzeitschrift oder sonstwo angepriesen wurde.
Virenscanner sind immer besser, und auch Apple ist schon lange keine virenfreie Zone mehr. Da es immer mehr Systeme mit Linux usw. gibt, werden auch dort Viren & Co. ihren Einzug halten.
Ich arbeite mit PC seit 1989 und hatte bisher einen Virus, und zwar noch Anfang der 90er, wo das ganze noch ohne Virenscanner lief...


 

Fernando Toledo  Identity Verified
Germany
Local time: 03:08
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Vorsicht mit Apple Computer!! Jan 6, 2010

Wenn du eine kaufst wird es dir schlecht gehen weil du so lange darauf verzichtest hasticon_wink.gif

Mein MacBook Pro ist schon 2 Jahre alt... Und ich denke nicht am eine neue, wozu? Es ist immer noch super schnell und bis jetzt keine Probleme, alles wie neu. Als ich noch bei Windows war (mir geht es gerade schlecht) musste ich jede 2 Jahre ein neuen kaufen... Langsam geworden, laut geworden, etc. Arbeiten auf den Windows "Weiß" der Monitoren (wie Neonrohen Weiß) ist auch unangenehm. Bei Mac OSX es ist anders, viel angenehmer. Du brauchst nur auf eine leere Fenster in ein iMac (27", du brauchst keine 2 Monitoren) und eine leere Fenster in irgendein Windows PC zu schauen um zu verstehen was ich meine.

Grüße


 

Heinrich Pesch  Identity Verified
Finland
Local time: 04:08
Member (2003)
Finnish to German
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Kann ich bestätigen Jan 6, 2010

Jerzy, auch ich habe mit Viren etc. keine Probleme, eher schon mit verschiedenen Anti-Virus-Software-Paketen, die meine Maschine lahmlegten. Deshalb hatte ich das erwähnt.
Gruß
Heinrich


 

Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 03:08
Member (2003)
Polish to German
+ ...
OsX vs Windows Jan 6, 2010

Fernando Toledo wrote:

Wenn du eine kaufst wird es dir schlecht gehen weil du so lange darauf verzichtest hasticon_wink.gif

Mein MacBook Pro ist schon 2 Jahre alt... Und ich denke nicht am eine neue, wozu? Es ist immer noch super schnell und bis jetzt keine Probleme, alles wie neu. Als ich noch bei Windows war (mir geht es gerade schlecht) musste ich jede 2 Jahre ein neuen kaufen... Langsam geworden, laut geworden, etc. Arbeiten auf den Windows "Weiß" der Monitoren (wie Neonrohen Weiß) ist auch unangenehm. Bei Mac OSX es ist anders, viel angenehmer. Du brauchst nur auf eine leere Fenster in ein iMac (27", du brauchst keine 2 Monitoren) und eine leere Fenster in irgendein Windows PC zu schauen um zu verstehen was ich meine.

Grüße


Häh, der ewige Krieg...
Naja, mir geht es so: ich habe einen Mac mit OsX 10.4 und mehrere Windows PCs - mit WinXP, Vista und Win 7. Irgendwie kann ich dabei deine Begeisterung für dieses schlecht zu bedienende OsX nicht nachvollziehen. Dort muss ich alles mühsam rausfinden, wenn ich was will. Die meisten wichtigen Einstellungen sind versteckt. Wenn alles funktioniert, ist's vielleicht halb so wild. Aber wenn's mal nicht funktioniert, ist es nur noch unübersichtlich. Also ich bin gerne Windows-Benutzer.


 

Fernando Toledo  Identity Verified
Germany
Local time: 03:08
German to Spanish
Meine Meinung Jan 6, 2010

Jerzy Czopik wrote:



Häh, der ewige Krieg...
Naja, mir geht es so: ich habe einen Mac mit OsX 10.4 und mehrere Windows PCs - mit WinXP, Vista und Win 7. Irgendwie kann ich dabei deine Begeisterung für dieses schlecht zu bedienende OsX nicht nachvollziehen. Dort muss ich alles mühsam rausfinden, wenn ich was will.


ist die Meinung von Millionen Mac Users. Deine Meinung... Ist deine Meinung.

Nie, ich wiederhole, nie habe ich irgendwo gesehen/gelesen dass Mac OS Benutzerunfreundlicher wäre als Windows. Und noch was, fast alle Systembesserungen die Windows implementiert hat in laufe seine Geschichte (fangen wir mal bei Nutzung eine Maus, Ja, Mac Erfindung) sind zu 90% kopiert von Mac OS.


Für Windows OS spricht viele Faktoren, keine Zweifel, aber leichter, logischer, besser zu bedienen, freundlicher?

Und wenn schon dabei, besseren Geschmack? Ich liebe die spartanische Presentation der Mas OS und alle Mac-Like Applikationen und mag nicht alle hellblaue Farbexplosionen und Transparenzen von schlechtem Geschmack (wie ein Kinderzimmer) von Windows. Ob dass wichtig ist? für mich sehr.

Grüße


 
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