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German: Wort contra Zeile?
Thread poster: Christian Köstner

Christian Köstner  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
German to English
+ ...
Jan 7, 2010

Hallo,

ich weiß, dass dieses Thema schon bis zum Abwinken diskutiert wurde,
mich interessiert aber trotzdem Eure Meinung zu folgendem Text, den ich neulich im Internet gefunden habe:

http://www.intra-eg.de/wort_gegen_zeile.pdf

Meiner Meinung nach ist die Abrechnung pro Zeile am fairsten und korrektesten, gerade wenn man mit der deutschen Sprache zu tun hat

Vielleicht möchtet ihr euch das mal durchlesen. Mich interessiert Eure Meinung dazu und wie rechnet ihr ab und warum.

Freu mich auf Antworten,

Christian


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
Member (2003)
Polish to German
+ ...
Nach Wort Jan 7, 2010

Weil viele (die meisten) Kunden ein Festpreisangebot haben wollen.
Weil ich dabei die Gewichtung aus der Textanalyse berücksichtigen kann - wohl gemerkt, bevor hier ein Aufschrei kommt - zum Wohle vom Kunden und von mir.
Außerdem ist das eigentlich alles nur die Frage der richtigen einstellung eigener Parameter.
Wir sind keine Autohändler, wo der Gewinn pro Einheit maximiert werden muss, sondern Großhändler, die in eigentlich mehrere Millionen Einheiten (naja - eine Million ganz bestimmt) pro Jahr absetzen.
Die Statistiken in dem von dir zitierten Artikel sind für mich aufschlussreich - ich habe so etwas für mich vor ziemlich genau 10 Jahren angestellt.
Für Abrechnung pro Wort spricht noch die Tatsache, dass ein Wortpreis von 0,15 EUR nicht so ins Auge sticht, wie 1 EUR die Zeile.


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Laurent KRAULAND  Identity Verified
France
Local time: 06:37
French to German
+ ...
Je nach dem... Jan 7, 2010

Jerzy Czopik wrote:

Für Abrechnung pro Wort spricht noch die Tatsache, dass ein Wortpreis von 0,15 EUR nicht so ins Auge sticht, wie 1 EUR die Zeile.


Das kann man unterschiedlich sehen - es gibt potenzielle Kunden, bei denen die erste Nachkommastelle "unbedingt" eine Null sein muss... dann sieht man sich lieber anderweitig um. Und außerdem ist es noch nicht verboten, intern mit einem Zeilenpreis zu arbeiten und extern Wortpreise anzugeben.



[Edited at 2010-01-07 13:57 GMT]


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Heinrich Pesch  Identity Verified
Finland
Local time: 07:37
Member (2003)
Finnish to German
+ ...
Nach Zeilen Jan 7, 2010

Wenn ich für eine Übersetzung aus dem Finnischen einen Wortpreis angebe, höre ich danach nichts mehr. Wenn ich aber einen Festpreis angebe, der auf der geschätzten Zeilenzahl basiert, kann ich möglicherweise den Auftrag verbuchen.
Kopfrechnen ist eine Fähigkeit, die in den nächsten 20 Jahren leider aussterben wird. Man merkt es an unseren Kunden.

Gruß
Heinrich


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erika rubinstein  Identity Verified
Local time: 06:37
Member (2011)
English to Russian
+ ...
Soweit es geht nach Zeilen Jan 7, 2010

Die Abrechnung nach Zeilen ist viel genauer und gerechter. Wörter sind unterschiedlich lang, Zeilen nicht.
Trotzdem muss ich gezwungenermaßener auch nach Wörtern abrechnen, weil ausländische Kunden das verlangen.


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Monika Elisabeth Sieger  Identity Verified
United Kingdom
Local time: 05:37
Member (2009)
English to German
+ ...
Nach Wort in der Ausgangssprache Jan 7, 2010

Wir rechnen generell nur nach Wort in der Ausgangssprache ab, bieten aber auch an, dass wir einen errechneten Zeilenpreis als Vergleichsmaßstab bieten. Nur, wie gesagt, die Wortberechnung ist ausschlaggebend.

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Wolfgang Jörissen  Identity Verified
Belize
Member
Dutch to German
+ ...
Hier auch Wort (leider) Jan 7, 2010

Habe überwiegend Kunden in "Wort-Ländern" bzw. in Ländern, in denen die Wortzählung inzwischen Überhand gewonnen hat (in Belgien waren früher 60er-Zeilen nicht unüblich). Im Anfang habe ich häufig die Wörter in der Zielsprache gezählt, inzwischen meistens in der Ausgangssprache (was in meiner Sprachkombination NL-DE auch zu meinem Vorteil ist).

Auffällig ist, dass ich - in meiner Kombination - bei der Wortzählung in der Quellsprachenzählung meistens einen höheren Preis erziele und es bei der Zeilenzählung genau umgekehrt ist.


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Christian Köstner  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
German to English
+ ...
TOPIC STARTER
Wie umrechnen? Jan 7, 2010

erika rubinstein wrote:

Die Abrechnung nach Zeilen ist viel genauer und gerechter. Wörter sind unterschiedlich lang, Zeilen nicht.
Trotzdem muss ich gezwungenermaßener auch nach Wörtern abrechnen, weil ausländische Kunden das verlangen.


Hallo Erika,

wie rechnest du dann um? Wenn ich meinen auf Zeilenpreis basierten Betrag dem Kunden als "Word count" Rechnung präsentiere wird er wohl einen anderen word count in seinem Quelltext oder Zieltext finden, wenn er nachrechnet oder?

Oder bin ich da jetzt gedanklich auf dem Holzweg?


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
Member (2003)
Polish to German
+ ...
Umrechnung Jan 7, 2010

Bin zwar nicht Erika, aber...

Nehme doch einige hinreichend große Texte in deinen Arbeitssprachen, die du früher bearbeitet hast. Je größer die Texte, desto besser das Ergebnis.
Dann ermittele die Anzahl Zeichen und Wörter im jeweligen Text sowie in seiner Entsprechung in der anderen Sprache. Wenn du jetzt die Anzahl der Zeichen aller Dateien einer Sprache addierst und diese Zahl dann durch die summierte Anzahl Wörter derselben Sprache teilst, erhälst du die durchschnittlliche Anzahl Zeichen pro Wort.
Da eine Zeile in DE genormt ist, reicht dann die 55 Anschläge durch die durchschnittliche Wortlänge zu dividieren, um den Umrechnungsfaktor Zeile zu Wort zu erhalten. Das kannst du für alle deine Sprachen machen.
Was mich dabei in erstaunen versetzt hat, dass ein durchschnittliches deutsches Wort 7 Zeichen lang ist - und dass diese Zahl auch für Polnisch gilt!
Nach meiner Erfahrung hat eine deutsche Zeile im Schnitt ziemlich genau 7 Wörter.
Die Rechnung ist einfach: 7 Wörter á 7 Zeichen = 49 Zeichen, aber OHNE Leerzeichen. Addiere ich noch die für die Zeile notwendigen 6 Leerzeichen dazu, habe ich 55 Anschläge.
Und nein, ich habe kein Leerzeichen vergessen, allerdings ist das letzte, 7. Leerzeichen schon hinter dem Zeilenende und wird dadurch nicht mitgezählt.
Man kann das auch recht einfach in Word nachvollziehen:
Erstelle eine DIN-A4-Seite mit Seitenrändern von 4 cm links und rechts. Wenn du jetzt die Schrift auf Courier New Roman 12 Punkt (genau so, denn nur dann stimmen diese Parameter) und anfängst zu tippen: 1234567890... wirst du feststellen, dass genau 55 Zeichen in die Zeile passen. Machst du aber ein Leerzeichen danach, bleibt es "hinter" der Zeile hängen, anstatt in die neue Zeile umbrochen zu werden.


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Fernando Toledo  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
German to Spanish
Ich rechne... Jan 7, 2010

... Wenn ich darf (manchmal muss ich essen was auf den Tisch kommt, gebe ich zu) pro Wort. Allerdings dieser Preis basiert auf meinen Zeilenpreis. Der wird gebildet mit dem Standardwort aus dem Auftrag, d. h., der Wert Char/Word aus der Trados Analyse + 15% Zuschlag weil von DE > ES.

Um das schnell zu berechnen habe ich eine kleine Excel-sheet wo die ganzen TUs *% und der Char/Word Wert berücksichtig werden.

Da es manchmal ein Standardwort 12 Zeichen hat und manchmal nur 6, es ist, glaube ich, die einzige faire Berechnungsmöglichkeit für beide Teilen.

Wer diese Excel-sheet haben möchte, soll sich melden.

f e r n a n d o . c a r a s @ g m a i l . c o m

Alle Leertasten weg lassen









[Edited at 2010-01-08 09:05 GMT]


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Fernando Toledo  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
German to Spanish
Quatsch Jan 7, 2010

Jerzy Czopik wrote:


Nach meiner Erfahrung hat eine deutsche Zeile im Schnitt ziemlich genau 7 Wörter.


Hast du nie ein Lebenslauf übersetzt? Da kommst du auf 2 Wörter jeder 5 Zeilen

Mit den ganzen Studiengänge und Diplomen und pipapo, neee. Man muss genau den Auftrag angucken.

Wie ich schon oben sagte...


Grüße


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Jerzy Czopik  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
Member (2003)
Polish to German
+ ...
Quatsch oder nicht, das ist hier die Frage Jan 8, 2010

Habe ich doch geschrieben: nehme hinreichend große Texte in deinen Sprachen und analysiere sie. Dann habe ich noch geschrieben, dass in meiner Erfahrung eine deutsche Zeilen ziemlich genau 7 Wörter hat. Nun hätte ich noch schreiben sollen, dass ich zu 90% Technik übersetze.
Und wir reden hier über Statistik. Meine Aussage schließt Wörter von mehreren Zehn Zeichen genauso wenig aus, wie die Artikel mit jeweils drei Zeichen. Statistisch gesehen ist meine Aussage richtig.


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RWSTranslation
Germany
Local time: 06:37
Member (2007)
German to English
+ ...
Umrechnung Wort --> Zeile Jan 8, 2010

Hallo,

Eine Option für Umrechnung z.B. auf Basis der Trados Analysen ist:

(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 50 = Anzahl der Zeilen auf 50-Zeichen-Basis
(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 55 = Anzahl der Zeilen auf 55-Zeichen-Basis
(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 60 = Anzahl der Zeilen auf 60-Zeichen-Basis

Die Erhöhung der Wortanzahl um 1 entspricht einem Worttrennzeichen (z.B. einem Leerzeichen) je Wort.

Viele Grüße

Hans


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Fernando Toledo  Identity Verified
Germany
Local time: 06:37
German to Spanish
Ja, aber nicht genug Jan 8, 2010

DSC wrote:

Hallo,

Eine Option für Umrechnung z.B. auf Basis der Trados Analysen ist:

(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 50 = Anzahl der Zeilen auf 50-Zeichen-Basis
(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 55 = Anzahl der Zeilen auf 55-Zeichen-Basis
(Anzahl der Worte + 1) * Anzahl der Zeichen pro Wort / 60 = Anzahl der Zeilen auf 60-Zeichen-Basis

Die Erhöhung der Wortanzahl um 1 entspricht einem Worttrennzeichen (z.B. einem Leerzeichen) je Wort.

Viele Grüße

Hans


Ja, aber wie berücksichtigst du die Fuzzies?

Mit meiner Tabelle werden die auch in Funktion des Char/word berücksichtig.


Und zu Jerzy [...Statistisch gesehen ist meine Aussage richtig.].

Du hast schon irgendwie recht je mehr Texten man berechnet werden desto mehr zu eine gleichbleibende Zahl kommt, von mir aus 7.

Aber ein ganz kleines Detail vergessen. Wenn ein Auftrag aus 100 Wörter bestehe es ist mir gleich ob man mit 7 oder 8 kalkuliert. Aber, aber, was ist bei einem 100.000 Wörter Auftrag? Da is es mir sehr wohl wichtig ob man mit "7" oder mit "7,2" rechnet, es geht vielleicht um ein paar Tage Arbeit umsonst.


Ich wiederhole, nur diese Char/Word Wert (die man auch an den fuzzies einsetzen soll, leicht zu bewältigen mit eine Simple Formel in Excel) kann dir sagen wie lange du zu arbeiten hast.

Grüße


Fernando

[Edited at 2010-01-08 15:00 GMT]


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Alina Koe
Germany
Local time: 06:37
Polish to German
+ ...
Erfahrungsbericht - Honorarberechnung pro Zeichen im Zieltext Jan 8, 2010

Wow! Der empfohlene Artikel hat mir viel Freude bereitet. Endlich (nach 30 Jahren permanenter Verunsicherung) eine nachvollziehbare Berechnungsgrundlage! Und ... das Fazit entspricht meiner Praxis der letzten 2 Jahre. Mit meiner Lösung bin ich also nicht ganz so allein ... wenngleich auch nicht 100-prozentig glücklich, aber dies erschien mir der gerechteste Abrechnungsmodus und es bedeutete mir viel.
Nach den Jahren der Erbsenzählerei gem. § 17 ZSEG (50 Zeichen/Zeile mit dem zermürbenden Zusammenzählen der Bruchzeilen, die bei vielen Urkunden überwiegen), probierte ich es mit fixen Seitenpreisen (für Standardurkunden okay, aber sonst eine grausame Lotterie) und landete irgendwann doch wieder bei der „Erbsenzählerei“, welche mir aber das wieder angeschaffte WORD abnahm (seit Jahren kreiere ich meine “schönen Werke“ nur noch mit QuarkXPress - ich bin altmodisch, aber ... seit einem Monat kenne ich das Wort TRADOS und habe schon Lust, mir diesen modernen Helfer näher anzusehen. Die englischsprachigen Seminare online können mir aber nicht viel bringen.)
Ein weiterhin in Quark erstellter Text wird also ins WORD transferiert, die Summe aller Zeichen OHNE Leerzeichen durch 65 geteilt und das Ergebnis durch den Zeilenpreis multipliziert. Alle Berechnungsschritte kann der Kunde in seiner Rechnung nachvollziehen. Ein kleines Minus - etwas Aufwand bei der Textbereinigung, denn alle Gestaltungselemente (z.B. gepunktete Linien) müssen vor dem Auszählen gelöscht werden.
Aber was soll's - mein Gewissen ist ruhig, die Stammkunden (die privaten und die öffentliche Hand, die eh nie nach dem Kostenvoranschlag gefragt hatte) sind mehr als zufrieden. Ein Problem erscheint nur, wenn es sich um Privatpersonen handelt, die wegen ihrer kleinen Urkunden (leider nicht in Form einer auszählbaren Datei) anrufen. Das menschliche Bedürfnis nach der Sicherheit schreit nach einem fixen Preis vor Auftragsvergabe, am liebsten in Form eines verbindlichen Gesamtbetrages und das bevor ich die Urkunde vor Augen bekomme. Meine einstige Preis-Verunsicherung ist gewissermaßen zu diesen Kunden umgezogen. (Das Problem ist offensichtlich auch Herrn Czopik sehr vertraut, obwohl er weniger mit Privatkunden und mehr mit Wirtschaftsleut’ zu tun haben dürfte.)
Wenn ich dann dieser Angst drüben begegne, habe ich wieder ein kleines Problem... In solchen Situationen betone ich aber meine Priorität für Gerechtigkeit, die ja offensichtlich das finanzielle Interesse beider Seiten wahrt - dies beruhigt schon ein wenig jene Angst vor Ungewissheit - und schlage dem Kunden vor, die Buchstaben einiger Zeilen nachzuzählen und dann hochzurechnen, um selbst einen Schätzwert zu ermitteln. Bei mehreren Urkunden schlage ich die „Probe“-Übersetzung der kleinsten vor. Bislang hat es wunderbar funktioniert.
Ich weiß, mein Weg dürfte Kolleginnen und Kollegen, die hauptberuflich übersetzen, unpraktikabel erscheinen. In der Wirtschaft herrscht nunmal der Vergleichbarkeit-Zwang zwischen den Anbietern. Wie gut, dass er mich in meiner Nische nicht erreicht. Sollte er dennoch eines Tages bei mir anklopfen, werde ich mich bei der Ermittlung des Wortpreises an die Berechnungen von Herrn Czopik halten. (Tausendfachen Dank!) Die im größeren Textkorpus ermittelten sieben Worte pro Zeile werden mir zum goldenen Ariadnes Faden, der mich aus dem Labyrinth der Zweifel hinausrettet. Ich glaube allerdings, dass meine Textsorten nicht immer so komposita-lastig sind, wie die technischen und ich manchmal mit acht Worten der Gerechtigkeit näher liege. Diese Zahl spielt aber nur eine Hilfsfunktion, denn letztendlich will ich ja einen bestimmten Preis für 65 Zeichen = eine Zeile bezahlt bekommen.
Ich hoffe, dass mein langgeratener Erfahrungsbericht nicht gegen Konventionen dieses Forums verstoßen hat. Falls ja, bitte ich um Nachsicht und vor allem um eine solche Rückmeldung.


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