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XING Premium-Mitgliedschaft - lohnt es sich?
Thread poster: Sebastian Witte

Sebastian Witte  Identity Verified
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Mar 31, 2010

Liebe Deutschprozianer,

mich würde nach einem Vortrag eines Marketingmannes über XING als Akquisetool mal brennend interessiern, ob man als Zahlender (6 Monate = 8 €/Monat, 12 Monate = 6 €/Monat, 24 Monate = 4 €/M. brutto) bei XING
a) nennenswert Geld verdienen kann, also über die Seite Aufträge von interessanten Firmenkunden bekommt, die den Aufwand wert sind
b) genauso viel Zeit investieren sollte, wie als Nichtzahler, um sich da einen Namen zu machen und auf sich aufmerksam zu machen
c) weitere nicht umsatzmäßige "Benefits" bekommt, die Euch gefallen haben (oder zur Not könnt Ihr auch als Nichtzahler auf solche hinweisen, die Euch schmackhaft erscheinen)

Grüße

Sebastian Witte
www.textpartner.biz

[Edited at 2010-03-31 18:18 GMT]


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xxxEric Hahn  Identity Verified
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Premium-Mitgliedschaft Mar 31, 2010

Der Unterschied zur nichtzahlenden Mitgliedschaft liegt darin, dass man Mitteilungen an seine Kontakte schreiben kann und erfahren kann, wer die Profilseite besucht hat.

Ich schreibe in der Regel nur zahlende Mitglieder an, da ich festgestellt habe, dass nur diese ernsthaft an Geschäftskontakten interessiert sind.

Ansonsten kann ich nur bestätigen, dass es dort im Gegensatz zur hierigen "Seite" sehr wohl möglich ist, interessante Kontakte zu knüpfen und gar an gut zahlende Kunden zu kommen.


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Kathi Stock  Identity Verified
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Nicht wirklich hilfreich Mar 31, 2010

Ich bin da jetzt seit einem Jahr Mitglied und erhielt nur eine Anfrage. Ich meine, ich betreibe über Xing nicht wirklich Werbung und gehe Leuten nicht auf den Geist, die ich in meinem Netzwerk haben will, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass man da größere Aufträge an Land ziehen kann. Xing ist meines Erachtens mit LinkedID vergleichbar...und ist damit hauptsächlich eine Online-Präsenz.

Übrigens sollte man aufpassen, wenn man sich bei Xing als Premium-Mitglied anmeldet...die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, wenn man nicht vorher kündigt...und das schmeckt mir schon wieder nach Abzocke.

Mich würde auch mal interessieren, ob für einen Übersetzer die Mitgliedschaft bei XING ausgesprochen lohnenswert war...für mich jedenfalls nicht.

Kathi


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Elke Adams  Identity Verified
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Einfache Frage ... Mar 31, 2010

... kurze Antwort: NEIN.

Ich bin seit 2 (oder sind es schon 3?) Jahren Premium-Mitglied. In dieser Zeit hat sich ein Auftrag ergeben - der aber von einer Kollegin (mit der ich seitdem häufig und gern zusammenarbeite) und nicht von Endkunden kam.

Ich finde, dass meine Arbeitssprachen (und auch deren Richtung:-) klar aus meinem Profil hervorgehen, erhalte jedoch meist völlig undifferenzierte Anfragen, die mich nur Zeit kosten, aber nichts einbringen.

Bei XING habe ich allerdings einige Menschen wiedergetroffen, die mich eine Zeitlang begleitet haben, die ich aber aus den Augen verloren hatte. Das kann ich aber auch über WKW oder andere Seiten haben, dafür brauche ich nicht zu zahlen.

Die stillschweigende Verlängerung ist auch etwas, was mich sehr stört. Hier darf man keine Fristen versäumen, weil sonst das Inkasso-Büro eingeschaltet wird.

Wohlgemerkt: Sicherlich gibt es Berufsgruppen, für die dieses Netzwerk sinn- und wertvoll ist, einige Bekannte von mir haben ganz andere Erfahrung gemacht. Für mich als Übersetzerin haben sich jedoch keine Vorteile ergeben,
schöne Grüße,
Elke
(Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr, die Kündigungsfrist wahrzunehmen:-))))


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Michaela Müller
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Hilfreich auch für Nichtzahler Mar 31, 2010

Hallo Sebastian,

ich bin zwar kein zahlendes Xing-Mitglied, konnte aber trotzdem schon einige gute Aufträge und gut zahlende Kunden gewinnen.

Zu Deinen Punkten a und b): "genauso viel Zeit investieren sollte, wie als Nichtzahler, um sich da einen Namen zu machen und auf sich aufmerksam zu machen"

-> Der zeitliche Aufwand lag bei mir immer bei nahezu Null - ist schon klar, dass ein Marketingmensch der Meinung ist, man sollte jeden Tag mehrere Stunden auf der Plattform verbringen und ohne Vollmitgliedschaft laufe gar nichts.

Ich weiß aber aus den Erfahrungen vieler anderer zahlender Mitglieder, die sich wirklich jeden Tag mit Xing und unzähligen anderen Business-Plattformen beschäftigen, zu allen möglichen Netzwerktreffen gehen und Tausende von Kontakten haben, dass dieser ganze Aufwand sich in den allermeisten Fällen überhaupt nicht rentiert (auch auf lange Sicht hin nicht!). Manchmal hat mich auch schon das schlechte Gewissen geplagt, wenn ich gesehen habe, wie viel Zeit andere in das Netzwerken und speziell in Xing investieren - ich war aber schnell wieder beruhigt, wenn ich nachgefragt habe, wie die Ergebnisse eigentlich aussahen.

Zu c):
->Kürzlich wurde im Newsletter ein Exklusiv-Angebot für Mitglieder beworben: ein Abo der Business Spotlight zum Supersonderpreis plus USB-Männchen.
Als ich dann dem Angebot zum Kleingedruckten hin gefolgt bin, kam mir der Preis ganz normal vor. Also habe ich auf der Verlagsseite nachgeschaut, wo das Abo zum gleichen Preis angeboten wird. Also von wegen "30 % Ersparnis". Auf Nachfrage bei Xing wurde mir gesagt, dass man ja das USB-Hub-Männchen gratis bekommt und man "mehr als 30% gegenüber dem Einzelkauf der Magazine" spart. Diese detaillierte Info wird im Angebot allerdings unterschlagen und es wird einfach mit 30 % Rabatt geworben. Manche der Angebote sind vielleicht gut, aber allein deswegen würde ich kein zahlendes Mitglied werden. Wenn schon, dann nur wegen den erweiterten Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, dem einfacheren Verschicken von Nachrichten und den besseren Suchmöglichkeiten.


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Sebastian Witte  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Spass und Ernst in einem Beitrag (zuerst Spass) Mar 31, 2010

Michaela Müller wrote:

Zu c):
->Kürzlich wurde im Newsletter ein Exklusiv-Angebot für Mitglieder beworben: ein Abo der Business Spotlight zum Supersonderpreis plus USB-Männchen.


Ich mag das Wort USB-Männchen sehr ... Was kann so eins denn? ZB. Geburtstagsständchen singen oder hilft es mir evtl. beim Abwasch?

Michaela Müller wrote:
Manche der Angebote sind vielleicht gut, aber allein deswegen würde ich kein zahlendes Mitglied werden. Wenn schon, dann nur wegen den erweiterten Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, dem einfacheren Verschicken von Nachrichten und den besseren Suchmöglichkeiten.


Das meinte ich eigentlich, denn nie würde ich bei XING Zahler, um passiv auf eintrudelnde Jobs zu hoffen, das kann ja nichts werden;

ich meinte die verbesserten A k t i v akquisemöglichkeiten für Premium-Mitglieder.

Ganz genau weiss ich auch nicht wie das dann geht, ich denke man kann dann als Zahler nach welchen suchen, die genau das brauchen, was man selbst bietet und genauer sehen, wer alles auf dem eigenen Profil war. Darum ging es mir in erster Linie mit diesem Thread, ob das mal jemand probiert hat, gezielt Entscheider mit Ü/D-Bedarf bzw. welche, die auf seinem Profil waren, zu suchen bzw. zu kontaktieren und für sich zu gewinnen? Und ob in einem zweiten Schritt dann auch was Zählbares dabei rausgekommen ist?

Sebastian


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apk12  Identity Verified
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schl.. Mar 31, 2010

eich...werbg...
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nunja. es ist, denke ich, auch hier eine reine frage der eigenen mathematischen rechenfähigkeiten. zusammenzählen, was die ganzen plattformen und -förmchen so kosten im jahr, dann schauen, was da so reinkommt über die plattförmchen und dann kann man sehen, ob man noch eine webseite unterstützen kann mit den hartverdienten übersetzten dokumentseiten, die man dafür umgerechnet hinblättern muss.

kurzkomment:
"weeßnich. ich eher nich so."


habe es irgendwie lieber, wenn der eigene beruf seine neigung behalten darf, eher krötchen einzufahren als ständig neue aus der tasche zu ziehen - extrem ungerne lasse ich mir in beruflichen dingen etwas aus den rippen leiern für etwas, was es auch woanders besser gibt. nichts gegen investitionsfreudigkeit, aber da gibt es, denke ich, wertvolleres. die zeit, in der ich bei xing 'akquise' machen kann, auch noch solche eiskalte, für die ich auch noch bezahlen darf, wäre mir nicht nur wegen des grundbetrags, sondern auch wegen meiner eigenen stundensätze zu teuer, bei extrem unbestimmtem effekt - was eisgekühlte akquisen ja nunmal so an sich haben. xing ist, denke ich, dafür bißchen zu allgemein, zu unspezifisch. aber wer's mag, warum nicht.

aber Du hast ja nach erfahrungswerten zahlender xingianer gefragt, nicht nach statements entschiedener nichtzahlener nichtxingianer.

mal schauen, ob sich ein xing-insider findet, der spannenderes zu berichten hat.








[Edited at 2010-04-01 01:45 GMT]


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Richard Schneider  Identity Verified
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Xing lohnt sich, wenn man damit umzugehen weiß Mar 31, 2010

Die Mitgliedschaft lohnt sich, wenn man mit dem Werkzeug "soziales Netzwerk" umzugehen weiß.

Xing ist in Deutschland das mit Abstand größte und professionellste soziale Netzwerk (MySpace ist Kinderkram, Facebook ist für pubertierende Jugendliche, LinkedIn hat einen mit Xing vergleichbaren Anspruch, spielt aber im deutschsprachigen Raum keine Rolle).

Die Diskussionen in den verschiedenen Xing-Übersetzerforen, von denen das aktivste deutschsprachige die "Übersetzer-Lounge" ist, unterscheiden sich nicht von denen in anderen Online-Foren und Mailinglisten für Übersetzer.

Von unschätzbarem Wert für die Akquisition von Direktkunden sind aber die mehr als 8 Millionen Mitgliederprofile, die man nur als zahlendes Mitglied nach vielfältigen Kriterien durchsuchen kann.

Ebenfalls interessant sind die Veranstaltungen großer regionaler Gruppen wie Xing Frankfurt mit rund 40.000 Mitgliedern. Dort trifft man nur selten Übersetzer, dafür aber Unmengen von karrieregeilen Yuppies anderer Branchen, von denen nicht wenige beruflich die Dienstleistungen von Übersetzern benötigen.

Das eigene Xing-Profil ist wichtig, aber nicht so wichtig wie die eigene Website. Beide Präsenzen sollten aufeinander verweisen.

Die Unterschiede zwischen ProZ und Xing:

Auf ProZ tummeln sich diejenigen Übersetzer, die den Kontakt zu Kollegen und Übersetzungsbüros suchen.

Xing hingegen ist ein erstklassiges Werkzeug für alle, die auf Direktkunden umsteigen möchten oder bereits umgestiegen sind und den Kontakt zu potenziellen Neukunden suchen.

Einen ähnlichen Unterschied gibt es zwischen BDÜ und tekom: Wer den Kontakt zu Kollegen sucht, tritt dem BDÜ bei. Wer den Kontakt zu Auftraggebern sucht, nimmt eher die Angebote der tekom wahr (Berufsverband der technischen Redakteure – das sind die Leute, deren Texte wir übersetzen müssen).


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apk12  Identity Verified
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werbeeiswürfel Mar 31, 2010

Richard Schneider wrote:

....

Die Unterschiede zwischen ProZ und Xing:

Auf ProZ tummeln sich diejenigen Übersetzer, die den Kontakt zu Kollegen und Übersetzungsbüros suchen.

Xing hingegen ist ein erstklassiges Werkzeug für alle, die auf Direktkunden umsteigen möchten oder bereits umgestiegen sind und den Kontakt zu potenziellen Neukunden suchen.



eben. eher kühlere kaltakquise, die ein umstiegswilliger übersetzer oder ein allradantrieb-doppelprofil-übersetzer einplanen muß. kann doppelt ins geld gehen: beitrag und werbung-rumsenden-zeit: stunden, in denen man statt dessen eigentlich schön in ruhe übersetzen könnte... sollte man gut vorplanen, ob man das wirklich will. objektiv (wäre ich nicht ein entschiedener nichtzahlender nichtxingianer) hätte ich gesagt: nee, eher was für die, die schon auf direktkunden umgestiegen sind - -

nur das mit der vergleichbaren forenaktivität gerade im hinblick auf übersetzung wundert mich stark, wenn auch - zugegeben - nicht stark genug zum nachprüfen. hat sich da wirklich so viel getan in den letzten zwei jahren?






[Edited at 2010-04-01 00:20 GMT]


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Tom Feise  Identity Verified
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XING oder andere Netzwerke Apr 1, 2010

Ich bin seit Jahren nichtzahlend bei XING und einigen anderen Plattformen gemeldet, habe von dort aber keinerlei Aufträge oder Neukunden bekommen. Wundert mich eigentlich nicht...

Aus Facebook (ich bin weder spätpubertierend noch auf Brautschau) allerdings habe ich in einem Jahr drei (mittlerweile Stamm-) Kunden aus der Industrie bekommen (auf der Schiene Haste-die-Chefsekretärin-haste-auch-die-Firma), und auch einige KollegInnen getroffen, die nicht bei ProZ sind, aber ganz hervorragende Mitarbeiter für andere Sachgebiete und Sprachen als die meinen sind.
Nebenbei kamen bei FB auch ein paar pro bono Aufträge herum, und bei einem von diesen kam ebenfalls ein zahlender Grosskunde heraus.



[Edited at 2010-04-01 07:34 GMT]


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Eric Hahn
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Wieso Schleichwerbung ? Apr 2, 2010

apk12 wrote:

Richard Schneider wrote:

Xing hingegen ist ein erstklassiges Werkzeug für alle, die auf Direktkunden umsteigen möchten oder bereits umgestiegen sind und den Kontakt zu potenziellen Neukunden suchen.



eben. eher kühlere kaltakquise, die ein umstiegswilliger übersetzer oder ein allradantrieb-doppelprofil-übersetzer einplanen muß. kann doppelt ins geld gehen: beitrag und werbung-rumsenden-zeit: stunden, in denen man statt dessen eigentlich schön in ruhe übersetzen könnte...


[Edited at 2010-04-01 00:20 GMT]


Da muss ich Richard Recht geben :

Auf Xing kann man ganz gezielt nach Mitgliedern zu suchen, die als potenzielle Kunden in Frage kommen. Das Knüpfen von Geschäftskontakten ist dort nicht verpönt, solange es nicht in Spamming ausartet.

Dies ist zugegebenermaßen mit einem gewissen Aufwand verbunden, und weil das Profil zur professionellen Selbstdarstellung nicht ausreicht, sollte es einen Link zur eigenen Website enthalten.

Die Übersetzerforen sind zwar ganz nett, nur schauen da meist nur Kollegen rein ...


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Richard Schneider  Identity Verified
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Akquisition wird meist sträflich vernachlässigt Apr 4, 2010

>> vergleichbare forenaktivität
>> hat sich da wirklich so viel getan

Also zumindest in der "Übersetzer-Lounge" erscheinen pro Tag mehr Nachrichten als hier im deutschsprachigen ProZ-Forum.

In den meisten Xing-Foren (dort "Gruppen" genannt) ist die Diskussionskultur aber tatsächlich unterentwickelt: Die Zahl der Beiträge ist gering, vieles davon ist sinnloses Gelaber oder pure Eigenwerbung. Da verfügen andere Online-Foren - gerade die für Übersetzer - über einen Vorsprung von mehr als 10 Jahren.

Mit der "Nutzung von Xing als Akquisitionswerkzeug" meine ich übrigens nicht das Anschreiben von möglichen Kunden per E-Mail oder per Nachricht innerhalb von Xing. Die Akquisition von Direktkunden betreibt man per Briefpost und Telefon.

Die meisten Übersetzer betreiben überhaupt keine systematische und regelmäßige Akquise - und sind auch noch stolz darauf. Wer sich aber bessere Kunden und höhere Preise wünscht, muss etwas dafür tun. Wie das geht, steht unter anderem im folgenden Büchlein für Akquisitionseinsteiger:

Gitte Härter: Kundenakquise: Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt. Cornelsen Verlag Scriptor, 134 Seiten, 6,95 Euro, ISBN-13: 978-3589234042.




[Bearbeitet am 2010-04-04 19:57 GMT]


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Tatjana Dujmic  Identity Verified
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Akquise MUSS sein Apr 5, 2010

Richard Schneider wrote:

Wer sich aber bessere Kunden und höhere Preise wünscht, muss etwas dafür tun. Wie das geht, steht unter anderem im folgenden Büchlein für Akquisitionseinsteiger:

Gitte Härter: Kundenakquise: Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt. Cornelsen Verlag Scriptor, 134 Seiten, 6,95 Euro, ISBN-13: 978-3589234042.




[Bearbeitet am 2010-04-04 19:57 GMT]


Das kann ich nur unterstreichen - das Büchlein ist spitze und bringt die Dinge wirklich auf den Punkt!

Gruß

Tatjana


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Eric Hahn
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Es geht auch ohne Briefpost und Telefon Apr 5, 2010

Richard Schneider wrote:
Mit der "Nutzung von Xing als Akquisitionswerkzeug" meine ich übrigens nicht das Anschreiben von möglichen Kunden per E-Mail oder per Nachricht innerhalb von Xing. Die Akquisition von Direktkunden betreibt man per Briefpost und Telefon.


Ich bin gegen jede Art von Mailing, und auch gegen telefonische Belästigung ! icon_wink.gif

Das Anschreiben von möglichen Kunden per Nachricht ist übrigens auch in Xing nicht erlaubt.

In Xing gibt es aber einen eleganten und unaufdringlichen Weg: Den der Kontaktaufnahme.

Die betreffende Person einfach als Kontakt hinzufügen und die Kontaktaufnahme durch ein entsprechendes Anschreiben begründen !

[Edited at 2010-04-05 13:15 GMT]


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apk12  Identity Verified
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Warum schlei...ch...wrbg... Apr 6, 2010

"Warum Schleichwerbung?"

Nunja, weil das nette Gespräch über die Vorzüge und Vorteile bezahlter Mitgliedschaften in einem Netzwerk

geführt in einem Netzwerk, das Vorzüge und Vorteile bezahlter Mitgliedschaften anbietet...

mit etwas Phantasie sehr wohl der Coladose im Actionfilm gleichkommt. Nun, oder zumindest selbiger etwas ähnelt. Vielleicht leicht angebeult, aber wenn man das eine Auge leicht zukneift: durchaus dosenförmig.

icon_smile.gif

Und ansonsten: sicher.. sicher. Ich sagte ja - ich finde, es ist jedermanns eigene Entscheidung, ein wenig Risiko-Zeitkapital. "Wenn ich heute in die eigenen Werbedesigner- und Werbedistributeurfähigkeiten investiere, gibt es dann morgen mehr pro Wort? Und wenn ich das dann mit der risikoinvestierten Zeit gegenrechne: ist das dann immer noch - gegengerechnet - mehr pro Wort? Und wenn ich in die Gegenrechnung auch die stets neu anlaufenden Werbestunden einberechne: ist das dann immer noch mehr pro Wort?"

Die Frage kann ja interessieren, klar. Nur darf es, finde ich, auch die Leute geben, die sich über die Jagd- und Lockfähigkeiten ihrer - sagen wir - Geschäftspartner - freuen und sich gerne auf das konzentrieren, was sie am besten können. Ich wäre als Werbemanschkerl ein ziemlicher Versager, das weiß ich auch, ohne es bis ins letzte Detail auszuprobieren ;]





[Edited at 2010-04-06 19:26 GMT]


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