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Schnelles Reagieren auf Anfragen
Thread poster: Nils Kohlmann

Nils Kohlmann  Identity Verified
Germany
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+ ...
Jul 14, 2011

Liebe Kollegen,

ich erhalte in sehr unregelmäßigen Abständen Anfragen von verschiedenen Übersetzungsagenturen, die ich aber nicht immer sofort beantworten kann, da ich mehrmals in der Woche zu unterschiedlichen Zeiten außer Haus arbeite (bzw. arbeiten muss).
Wenn ich mich ein- bis zwei Stunden nach Eingang der Anfrage melde, ist der Auftrag meistens schon anderweitig vergeben, und ich habe das Nachsehen.

Mein Problem ist nun, wie ich möglichst zeitnah auf Übersetzungsanfragen stoßen und dann umgehend darauf reagieren kann. Ich besitze zwar ein Mobiltelefon mit Internetfunktion und rufe meine E-Mails in einem regelmäßigen Takt ab, dennoch entgehen mir oft Anfragen, die beispielsweise in den Zwischenzeiten eingehen und auf die eine unverzügliche Reaktion erwartet wird. Ich habe über unterschiedliche Lösungswege nachgedacht, wie z.B. den Hinweis auf meine Handynummer für zukünftige Projekte, da ich darüber leichter zu erreichen bin, bisher zeigt die Methode aber keinen Erfolg. Da es zunehmend schwerer wird, so auf den notwendigen Umsatz zu kommen, überlege ich mir, ob mein Geschäftsmodell zukunftsfähig ist. Andererseits kann ich es mir gerade jetzt nicht leisten, nicht zweigleisig zu fahren. Soll heißen, eine Tätigkeit reicht nicht aus, ich stoße aber in beiden an ihre Grenzen.

Ist hier jemand vielleicht in einer ähnlichen Situation, der mir hierzu einen Rat geben könnte?

Diese Frage richtet sich vielleicht vorrangig an diejenigen, die nicht regelmäßig für einen fest umrissenen Kundenkreis übersetzen bzw. sich nicht durchgängig an einem Arbeitsplatz aufhalten.

Vielen Dank im Voraus
Nils

[Bearbeitet am 2011-07-14 16:01 GMT]


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Ansgar Knirim  Identity Verified
Germany
Local time: 14:49
Member (2007)
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Blackberry... Jul 14, 2011

...kaufen und immer dabei haben.



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AndersonT  Identity Verified
United States
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iPhone....Problem gelöst... Jul 14, 2011

Auf die Gefahr hin sich wie ein Werbespot anzuhören, das iPhone ist ein echtes Büro in der Tasche.

Also nicht eine "so-irgendwie" Lösung, sondern tatsächlich das kleinste Laptop der Welt. Einfach ein paar Template-Emails erstellen, und dann bei Anfragen Template anpassen und absenden.

Man kann sogar evtl. mitgesendete Word oder Excel Dokumente schnell anschauen um einen Überblick über den Job zu bekommen.

Ich kann dieses kleine Ding in meiner Hosentasche nicht hoch genug loben. Muss man erlebt haben. All vorherigen Lösungen wie Blackberry etc. waren halt eben nur Notlösungen. Mit einem iPhone ist das ganze Büro ständig mit dabei.

[Edited at 2011-07-14 16:09 GMT]


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erika rubinstein  Identity Verified
Local time: 14:49
Member (2011)
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Iphone Jul 14, 2011

Oder wenn ich dolmetsche, übernimmt das mein Partner für mich.

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Nani Delgado  Identity Verified
Spain
Member (2010)
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Ich hatte 2 Jahre lang ein iPhone... Jul 14, 2011

Aber jetzt bin ich seit einem Jahr auf das BlackBerry umgestiegen. Es ist eine der besten Investitionen, die ich je gemacht habe, und ich habe es keine Sekunde bereut.

Ich habe eine private und eine geschäftliche E-Mail-Adresse, und ich habe mein BlackBerry so eingestellt, dass er mich sofort automatisch in einem gewissen Ton warnt, ausschließlich wenn E-Mails an meiner geschäftlichen Adresse eingegangen sind. So weiß ich gleich wenn ich unterwegs bin, ob es sich lohnt, aufs Handy zu reagieren, oder nicht.

Man kann damit sogar verschiedene Dateiformate öffnen (Word, Excel, pdf... ok, das iPhone konnte das auch), und Wörter zählen (dafür gibt es ein Update auf das Programm „Documents to go“, das ungefähr 15 USD kostet, aber auch das ist etwas, in das ich sehr gern investiert habe). Auch wenn das iPhone Vieles kann, finde ich das BB um Längen besser, der Dateiaustausch zwischen PC und BlackBerry ist z.B. viel einfacher als mit dem iPhone.

Wenn ich unterwegs eine Anfrage bekomme, brauche ich nur wenig Zeit, die Anfrage durchzulesen und kurz zu beantworten, dass ich sie gern annehme, und dass ich mich in Kürze ausführlicher melden werde. Es hat bisher immer prima geklappt, ich kann es nur empfehlen!

Viel Glück,
Nani


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Sylvia Steinweber  Identity Verified
Germany
Local time: 14:49
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iPhone Jul 14, 2011

... mehr muss man nicht sagen.

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Sarah Swift  Identity Verified
Local time: 14:49
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Umorientierung auf neue Kunden oder Branchen? Jul 14, 2011

Die Technik kann helfen, klar.

Ebenso hilft die klare Kommunikation, dass man zu bestimmten Zeiten (fast immer) erreichbar ist und zu anderen Zeiten nicht erreichbar oder nicht unbedingt erreichbar ist. Ich überlege selber gerade, wie lang eine Abwesenheit sein muss, bevor ich den E-Mail Auto-Responder einstelle oder das Festnetz auf mein Handy umstelle.

Aber vielleicht lohnt es sich, die Kunden, die es nicht ganz so eilig haben stärker in den Blick zu nehmen.

Größere Aufträge sind meistens nicht ganz so eilig wie Kleinaufträge, die um 11 vergeben und bis 15 Uhr erledigt sein sollen.

Manche Aufträge sind für alle Beteiligten gut planbar, z.B. wenn ein Heft monatlich erscheint.

Meiner Erfahrung nach ist die Eile bei Direktkunden oft weniger ausgeprägt als bei Agenturen.

Wenn die Beziehung zum Kunden persönlicher ist (weil er z.B. in meiner eigenen Stadt sitzt und ich ihn schon mal besucht habe) dann wartet er eher ein paar Stunden ab, bevor er einen Auftrag anderweitig vergibt. Für Stammkunden gilt das erst recht...

Die Liste ließe sich sicherlich fortsetzen.

Ich finde es persönlich nicht sehr zweckdienlich, mit meinen Kunden vom Supermarkt oder vom Freibad aus zu telefonieren. Ich will nicht mit dem Rad am Straßenrand stehen oder mit Freunden im Straßencafe sitzen und dabei Nachrichten tippen. Dafür nehme in Kauf, dass mir manchen guten Auftrag durch die Lappen geht. Ich schone aber nicht nur meine eigene Nerven, wenn das Handy mal ausgeschaltet bleibt oder nicht mitkommt. Ich verhindere auch, dass ich am Telefon Blödsinn von mir gebe. Neulich hat mich eine Übersetzungsagentur um 6:30 in der Früh aus dem Tiefschlaf geholt. Das Gespräch war belanglos. Ich habe aber erst Stunden später registriert, dass ich gar nicht mit Texas telefoniert hatte, sondern mit Argentinien. Meine Wahrnehmung dürfe ähnlich gestört sein, wenn ich zwar wach, aber nicht am Schreibtisch bin.

Oder in der Kurzfassung: Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.

[Bearbeitet am 2011-07-14 21:57 GMT]


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Kathinka van de Griendt  Identity Verified
Local time: 14:49
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+ ...
Been there, done that! Jul 15, 2011

"Diese Frage richtet sich vielleicht vorrangig an diejenigen, die nicht regelmäßig für einen fest umrissenen Kundenkreis übersetzen bzw. sich nicht durchgängig an einem Arbeitsplatz aufhalten."

Hallo Nils, ich denke dass viele von uns so angefangen haben. Einer der Gründe, warum mein Kundenstamm so verlässlich ist, basiert auf meiner eigenen Verlässlichkeit. Ich bin IMMER zu erreichen, ob per Telefon oder Blackberry. Falls nicht, werden meine Kunden vorher informiert, entweder persönlich oder durch Abwesenheitsmail.

Dieser Sektor ist eben schnellebig. Ich reagiere ja schliesslich genauso: Sagt mir ein Übersetzer mehrfach ab oder ist nicht zu erreichen, wird er ziemlich schnell von meiner Liste gestrichen.

Die Kunst, genaue Arbeitsstunden einzuhalten und meine Frei- und Schlafenszeit rigoros zu schützen, habe ich (noch) nicht gelernt. Ich kann aber versichern, dass mir dann nicht nur viele der potentiellen Jobs sondern auch die Arbeitgeber selbst "durch die Lappen gehen" würden.

Mach Dich unverzichtbar, das ist meine Devise.

Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße,
Kathinka


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Leena vom Hofe  Identity Verified
Germany
Local time: 14:49
Member (2005)
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Es muss kein IPhone sein... Jul 15, 2011

Hallo,

es muss nicht unbedingt ein I-Phone sein. Jedes andere Smartphone (mit gutem Touchscreen - sonst landet das Ding schnell in der Ecke) tut es auch.

Ich habe ein HTC. Android bietet eigentlich alles, was man braucht.

Alle 30 Minuten lade ich automatisch meine Mails herunter. Ich könnte die Intervalle aber auch anpassen (auf beispielsweise alle 4 Minuten), aber so schlimm ist es für mich nicht, wenn ein Auftrag mal anderweitig vergeben wird.

Viele Grüße und viel Erfolg!

Leena

PS. Bei manchen Mobilfunkanbietern gibt es recht günstige Konditionen für Flatrates. Ich zahle z.B. nur 18 Euro für Internet, Telefon (120 Minuten in alle Netze) und SMS so viel ich will.

[Edited at 2011-07-15 07:50 GMT]


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xxxManticore  Identity Verified

Local time: 14:49
English to German
+ ...
Wieso iPhone? Jul 15, 2011

Das hat mit der Hardware absolut NICHTS zu tun. Ich habe ein Nokia 5230 (100 Euro im Mediamarkt) mit kostenloser Navigation auf dem Skype und E-mail (IMAP nicht POP3, mit IMAP sind die Nachrichten einfach da, mit POP3 muss man sie abrufen) läuft. Dazu benutze ich eine Bluetooth Earphone. Mir entgeht nichts. Tut mit leid, ich verstehe die Hype um das iPhone überhaupt nicht.

[Edited at 2011-07-15 08:07 GMT]

[Edited at 2011-07-15 08:09 GMT]


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Harry Bornemann  Identity Verified
Mexico
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Kosten senken.. Jul 15, 2011

.. und Freizeit genießen

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Nils Kohlmann  Identity Verified
Germany
Local time: 14:49
Italian to German
+ ...
TOPIC STARTER
Blackberry oder Iphone unverzichtbar? Jul 15, 2011

Hallo allerseits,

erst mal bedanke ich mich für die vielen interessanten Antworten.

Wie ich den letzten Postings entnehme, muss es scheinbar doch nicht unbedingt ein Blackberry oder Iphone sein, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Ich habe auch so ein einfacheres Nokiateil, mit dem ich mich ins Internet einloggen kann. Die automatische Herunterladefunktion für E-Mails habe ich dabei aber noch nicht entdeckt. Leider ist die Technik bisher nicht so unbedingt "mein Ding" gewesen...

Einen neuen Kundenstamm aufzubauen ist sicherlich eine gute Sache. Ich war jedoch in meinen zehn Jahren Berufserfahrung eigentlich fast nie mit einem größeren Projekt beschäftigt, dass sich über mehrere Wochen oder Monate hingezogen hätte, sondern befasste mich hauptsächlich mit Übersetzungen, die relativ bald gebraucht wurden, beispielsweise vor Gericht u.ä.
Hier fehlt mir noch der Ansatz zur Umorientierung.


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Sarah Swift  Identity Verified
Local time: 14:49
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Sich unverzichtbar machen - ständige Erreichbarkeit das A und O? Jul 17, 2011

Kathinka van de Griendt wrote:

"Diese Frage richtet sich vielleicht vorrangig an diejenigen, die nicht regelmäßig für einen fest umrissenen Kundenkreis übersetzen bzw. sich nicht durchgängig an einem Arbeitsplatz aufhalten."

Hallo Nils, ich denke dass viele von uns so angefangen haben. Einer der Gründe, warum mein Kundenstamm so verlässlich ist, basiert auf meiner eigenen Verlässlichkeit. Ich bin IMMER zu erreichen, ob per Telefon oder Blackberry. Falls nicht, werden meine Kunden vorher informiert, entweder persönlich oder durch Abwesenheitsmail.

Dieser Sektor ist eben schnellebig. Ich reagiere ja schliesslich genauso: Sagt mir ein Übersetzer mehrfach ab oder ist nicht zu erreichen, wird er ziemlich schnell von meiner Liste gestrichen.

Die Kunst, genaue Arbeitsstunden einzuhalten und meine Frei- und Schlafenszeit rigoros zu schützen, habe ich (noch) nicht gelernt. Ich kann aber versichern, dass mir dann nicht nur viele der potentiellen Jobs sondern auch die Arbeitgeber selbst "durch die Lappen gehen" würden.

Mach Dich unverzichtbar, das ist meine Devise.


Verlässlichkeit und sich unverzichtbar machen sind das A und das O, klar, und Erreichbarkeit hat natürlich etwas mit Verlässlichkeit zu tun. Aber ich würde nicht daraus folgern, dass ständige Erreichbarkeit unabdingbar ist. Erst recht nicht für Nils, der ja gesagt, dass es ihm zur Zeit nicht vergönnt ist, seine ganze Arbeitskraft für die Übersetzerei einzusetzen. In seinem Fall kommt, wie bei Dolmetscher, Berufliches dazwischen, bei anderen Kollegen kleine Kinder oder sonstwas. Auch ein Vollzeit-Übersetzer kann nicht mit mehreren Kunden gleichzeitig telefonieren und auf jede Anfrage binnen fünf Minuten reagieren. Ständige Erreichbarkeit ist ein Versprechen, dass man m.E. nur im Team einlösen kann, und das auch nur unvollständig.

In kritischen Projektphasen muss man natürlich ständig erreichbar sein. Wenn man vermittelt, also als Agentur arbeitet, liegt dieser Zustand wahrscheinlich ständig vor. Wenn man aber nicht vermittelt, dann muss man nicht jede Minute von jedem Tag als kritische Projektphase oder kritische Aquisephase begreifen. Ich persönlich achte schon auf meine Erreichbarkeit, lasse aber trotzdem mal bewußt das Handy daheim. Meine Devise lautet "Work hard, play hard." Letzteres geht nicht, wenn die Arbeit immer mit dabei ist. Kann ich also als nicht ständig erreichbarer Übersetzer (A) an genug Aufträge kommen, und (B) als verlässlich gelten? Ich denke schon...

Wenn eine Agentur oder die Übersetzungsabteilung von einer großen Firma einen Übersetzer sucht kommen oft zwei Faktoren zusammen: der Zeitdruck ist gross, und die Telefonnummer des nächsten Übersetzers ist schnell zur Hand.

Stellen wir uns aber einen kleinen oder mittelständischen Direktkunden ohne hauseigenen Übersetzerdatenbank vor:

- Er sucht jemanden mit der Zielsprache als Muttersprache
- Er braucht jemanden mit Fachkenntnissen und/oder Branchenkenntnissen
- Er braucht jemanden, der einen Text nehmen kann, der mit dem heißen Nadel gestrickt wurde, und daraus eine Übersetzung strickt, dem man dem Ursprungszustand nicht ansieht (auf Englisch: someone who can make a silk purse out of a sow's ear)
- Er braucht jemanden, der mit bestimmten Dateiformaten / Software klarkommt oder sich zügig einarbeiten kann (Lyx, zum Beispiel, oder ein CMS, der in der IT Abteilung des Kunden entstanden ist)
- Er braucht jemanden, dem er vertraut - der Übersetzer erfährt Firmeninterna, bekommt Zugang zum Web-Server der Firma..
- Eventuell will er jemanden in der gleichen Stadt/Region, warum auch immer... (Referenzen besser überprüfbar, der Übersetzer kann zu ihm in der Firma kommen, der Übersetzer versteht seinen Dialekt, lokale Wirtschaftsförderung)

Wer all diese Kritieren erfüllt kann unverzichtbar werden, auch wenn er nicht ständig erreichbar ist, sondern manchmal erst nach Stunden. Hauptsache, man bekommt raus, dass er die Kriterien erfüllt - wer weniger präsent im Büro ist soll verstärkt auf seine Online-Präzenz achten.

Schließlich: Manchmal ist es gerade der verlässliche Einsatz für einen Kunden, der die Erreichbarkeit zu normalen Bürozeiten gefährdet. Wenn ich am Sonntag 16 Stunden für Kunde A arbeite habe, und dann am Montag früh aufstehe, um letzte Fragen zum Projekt zu beantworten, dann würde ich mir einen Handy-freien Nachmittag am Montag gönnen. Verlässlichkeit IM Projekt ist sehr viel wichtiger als Verlässliches-zur-Verfügung-stehen. Die Alternative wäre, solche Arbeitsspitzen mit Vermittlung abfedern und dann die Bürozeiten am Montag zu gewährleisten. Aber vielleicht bin ich gerade deswegen für Kunde A unverzichtbar, weil ich seine Projekte persönlich bearbeite...


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Nils Kohlmann  Identity Verified
Germany
Local time: 14:49
Italian to German
+ ...
TOPIC STARTER
100-Prozentige Erreichbarkeit Jul 17, 2011

Hallo Sarah,

das Manko der uneingeschränkten Erreichbarkeit sehe ich auch so.
Es gibt, wie ich hier gelernt habe, noch einige technische Raffinessen, die ich bisher noch nicht erschöpfend ausgenutzt habe, auf eine annähernd 100%ige Anwesenheit werde ich dennoch nicht kommen, dafür muss ich zuviel durch die Gegend fahren.

Beim näheren Überlegen erscheint es aber in der Tat sinnvoll, Kunden verstärkt vor der eigenen Haustür zu akquirieren. Direkter Kontakt ist ja kein schlechter Einstieg für eine potentiell längerfristige Geschäftsbeziehung, die auch kurze Abwesenheitszeiten besser ertragen kann. Diesen Weg sollte ich wohl noch stärker ins Blickfeld nehmen.

Besten Dank und viele Grüße

[Bearbeitet am 2011-07-17 12:23 GMT]


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MikeTrans
Germany
Local time: 14:49
Member (2005)
Italian to German
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Kein iPhone, kein Handy... Jul 17, 2011

Sarah Swift wrote:
(...)
Ich finde es persönlich nicht sehr zweckdienlich, mit meinen Kunden vom Supermarkt oder vom Freibad aus zu telefonieren.


Das trifft die Sache wohl. Mein Handy liegt im Schrank nebst entfernter Batterie. Und zwar solange bis es mal wieder nach Deutschand geht (lebe in Italien). Für den Rest: Internet-Telefon oder Festnetz.
Ich fürchte, ich bin da sehr altmodisch, spare allerdings auch ein Haufen Geld: E-Mail ist die beste Methode, und wenn ich nicht da bin, dann ist das halt so.

Meine Kunden sind auf diese Situation gut "trainiert".
Wie lange ich mir das noch leisten kann ist allerdings eine andere Frage.

Tschüss,
Mike

[Edited at 2011-07-17 16:47 GMT]


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