Einstieg als (freiberuflicher?) Übersetzer nach Unidiplom
Thread poster: Charlotte_G
Nov 19, 2011

Hallo liebes Forum,

habe mein Übersetzerdiplom (Franz./Russ.) in der Tasche und frage mich, wie der Einstieg als Übersetzer am sinnvollsten ist – habe mich hier und anderweitig schon etwas informiert und dennoch tun sich noch ein paar Fragen auf...

Es wäre wohl am vernünftigsten, zunächst festangestellt Erfahrungen zu sammeln und dann freiberuflich zu arbeiten. Ich stoße allerdings fast nur auf Projektmanagementstellen oder (unbezahlte) Praktika. Eine weitere Möglichkeit wären wohl unbezahlte Übersetzungen für NGOs beispielsweise, um Erfahrungen zu sammeln – davon kann man wiederum nicht leben.

Ich frage mich also: Wenn es kaum feste Stellen gibt, wie kann man (ohne zu verhungern) Knowhow sammeln, bevor man sich allein an Aufträge aus dem jeweiligen Spezialgebiet wagt? Oder machen es die meisten dann doch so, dass sie sofort freiberuflich arbeiten und damit riskieren, sich in der Lernphase Auftraggeber zu vergraulen?

Danke schonmal für Feedback:-)

Viele Grüße,
Charlotte


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Nils Kohlmann  Identity Verified
Germany
Local time: 14:25
Italian to German
+ ...
Das frage ich mich auch noch immer Nov 21, 2011

Charlotte_G wrote:

Ich frage mich also: Wenn es kaum feste Stellen gibt, wie kann man (ohne zu verhungern) Knowhow sammeln, bevor man sich allein an Aufträge aus dem jeweiligen Spezialgebiet wagt? Oder machen es die meisten dann doch so, dass sie sofort freiberuflich arbeiten und damit riskieren, sich in der Lernphase Auftraggeber zu vergraulen?

Danke schonmal für Feedback:-)

Viele Grüße,
Charlotte


Ich bin Diplom-Übersetzer seit 2001. Doch das Prekäre an dieser Lage betrifft mich genauso. Und dem größten Teil meines Übersetzerbekanntenkreises, der mit einem Diplomübersetzerstudium in dieses Fach eingestiegen ist, geht es auch so.

Dennoch würde ich versuchen, herauszufinden, welche Art von Übersetzungen ich am besten anbieten könnte, worin ich wirklich gut bin. Ein Risiko geht man natürlich immer ein, wenn man freiberuflich arbeitet. Das ist leider ein Aspekt, der in der universitären Ausbildung völlig vernachlässigt wird. Wie es scheint, ist die Uni noch immer nicht darauf vorbereitet, dass die Masse der Absolventen freiberuflich arbeiten muss, wenn sie als Übersetzer tätig sein will. Das Rüstzeug dazu wurde (und wird wohl immer noch) nicht vermittelt (eigentlich ein Skandal). Deshalb muss man sich leider selbst auf den steinigen Weg machen, der durchaus Zeit kostet.

Wichtig ist, sich zu vergegenwärtigen, wo man selbst steht und hinwill. Ich würde vielleicht ein Einstiegsseminar besuchen, in dem die Grundlagen der Freiberuflichkeit vermittelt werden. Wichtig ist auch, Kontakte zu anderen Freiberuflern zu knüpfen. Allerdings sollte man sich davon keine Wunder erwarten, die meisten kochen auf diesem heiß umkämpften Markt natürgemäß ihr eigenes Süppchen und lassen sich nicht gerne in die Karten schauen. Es kann sich durch Kontakte aber durchaus schon herausstellen, wie man sein eigenes Unterfangen vielleicht beginnen könnte und wie man es besser nicht tun sollte.

Und: Vorsicht vor der Preisdumpingfalle! Die meisten hier weisen es zwar weit von sich, jemals für Dumpingpreise gearbeitet zu haben, dennoch sind die allermeisten Aufträge, die hier und anderswo angeboten werden, unterbezahlt. Das Schwierige dabei ist, Dumping als solches zu erkennen. Es gilt hierfür nur der eigene Maßstab, das heißt, man sollte sich klar machen, für welchen Preis man noch arbeiten möchte und für welchen absolut nicht mehr. Die manchmal auf verschiedenen Übersetzerseiten kursierenden und halboffiziellen Preisrichtlinien sind äußerst vage und spiegeln die tatsächliche Marktsituation, die sehr viel differenzierter ist, nicht unbedingt wider. Auch muss die eigene Sprachkombination im Auge behalten werden, für deren Entlohnung (am Wohnsitz des Kunden, falls nicht in D) vielleicht andere Maßstäbe gelten als beispielsweise für die Mainstream-Kombi Englisch-Deutsch.

Auf jeden Fall viel Glück.


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Nadja Inochkina

Local time: 16:25
German to Russian
anfang also Nov 22, 2011

Liebe Charlotte, ich weiß nicht, ob eine antwort aus Russland hilfreich sein kann. Weil für dich beides von Bedeutung ist: Erfahrungen zu sammeln plus etwas zu verdienen, würde ich dir empfehlen, irgendwelchen bezahlten Job anzufangen und parallel für NGOs zu übersetzen, damit du dich sicherer fühlst und weißt, was du kannst! Dabei kannst du ruhig überall - in Proz auch - annoncieren und als Expertenthema etwas angeben, was dich interessiert: Hunde, Psychologie, IT, Sozialpolitik - man lernt auch schnell, man muss nur anfangen. Und um den "Kunden-vergraulen-Komplex" loszuwerden, lies mal etwas aus den "Perlen" der Übersetzerkunst, dann wirst du erleichtert lachen und sagen, dass du auch als Anfängerin Chancen hast

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Bernd Müller
Germany
Local time: 14:25
German to Romanian
+ ...
Es gibt viele Threads zum Thema, hier im DE- Forum!! Nov 23, 2011

Allein in den letzten 2-3 Monaten schon mehrere:

Erste Schritte als freiberuflicher Übersetzer, paar Fragen - Aleksandrina Dzhankova
15 Nov

Berufseinsteiger...Freiberufler oder Kleinunternehmer? - Francisco Javier Sánchez Nogueras
19 Oct

Einstiegsgehalt als Diplom Übersetzerin - Addl123
13 Oct 7

Chancen als staatlich geprüfter Übersetzer ( 1... 2) - michael1989
13 Sep


Vielleicht liest Du Dir die Postings dort mal durch- die werden wohl viele Fragen beantworten. Und wenn Du weiter zurück suchst, findest Du sicher noch viel mehr! Nützliche Tipps sind auch dabei- sie hier nochmals zu wiederholen, ist daher nicht nötig!

S. nützlich sind auch die BDÜ- Treffs für Einsteiger - gibt es aber leider nur in den Großstädten. Ähnliches bieten sicherlich auch der ADÜ, VbDÜ, FIT, etc. an.


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Charlotte_G
TOPIC STARTER
Danke:) Nov 24, 2011

Dankeschön Nils, Nadja und Bernd für eure hilfreichen Antworten!

Hatte mir schon einige andere Threads durchgelesen - es ging mir speziell um die Problematik der Erfahrung, die man festangestellt in einem noch eher "geschützten" Raum sammeln könnte, als wenn man sich sofort selbst "coacht".

Mir irgendeinen Job zu suchen finde ich gerade schwierig - natürlich kann man das, aber auf Dauer kann es einem auch ziemlich zusetzen, jeden Tag "irgendwohin" zu gehen und das, wofür man "brennt" sozusagen immer erst in den freien Stunden nach der Arbeit tun zu können... (wenn man muss, dann muss man natürlich)

Ein Seminar zur Freiberuflichkeit wäre auf jeden Fall gut - die IHKs bieten so etwas ja relativ regelmäßig an. Vielleicht tut sich ja auch doch noch eine feste Stelle für ein paar Jahre auf - noch habe ich diese Option nicht völlig aufgegeben;)

Werde das Forum auch nochmal genauer nach anderen Threads mit Fragen zum Berufseinstieg durchforsten...

Viele Grüße! Charlotte


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Bernd Müller
Germany
Local time: 14:25
German to Romanian
+ ...
Gibt es eigentlich Zahlen bzgl. der angestellten Übersetzer? Nov 24, 2011

Ich habe - zumindest hier in München- oft gehört, dass große Firmen ihre Übersetzerdienste aufgelöst haben. Auch sind mir, von den diversen Übersetzer- Foren, hauptsächlich selbständige Übersetzer bekannt; angestellte gibt es entweder nur noch s. wenige, oder sie nehmen an diesen Foren fast nicht teil.

Gibt es / kennt jemand eigentlich Zahlen bzgl. der Gesamtzahl der angestellten bzw. der freiberuflichen Übersetzer? Mir sind solche Zahlen oder Prozentsätze nie untergekommen!

Als große Arbeitgeber für Übersetzer fällt mir eigentlich nur die EU ein. Vermutlich hat auch die Deutsche Rentenversicherung eine recht große Anzahl von Übersetzern. Und ggf. die großen Übersetzerdienste- Kern, Lopez- Ebri, etc. pp.

Dann wohl die Bundesregierung, das Europäische Patentamt, das Bundessprachenamt der Bundeswehr, die NATO u.ä. über- / zwischen- staatliche Organisationen. Dann sicherlich auch der Bundesnachrichtendienst , diverse Ministerien usw.

Aber ansonsten?? Weitere??




[Editat la 2011-11-24 20:28 GMT]


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Charlotte_G
TOPIC STARTER
Arbeitgeber für Übersetzer Nov 27, 2011

Zu den Arbeitgebern kann ich noch beisteuern:

Auswärtiges Amt

SAP (für engl.-dt./dt.-engl.) (hatten sich auch mal an meiner Uni als Arbeitgeber für uns vorgstellt)

vereinzelte Stellen (meist für englisch) bei Daimler, Roche, KPMG, Rödl&Partner, Rohde&Schwarz, Fraunhofer Institut, Deutsche Bank, kleineren Unternehmen und kleineren Übersetzungsbüros...


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Kerstin Kollatz
Denmark
Local time: 14:25
Danish to German
+ ...
Einstieg in kleineren Unternehmen Dec 6, 2011

Hast du die Möglichkeit in Erwägung gezogen, dich bei kleineren und mittelständischen Unternehmen, die mit deinen Sprachen arbeiten, beispielsweise als Bürokraft zu bewerben?

Oft hat man ja bei kleineren die Möglichkeit, seine Arbeitsgebiete selber zu bestimmen und zu prägen - du könntest dich in der Firma als Sprachexperte profilieren und so erste Erfahrungen sammeln, während du eventuell nebenher freiberuflich arbeitest.

Kerstin


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Richard Schneider  Identity Verified
Germany
Local time: 14:25
Member (2007)
English to German
+ ...
20 % Angestellte und Beamte Dec 7, 2011

Gibt es / kennt jemand eigentlich Zahlen bzgl. der Gesamtzahl der angestellten bzw. der freiberuflichen Übersetzer? Mir sind solche Zahlen oder Prozentsätze nie untergekommen!


In Deutschland gab es zum 31. März 2011 insgesamt 6.814 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Dolmetscher und Übersetzer, also Angestellte. Hinzu kommt noch eine unbekannte Anzahl von Beamten, sodass sich die Gesamtzahl der Angestellten und Beamten auf rund 8.000 belaufen dürfte. Die Gesamtzahl aller Sprachmittler, einschließlich der Freiberufler, liegt laut Statistischem Bundesamt bei 40.000.

Die angestellten Übersetzer und Dolmetscher engagieren sich nur selten in Berufsverbänden, weil sie glauben, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und sich nicht weiterbilden zu müssen. In Online-Foren und sozialen Netzwerken halten sie sich ebenfalls extrem zurück und legen keine Profile an, um ihrem Arbeitgeber keinen Anlass für eine Kündigung zu geben. Noch zurückhaltender sind die verbeamtete Kolleginnen und Kollegen, die peinlich genau darauf achten, im Netz nicht die geringsten Spuren zu hinterlassen.

Deshalb haben viele Freiberufler den falschen Eindruck, es gebe überhaupt keine angestellten Übersetzer mehr. In Wirklichkeit sind immer noch 20 Prozent angestellt oder verbeamtet. Vor 20 Jahren waren es grob geschätzt noch 25 Prozent. Der Stellenabbau hat jedoch um das Jahr 2005 herum die Talsohle erreicht. Seit einigen Jahren werden wieder neue Stellen für angestellte Sprachmittler geschaffen.

Mehr dazu hier: "Bundesagentur für Arbeit meldet: Wieder mehr feste Stellen für Übersetzer" www.uepo.de/2011/11/19


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Schtroumpf
Local time: 14:25
German to French
+ ...
Zu Richards Beitrag Dec 8, 2011

Danke für den hochinteressanten Link, Richard!

Ein kleiner Nachtrag zum Thema "jetzt wieder mehr angestellte Übersetzer":
Es mag stimmen, dass jetzt wieder mehr Leute eingestellt werden. Das Problem ist, dass die Arbeitsplätze jetzt oft bei schlecht bis sehr schlecht zahlenden Dienstleistern zu finden sind und nicht mehr intern beim Industrieunternehmen.

Praktisch bedeutet das für eine Handvoll ehemaliger Kolleginnen von mir: Die Industrie verlängert ihren Dauer-Zeitarbeitsvertrag nicht mehr (z.B. 3000 netto/Monat) und zwingt sie, entweder sich selbst durchzuschlagen oder zu einer Fa. für technische Dokumentation zu gehen, wo sie 2000 brutto bekommen.

Fazit, die gute Ausbildung und Fachkenntnis meiner Kolleginnen will die Industrie gern nutzen, aber eben zum Putzfrauentarif. Und sonst lässt sie die hochqualifizierte und sicherheitsrelevante Arbeit eben von schnell angelernten Jungübersetzern machen.

Bis das ganz richtige Umdenken in der Industrie stattfindet, brauchen wir also wohl noch mehr Geduld, leider.


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Fiona23
Local time: 14:25
Freelancer-Dasein Mar 22, 2013

Hi,

Ich verstehe vollkommen was ihr meint. Also ich hab es so gemacht, dass ich über ne Freelancer online plattform mir mal einen überblick verschafft habe, welche Art von Projekten es genau gibt, welche Qualifikationen man für das jeweilige Projekt mitbringen muss, welche Qualifikationen meine Konkurrenten so haben und um welche Stundensätze es da geht. Ich finde, so kann man sich schon mal einen ersten wichtigen Überblick verschaffen und dann schauen in welche Richtung es geht. Mein Ziel war natürlich auch eine Festanstellung, die ich zum Glück mittlerweile auch habe. Aber ich denke, die Projekte die ich als Freelancer gemacht habe, haben mir sicherlich dabei eine Festanstellung zu bekommen (zumindest kam das beim Vorstellungsgespräch sehr positiv an), denn schließlich hat man damit ja Erfahrungswerte vorzuweisen! Viel Glück jedenfalls, Lg


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xxxxxLecraxx
Germany
Local time: 14:25
French to German
+ ...
Werbung? Mar 23, 2013

Fiona23 wrote:
Ich verstehe vollkommen was ihr meint. Also ich hab es so gemacht, dass ich über ne Freelancer online plattform mir mal einen überblick verschafft habe (...)


Ist das Werbung?


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Willkommen Mar 23, 2013

Ich frage mich also: Wenn es kaum feste Stellen gibt, wie kann man (ohne zu verhungern) Knowhow sammeln, bevor man sich allein an Aufträge aus dem jeweiligen Spezialgebiet wagt?


Willkommen im Club!

Du brauchst aber nicht nur Know How, sondern auch einen PC, ein Minibüro, Software etc. etc., das kostet alles Geld, vor allem die Software, denn mit Student Editions darfst du ab jetzt nicht mehr arbeiten. Frag doch mal beim BDÜ oder Aticom, da kannst du dann gleich noch mal kräftig zahlen, oder geh besser gleich zum Arbeitsamt und lass dich umschulen.


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Laurawue -
Germany
Local time: 14:25
Russian to German
+ ...
Das ist ein guter Tipp Apr 11, 2013

Kerstin Kollatz wrote:

Hast du die Möglichkeit in Erwägung gezogen, dich bei kleineren und mittelständischen Unternehmen, die mit deinen Sprachen arbeiten, beispielsweise als Bürokraft zu bewerben?

Oft hat man ja bei kleineren die Möglichkeit, seine Arbeitsgebiete selber zu bestimmen und zu prägen - du könntest dich in der Firma als Sprachexperte profilieren und so erste Erfahrungen sammeln, während du eventuell nebenher freiberuflich arbeitest.

Kerstin


Es gibt viele Firmen oder Ingenieurbüros, die für ihre Auslandsprojekte Bürokräfte oder Assistenten mit Fremdsprachenkenntnissen suchen. Wenn man geschickt verhandelt, kann man mit einem "guten" Aissistenten-Gehalt ersmal in die Firma einsteigen und etwas später, wenn der Chef merkt, wie wichtig die Übersetzungen sind bzw. wieviel Geld man für andere Sprachen ausgibt, mehr Gehalt verlangen. So habe ich es gemacht - allerdings hatte ich Glück, eine halbe Stelle zu finden, so daß ich 3 Tage in der Firma und den Rest der Woche (je nach Auftragslage) freiberuflich gearbeitet habe. Einige Monate später, als noch 2 Auslandsprojekte kamen, wurden die Übersetzungen mehr und ich bekam eine Gehaltserhöhung. Das würde ich jedem empfehlen. Zumal ich in einigen für mich fast neuen Fachgebieten sehr viele und nützliche Erfahrungen sammeln konnte, da ich im Büro mir alles in Ruhe erklären lassen kann.


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Charlotte_G
TOPIC STARTER
Alternative Apr 12, 2013

Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die weiteren hilfreichen Antworten.

Ich mache inzwischen ein Volontariat zur Technischen Redakteurin und bin sehr glücklich damit.

Die Kombination aus Sprache und Technik macht sehr viel Spaß, außerdem habe ich weiterhin mit Übersetzungen (Beauftragung, ggf. Korrektur, Terminologie extrahieren etc.) zu tun.

Falls es hier noch ein paar ratlose Absolventen von Übersetzungsstudiengängen gibt, kann ich nur empfehlen, sich das Gebiet "Technische Redaktion" einmal zu überlegen.

Viele Grüße:-)


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