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Frisch selbständig - Fragen rund um das Thema Steuern
Thread poster: markusob
markusob
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Jun 11, 2015

Ich fange mal mit folgenden Fragen an:

Muss man seine Umsätze per Buchhaltungssoftware aufzeichnen? Ich hätte jetzt einfach eine Excel- Tabelle genommen...

Welches Programm benutzt ihr und muss man da jedes Jahr eine neue Lizenz kaufen? Füllen die auch gleich die Steuererklärung automatisch aus?

In habe gelesen, dass bei Umsätzen innerhalb der EU zusammenfassende Meldungen an das Finanzamt gemacht werden müssen. Macht ihr die Meldung? Ein Bekannter meint, dass man das gar nicht machen muss, da sowieso keine Steuer anfällt und die Finanzbehörden unterlassene Meldungen daher nicht sanktionieren.


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JanaB  Identity Verified
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Local time: 16:34
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Also... Jun 11, 2015

da brauchst Du Dir keinen Kopf drüber zu machen. Eine Excel-Tabelle reicht erstmal aus und dann gibst Du nächstes Jahr Deine Einkommensteuererklärung mitsamt Anlage S (Einkünfte aus selbstständige Tätigkeiten) ab.

So wie ich das aus Deinem Post vor paar Tagen sehe, hast Du bis jetzt noch nicht wirklich mit Deiner Arbeit als Übersetzer angefangen(?) Dann frage ich mich schon, warum Du Dir Gedanken über Steuern machst. Ich meine, Du weißt doch eigentlich noch nichtmal, ob Du überhaupt Geld damit verdienen wirst, und selbst wenn, wird das zu Beginn höchstwahrscheinlich nicht in Strömen fließen

Ich bin mir sicher, Du hast nur gute Absichten und willst so gut wie es geht auf eine freiberufliche Tätigkeit als Übersetzer vorbereitet sein, aber diese Welt ist unvorhersehbar und es können noch gute paar Wochen oder Monate verstreichen, bis Du den ersten Auftrag an Land gezogen hast. Auch warten Agenturen nicht auf neue Übersetzer. Die haben meistens schon ihre Stammübersetzer und greifen nur auf neue Ressourcen zu, wenn keiner von denen verfügbar ist.

Steuern usw. sind daher momentan nicht wichtig. Da gibt es ganz andere Dinge (z.B. Krankenversicherung), die geregelt werden wollen.

Dann viel Erfolg bei Deinem Start ins Übersetzerleben!


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markusob
Local time: 16:34
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Ich habe noch nicht angefangen Jun 11, 2015

Der Grund, warum ich noch nicht angefangen habe, ist, dass die Agentur, die ich mir herausgesucht habe, meine USt-ID wissen möchte. Ohne die will ich meine Unterlagen nicht hinschicken. Und das Finanzamt braucht noch Zeit. Es geht aus meinen Unterlagen zwar klar hervor, dass ich bisher noch gar nicht übersetzt habe (aber in Festanstellung deutsche Texte im Fachgebiet verfasst habe und ein Experte (nicht nur ein Mitarbeiter!) in dem Gebiet bin), aber ich wollte die nicht auch noch durch eine fehlende USt-ID mit der Nase darauf stoßen, dass ich im Übersetzen Anfänger bin.

Für die USt-ID musste ich mich beim Finanzamt melden. Und da muss man ja auch angeben, welche Umsätze man erwartet. Ich finde es relativ sinnlos, da etwas anzugeben, da ich wie gesagt noch gar nicht weiß, ob ich Aufträge bekomme. Aber die Lawine am Papierkram geht jetzt los.

Bei der Krankenkasse wollten die auch wissen, welche Einkünfte ich erwarte. Die sind aber so freundlich und Stufen mich anfangs in den günstigsten Tarif ein, solange ich gar keine Umsätze habe.

Freiwilige Arbeitslosenversicherung für Selbständige habe ich auch beantragt. Aber die wollen jetzt einen Nachweis sehen, dass ich selbständig bin.

Ich finde schon, dass man sich am Anfang um sehr viel Papierkram kümmern muss. Wahrscheinlich habt ihr anders angefangen. Viele Kollegen beim Kurs staatlich geprüfter Übersetzer waren in Teilzeit angestellt und haben anfangs für ihren Arbeitgeber übersetzt. Das ist bei mir so eben nicht möglich.


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JanaB  Identity Verified
Germany
Local time: 16:34
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Verstehe nicht, Jun 12, 2015

warum die Agentur unbedingt eine USt-ID benötigt. Umsatzsteuer würdest Du als Kleinunternehmer (was Du ja momentan noch bist) doch eh nicht berechnen (da könntest Du Dir auch gleich ins eigene Bein schießen).

Vielleicht hilft Dir folgender Link:

http://www.steuerberaten.de/tag/kleinunternehmer/

Ich wurde gelegentlich auch nach einer USt-ID. Als ich sie noch nicht hatte, habe ich dem Kunden einfach erklärt, dass ich Kleinunternehmer bin und keine Umsatzsteuer berechne. Sie waren dann immer mit meiner normalen Steuernummer zufrieden und haben mir trotzdem ihre Arbeit gegeben. Auf Rechnungen habe ich dann immer geschrieben "In accordance with Article 19 of the German VAT (sales tax) regulations, no VAT is applicable on this invoice."

Vielleicht könntest Du das der Agentur so erklären. Mag sein, dass meine Kollegen das alles anders sehen, aber ich hatte in dem Punkt bis jetzt noch keine Probleme mit dem Finanzamt.

Wenn Du trotzdem unsicher bist, würde ich Dir empfehlen, einen Steuerberater Deines Vertrauens aufzusuchen.




[Bearbeitet am 2015-06-12 12:19 GMT]


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JanaB  Identity Verified
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... Jun 12, 2015



Viele Kollegen beim Kurs staatlich geprüfter Übersetzer waren in Teilzeit angestellt und haben anfangs für ihren Arbeitgeber übersetzt. Das ist bei mir so eben nicht möglich.



War bei mir auch nicht möglich. Ich habe irgendwie einfach damit angefangen. Der Papierkram kam mit der Zeit von selbst

Ich denke, die Bürokratie in Deutschland schreckt viele Leute von der Selbstständigkeit ab. Der Staat braucht sich wirklich nicht zu wundern, dass die Zahl der Existenzgründer stetig sinkt. Das musste ich jetzt noch loswerden!

[Bearbeitet am 2015-06-12 12:30 GMT]


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Thayenga  Identity Verified
Germany
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Member (2009)
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USt-Nr. Jun 12, 2015

Hallo Markus,

ich sehe das wie Jana. Eine Usatzsteuernummer ist als Kleinunternehmer weder notwendig, noch verfügbar. Auf meinen Rechnungen erscheint zwar eine Spalte für VAT, ist jedoch mit einem * versehen. In der Fußzeile erscheint dann folgender Text in fett-schwarz:

* As a small enterprise my services are VAT-exempt in accordance with § 19 para. 1 UStG
(German Federal Tax Law). Therefore, VAT is not applicable.

Bislang gab es keine Probleme mit meinen Kunden.

Für die Buchhaltung verwende ich Excel. Das funktioniert prima und eine Kopie geht ans Finanzamt zusammen mit allen Geschäftsunterlagen. Auch hier gab es bislang keine Probleme.

Ja, die deutsche Bürokratie ist wirklich einmalig, für viele ein unüberwindbarer Berg auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Wer sich jedoch nicht abschrecken lässt, hat eine bessere Chance als jemand, der eine Festanstellung als Übersetzer anstrebt.

Viel Erfolg!


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markusob
Local time: 16:34
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Kein Kleinunternehmer :=) Jun 12, 2015

Ich habe mir das mit der Kleinunternehmerregelung überlegt. Aber ich habe mich dagegen entschieden und dem Finanzamt im Frageboten mitgeteilt, dass ich Umsatzsteuer berechne.

Meine Überlegungen waren, dass meine Leistungen dadurch ja nicht teurer für Unternehmen werden. Die kriegen ja den Vorsteuerabzug. Und ich muss ja lediglich die Umsatzsteuer-Voranmeldung machen. Die Arbeit mache ich mir.

Bei Urkunden-Übersetzungen ist man dann zwar teurer, aber das nehme ich in Kauf. In der Gegend, wo ich wohne, sind sehr viele Übersetzer beeidigt und man bekommt nur sehr, sehr selten Anfragen. Das Gericht weigert sich auch, zusätzliche Informationen über die Übersetzer in die Liste aufzunehmen, sodass die Kunden auch völlig planlos sind, wen sie nehmen sollen. Viele Übersetzer in der Liste beantworten auch gar keine Anrufe (habe ich mir sagen lassen). Wenn ein Privatkunde mich beauftragen will, dann muss er halt die Umsatzsteuer zahlen oder noch zwanzig Leute anrufen. Mir ist es egal.

Als Kleinunternehmer gibt man seinen Umsatz preis. Das wollte ich auch vermeiden. Meine Kunden sollen nicht denken, dass ich wenig Aufträge habe. Außerdem kriege ich selbst Vorsteuerabzug.

[Edited at 2015-06-12 14:40 GMT]


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Erik Freitag  Identity Verified
Germany
Local time: 16:34
Member (2006)
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+ ...
Richtig! Jun 12, 2015

Meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung!

markusob wrote:
Außerdem kriege ich selbst Vorsteuerabzug.

[Edited at 2015-06-12 14:40 GMT]


Das scheint mir der entscheidende Faktor zu sein! Ich verstehe überhaupt nicht, warum so viele Anfänger vor der Umsatzsteuer zurückschrecken. Ich nehme an, dass der weit überwiegende Anteil der an freiberufliche Übersetzer in Deutschland erteilten Aufträge von vorsteuerabzugsberechtigten Auftraggebern kommen. Insofern fällt der etwaige Preisvorteil bei Aufträgen von Privatkunden nicht ins Gewicht.

Sehr wohl ins Gewicht fällt jedoch der eigene Vorsteuerabzug. Gerade als Anfänger hat man doch viele Ausgaben: Hard- und Software, Literatur, Büroausstattung etc., deshalb sollten Berufsanfänger m.E. sofort, noch bevor der erste Bleistift gekauft wird, eine Umsatzsteuernummer beantragen.

Der Stundensatz, der sich durch den überschaubaren mit dem Vorsteuerabzug verbundenen Arbeitsaufwand erzielen lässt, dürfte für Anfänger durch Übersetzen vergleichsweise schwierig zu erreichen sein





[Bearbeitet am 2015-06-12 16:15 GMT]


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Rolf Keller
Germany
Local time: 16:34
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Tja, der Web-Dschungel von Halbwahrheiten Jun 13, 2015

Erik Freitag wrote:

Der Stundensatz, der sich durch den überschaubaren mit dem Vorsteuerabzug verbundenen Arbeitsaufwand erzielen lässt, dürfte für Anfänger durch Übersetzen vergleichsweise schwierig zu erreichen sein


Richtig. Und wenn man diese buchhalterische Arbeit in einer auftragslosen Zeit macht, ist die Differenz der Stundensätze noch höher.))

Wenn jemand die Kleinunternehmer-Regelung in Anspruch nimmt und dennoch keine Zeit für die USt-Berechnung hat, dann gibt es nur drei Möglichkeiten: (1) Er übersetzt für einen Dumpinglohn, (2) er will/kann aus irgendwelchen Gründen kein Vollzeitübersetzer sein, oder (3) er übersetzt nicht hauptsächlich für Unternehmenskunden in D.

Also sagt uns eine logische Betrachtung: Eine pauschale, durch keine besonderen Einzelfallgründe gestützte Empfehlung zum Optieren für den Kleinunternehmer-Status ist Unfug und kann dem Hilfesuchenden schaden. Aber so sind eben die meisten juristischen Empfehlungen im Web, sie bestehen aus unverstandenem Halbwissen oder gar krassen Falschbehauptungen.

Deswegen habe ich ja in einem früheren Posting zu dem Fragesteller gesagt, man müsse in der Lage sein, zu erkennen, was Stuss ist. Und das erkennt man als intelligenter Leser oft ganz leicht. "Man sollte ruhig bei Rot über die Straße gehen, das ist kein Problem. Ich mache das immer und die Polizei hat sich noch nie beschwert" – puh.

[Bearbeitet am 2015-06-13 08:42 GMT]


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Andrea Halbritter  Identity Verified
France
Local time: 16:34
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+ ...
Eine Agentur ausgesucht... Jun 13, 2015

"Der Grund, warum ich noch nicht angefangen habe, ist, dass die Agentur, die ich mir herausgesucht habe, meine USt-ID wissen möchte." (Vielleicht kann mir mal einer erklären, wie man diese schönen Kästchen hinbekommt...)

Hast du vor, auf eine einzige Agentur zu setzen? Gehört zwar jetzt nicht unbedingt zum Thema "Steuern", auch wenn sich da dann doch auch ein Scheinselbstständigkeitsproblem anbahnen könnte, so dir die Agentur tatsächlich irgendwelche Projekte liefert... (Wenn sich eine Agentur für deine Steuernummer oder deinen Lebenslauf interessiert, heißt das übrigens noch lange nicht, dass die dir je irgendetwas schicken...)


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markusob
Local time: 16:34
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Nur eine Agentur Jun 13, 2015

Mir ist klar, dass die Agentur vielleicht gar nichts von sich hören lassen wird. Oder vielleicht ist meine Probeübersetzung nicht gut genug. Ich habe außerhalb von Prüfungen noch nie übersetzt und das ist jetzt auch schon einige Jahre her. Ich bin ja selbst gespannt, wie das alles laufen wird.

Ich möchte mich eben am Anfang auf keinen Fall verzetteln. Ich möchte gut strukturiert vorgehen und einen guten Eindruck machen. Aus möglichen Fehlern will ich lernen. Deswegen will ich jetzt nicht gleich 30 Agenturen anschreiben. So eilig habe ich es auch nicht. Das ist ein langfristiges Projekt.

Es wirkt vielleicht komisch, weil ich mich erst überall als selbständig anmelde und noch keinen einzigen Auftrag in Aussicht habe. Die Alternative wäre jetzt aber gewesen, mich beim Arbeitsamt arbeitssuchend zu melden.

Ich wohne in einer großen Wirtschaftsmetropole und bin (zum Glück) extrem gut vermittelbar und meine Erfahrung mit dem Arbeitsamt hier ist die, dass ich pro Woche im Schnitt 20 mögliche Stellen zugeschickt bekommen würde. Mehrere Arbeitsvermittler liegen auf der Lauer und suchen für ihre Unternehmenskunden Leute mit meiner Qualifikation. Zumindest einige der Stellenangebote hätten eine Rechtsfolgenbelehrung. Ich müsste viele Bewerbungen rausschicken, zu Vorstellungsgesprächen gehen, dem Arbeitsamt Rechenschaft ablegen etc. Außerdem würden sich wohl mehrere Personalvermittler melden, die mich nur zu gerne gegen Provision vermitteln würden (keine Zeitarbeit).

Als ich mal für einen Monat arbeitslos gemeldet war, war das so ein Terror, dass ich gar keine Termine zum Vorstellungsgespräch mehr frei hatte. Eine Firma hat mich angerufen und hat so lange auf mich eingeredet, bis ich mich auch noch am Samstag mit denen getroffen habe.

Klar kam bei Bewerbungen oft nichts heraus. Und viele der Stellenangebote, die die Arbeitsvermittler schicken, waren entweder über oder unter meiner Qualifikation und deshalb nicht aussichtsreich. Aber sicher kann ich sagen, dass ein Haufen Arbeit auf mich zukommen würde und es extrem unwahrscheinlich ist, dass ich auch nur zwei Wochen ohne in einziges Arbeitsangebot bleiben würde. Deshalb musste ich jetzt einfach konsequent sagen, dass ich nur noch freiberuflich tätig werden möchte.





[Edited at 2015-06-13 16:53 GMT]


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Rolf Keller
Germany
Local time: 16:34
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Nur eine einzige Agentur anschreiben? Hm ... Jun 14, 2015

markusob wrote:

Deswegen will ich jetzt nicht gleich 30 Agenturen anschreiben.


Wie hoch schätzt du denn die Antwortquote? Du solltest eher 300 anschreiben ...

Von denen antworten dann vielleicht 5, mit Glück bekommst du von einer von denen in den nächsten 3 Monaten einen kleinen Auftrag. Bei vielen endest du als Karteileiche; und bei nicht wenigen wirst du auf "Wiedervorlage in 2 Jahren" gesetzt, weil sie erstmal abwarten wollen, ob du nicht vielleicht nur eine Arbeitslosigkeitslücke füllen möchtest oder wegen Unfähigkeit oder Frust aufgibst.

Die allermeisten Agenturen haben in deiner Sprachrichtung doch schon längst Hunderte deiner Konkurrenten in der Kartei und warten nicht verzweifelt auf deine Bewerbung – wenn doch, dann sind es Risikokandidaten. Dabei gibt es zwei Risiken: (1) Die Agentur ist neu im Markt, wird von einem Glücksritter geführt und verschwindet bald wieder, (2) Die Agentur ist de facto pleite, und ihre Stammübersetzer verweigern ohne Bezahlung alter Rechnungen die Arbeit. In beiden Fällen verlierst du u. U. dein Honorar. Deswegen: Als Anfänger NUR mit etablierten Agenturen arbeiten.

Natürlich gibt es auch einige wenige Szenarien, wo alles so läuft, wie du vermutest.
Konkrete Indizien dafür findet man in deinem bisher Gesagten aber nicht.

Fakt ist: Du hast null Erfahrung in der und null Wissen über die Übersetzungsbranche, erklärst uns aber eins ums andere Mal, wie es deiner Meinung nach dort läuft.


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markusob
Local time: 16:34
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Meine Chancen Jun 14, 2015

Wenn die aber schon am Telefon gesagt haben, dass sie grundsätzlich an meiner Sprachrichtung und meinem Fachgebiet interessiert sind, ist meine Chance sicherlich höher als 1:60.

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xxxvonflauschig
Germany
Local time: 16:34
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+ ...
Ich muss dich enttäuschen Jun 15, 2015

markusob wrote:

Wenn die aber schon am Telefon gesagt haben, dass sie grundsätzlich an meiner Sprachrichtung und meinem Fachgebiet interessiert sind, ist meine Chance sicherlich höher als 1:60.


Nein, nicht unbedingt.

Sie haben das am Telefon gesagt. Es gibt Agenturen, für die du Probetexte anfertigen wirst, Preise verhandeln und NDAs unterschreiben und... Es wird nichts dabei rauskommen.


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Andrea Halbritter  Identity Verified
France
Local time: 16:34
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+ ...
"Grundsätzlich" heißt gar nichts. Jun 15, 2015

Das sehe ich leider nicht so, Markus. "Grundsätzlich" heißt gar nichts.

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