Schwierig, sich auf dem Markt zu etablieren?
Thread poster: Carina Obster

Carina Obster  Identity Verified
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Apr 9, 2020

Hallo liebe KollegInnen,

ich versuche nun schon seit über einem halben Jahr, an Aufträge aus dem Bereich Fachübersetzung zu kommen, habe viele - vor allem deutsche - Agenturen angeschrieben, auch Probeübersetzungen gemacht. Ergebnis: Von genau zwei Agenturen - keine deutschen! - habe ich bisher Aufträge bekommen, einer davon ist sozusagen ein Dauerauftrag, der andere war ein einzelner Auftrag. Einige Agenturen haben sich gar nicht zurückgemeldet, andere mich zwar in die Kartei
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Hallo liebe KollegInnen,

ich versuche nun schon seit über einem halben Jahr, an Aufträge aus dem Bereich Fachübersetzung zu kommen, habe viele - vor allem deutsche - Agenturen angeschrieben, auch Probeübersetzungen gemacht. Ergebnis: Von genau zwei Agenturen - keine deutschen! - habe ich bisher Aufträge bekommen, einer davon ist sozusagen ein Dauerauftrag, der andere war ein einzelner Auftrag. Einige Agenturen haben sich gar nicht zurückgemeldet, andere mich zwar in die Kartei aufgenommen, aber da kam auch nichts mehr. Wenn das so weitergeht, wechsle ich die Branche. Zum Glück habe ich nebenbei noch zwei andere Sachen.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Hat es bei euch auch so lange gedauert mit der Etablierung? Oder ist der Markt einfach übersättigt?

Meine Arbeitssprachen sind übrigens Englisch, Chinesisch und Französisch, meine Spezialbereiche Marketing, Mode&Kosmetik, Kunst&Architektur und Recht.

Viele Grüße,
Carina
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Asmaa Hussein
 

Kay-Viktor Stegemann
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Such dir die Kunden im Ausland Apr 9, 2020

Zu deinen Fachbereichen kann ich nicht viel sagen, aber bei mir war es so, dass ich mit deutschen Agenturen fast nie etwas geworden bin. Naheliegenderweise solltest du dir die Agenturen in den Ländern deiner Ausgangssprachen suchen. Dass deutsche Agenturen ggf. ein Überangebot von deutschsprachigen Übersetzern erleben, ist nicht ganz unlogisch. Bei Agenturen auf anderen Kontinenten dagegen ist es anscheinend einfacher, eine längerfristige Beziehung aufzubauen, wenn man eine gute Kommunikatio... See more
Zu deinen Fachbereichen kann ich nicht viel sagen, aber bei mir war es so, dass ich mit deutschen Agenturen fast nie etwas geworden bin. Naheliegenderweise solltest du dir die Agenturen in den Ländern deiner Ausgangssprachen suchen. Dass deutsche Agenturen ggf. ein Überangebot von deutschsprachigen Übersetzern erleben, ist nicht ganz unlogisch. Bei Agenturen auf anderen Kontinenten dagegen ist es anscheinend einfacher, eine längerfristige Beziehung aufzubauen, wenn man eine gute Kommunikation zu den PMs herstellen kann, weil man nicht in der Masse untergeht. Meine beiden "ergiebigsten" Agenturen sitzen übrigens in Südamerika und in Asien, d. h. noch nicht einmal in Ländern meiner Ausgangssprache.Collapse


Carina Obster
Joe France
B&B FinTrans
Sabine Braun
Daniel Williams
Michaela Müller
Dulz
 

Rolf Keller
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Leicht ist es in keinem Fall Apr 9, 2020

Carina Obster wrote:

habe viele - vor allem deutsche - Agenturen angeschrieben, auch Probeübersetzungen gemacht. Ergebnis: Von genau zwei Agenturen - keine deutschen! - habe ich bisher Aufträge bekommen

Bei mir ist das zwar schon länger her, aber ich denke, das Prinzip gilt immer noch: "Viele" Agenturen anschreiben genügt nicht, es müssen sehr, sehr viele sein. Ich habe seinerzeit 500 Adressen mühsam (es gab noch kein Web) auf dem Postamt aus den Gelben Seiten rauskopiert, da kamen ziemlich schnell 5 Antworten und auch Aufträge, die anderen haben nicht geantwortet.

Allerdings kamen nach einem oder zwei Jahren auch wieder Antworten. Diese Agenturen wollten einfach die Eintagsfliegen aussieben.

Was Probeübersetzungen angeht: Wenn man auf Augenhöhe mit Agenturinhabern spricht, sagen die unisono, dass gute Probeübersetzungen so selten eintrudeln, dass man die betreffenden Übersetzer keinesfalls ignorieren sollte.

Zu Bewerbungen ganz allgemein:
Ich bin zwar Einzelkämpfer, doch bekomme ich hin und wieder Bewerbungen von Übersetzern. Unter 10 davon ist bestenfalls eine fehlerfrei im Duden-Sinne, lässt inhaltlich Professionalität erkennen und sagt mehr als "Alles super-duper hier: schnell, gut und preisgünstig". Viel zu bieten hat man ja als Anfänger meist nicht, um so mehr Gehirnschmalz muss man reinstecken.

Und niemals etwas Negatives explizit aussprechen! Also z. B. nicht "Ich habe keine Erfahrung in/mit X, bin aber sicher, mich wegen meiner Arbeit in/mit X schnell einarbeiten zu können" , sondern "Die durch meine Arbeit in/mit X gewonnene Erfahrung ist ein zusätzlicher Pluspunkt".


Dulz
Carina Obster
 

Carina Obster  Identity Verified
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Werde ich jetzt dann verstärkt machen... Apr 9, 2020

Kay-Viktor Stegemann wrote:

Zu deinen Fachbereichen kann ich nicht viel sagen, aber bei mir war es so, dass ich mit deutschen Agenturen fast nie etwas geworden bin. Naheliegenderweise solltest du dir die Agenturen in den Ländern deiner Ausgangssprachen suchen. Dass deutsche Agenturen ggf. ein Überangebot von deutschsprachigen Übersetzern erleben, ist nicht ganz unlogisch. Bei Agenturen auf anderen Kontinenten dagegen ist es anscheinend einfacher, eine längerfristige Beziehung aufzubauen, wenn man eine gute Kommunikation zu den PMs herstellen kann, weil man nicht in der Masse untergeht. Meine beiden "ergiebigsten" Agenturen sitzen übrigens in Südamerika und in Asien, d. h. noch nicht einmal in Ländern meiner Ausgangssprache.


... Ist ja eigentlich auch logisch, dass deutsche Agenturen eher Aufträge für die Übersetzung in andere Sprachen als ins Deutsche zu vergeben haben, weil die Kunden ja wahrscheinlich überwiegend deutsche sind.


Paulose T.
 

Rolf Keller
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Kunden und Leser sind unterschiedliche Gruppen Apr 10, 2020

Carina Obster wrote:

... Ist ja eigentlich auch logisch, dass deutsche Agenturen eher Aufträge für die Übersetzung in andere Sprachen als ins Deutsche zu vergeben haben, weil die Kunden ja wahrscheinlich überwiegend deutsche sind.

So logisch ist das eigentlich nicht. Es wird ja immer in diejenige Sprache übersetzt, die der angepeilte Leser(kreis) spricht. Wo dabei der Kunde sitzt, ist eine ganz andere Frage. Also wird man gern eine Agentur wählen, die im Land der Leser sitzt; die hat nämlich im Regelfall mehr und bessere Muttersprachler in der Kartei.

Würdest du deine deutschen Webpräsenz von einer Agentur in Hannover ins Italienische übersetzen lassen oder lieber von einer in Mailand? Würdest du als Importeur die in der EU geforderten Dokumentationen aus China nicht von einer deutschen Agentur ins Deutsche übersetzen lassen?


 

Kay-Viktor Stegemann
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Es kommt auf die Kundenstruktur an Apr 13, 2020

Rolf Keller wrote:
Würdest du deine deutschen Webpräsenz von einer Agentur in Hannover ins Italienische übersetzen lassen oder lieber von einer in Mailand? Würdest du als Importeur die in der EU geforderten Dokumentationen aus China nicht von einer deutschen Agentur ins Deutsche übersetzen lassen?


Rolf, das ist natürlich bei jedem Kunden anders, aber zumindest bei meinen (End-)Kunden ist die Zielsprache nicht das Hauptkriterium. In der Regel werden die Inhalte meiner Endkunden nicht in eine, sondern in ein oder zwei Dutzend verschiedene Zielsprachen übersetzt. Und dafür suchen sich meine Endkunden nicht Dutzende verschiedener Agenturen in den Ländern der jeweiligen Zielsprachen, sondern das Ganze wird von einer Agentur abgewickelt, die alle Zielsprachen anbietet und entsprechend für alle Zielsprachen Übersetzer beauftragt. Und diese eine Agentur sitzt eben meist nicht in Deutschland.


Katrin Braams
Dulz
Carina Obster
Lauren Ryan
 

Dulz  Identity Verified
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Sehr viele Agenturen, ja Apr 16, 2020

Ich hatte seinerzeit (bin seit 3,5 Jahren in Festanstellung und nicht mehr freiberuflich tätig) ziemlich viele Agenturen angeschrieben (die genaue Zahl weiß ich gerade nicht, ich hatte aber eine Liste geführt), etwa ein Viertel hat reagiert, mit vielleicht fünf Prozent kamen Aufträge zustande, mehr oder weniger regelmäßige Aufträge bekam ich letztendlich von vier oder fünf Agenturen. Man muss wirklich viele, viele, viele Agenturen anschreiben. Dank Internet ist es ja kein Problem, an en... See more
Ich hatte seinerzeit (bin seit 3,5 Jahren in Festanstellung und nicht mehr freiberuflich tätig) ziemlich viele Agenturen angeschrieben (die genaue Zahl weiß ich gerade nicht, ich hatte aber eine Liste geführt), etwa ein Viertel hat reagiert, mit vielleicht fünf Prozent kamen Aufträge zustande, mehr oder weniger regelmäßige Aufträge bekam ich letztendlich von vier oder fünf Agenturen. Man muss wirklich viele, viele, viele Agenturen anschreiben. Dank Internet ist es ja kein Problem, an entsprechende Kontaktdaten zu kommen. Häufig ist es auch so, dass erst nach langer Zeit (1–2 Jahren) eine Reaktion kommt (es kann also sein, dass man durchaus in die Datenbank aufgenommen wurde, auch wenn zunächst gar keine Rückmeldung kommt). Man braucht Geduld und auch eine gewisse Gelassenheit. Übrigens hatte ich mich zunächst auch auf deutsche Agenturen konzentriert und später etwas mehr Glück mit ausländischen Agenturen. Viel Erfolg!Collapse


Carina Obster
 

Carina Obster  Identity Verified
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Dankeschön! Apr 16, 2020

Rolf Keller wrote:

Bei mir ist das zwar schon länger her, aber ich denke, das Prinzip gilt immer noch: "Viele" Agenturen anschreiben genügt nicht, es müssen sehr, sehr viele sein. Ich habe seinerzeit 500 Adressen mühsam (es gab noch kein Web) auf dem Postamt aus den Gelben Seiten rauskopiert, da kamen ziemlich schnell 5 Antworten und auch Aufträge, die anderen haben nicht geantwortet.

Allerdings kamen nach einem oder zwei Jahren auch wieder Antworten. Diese Agenturen wollten einfach die Eintagsfliegen aussieben.



Danke für deine Einschätzung. Bei 500 Adressen bin ich wahrscheinlich in einem Jahr oder so auch angelangt Und ja, es stimmt, man muss Geduld haben.

Zum Glück kann ich es "aussitzen", bin ja nebenbei in Halbtagsfestanstellung und mache auch literarische Übersetzungen, wollte mich nur mal diversifizieren, um später evtl. überwiegend freiberuflich tätig sein zu können.


 

Carina Obster  Identity Verified
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Danke! Apr 16, 2020

Dulz wrote:

Ich hatte seinerzeit (bin seit 3,5 Jahren in Festanstellung und nicht mehr freiberuflich tätig) ziemlich viele Agenturen angeschrieben (die genaue Zahl weiß ich gerade nicht, ich hatte aber eine Liste geführt), etwa ein Viertel hat reagiert, mit vielleicht fünf Prozent kamen Aufträge zustande, mehr oder weniger regelmäßige Aufträge bekam ich letztendlich von vier oder fünf Agenturen. Man muss wirklich viele, viele, viele Agenturen anschreiben. Dank Internet ist es ja kein Problem, an entsprechende Kontaktdaten zu kommen. Häufig ist es auch so, dass erst nach langer Zeit (1–2 Jahren) eine Reaktion kommt (es kann also sein, dass man durchaus in die Datenbank aufgenommen wurde, auch wenn zunächst gar keine Rückmeldung kommt). Man braucht Geduld und auch eine gewisse Gelassenheit. Übrigens hatte ich mich zunächst auch auf deutsche Agenturen konzentriert und später etwas mehr Glück mit ausländischen Agenturen. Viel Erfolg!


... Jetzt fühle ich mich tatsächlich schon viel weniger allein mit meinem "Problem". Hätte diese Frage schon vor ein paar Monaten im Forum posten sollen, wo ich deswegen ein kleines Tief hatte...

Ja, so eine Liste hab ich auch, die ist mittlerweile fünf Seiten lang und wird wohl noch länger werden Darf ich fragen, wieso du dich wieder für eine Festanstellung entschieden hast? War das Zufall oder hast du zurzeit genug vom Übersetzen?


 

B&B FinTrans
Germany
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ProZ-Profil erweitern (Arbeitsproben, Bio etc.) Apr 16, 2020

Carina Obster wrote:

Einige Agenturen haben sich gar nicht zurückgemeldet, andere mich zwar in die Kartei aufgenommen, aber da kam auch nichts mehr.


Vielleicht solltest Du für Bewerbungen Dein ProZ-Profil um Auszüge aus Deinen (besten) Übersetzungsarbeiten ergänzen ("Portfolio" – "Sample translations submitted") und in Deiner Bewerbung explizit auf dieses Portfolio verweisen (sofern Du Arbeitsproben nicht bereits auf Deiner Website eingestellt hast – die auf ProZ allerdings nicht verlinkt ist). Auch ist Dein ProZ-"Bio"-Bereich sehr schmal, hier ist noch viel Raum für "Überzeugungsarbeit". Und bei einigen Agenturen ist es heutzutage (leider) bereits ein K.O.-Kriterium, wenn Du keine TM-Software vorweisen kannst.
Viel Erfolg!


A. & S. Witte
Dorothee Rault
 

Dulz  Identity Verified
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Festanstellung Apr 16, 2020

Carina Obster wrote:
Darf ich fragen, wieso du dich wieder für eine Festanstellung entschieden hast? War das Zufall oder hast du zurzeit genug vom Übersetzen?


Übersetzer bin ich ja weiterhin, nur eben in Festanstellung. Das hatte mehrere Gründe: ein geregeltes Einkommen, Austausch mit und Lernen von Kollegen, feste Arbeitszeiten, ein gleichbleibend hohes Arbeitspensum und dadurch die Möglichkeit, viel Erfahrung zu sammeln ...
Ob ich irgendwann wieder freiberuflich tätig sein werde, weiß ich nicht, aber zurzeit fühle ich mich wohler so.


 

Kerstin Briese
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Zusammenarbeit mit Agenturen vor allem in England Jun 8, 2020

Hallo Carina,

ich bin mittlerweile seit 13 Jahren als freiberufliche Übersetzerin tätig und arbeite fast ausschließlich für Agenturen, sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland. Ich arbeite mit 14 "Stammagenturen" zusammen und darüber hinaus gibt es ca. zehn weitere, die mir gelegentlich Aufträge schicken.

Als ich vor 13 Jahren anfing, habe ich zu niedrigen Preisen gearbeitet (vor allem für Agenturen in Indien oder China) und habe mich häufig auf
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Hallo Carina,

ich bin mittlerweile seit 13 Jahren als freiberufliche Übersetzerin tätig und arbeite fast ausschließlich für Agenturen, sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland. Ich arbeite mit 14 "Stammagenturen" zusammen und darüber hinaus gibt es ca. zehn weitere, die mir gelegentlich Aufträge schicken.

Als ich vor 13 Jahren anfing, habe ich zu niedrigen Preisen gearbeitet (vor allem für Agenturen in Indien oder China) und habe mich häufig auf Aufträge beworben, die zu Zeiten angeboten wurden, die für Übersetzer in Deutschland eher ungünstig sind (Zeitverschiebung), in der Hoffnung, auf diese Weise nicht mit zu vielen anderen Übersetzern konkurrieren zu müssen. Anfangs habe ich daher oft spät abends oder gar nachts gearbeitet oder bin auf Zuruf eingesprungen, wenn ein anderer Übersetzer kurzfristig ausfiel. Das verlangt natürlich eine gewisse Flexibilität und die Bereitschaft, andere Dinge wie z. B. ein Privatleben zu vernachlässigen

Ich habe festgestellt, dass Agenturen gern wieder auf mich zukommen, wenn sie beim ersten Auftrag zufrieden sind. Zufrieden sind sie, wenn man hohe Qualität abliefert (was sich eigentlich von selbst versteht) und pünktlich liefert. Ich selbst stelle sehr sehr häufig fest, dass viele Übersetzer, an die ich Aufträge von Endkunden für andere Sprachenpaare weitergebe, es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nehmen. Häufig ist es ja schwierig, genau zu sagen, wie lange man für die Erledigung eines Auftrags brauchen wird, weil der Rechercheaufwand sich nicht immer direkt einschätzen lässt. Aber meinem Gefühl nach hat sich da unter den freiberuflichen Übersetzern so eine lässige Haltung breit gemacht, nach dem Motto: Entspann dich, du bekommst den Text, sobald ich fertig bin... Ich bekomme auch immer wieder die Rückmeldung von Agenturen, dass meine Pünktlichkeit ein großes Plus und eine Seltenheit ist. Von daher wäre das ein Punkt, über den man sich insbesondere als Anfänger von der Konkurrenz abheben kann.

Viel Erfolg dir!

Kerstin Briese
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Beata Baika
Dorothee Rault
 


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