Immer erreichbar?
Thread poster: Leena vom Hofe

Leena vom Hofe  Identity Verified
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Apr 21, 2006

Hallo

neulich gab es ja die Quick poll Frage, was wir Freelancer denn so am "freelancen" am meisten schätzen. "Freiheit" war glaube ich die meist gewählte Antwort.

Die Freiheit arbeiten zu können, wenn andere nicht arbeiten oder positiver ausgedrückt nicht zu arbeiten, wenn andere arbeiten, ist ja wirklich angenehm... aber was ist mit der Erreichbarkeit, wenn ich mir die Freiheit nehme und mal einen Nachmittag "blau" mache?

Ich habe zwar ein Handy, aber das meiste läuft ja nun doch über e-mail und wenn man eine Anfrage bekommt und die nicht schnell genug beantwortet, weil man gerade nicht im Büro ist und die Mails unterwegs nicht abruft, wird der AUftrag doch schon mal schnell anderweitig vergeben...

Ich helfe beispielsweise noch ab und zu in einem kleinen Teeladen aus (so etwa ein- zweimal im Monat) und bin dann immer einen ganzen Tag nicht Online.
Habe es nun schon öfter erlebt, dass ich abends feststellte, dass es eine Anfrage gab und mir der Auftrag "durch die Lappen" ging. Da ich noch nicht ganz so lange dabei bin, bin ich natürlich auf jeden Auftrag angewiesen und frage mich, wie Ihr das macht... Trotz Freiheit immer erreichbar?

Lasst Ihr Euch bei Maileingang eine Benachrichtigung aufs Handy schicken? (wär ja schwierig, weil es auch Spammails, Verteilermails wie U-jobs oder so gibt, die braucht man ja nicht dringend. Filter sind ja in diesem Fall nur nützlich, wenn man nur von bekannten Kunden eine Mail mit potentiellem Auftrag bekommt.)
Habt Ihr eine automatische Abwesenheitsnotiz eingeschaltet? (Nachteil: die wird ja dann auch an Spam-Mailer geschickt, wenn man Spammails bekommt...- ich bekomme davon Gott sei dank nie viel, aber trotzdem) Laptop immer dabei um schnell mal nachzuschauen, ob etwas eingegangen ist?(Internetverbindung über Handy?) Oder pfeift Ihr ganz einfach auf solche Aufträge?

Wenn man im Urlaub ist, ist es klar, dass man das vorher bekannt gibt, aber was, wenn man einfach nur von der vielgeliebten Freiheit profitieren will?

Viele Grüße aus dem sonnigen Köln (sollte man da nicht heute mal raus und den Frühling genießen? Arbeiten kann ich ja auch wenn's dunkel ist...aber was, wenn dann eine Anfrage kommt???)


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Lydia Molea  Identity Verified
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"Kundenerziehung" Apr 21, 2006

Also wir haben unsere Kunden "erzogen", sprich sie rufen bei Eilaufträgen oder dringenden Anfragen zusätzlich zu einer E-mail auf Handy an. Es gibt dann zwar immer noch welche, die es trotzdem nicht tun oder nur auf Festnetz anrufen, aber es hält sich in Grenzen.

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Stephanie Wloch  Identity Verified
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Online-Zugang bedeutet doch Freiheit Apr 21, 2006

Leena vom Hofe wrote:
Ich helfe beispielsweise noch ab und zu in einem kleinen Teeladen aus (so etwa ein- zweimal im Monat) und bin dann immer einen ganzen Tag nicht Online.

Irgendjemand in der Nähe hat bestimmt einen PC. Webmail checken dauert ja nur ein paar Minuten und wenn man einen Auftrag bekommt, kann man dem gnädigen PC-Besitzer ja Rumkandis oder andere Leckereien aus dem Teeladen schenken.

Ich glaube du hast ein Luxusproblem, Leena. Früher als alles nur über Fax lief, musstest du ja wirklich am Arbeitsplatz kleben. Ich bin froh, dass jetzt alles über Mail läuft und das lästige Faxen weitgehend verbannt und Telefongebimmel eingeschränkt wurde.
Natürlich wollen Auftraggeber (Übersetzungsbüros) schnellstens wissen, ob Sie auf dich zählen können. Versetz dich mal in Ihre Lage.
Ich seh grad Lydias Antwort: ja, Stammkundschaft kann man instruieren. Aber ich habe ständig Neukunden und da muss ich die Texte einfach gesehen haben. Da möchte ich nicht beim Spaziergang im Hochmoor plötzlich hektisch aufbrechen müssen, sondern verlege den lieber in die frühen Morgen- oder Abendstunden.

Übersetzer mit bester Auftragslage bei Großprojekten können sich bestimmt mal leisten einen Tag nicht erreichbar zu sein. Aber ob die dann unbedingt freier sind, als jemand der jede halbe Stunde E-Mail, dafür aber viel Abwechslung hat und seine Flexibilität trainiert....?



[Edited at 2006-04-21 09:12]


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Erik Hansson  Identity Verified
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Es werden immer Aufträge durch die Lappen gehen Apr 21, 2006

Leena vom Hofe wrote:

Habe es nun schon öfter erlebt, dass ich abends feststellte, dass es eine Anfrage gab und mir der Auftrag "durch die Lappen" ging. Da ich noch nicht ganz so lange dabei bin, bin ich natürlich auf jeden Auftrag angewiesen und frage mich, wie Ihr das macht... Trotz Freiheit immer erreichbar?



Hallo Leena,

du wirst immer wieder erleben, daß Aufträge dir durch die Lappen gehen. Ich denke, du solltest dir nicht so große Gedanken darüber machen. Mehr als arbeiten kannst du nicht, der Tag + die Nacht hat nun mal nur 24 Stunden und es gibt auch außerhalb des Büros ein Leben. Ein Kunde, der "verlangt" (oder erwartet, je nach Betrachtungsweise), daß du ständig per E-Mail erreichbar sein mußt, muß einfach erzogen werden. Wenn du nicht im Büro bist, aber immer noch telefonisch erreichbar bist, ist das m.E. völlig ausreichend.

Und apropos durch die Lappen gehende Aufträge: Mal angenommen, du hast gerade einen großen Auftrag angenommen, und in der nächsten Minute bekommst du eine wesentlich interessantere Anfrage, die du dann leider ablehnen mußt. Und denke an die Zeit, in der du dich mit Angebotserstellungen herumgeschlagen hast - und letztendlich ist es doch nichts geworden.

Es kommen immer wieder neue Anfragen und Aufträge. Keine Angst!

Viele Grüße
Erik

**********************************
Erik Hansson ( SFÖ )
Technical translator DE-SV
Hansson Übersetzungen GmbH
Am Birkenwäldchen 38
D-01900 Bretnig-Hauswalde, Germany
Phone +49 - 3 59 52 - 321 07
Fax +49 - 3 59 52 - 322 02
E-Mail info@hansson.de
Internet www.hansson.de
Internet www.technical-translators.net
Internet www.wintitus.de
ProZ profile http://www.proz.com/pro/21654
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[Bearbeitet um 2006-04-21 10:18]


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Gerade im Urlaub???? Apr 21, 2006

Hallo Leena!

Leena vom Hofe wrote:

Die Freiheit arbeiten zu können, wenn andere nicht arbeiten oder positiver ausgedrückt nicht zu arbeiten, wenn andere arbeiten, ist ja wirklich angenehm... aber was ist mit der Erreichbarkeit, wenn ich mir die Freiheit nehme und mal einen Nachmittag "blau" mache?


Was hat das bitte mit "blau" machen zu tun? Wer des öfteren nachts bis zum frühen morgen arbeitet, hat wohl ein Recht darauf, mal einen Nachmittag nicht erreichbar zu sein.
Abgesehen davon gibt es als Selbständiger kein "blau" machen. Die Welt teilt sich eigentlich nur in zwei Zeiten ein: Zeiten, in denen man Geld verdient, und Zeiten, in denen man kein Geld verdient. Erik hat dazu eigentlich alles gesagt.


Wenn man im Urlaub ist, ist es klar, dass man das vorher bekannt gibt, aber was, wenn man einfach nur von der vielgeliebten Freiheit profitieren will?


Meine längeren Abwesenheiten gebe ich meinen Kunden nicht mehr bekannt, hat doch die Erfahrung gezeigt, dass, wenn man zwei Wochen weg war, die zwei Wochen danach auch nix kommt, da viele Kunden nicht mehr so genau wissen, wann man denn nun weg ist.

Gerade bei längerer Abwesenheit (ich sage bewusst nicht "Urlaub") ist es viel wichtiger, zumindest zweimal täglich Zugang zum Internet zu haben.
Ich löse das dadurch, dass ich grundsätzlich nur an Orte fahre, an denen WLAN verfügbar ist. Dann bin ich erreichbar wie zuhause und nichts kann anbrennen.

Diese Mail entstand übrigens auch unterwegs - auf einem Campingplatz mitten in den südfranzösischen Cevennen...

Frohes Schaffen!
Gruß
Herbert


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Leena vom Hofe  Identity Verified
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TOPIC STARTER
Campingplätze mit Hotspot Apr 21, 2006

Hallo,

das was Herbert geschrieben hat, habe ich mir auch schon überlegt. Campingplätze mit Hotspot werden ja immer häufiger. Wir werden im Mai unseren Wohnwagen einweihen und haben uns schon darauf veständigt auf einen Hotspot-Campingplatz zu fahren, so dass ich vielleicht sogar ein bisschen arbeiten kann...

Es ist schon richtig, dass wir in einer ganz schön luxuriösen Welt leben, aber das merkt man ja auch in anderen Bereichen, je mehr Luxus man genießt, desto komplizierter wird das Leben, oder desto mehr Ansprüche hat man...

Ja, naja. Eigentlich wollte ich auch gar nicht so eine Diskussion anstoßen, die darauf abzielt, dass gesagt wird, wie wenig oder viel Erreichbarkeit sein muss...
Ich wollte vielmehr nach Euren technischen Gewohnheiten fragen. Internetverbindung über Handy? Über WLAN ? Oder wie?
(Über Handy im Ausland (beispielsweise Cevennen) ist ja wahrscheinlich ganz schön teuer, oder?)
Danke und erneuter Gruß

(immer noch im Büro

Leena


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Herbert Fipke  Identity Verified
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WLAN ja, Handy nur für E-Mails OHNE Anhang Apr 21, 2006

Leena vom Hofe wrote:
das was Herbert geschrieben hat, habe ich mir auch schon überlegt. Campingplätze mit Hotspot werden ja immer häufiger. Wir werden im Mai unseren Wohnwagen einweihen und haben uns schon darauf veständigt auf einen Hotspot-Campingplatz zu fahren, so dass ich vielleicht sogar ein bisschen arbeiten kann...


Ich empfehle ausdrücklich den Kauf ds aktuellen ADAC-Campingführers 2006, da hier erstmals auch alle Campingplätze mit WLAN verzeichnet sind.


Es ist schon richtig, dass wir in einer ganz schön luxuriösen Welt leben, aber das merkt man ja auch in anderen Bereichen, je mehr Luxus man genießt, desto komplizierter wird das Leben, oder desto mehr Ansprüche hat man...


Ich weiß nicht, ob das "Luxus" ist, wenn man seinen Beruf ausüben möchte und dabei so leben kann, wie man will. Wer die modernen technischen Möglichkeiten nicht nutzt, wird schnell zum Dinosaurier und stirbt aus. Die Droschkenkutscher der Jahrhundertwende haben damals auch über die ersten Automobile gelacht, die ersten Telefone waren ebenfalls Lachnummern...


Ich wollte vielmehr nach Euren technischen Gewohnheiten fragen. Internetverbindung über Handy? Über WLAN ? Oder wie? (Über Handy im Ausland (beispielsweise Cevennen) ist ja wahrscheinlich ganz schön teuer, oder?)



Internet-Café
Die beste Lösung, wenn kein WLAN zur Verfügung steht. Oft kann man mit einer Diskette, CD oder einem USB-Stick die Daten runterladen und mitnehmen. Ist dennoch nervig, wenn man ein oder zweimal täglich quer durch die Stadt zu einem Cafè fahren muss (oder noch schlimmer: laufen....)

WLAN
Hat den Vorteil, die Daten direkt auf den eigenen Laptop zu bekommen, und man muss sich nicht in irgendein Internetcafé oder eine "Internet-Ecke" setzen, wo man vor Unruhe nicht arbeiten kann.
Ich miete mir eine WLAN-Verbindung immer für den gesamten Aufenthalt (ungbegrenzter Zugang im Wochenpreis zwischen 25 und 50 Euro), das ist praktischer als der stundenweise Zugang, der im Verhältnis wesentlich teurer ist

Handy GMS
In diskutabel teuer, da langsam (9,6 K) und zeitgetaktet.

Handy GPRS
Da hier die Datenmenge (meist in 10K-Paketen) berechnet wird, ist der E-Mail-Empfang und Versand tragbar (bis zu 56 K schnell). Aber Vorsicht! Bei großen Anhängen (zum Beispiel PDF) wirds auch hier schnell teuer.

Sonderfall Spanien (flächendeckend) und GB (im Aufbau)
In beiden Ländern ist folgende Initiative aktiv:
www.gonuts4free.com
Sie bieten einen kostenlosen Internetzugang über analoge Festnetztelefone an (Eine Initiative von spanischen Universitäten). Einfach im Hotelzimmer das Telefonkabel aus dem Telefon ziehen (wenn möglich) und in den Laptop einstecken - und kostenlos solange surfen, wie man will...

Grundsätzlich gilt, dass man sich ständig auf dem Laufenden halten muss. Initiativen kommen und gehen, Optionen, die heute noch da sind, gibt es morgen nicht mehr, dafür kommen andere... der Markt ist unglaublich dynamisch.

Da ich das schon eine Weile so betreibe, kann ich "trendmäßig" sagen, dass die Gegebenheiten langsam aber sicher immer besser werden.

Ich warte sehnsüchtig auf das erste Unternehmen, das endlich den Satellitenzugang (down UND upload) zu einem günstigen Kurs anbietet. Eine Satellitenschüssel habe ich sowieso auf dem Wohnmobil. Bisher scheitert das an den Kosten. Echter Down- und Upload ist technisch längst möglich, wird aber über völlig überteuerte Hardware und Software monopolistisch gehandhabt.
Die derzeit bezahlbaren Lösungen bieten NUR download, der Upload erfolgt über Telefonleitung. Das bringt mir unterwegs garnix...

Gruß
Herbert


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Ralf Lemster  Identity Verified
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Blackberry & UMTS-Karte Apr 21, 2006

Hallöchen,
für mich bietet die mobile Erreichbarkeit auch einen unvergleichlichen Grad an Freiheit - und mittels Blackberry (ca. 30 Euro im Monat) und UMTS-Karte (ca. 60 Euro - jeweils ohne Hardware) geht auch nix "durch die Lappen".

Herzliche Grüße aus dem Biergarten
(an die erstaunten Blicke, wenn man den Laptop aus der Fahrradtasche zieht, gewöhnt man sich schnell...)

Ralf


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Jalapeno
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Auch bei mir Kundenerziehung Apr 21, 2006

Hallo,

ich arbeite im Moment als festangestellter Übersetzer, freiberuflich nur noch für einige wenige "Exklusivkunden", mit denen ich schon länger arbeite, und die ich nicht verlieren möchte. Diese Kunden wissen, wann ich per E-Mail zu erreichen bin. Gibt es etwas dringendes, rufen sie mich auf dem Handy an.

Das ist natürlich keine Lösung für Neukunden. Sollte ich mich entschliessen, einmal nur noch freiberuflich zu arbeiten, würde ich wohl auf Ralfs Lösung mit dem Blackberry zurückgreifen - oder was auch immer es zu diesem Zeitpunkt an neuer Technik geben mag.

P.S. Wer sind eigentlich diese geheimnisvolle Lappen? Habt ihr so viele Kunden in Skandinavien? Bei mir ist noch nie ein Auftrag durch die Lappen gegangen...


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Erik Hansson  Identity Verified
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Political correctness Apr 21, 2006

Jalapeno wrote:

P.S. Wer sind eigentlich diese geheimnisvolle Lappen? Habt ihr so viele Kunden in Skandinavien? Bei mir ist noch nie ein Auftrag durch die Lappen gegangen...


Mit Gefahr, dieses Thema völlig vom ursprünglichen Pfad zu entführen: Wer politisch korrekt sein möchte, meint selbstverständlich, daß manche Aufträge durch die Samen (Sámi) gehen Lappen sagt man eben nicht mehr... Mein Mitarbeiter aus dem hohen Norden (sitzt am Schreibtisch gegenüber) hätte schon ein paar Einwände.

(Guckst du hier und lernst du was dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Sámi )


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Herbert Fipke  Identity Verified
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Ich liebe political Correctness! Apr 21, 2006

Erik Hansson wrote:

Mit Gefahr, dieses Thema völlig vom ursprünglichen Pfad zu entführen: Wer politisch korrekt sein möchte, meint selbstverständlich, daß manche Aufträge durch die Samen (Sámi) gehen



Ich arbeite zwar auch gern mit männlichen Auftraggebern zusammen, aber ich habe es lieber, wenn mir bei Auftraggeberinnen die Aufträge durch die Samen gehen...!

Irgendwelche Einwände?
Das habt ihr nun davon....


Anmerkung: War ja klar, dass der Fipke auf DAS schmale Brett wieder aufspringen musste...

[Edited at 2006-04-21 13:18]


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Noe Tessmann  Identity Verified
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WLAN-Detektor Apr 23, 2006

Hallo,

bin gerade nach Lissabon umgezogen und anfangs war es mir unmöglich Telefon- und geschweige denn DSL-Anschluss zu bekommen. Da blieb mir nur der Ausweg unverschlüsselte WLANs meiner unbekannten Nachbarn aufzuspüren. Dazu gibt es kleine WLAN-Detektoren, die ggf. grün blinken. Wurde auch im einem kleinen Park ums Eck fündig und konnte mehrmals täglich an Parkbank und -tisch meine E-Mails runterladen und ein wenig surfen.

Bald soll ja auch Telefon über WLAN kommen, eine Idee ist, dass DSL-Kunden einen Teil ihrer Bandbreite den Telefonierern der Straße überlassen, alles natürlich vom Provider geregelt.

Gruß

Noe

[Bearbeitet um 2006-04-23 19:07]


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