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Rückvergütungsvereinbarungen
Thread poster: Leyal
Leyal  Identity Verified
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Nov 25, 2006

Hallo allerseits,

heute Morgen erhielt ich von einer der Agenturen, für die ich regelmäßig arbeite, einen Brief, in dem mir mitgeteilt wurde, dass wir zu günstigeren Einkaufsbedingungen gelangen müss(t)en. Als Begründung hierfür wurden Faktoren wie Kostendruck, Marketingkosten, Endkunden-Preissensibilität etc. genannt.

Die günstigeren Einkaufsbedingungen sollen nun durch eine Rückvergütungsvereinbarung, welche einen prozentualen Volumenrabatt auf das Netto-Honorarvolumen vorsieht, gesichert werden. Sprich, liegt mein Jahreshonorarvolumen zwischen 7.500 und 20.000 EUR, soll ich der Agentur eine Rückvergütung in Höhe von 3% gewähren. (Bei Beträgen zwischen 20.000 und 30.000 EUR würde der Volumenrabatt 5% betragen.)

Da ich schon seit langer Zeit für diese Agentur tätig bin, und mir die Zusammenarbeit auch wirklich Spaß macht, wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als in den sauren Apfel zu beißen – obwohl mich das Ganze doch ganz schön "murrt"...

Und nun ja, da mich der Brief doch ganz schön irritiert hat, und ich –trotz voraussichtlicher Einwilligung– nicht wirklich weiß, was ich davon halten soll, würde ich mich insbesondere über die Beantwortung folgender Fragen sehr freuen:

- Sind solche Rückvergütungsvereinbarungen gang und gäbe?
- Hat jemand von euch schon solch eine Vereinbarung unterzeichnet?
- Was haltet ihr –ganz allgemein– von dieser Praxis?


Lieben Dank!
Nuray


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xxxZZZZZZ
Local time: 03:25
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-- Nov 25, 2006


- Sind solche Rückvergütungsvereinbarungen gang und gäbe?


Nein.

- Hat jemand von euch schon solch eine Vereinbarung unterzeichnet?


Ich habe so was nie unterzeichnet und würde so was nicht unterschreiben.

- Was haltet ihr –ganz allgemein– von dieser Praxis?


Nicht viel. Ich würde persönlich nicht mitmachen.


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Aniello Scognamiglio  Identity Verified
Germany
Local time: 03:25
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Hallo Leyal! Nov 25, 2006

Leyal wrote:

- Sind solche Rückvergütungsvereinbarungen gang und gäbe?

>>> Nein!

- Hat jemand von euch schon solch eine Vereinbarung unterzeichnet?

>>> Nein!

- Was haltet ihr –ganz allgemein– von dieser Praxis?

>>> Mumpitz!

Lass dich nicht unterbuttern!
Du verkaufst keine Auberginen, sondern deine Dienstleistungen!
Verstehst du dich als Unternehmerin oder Basar-Betreiberin?

Viele Grüße, Aniello
www.italengger.com


Lieben Dank!
Nuray


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Wenjer Leuschel  Identity Verified
Taiwan
Local time: 10:25
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Aua! Nov 25, 2006

- Sind solche Rückvergütungsvereinbarungen gang und gäbe?

>>> Nein, nie von gehört!

- Hat jemand von euch schon solch eine Vereinbarung unterzeichnet?

>>> Nein, nicht bei mir!

- Was haltet ihr –ganz allgemein– von dieser Praxis?

>>> Ich schliesse Aniellos Meinung an, Mumpitz!

Für größere Volume sollte man eigentlich Bonus verlangen. Rückvergütung? Hmm, ich würde mich sehr wundern, daß irgendwelche KollegInnen solch eine Vereinbarung unterzeichnet.


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Williamson  Identity Verified
United Kingdom
Local time: 02:25
Flemish to English
+ ...
Erpressung Nov 25, 2006

- Sind solche Rückvergütungsvereinbarungen gang und gäbe?

Habe schon viele Tricks (Tradosrabatt), kleine Fehler suchen um große Rabatte zu bekommen oder später zu zahlen) gehört um mehr für weniger Geld zu tun, aber so etwas noch nie.

- Hat jemand von euch schon solch eine Vereinbarung unterzeichnet?
Nein und ich würde auch nie so etwas unterschreiben.

- Was haltet ihr –ganz allgemein– von dieser Praxis?

Ist Schwindel und Erpressung.
Ein freundlicher Brief zusenden mit der Mitteilung dass ich Ihnen für die Zusammenarbeit bedanke, aber dass ich gemäß diesen Bedingungen nicht mehr mit Ihnen zusammenarbeite. Andere Kundschaft suchen.


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Ralf Lemster  Identity Verified
Germany
Local time: 03:25
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+ ...
IT- bzw. Beratungsbranche? Nov 25, 2006

Hallo,
hat der Kunde Bezug zur IT- bzw. zur Beratungsbranche? Dort sind solche Vereinbarungen durchaus gebräuchlich - bei Abrechnung eines größeren Volumens an Tagessätzen kann man ja so etwas durchaus vereinbaren. Auf der Übersetzungsseite halte ich das für ziemlichen Unfug.

Gruß Ralf


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Christel Zipfel  Identity Verified
Member (2004)
Italian to German
+ ...
Ist ja interessant! Nov 25, 2006

Je mehr man arbeitet, umso mehr Rabatt sollte man geben...

Finde ich irgendwie widersinnig

Es handelt sich ja bei Deinen Übersetzungen sicher nicht um Serienteile, die umso billiger werden, je mehr produziert werden

Ich würde das auch nicht unterschreiben. Aber wenn Du gerne mit ihnen zusammenarbeitest, vielleicht findet Ihr doch noch eine Regelung.

[Bearbeitet am 2006-11-25 20:25]


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RWSTranslation
Germany
Local time: 03:25
Member (2007)
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Üblich ? leider ja Nov 25, 2006

Aniello Scognamiglio wrote:


Lass dich nicht unterbuttern!
Du verkaufst keine Auberginen, sondern deine Dienstleistungen!
Verstehst du dich als Unternehmerin oder Basar-Betreiberin?

Viele Grüße, Aniello
www.italengger.com


Hallo Aniello,

egel wie man dazu steht. Auf Seiten der Übersetzungsunternehmen und Ihrer Kunden sind die Jahresrabatte leider durchaus sehr üblich.
Die Argumentaton ist, dass der Aufwand mit der Erfahrung (durch viel Volumen) sinkt.

Viele Grüße
Hans


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Wenjer Leuschel  Identity Verified
Taiwan
Local time: 10:25
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+ ...
Wie wird man honoriert... Nov 25, 2006

DSC wrote:
Üblich ? leider ja


Darf ich mal fragen, Hans, wie wird man honoriert, für die Erfahrung, die man woanders her mit in die Übersetzungstätigkeit für eine Agentur gebracht hat?

Vielleicht ist es nur eine Verhandlungssache? Zum Beispiel, wenn man mich 0.18 Euro pro Ausgangswort oder 2.00 Euro pro Zeile zahlen würde, gäbe ich solche Rückvergütung beim Jahresabschluß gerne zurück.


[Edited at 2006-11-25 19:53]


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Marinus Vesseur  Identity Verified
Canada
Local time: 18:25
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Akzeptiere, aber handele bessere Bedingungen aus. Nov 25, 2006

... liegt mein Jahreshonorarvolumen zwischen 7.500 und 20.000 EUR, soll ich der Agentur eine Rückvergütung in Höhe von 3% gewähren...

Ein altes Konzept (Lebensmittelbranche) in neuen Schläuchen (Übersetzerbranche). Finde ich trotzdem nicht unbedingt schlecht. Wenn Tarif und sonstige Bedingungen passen, ist gegen einen 3%igen Treuerabatt doch nichts einzuwenden. Es sollte für dich allerdings auch einen Vorteil dabei herumkommen, aber das kann ja der Fall sein, wenn du zum bevorzugten Team von Übersetzern gehörst und die Agentur sich tatsächlich bemüht dir mehr hochwertige Aufträge zukommen zu lassen.

Wenn du sowieso vorhast zu unterschreiben, würde ich aber ein Schreiben hinzufügen, woraus hervor geht, dass du eine Art Gegenleistung, besondere Treue, erste Wahl bei Großaufträgen oder Ähnliches, erwartest. Du weißt selbst am Besten woran es bei dieser Agentur in der Vergangenheit vielleicht gefehlt hat. Wenn sie spät gezahlt haben, wäre jetzt der Zeitpunkt über pünktlichere Zahlung zu verhandeln, zum Beispiel.
Ein Wenig Verhandlungsgeschick kann nie schaden.
Viel Erfolg!


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RWSTranslation
Germany
Local time: 03:25
Member (2007)
German to English
+ ...
Gerechtigkeit <--> Wirtschaftlliche Interessen Nov 25, 2006

Wenjer Leuschel wrote:

DSC wrote:
Üblich ? leider ja


Darf ich mal fragen, Hans, wie wird man honoriert, für die Erfahrung, die man woanders her mit in die Übersetzungstätigkeit für eine Agentur gebracht hat?

Vielleicht ist es nur eine Verhandlungssache? Zum Beispiel, wenn man mich 0.18 Euro pro Ausgangswort oder 2.00 Euro pro Zeile zahlen würde, gäbe ich solche Rückvergütung beim Jahresabschluß gerne zurück.


[Edited at 2006-11-25 19:53]



Hallo,

aus Deiner Antwort klingt nach meiner Einschätzung ein wenig die Frage nach der Gerechtigkeit durch.

In der Realität stellt sich diese Frage jedoch meist nicht.
Letztlich läuft es darauf heraus, dass es einen Auftraggeber gibt, der möglichst wenig bezahlen will (unter Berücksichtigung seiner Qualitätsansprüche) und einen Auftragnehmer der gezwungen ist Aufträge zu bekommen um davon zu leben.
Bei der derzeitigen Marktsituation haben wir einen Käufermarkt, d.h. das Angebot übersteigt die Nachfrage (von einzelnen Ausnahmen abgesehen). Das bedeutet, dass der Auftragnehmer versuchen muss sein Angebot so zu gestalten, dass er zuerst mal genug Aufträge für seine Existenz bekommt und erst dann versuchen kann "lukrativere" Aufträge gegen weniger lukrative austzutauschen.

Eine Rückvergütung ist hier ein durchaus sinnvoller Kompromiss, denn Sie wird nur fäliig, wenn auch ein gewisser Umfang an Aufträgen tatsächlich durchgeführt wurde. Dies ist für den Auftragnehmer viel besser, als wenn direkt der Preis runterverhandelt werden würde. Sollte er im Laufe eines Jahres einen "besseren Auftraggeber finden, kann er jederzeit Aufträge ablehnen oder nachverhandeln.

Die Höhe der "Basispreise" und die Höhe der Rückvergütung sind bei einer prinzipiellen Betrachtung erstmal nicht entscheidend, werden aber natürlich bei eienr konkreten Vertragsverhandlung das eher entscheidende Kriterium sein.

Viele Grüße

Hans


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Wenjer Leuschel  Identity Verified
Taiwan
Local time: 10:25
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+ ...
Hab' doch geahnt... Nov 25, 2006

DSC wrote:
Gerechtigkeit Wirtschaftlliche Interessen


Lieber Hans,

vielen Dank für die Erläuterung. Kein Wunder bekommt man nie, was man verdient.

Also, ein freiberuflicher Übersetzer ist auch ein Unternehmer. Er muß eben Risikomanagement lernen, nie alle Eier in einem Korb tragen.

"Most translators are freelancers rather than employees. In my opinion, the major difference is that 'employees look for a boss, while freelancers choose their clients.' When looking for work, the freelance translator has to realize that he or she is a service provider—a walking, talking company for both tax and professional purposes—and understand the importance of 'doing business.'" --- José Castro Roig, http://www.accurapid.com/journal/27prof.htm

Viele Grüße,
Wenjer


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Leyal  Identity Verified
Local time: 03:25
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TOPIC STARTER
Fragezeichen über Fragezeichen... Nov 25, 2006

Hallo,

Aniello, beim ersten Lesen dachte ich auch, "dat is doch Tüünkraam". Doch dann überfiel mich eben diese Unsicherheit – was wenn nicht….

Williamson, der Ausdruck "Erpressung" ist in diesem Zusammenhang vermutlich etwas überspitzt... Aber dennoch, stimmt schon, im ersten Moment fühlte ich mich ein wenig unter Druck gesetzt.

Ralf, jein, bzw. nicht wirklich. Es geht um eine ganz "normale" mittelständische Übersetzungsagentur.

Christel, genau das ist der Punkt, der mir Kopfschmerzen bereitet. Es handelt sich hier um eine Agentur, deren Mitarbeiter ich sehr schätze. Und was natürlich noch viel wichtiger ist: Ich arbeite mit dieser Agentur nicht nur sehr gerne –und das seit langer Zeit– zusammen, sie gehört auch zu meinen besten Kunden...

Marinus, ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie ich handeln soll. Heute Morgen war ich noch bereit, die Vereinbarung – auch wenn widerwillig – ohne weitere Verhandlungen, zu unterschreiben. Am Nachmittag dann war ich zu der Überzeugung gekommen, dass dies ein großer Fehler wäre, da ich der Agentur ohnehin schon genügend entgegen komme. Und nun, nachdem ich Hans' Beitrag gelesen habe, spüre ich, wie die vorabendliche Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, anfängt zu bröckeln...

Hans, wie schaut es denn mit der Höhe der Rückvergütung aus? Gibt es allgemein übliche "Richtlinien"? Und wie sieht es mit den Bedingungen aus? Ist es ratsam, abgesehen von der Festlegung des Mindestumsatzwertes, weitere Bedingungen zu stellen?

Wenjer, genauso wie ich meine "Lieblingskörbe" separat aufbewahre und pflege, behandele ich auch meine "Lieblingskunden" bevorzugt. Wichtigen Stammkunden Sonderleistungen zukommen zu lassen, gehört zu meinem Verständnis von Kundenmanagement.
Die einzige Frage, die ich mir dabei stelle ist, wo liegt die Grenze? Sprich, was darf der Kunde erwarten? Wo hört mein Entgegenkommen auf?


Hmm, jetzt habe ich wohl folgende Möglichkeiten:
1. Ich teile der Agentur mit, dass ich ihr ohnehin schon genügend entgegen komme und die gewünschte Rückvergütungsvereinbarung nicht eingehen kann.
2. Ich unterzeichne die Vereinbarung. Teile der Agentur allerdings mit, dass ich in Folge der Vereinbarung in Zukunft auf kostenlose Serviceleistungen verzichten werde. (An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, dass ich –eben aufgrund der langwährenden und angenehmen Zusammenarbeit – ab und an, als nette Geste, darauf verzichte einen Auftrag in Rechnung zu stellen.)
3. ??????????????



Liebe Grüße
Nuray





----------
An meine nette Telefongesprächspartnerin von heute Nachmittag:
Leider habe ich deinen Nachnamen nicht mehr im Kopf und kann mich daher nicht direkt an dich wenden. Bitte kontaktiere mich doch noch mal per E-Mail.


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Steffen Pollex  Identity Verified
Local time: 03:25
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+ ...
Ich halte das für Schmarren Nov 26, 2006

Würde ich nicht unterschreiben.

Wieso sollst Du auf einmal mit Deinen Preisen runter gehen? Wenn sie mit Deiner Arbeit zufrieden waren, warum wollen sie auf einmal weniger zahlen für gleiche Qualität?

Mich würde z.B. auch interessieren, wie lange Du schon für diesen Auftraggeber arbeitest und wieso ihnen plötzlich (womöglich nach einigen Jahren) so etwas einfällt. Stecken da eventuell schlechtes Management und wirtschaftliche Schwierigkeiten dahinter?

Und noch eins: Du hast ja sicherlich durchkalkuliert, wieviel Du bei welcher Auslastung pro Jahr verdienen musst, damit sich das Gnanze überhaupt lohnt? Wieso solltest Du Dich einschränken, damit die Agentur mehr einsackt?

Ich finde das ziemlich unverschämt. Die haben ihr Geschäft zu führen und Du Deins. Und Qualität kostet eben.

Wie sagt ein russisches Sprichwort: "Käse umsonst gibt's nur in der Mausefalle".

Sollen sie doch erst mal mit "billigeren" und willigeren Übersetzern versuchen. Wenn Du wirklich um Längen besser bist als andere. werden das sowohl die Endkunden als auch, über das Feedback, die Agentur selbst merken und wieder zu Dir zurück kommen.

Dann hast Duvielleicht mal 4-5 Aufträge eingebüßt, aber Deinen guten Stand erhalten.

Warum sollst Du Dich unter Wert verkaufen?


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Klaus Herrmann  Identity Verified
Germany
Local time: 03:25
Member (2002)
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+ ...
Wert Deiner kostenlosen Serviceleistungen deutlich machen Nov 26, 2006

Leyal wrote:
Teile der Agentur allerdings mit, dass ich in Folge der Vereinbarung in Zukunft auf kostenlose Serviceleistungen verzichten werde. (An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, dass ich –eben aufgrund der langwährenden und angenehmen Zusammenarbeit – ab und an, als nette Geste, darauf verzichte einen Auftrag in Rechnung zu stellen.)

Diese Serviceleistungen stellen doch einen Wert dar, den solltest du dem Agenturmanager klar vorrechnen.


Für Übersetzer liegt der Wert von Agenturen primär darin, dass sie uns die Marketingarbeit abnehmen. Wenn die Agentur das nur durch eine Reduzierung meiner Preise schafft, erfüllt sie diese Aufgabe nicht. Eine Rückvergütung wird diesem Anspruch auch nicht gerecht - eine nachträgliche Rabattierung schafft nicht mehr Planungssicherheit für mich, und das wäre der einzige Hintergrund, auf dem ich das für gewinnneutral realisierbar halte:

Was grundsätzlich denkbar ist, wäre eine Rabattierung auf einen Rahmen, der dann aber garantiert und unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme abgenommen werden muss. (So kenne ich das aus z. B. Zeiten, wo ich Chips eingekauft habe, in der Elektronikbranche ein absolut gängiges Instrument.) Die resultierende Ersparnis aus der Sicherheit regelmäßiger Abnahmemengen (weniger Marketingaufwand, je nach persönlichem Sicherheitsdenken anteiliges Auflösen von Rücklagen für auftragsarrme Zeiten) sind dann sicher als Rabatt darstellbar.

[Bearbeitet am 2006-11-26 15:20]


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