duty cycle

German translation: Tastverhältnis

GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:duty cycle
German translation:Tastverhältnis
Entered by: Heike Holthaus

17:13 Jun 11, 2018
English to German translations [PRO]
Tech/Engineering - Electronics / Elect Eng / drive system/Patent
English term or phrase: duty cycle
wherein the drive circuit is configured to ramp the **duty cycle** of the first **duty cycle** to increase a force delivered to the drive member.

Für "first duty cycle" habe ich gemäß Dictionary of Electronics, Computing and Telecommunications und Wikipedia "Tastgrad".

"Tastgrad des ersten Tastgrads" kommt mir aber dann doch merkwürdig vor.

Tastverhältnis des ersten Tastgrads??
Heike Holthaus
United States
Local time: 21:27
Tastverhältnis der Einschaltdauer
Explanation:
duty cycle 1. Arbeitszyklus m, Arbeitsspeicher n, Betriebsspiel ... 2. Tastverhältnis n (Magnetron), 3. Schaltfolge
(Budig, Fachwörterbuch Elektrotechnik und Elektronik)

Substantive  
duty cycle der Auslastungsgrad  
duty cycle [ELEKT.]  der Betriebszyklus  Pl.: die Betriebszyklen  
duty cycle [TECH.]  der Arbeitszyklus  Pl.: die Arbeitszyklen  
duty cycle [TECH.]  die Aussteuerung  Pl.: die Aussteuerungen   - eines Wechselrichters  
duty cycle [TECH.] die Einschaltdauer  
duty cycle [TECH.] relative Einschaltdauer   [Elektroschweißen]  
duty cycle [TECH.]  das Spiel  Pl.: die Spiele
https://dict.leo.org/englisch-deutsch/duty cycle

Da uns kein weiterer Kontext bekannt ist, ist die Wahl schwierig. Zumal das Englische schon eine Übersetzung sein muss (aus dem Japanischen?), weil "duty cycle of duty cycle" auch für mich als Elektroingenieur keinen Sinn ergibt.

En ich mir eine technische Realisierung vorstelle, komme ich auf einen Multivibrator, bei dem die Einschaltdauer aller Folgetakte immer länger und die Ausschaltzeiten immer kürzer werden, damit deren Integration eine ansteigende Spannung "Sägezahn = ramp function" ergibt und eine Leistungssteigerung zur Folge hat.

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Note added at 2 hrs (2018-06-11 20:12:35 GMT)
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Eine weitere Möglichkeit ist, dass sich das "ramp" nur auf den ersten Takt bezieht. Dann bedeutet es den Anstieg der Flanke eines Taktes (die Flankenneigung) zu beeinflussen.

Am besten alle Interpretationen mit dem Kunden besprechen. Vielleicht kann er die Sache auch erklären.

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Note added at 1 day 17 hrs (2018-06-13 10:15:30 GMT)
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Schwer zu sagen, ob hier Pulsweitenmodulation verwendet wird.

Tastgrad
(Weitergeleitet von Tastverhältnis)
Der Tastgrad (auch Aussteuergrad, englisch duty factor) gibt für eine periodische Folge von Impulsen gemäß Normung[1][2] das Verhältnis der Impulsdauer zur Periodendauer an. Der Tastgrad wird als Verhältniszahl der Dimension Zahl mit einem Wertebereich von 0 bis 1 oder 0 bis 100 % angegeben. Dieses wird nachfolgend an idealen Impulsen erläutert, die eine Rechteckschwingung bilden.
Der Begriff Tastverhältnis kommt in den genannten Normen nicht vor und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet; er wird sowohl für den Tastgrad[3] als auch dessen Kehrwert[4] als auch für das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Impulsabstand[5] verwendet.
:
Durch Variation des Tastgrades lässt sich der Gleichwert der elektrischen Spannung ändern. Da diese Einstellung aufgrund des Schaltens nahezu ohne Verlustleistung erfolgt – im Gegensatz zur Einstellung mit einem Vorwiderstand –, ist diese digitaltechnische Methode eine verbreitete Methode zur Steuerung elektrischer Spannung und Leistung. Anwendungen sind Schaltnetzteile und die Schwingungspaketsteuerung für Heizungen.
Die zugrundeliegende Pulsweitenmodulation ist auch eine Modulationsart zur Erzeugung stufenlos einstellbarer Gleichspannung, in der die Demodulation durch einen Tiefpass hinter der pulsweitenmodulierenden Schaltung zur Mittelwertbildung führt. Trotz des Ein-Aus-Schaltens entsteht ein Analogsignal, da der Tastgrad eine stufenlos einstellbare Größe ist. Bei genügend trägen Anwendungen wird auf den Tiefpass verzichtet, weil zur Mittelwertbildung alleine schon die Trägheit des Systems ausreicht, zum Beispiel bei Heizungen.
Auch manche Digital-Analog-Umsetzer arbeiten mit einstellbarem Tastgrad. Bei einer Rechteckspannung mit konstanter Periodendauer bestimmt die digitale Eingangsinformation die in diesem Fall schrittweise einstellbare Impulsbreite und somit die dazu proportionale mittlere Ausgangsspannung.
Bei der Phasenanschnittsteuerung werden Motordrehzahlen eingestellt mittels variablen Tastgrades an einer sinusförmigen Spannung.
Entsprechendes gilt für die Choppersteuerung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tastgrad

Duty cycle
From Wikipedia, the free encyclopedia
(Redirected from Duty factor)
A duty cycle is the fraction of one period in which a signal or system is active.[1][2][3] Duty cycle is commonly expressed as a percentage or a ratio. A period is the time it takes for a signal to complete an on-and-off cycle.
:
Duty cycles can be used to describe the percent time of an active signal in an electrical device such as the power switch in a switching power supply or the firing of action potentials by a living system such as a neuron.[4][5]
The duty factor for periodic signal expresses the same notion, but is usually scaled to a maximum of one rather than 100%.[6]
https://en.wikipedia.org/wiki/Duty_cycle

Die Flankensteilheit ist in der Elektronik und Messtechnik entweder
• die Steilheit der Bereichsenden von Filtern wie Tiefensperre (Hochpass), Höhensperre (Tiefpass), Bandsperre oder Bandpass, ausgedrückt in Dezibel pro Oktave (dB/Okt) (Flankensteilheit im Frequenzbereich)
oder
• die Steilheit (Steigung) der Signalflanken eines Rechteck- oder Schaltsignales, angegeben beispielsweise in Volt pro Mikrosekunde (V/µs) (Flankensteilheit im Zeitbereich).
https://de.wikipedia.org/wiki/Flankensteilheit

Als Einschaltdauer (ED) bezeichnet man ein maximal zulässiges Betriebsintervall eines Betriebsmittels, nach dem eine Ruhephase zu erfolgen hat, um das Betriebsmittel nicht zu beschädigen oder zu zerstören. Die Nennbetriebsarten sind u. a. in der DIN VDE 0530-1 festgelegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Einschaltdauer

Anmerkung: Statt "Tastverhältnis" kann man auch den genormten Ausdruck "Tastgrad" verwenden, auch wenn er mir ungebräuchlicher vorkommt. Die englische Bezeichnung "duty factor" scheint nahezulegen, dass der japanische Übersetzer dies möglicherweise mit "duty cycle" verwechselt hat.

Vergleiche hierzu:

duty cycle 1. Arbeitsyzyklus m, Arbeitsspiel n, Betriebsspiel n, Spiel n, 2. Tastverhältnis n (Magnetron), 3. Schaltfolge (Anm.: bereits zitiert)
duty factor relative Einschaltdauer
(Budig, Fachwörterbuch Elektrotechnik und Elektronik)
Selected response from:

Johannes Gleim
Local time: 03:27
Grading comment
So merkwürdig es auch klingt: "Tastverhältnis des ersten Tastverhältnisses". Patent-Lingo.
Noch eine Anmerkung zu Tastgrad. In einigen Online-Quellen wird Tastgrad als der genormte Begriff angegeben (daher meine erste Wahl). Wenn man aber dem LInk folgt, wird man festellen, dass diese Norm A) zurückgezogen nd ersetzt wurde und B) den Begriff Tastverhältnis enthält. Im Glossar der IEC ist Tastgrad auch nicht zu finden.
4 KudoZ points were awarded for this answer



Summary of answers provided
4Tastverhältnis der Einschaltdauer
Johannes Gleim
4Pulslänge, Pulsweite
Thomas Haller Uribe Posada
3 +1Einschaltdauer
Haigo Salow


Discussion entries: 8





  

Answers


2 hrs   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5 peer agreement (net): +1
Einschaltdauer


Explanation:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es hier um die Einschaltdauer geht. D.h. "Einschaltdauer des ersten Arbeitszyklus"
Die deutsche Übersetzung der Wiki Site ist nicht korrekt. Der Tastgrad is was ganz anderes, das geht auch aus der aufgeführten ersten Formel hervor.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Duty_cycle
Haigo Salow
United States
Local time: 21:27
Native speaker of: Native in GermanGerman

Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
agree  Kim Metzger: https://www.reichelt.de/reicheltpedia/index.php/Arbeitszyklu...
1 hr
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1 day 36 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
Pulslänge, Pulsweite


Explanation:
Im gegebenen Kontext, siehe >PWM control of a motor< in der Diskussion, spricht man von Pulslänge oder Pulsweite.
https://www.elv.de/Pulsweiten-Modulator-für-DC-Verbraucher-P...


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Note added at 1 día 1 hora (2018-06-12 18:16:01 GMT)
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Auch Pulsbreite oder Impulsbreite.

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Note added at 1 día 1 hora (2018-06-12 19:06:39 GMT)
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http://www.powerelectronics.com/power-management/faqs-pulse-...

Thomas Haller Uribe Posada
Colombia
Local time: 20:27
Specializes in field
Native speaker of: Native in GermanGerman
PRO pts in category: 4
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2 hrs   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
Tastverhältnis der Einschaltdauer


Explanation:
duty cycle 1. Arbeitszyklus m, Arbeitsspeicher n, Betriebsspiel ... 2. Tastverhältnis n (Magnetron), 3. Schaltfolge
(Budig, Fachwörterbuch Elektrotechnik und Elektronik)

Substantive  
duty cycle der Auslastungsgrad  
duty cycle [ELEKT.]  der Betriebszyklus  Pl.: die Betriebszyklen  
duty cycle [TECH.]  der Arbeitszyklus  Pl.: die Arbeitszyklen  
duty cycle [TECH.]  die Aussteuerung  Pl.: die Aussteuerungen   - eines Wechselrichters  
duty cycle [TECH.] die Einschaltdauer  
duty cycle [TECH.] relative Einschaltdauer   [Elektroschweißen]  
duty cycle [TECH.]  das Spiel  Pl.: die Spiele
https://dict.leo.org/englisch-deutsch/duty cycle

Da uns kein weiterer Kontext bekannt ist, ist die Wahl schwierig. Zumal das Englische schon eine Übersetzung sein muss (aus dem Japanischen?), weil "duty cycle of duty cycle" auch für mich als Elektroingenieur keinen Sinn ergibt.

En ich mir eine technische Realisierung vorstelle, komme ich auf einen Multivibrator, bei dem die Einschaltdauer aller Folgetakte immer länger und die Ausschaltzeiten immer kürzer werden, damit deren Integration eine ansteigende Spannung "Sägezahn = ramp function" ergibt und eine Leistungssteigerung zur Folge hat.

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Note added at 2 hrs (2018-06-11 20:12:35 GMT)
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Eine weitere Möglichkeit ist, dass sich das "ramp" nur auf den ersten Takt bezieht. Dann bedeutet es den Anstieg der Flanke eines Taktes (die Flankenneigung) zu beeinflussen.

Am besten alle Interpretationen mit dem Kunden besprechen. Vielleicht kann er die Sache auch erklären.

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Note added at 1 day 17 hrs (2018-06-13 10:15:30 GMT)
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Schwer zu sagen, ob hier Pulsweitenmodulation verwendet wird.

Tastgrad
(Weitergeleitet von Tastverhältnis)
Der Tastgrad (auch Aussteuergrad, englisch duty factor) gibt für eine periodische Folge von Impulsen gemäß Normung[1][2] das Verhältnis der Impulsdauer zur Periodendauer an. Der Tastgrad wird als Verhältniszahl der Dimension Zahl mit einem Wertebereich von 0 bis 1 oder 0 bis 100 % angegeben. Dieses wird nachfolgend an idealen Impulsen erläutert, die eine Rechteckschwingung bilden.
Der Begriff Tastverhältnis kommt in den genannten Normen nicht vor und wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet; er wird sowohl für den Tastgrad[3] als auch dessen Kehrwert[4] als auch für das Verhältnis zwischen Impulsdauer und Impulsabstand[5] verwendet.
:
Durch Variation des Tastgrades lässt sich der Gleichwert der elektrischen Spannung ändern. Da diese Einstellung aufgrund des Schaltens nahezu ohne Verlustleistung erfolgt – im Gegensatz zur Einstellung mit einem Vorwiderstand –, ist diese digitaltechnische Methode eine verbreitete Methode zur Steuerung elektrischer Spannung und Leistung. Anwendungen sind Schaltnetzteile und die Schwingungspaketsteuerung für Heizungen.
Die zugrundeliegende Pulsweitenmodulation ist auch eine Modulationsart zur Erzeugung stufenlos einstellbarer Gleichspannung, in der die Demodulation durch einen Tiefpass hinter der pulsweitenmodulierenden Schaltung zur Mittelwertbildung führt. Trotz des Ein-Aus-Schaltens entsteht ein Analogsignal, da der Tastgrad eine stufenlos einstellbare Größe ist. Bei genügend trägen Anwendungen wird auf den Tiefpass verzichtet, weil zur Mittelwertbildung alleine schon die Trägheit des Systems ausreicht, zum Beispiel bei Heizungen.
Auch manche Digital-Analog-Umsetzer arbeiten mit einstellbarem Tastgrad. Bei einer Rechteckspannung mit konstanter Periodendauer bestimmt die digitale Eingangsinformation die in diesem Fall schrittweise einstellbare Impulsbreite und somit die dazu proportionale mittlere Ausgangsspannung.
Bei der Phasenanschnittsteuerung werden Motordrehzahlen eingestellt mittels variablen Tastgrades an einer sinusförmigen Spannung.
Entsprechendes gilt für die Choppersteuerung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tastgrad

Duty cycle
From Wikipedia, the free encyclopedia
(Redirected from Duty factor)
A duty cycle is the fraction of one period in which a signal or system is active.[1][2][3] Duty cycle is commonly expressed as a percentage or a ratio. A period is the time it takes for a signal to complete an on-and-off cycle.
:
Duty cycles can be used to describe the percent time of an active signal in an electrical device such as the power switch in a switching power supply or the firing of action potentials by a living system such as a neuron.[4][5]
The duty factor for periodic signal expresses the same notion, but is usually scaled to a maximum of one rather than 100%.[6]
https://en.wikipedia.org/wiki/Duty_cycle

Die Flankensteilheit ist in der Elektronik und Messtechnik entweder
• die Steilheit der Bereichsenden von Filtern wie Tiefensperre (Hochpass), Höhensperre (Tiefpass), Bandsperre oder Bandpass, ausgedrückt in Dezibel pro Oktave (dB/Okt) (Flankensteilheit im Frequenzbereich)
oder
• die Steilheit (Steigung) der Signalflanken eines Rechteck- oder Schaltsignales, angegeben beispielsweise in Volt pro Mikrosekunde (V/µs) (Flankensteilheit im Zeitbereich).
https://de.wikipedia.org/wiki/Flankensteilheit

Als Einschaltdauer (ED) bezeichnet man ein maximal zulässiges Betriebsintervall eines Betriebsmittels, nach dem eine Ruhephase zu erfolgen hat, um das Betriebsmittel nicht zu beschädigen oder zu zerstören. Die Nennbetriebsarten sind u. a. in der DIN VDE 0530-1 festgelegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Einschaltdauer

Anmerkung: Statt "Tastverhältnis" kann man auch den genormten Ausdruck "Tastgrad" verwenden, auch wenn er mir ungebräuchlicher vorkommt. Die englische Bezeichnung "duty factor" scheint nahezulegen, dass der japanische Übersetzer dies möglicherweise mit "duty cycle" verwechselt hat.

Vergleiche hierzu:

duty cycle 1. Arbeitsyzyklus m, Arbeitsspiel n, Betriebsspiel n, Spiel n, 2. Tastverhältnis n (Magnetron), 3. Schaltfolge (Anm.: bereits zitiert)
duty factor relative Einschaltdauer
(Budig, Fachwörterbuch Elektrotechnik und Elektronik)

Johannes Gleim
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So merkwürdig es auch klingt: "Tastverhältnis des ersten Tastverhältnisses". Patent-Lingo.
Noch eine Anmerkung zu Tastgrad. In einigen Online-Quellen wird Tastgrad als der genormte Begriff angegeben (daher meine erste Wahl). Wenn man aber dem LInk folgt, wird man festellen, dass diese Norm A) zurückgezogen nd ersetzt wurde und B) den Begriff Tastverhältnis enthält. Im Glossar der IEC ist Tastgrad auch nicht zu finden.
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