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union division

German translation: gewerkschaftliche Aufteilung

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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:union division
German translation:gewerkschaftliche Aufteilung
Entered by: Gisela Baumann
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11:48 Nov 8, 2013
English to German translations [PRO]
Bus/Financial - Human Resources / EWC
English term or phrase: union division
Hallo,

In einer Präsentation für einen EBR habe ich die "Basis of union divisions: 1. Type of job, example white collar/blue collar, 2. Politics / religion / tradition".

Ich verstehe unter "Union Division" einen Teilbereich der Gewerkschaft??

Kennt jemand die genaue Übersetzung für diesen Begriff?

Vielen dank für eure Hilfe!!
Gisela
Gisela Baumann
France
Local time: 22:56
gewerkschaftliche Aufteilung
Explanation:
Rein von der Logik her gesehen --- "Ein-", "Zu-"?
Selected response from:

Horst Huber
United States
Local time: 16:56
Grading comment
Wie später im Text klar wurde, ging es darum, nach welchen Kriterien Gewerkschaften aufgeteilt werden: politisch/religiös für Frankreich, branchenabhängig für Deutschland und sogar nach dem Status (Arbeiter/Angestellter) für andere Länder.
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Summary of answers provided
4hier: die zuständige Gewerkschaft (i.S. von: Gewerkschaft, die um diese Mitarbeitergruppe wirbt ...)Werner Walther
4Gewerkschaftsabteilungkarin mo
3gewerkschaftliche AufteilungHorst Huber
3Geschäftsbereiche
brammast


Discussion entries: 3





  

Answers


10 mins   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5
Geschäftsbereiche


Explanation:
Hallo Gisela

Ich glaube das sie mit "Teilbereich der Gewerkschaft" es richtig habt. Mit "Geschäftsbereiche" denke ich das es vielleicht die Übersetzung macht.

Bram

brammast
Netherlands
Local time: 22:56
Native speaker of: Native in DutchDutch

Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
neutral  Werner Walther: Dieser Begriff ist hier meiner Ansicht nach nicht anwendbar.
3 hrs
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59 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
Gewerkschaftsabteilung


Explanation:
Ich denke, das ist die übliche Bezeichnung

karin mo
Local time: 22:56
Works in field
Native speaker of: Native in GermanGerman

Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
neutral  Werner Walther: Sachlich vermutlich nicht zutreffend.
2 hrs
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3 hrs   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
hier: die zuständige Gewerkschaft (i.S. von: Gewerkschaft, die um diese Mitarbeitergruppe wirbt ...)


Explanation:
... die anbietet, anstrebt und behauptet, diese Mitarbeitergruppe zu vertreten - die als Repräsentant dieser Mitarbeitergruppe in diesem Unternehmen auftreten möchte).

In Deutschland kennen wir das Prinzip: ein Unternehmen, eine Gewerkschaft.

Ein Unternehmen wie Siemens gehört z.B. in der Regel dem Arbeitgeberverband Metall an, und die Gewerkschaft der sich die Mitarbeiter anschließen können, ist die IG Metall. Andere Gewerkschaften spielen nur Nebenrollen (das kann hier nicht alles diskutiert werden).

Was wir in der Regel nicht haben, sind die Gewerkschaften einzelner Berufsgruppen. Wenn also hier in einem Betrieb oder einer Niederlassung z.B. die IG Metall Ansprechpartner ist, gäbe es in einem vergleichbaren Betrieb in Großbritannien zahlreiche Gewerkschaften: die für das Küchenpersonal, die für die Fahrer und Logistikmitarbeiter, die für das Büropersonal, die für die Ingenieure, die für die Produktionsmitarbeiter usw. Das Ganze ist ein ziemlich unübersichtliches Bild, auch für die Betriebsleitung und die Personalleitung.

'Abteilung einer Gewerkschaft' kann insofern nicht eingestellt werden, als dass es sehr viele historisch gewachsene und autonome Gewerkschaften gibt, die nicht in Dachverbänden zusammengeschlossen sind. Wenn es einmal so ist, behält der vorgeschlagene Begriff ja trotzdem seine Gültigkeit.

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Note added at 4 Stunden (2013-11-08 15:52:12 GMT)
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Hier eine Liste von Gewerkschaften, die in England unterwegs sind (separat teilweise schottische Organisationen usw.).

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_trade_unions_in_the_Uni...

Das Entscheidende ist, das das Prinzip 'ein Unternehmen - eine Gewerkschaft' nicht gilt (bei uns hat das eine ziemlich große Priorität).

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Note added at 4 Stunden (2013-11-08 16:02:56 GMT)
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... Nach 1945 schlossen sich die christlichen Gewerkschafter zunächst den Einheitsgewerkschaften (DGB) an. Die Hoffnungen auf einen gleichberechtigten christlich-sozialen Flügel im DGB (Christlich-soziale Kollegenschaft) erfüllten sich jedoch nicht. Eine Minderheit der christlichen Arbeiter gründete daher 1955 die christliche Gewerkschaftsbewegung, der 1959 die Gründung des Gesamtverbandes der christlichen Gewerkschaften Deutschlands folgte. Dieser vermochte jedoch nicht mehr an die Bedeutung der früheren christlichen Gewerkschaften anzuknüpfen.

Aus: Geschichte der CDU, dort Abschnitt 'Christliche Gewerkschaften', http://www.kas.de/wf/de/71.9150/

Und vorher dort: Die christlichen Gewerkschaften wurden Ende des 19. Jahrhunderts von katholischen und evangelischen Arbeitern als Gegengewicht zu den eng mit der SPD verflochtenen freien Gewerkschaften gegründet. Dem 1894 .... gegründeten Gewerkverein christlicher Bergleute in Essen folgten bald weitere Gewerkschaften ... usw.

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Note added at 4 Stunden (2013-11-08 16:07:28 GMT)
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"Kategorien für die Zuordnung von Gewerkschaften" finde ich ausgezeichnet.

Wenn wir ganz genau arbeiten, vielleicht sogar

'Kriterien für die Auswahl der Gewerkschaftszugehörigkeit',

denn: der Mitarbeiter kann ja frei entscheiden, ob er Mitglied wird, und dann in Grenzen, wo er Mitglied wird - aber er wird ja nicht 'einer Gewerkschaft zugewiesen (mit Ausnahme von Organisationen wie 1933-1945 KdF oder dem FDGB des vormaligen deutschen Oststaates).

Werner Walther
Local time: 22:56
Native speaker of: Native in GermanGerman
PRO pts in category: 75
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13 hrs   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5
gewerkschaftliche Aufteilung


Explanation:
Rein von der Logik her gesehen --- "Ein-", "Zu-"?

Horst Huber
United States
Local time: 16:56
Native speaker of: Native in GermanGerman
PRO pts in category: 24
Grading comment
Wie später im Text klar wurde, ging es darum, nach welchen Kriterien Gewerkschaften aufgeteilt werden: politisch/religiös für Frankreich, branchenabhängig für Deutschland und sogar nach dem Status (Arbeiter/Angestellter) für andere Länder.
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