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thick/thin client access

German translation: Zugriff auf Thick-/Thin-Client

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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:thick/thin client access
German translation:Zugriff auf Thick-/Thin-Client
Entered by: Antje Lücke
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17:43 Apr 8, 2008
English to German translations [PRO]
Tech/Engineering - IT (Information Technology)
English term or phrase: thick/thin client access
Es geht um Programme zur Formularautomatisierung.

Technische Daten:
- Thick client access via Windows workstations
- Thin client access via Browsers

Was bedeutet denn thick/thin client access?
Antje Lücke
Germany
Local time: 15:42
Zugriff auf Thick-/Thin-Client
Explanation:
Ich wuerde das so lassen. Siehe link unten. Wikipedia ist nicht immer zuverlaessig, aber in diesem Fall sicherlich hilfreich.

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Note added at 13 mins (2008-04-08 17:56:57 GMT)
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PS.: Zugriff auf xyz durch Windows Workstation
..........durch Browser
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Stefanie Reinhold
United States
Local time: 08:42
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vielen Dank!
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Summary of answers provided
4 +3Zugriff auf Thick-/Thin-Client
Stefanie Reinhold
3 +3thick/thin clientNoe Tessmann


  

Answers


6 mins   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5 peer agreement (net): +3
thick/thin client


Explanation:
bleibt so, oder Fat-Client ;-)


Thin Client

[dt. »dünner Kunde«] (Server-Based Computing, Server-Centric Computing), Ausführungsvariante von Computern, die so in ein Netz eingebunden sind, dass ein Anwender wesentliche Hardware- und Software-Funktionen von einem Server-Computer zur Verfügung gestellt bekommt, im Prinzip also nur einen auf das notwendigste reduzierten PC zum Arbeiten benötigt.

Heute werden drei Typen von Thin Clients unterschieden: Thin-Client-Terminals sind mit einem Prozessor ausgerüstet, der die Ein- und Ausgabefunktionen abwickelt, einer Grafikkarte zur Bildschirmdarstellung, Schnittstellen für Tastatur, Maus, Monitor und Netzwerk sowie mit Arbeitsspeicher für das im ROM untergebrachte Betriebssystem. Massenspeichermedien wie Festplatten oder CD-ROMs gibt es nicht. Daher kann der Anwender keine zusätzliche Software installieren oder Daten lokal abspeichern.

Thin-Client-Computer sind normale, vollständig ausgestattete Computer, auf denen lediglich eine Thin-Client-Software installiert ist. Letztere sorgt u.a. dafür, dass die lokale Speicherung von Daten auf den eingebauten Massenspeichermedien nicht möglich ist.

Mixed Mode Thin Clients sind Computer, auf denen sowohl Thin-Client-Software als auch lokale Anwendungsprogramme installiert sind. Ein solcher Computer kann auch serverunabhängig betrieben werden.

Das Gegenteil der Thin Clients sind die Thick Clients oder Fat Clients: alle Computer ohne Thin-Client-Software, also letztlich die üblichen, vollständig ausgestatteten PCs.

Im Unterschied zu den klassischen Terminals der Vor-PC-Ära kann der Anwender auf einem Thin-Client-Computer viele Standardanwendungsprogramme laufen lassen (vorausgesetzt, sie sind auf dem Server vorhanden) und- wie von einem normalen PC gewohnt- Ordner (auf dem Server) verwalten. Ermöglicht wird das v.a. durch das Konzept des Application Service Providing (ASP), das manchmal auch Application Service Computing (Abk. ASC, dt. »Computernutzung über Anwendungsprogrammdienste«) genannt wird. ASP ist Teil der Thin-Client-Software. Eine typische Thin-Client-Software ist der Terminal Server unter Windows, der den Windows Based Terminals (Abk. WBT, dt. »windowsbasiertes Datenendgerät«) zugrunde liegt. Zur Kommunikation mit dem Applikationsserver wird meist die Independent Communication Architecture (Abk. ICA, dt. »unabhängige Kommunikationsarchitektur«) der Firma Citrix verwendet.

Das Konzept der Thin Clients hat seine Grenzen: Multimediaprogramme z.B. können nicht oder nur sehr eingeschränkt eingesetzt werden, weil ein Thin-Client-Netzwerk auf die stoßweise Übertragung von Daten zwischen Client und Server ausgelegt ist, nicht aber auf eine für Audio, Video oder gar Multimedia notwendige Kontinuität des Datenstroms. Außerdem »weiß« der Server nicht, welche Multimedia-Hardware auf einem Thin Client vorhanden ist. Ein anderer wichtiger Aspekt der Arbeit mit Thin Clients ist die Sicherheit. Einerseits sind Thin-Client-Netze sicherer als etwa Netze in der typischen Client-Server-Architektur. Lokale Plattenfehler können nicht auftreten, ein Back-up aller Daten ist jederzeit gewährleistet und Viren lassen sich zentral auf dem Server abwehren, ohne dass der einzelne Anwender für den Schutz sorgen muss. Andererseits besteht insbesondere beim Betrieb des Netzes über das Internet eine erhöhte Gefahr des Datenmissbrauchs. Um Lösungen bemüht man sich durch Konzepte wie das Trusted Computing oder durch spezielle Hardware wie die Trusted Platform Modules (TPM).

Vorläufer der Thin Clients sind die JavaStation von Sun, der Internet-PC von IBM und der NetPC des Konsortiums aus Microsoft, Hewlett-Packard, Intel u.a. Mitte bis Ende der 1990er-Jahre (Netz-PC).

Brockhaus

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Note added at 7 mins (2008-04-08 17:50:49 GMT)
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Thin-Client-Zugang ...

Noe Tessmann
Local time: 15:42
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agree  Hans G. Liepert
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  -> Danke

agree  Joan Hass: weil die Erklärung ist sehr lehrreich! wieder was dazu gelernt, danke!
1 hr
  -> danke, naja Brockhaus eben

agree  Christian Wolk: Exakt!
7 hrs
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11 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5 peer agreement (net): +3
Zugriff auf Thick-/Thin-Client


Explanation:
Ich wuerde das so lassen. Siehe link unten. Wikipedia ist nicht immer zuverlaessig, aber in diesem Fall sicherlich hilfreich.

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Note added at 13 mins (2008-04-08 17:56:57 GMT)
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PS.: Zugriff auf xyz durch Windows Workstation
..........durch Browser


    Reference: http://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client
Stefanie Reinhold
United States
Local time: 08:42
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vielen Dank!

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